
Im folgenden zitiere ich einige Berichte, die im Dominaforum und ggf. sonstigen Testforen über mich erschienen sind. Teilweise beziehen sich diese noch auf meine letzte Wohnung in Offenbach, inzwischen bin ich nördlich von Frankfurt ansässig.
Wenn einer der Berichte euch erschreckt, beachtet bitte, dass ich ausgesprochen vielseitig bzgl. meiner BDSM-Vorlieben bin. Ein Interessent hatte bereits einen Termin mit mir angefragt und machte dann doch einen Rückzieher, weil ich laut einiger Berichte sehr hart spiele und er ein softes Play bevorzugt. Diese Schlußfolgerung fand ich traurig: kann ein Bäcker, der gute Torten backt, keine ordentlichen Brötchen backen?
Ich hoffe, die Leser der folgenden Referenzen sind sich dessen bewußt, daß ich von jedem Gast die Vorlieben und Tabus vor Sessionbeginn erfrage. Sollten diese Vorgaben einmal wirklich gar nicht zu mir passen, sage ich dies ehrlich und es kommt kein Spiel zustande.
Erstmal möchte ich alle Mitglieder herzlich begrüßen.Durch Forenbeiträge von Mitgliedern und von Sara bin ich auf Sie aufmerksam geworden.
Durch meine positiven Eindrücke und das stimmige Bild das ich von Ihrer Homepage hatte, habe ich beschlossen Sara, die Fantasy Designerin zu besuchen.
Vor dem Besuch besprach Sie mit mir, per mail die Details der Session, hier bestätigte sich schon mein positiver Eindruck von Ihr. Ich teilte Ihr meine Phantasie mit und durch nachfragen ihrerseits versuchte Sie noch genaueres von meinen Vorstellungen in Erfahrung zu bringen. Nach der Klärung der Details war es nun so weit:
Der ungezogene Schüler stand vor der Tür, bereitet für den Nachhilfeunterricht bei seiner Lehrerin. Aufgeregt und in gewisser Erwartung was ihn heute blühen könnte, öffnete seine Lehrerin. Nach dem Platz nehmen im Schulzimmer (original Stühle und Tisch mit Tafel :-)) und einem Glas Wasser konnte es los gehen.
Die Lehrerin erwischte Ihren Schüler bei obszönen Spielereien mit eindeutigen Bildern seiner Lehrerin. Ihr Schüler wurde nun mit Rohrstockschlägen und mit Aufgaben in Kurvendiskussion (Ableitungen bilden, Nullstellen bestimmen) für seine Geilheit bestraft. Frau Lehrerin lies sich noch andere Nettigkeiten für Ihren Schüler einfallen. Zum Schluss durfte Ihr Schüler auch in den Genuss Ihrer schönen Füsse kommen, was er sehr zu schätzen wusste.
Es war eine sehr schöne Sessionen mit Sara. Die Fantasy Designerin hat genau meinen Geschmack getroffen und meine Vorstellungen so umgesetzt, wie ich es mir gewünscht habe.
Vielen Dank Sara.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic11949.html
Angeregt von Saras eigener Vorstellung als "Service Top" habe ich mich entschlossen den Service zu testen: ich kann nur sagen "top".
Die Anmeldung per mail klappte reibungslos und zum vereinbarten Zeitpunkt empfing sie mich freundlich und offen, ohne das übliche Domina Gehabe, eher wie einen "normalen" Besucher. Erst ein paar Sätze über unser "normales" Leben, dann sind wir zum vereinbarten Spiel übergegangen.
Ohne allzu viele erklärende Worte, aber mit klaren yes und no's, fängt Sara ein Spiel an, bei dem ich stets das Gefühl hatte, mit einer alten Freundin endlich auch mal ein SM-Spiel zu wagen. Sie ist leidenschaftlich, freut sich sichtlich selbst an so manchen gekrümmten Reaktionen von mir ist dann auch wieder anschmiegsam und versüsst so den Schmerz, steigert das Verlangen, die Abfolge erst Schmerz dann Hautkontakt zu wiederholen.
Ihr Studio macht keinen technischen Eindruck sondern eher den eines privaten Spielzimmers. Und das soll es - für mich - ja auch sein. Genauso agiert sie auch. Da gibt es keine langen, weil kunstvollen Fesselungspausen, sondern eher im Vorbeigehen fixiert sie mich geschickt und freut sich, die durchaus beachtliche Sammlung ihrer Peitschen an mir auszuprobieren. Ihre Fingernägel, an die ich mich noch nach drei Tagen erinnere, sind willkommene Instrumente für den ganzen Körper. Sie selbst reizt mit ihrem Körper, indem sie ihn von der schönsten Seite zeigt, sich auch berühren lässt, aber stets in Bewegung und spielerisch spontan.
Die stete Steigerung von Peitsche und Zuckerbrot wurde dann auf dem Gyn-Stuhl nochmals erhöht durch eine Kombination aus Kerzenwachs und sanfter Massage der Genitalien (gleichzeitig). Auch im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, ob für sich gesehen die Massage oder das Kerzenwachs besser war. Da konnte ich nicht mehr lange widerstehen....
Ein gutes Nachgespräch und für alles zusammen fast 2 Std. ein fairer Preis für einen Top Service. Es war eine gute Erfahrung nach den eher technisierten Domina-Studios und dem stets neu anzutreffenden Irrtum in diesem Gewerbe, dass Unfreundlichkeit bereits zum Behandlungsprogramm gehört. "Customer care" wie bei Sara ist eine Erfahrung mit hoher Wiederholungsgefahr!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic10087.html
Auf Grund einiger recht positiver Berichte hier im Forum, habe ich mich entschlossen am Freitag nach Offenbach zu düsen..
Leider hatte ich den Freitagabend Stau ignonriert und wurde schon bei der Anfahrt entsprechend bestraft (So ist es eben,wenn du zu ner Domina fährst)
Aber mein Schw... meinte da musst du durch..Ok..No Problem..
Pünktlich auf die Minute bei Sarah. geklingelt.
Etwas gestresst durch die Anfahrt. kam die Frage, willst du was trinken...
Ich, ja könnte einen Wisky gebrauchen...
"At session no alkohol".
OK, wenn's sein muss ein Wasser tut's auch..
Freundliche Unterredung erst allgemein, dann über die speziellen Belange.. Dann ging's zur Sache...
El. Stimmulierung, El-Schocks...
Brustwarzen- Sackbearbeitung...
Schlagbearbeitung meines A....
Strap On.................................. usw..
Alles in allem...
Freundliche Lady, die mit Begeisterung bei der Sache ist...
War meines Erachtens nicht gespielt...
Postiv auch, das nicht gleich die Frage nach dem money kam...
Ok , das war's in Kurzform..
@Sarah, das nächste mal gehen wir intensiver/härter an die balls.
Ps. Denn Wiskey werde ich mir jetzt zu Gemüte führen
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic13017.html
Am Freitag war es endlich soweit: ich treffe die Lady, den Termin hatte ich schon 4 Wochen vorher per e-Mail ausgemacht und wenige Tage davor bestätigt . Zu Beginn ein sehr interessantes und langes Gespräch mit ihr geführt: alle Eckpfeiler ausgemacht, die die Session betreffen würden. Nun war es soweit: ich packe also meine Elektrotoys aus. Aus den Augenwinkel sehe ich wie Lady Sara meine Toys mustert und die fragenden Augen der Lady fragend neugierig unschlüssig was ist das alles. Also erst mal ein kurzes Info abgegeben zu den Toys, die ja bei mir schon sehr speziell sind. Also wärend ich mir die Toys einverleibe und anlege und die Verkabelung überprüfe, bereitet Lady Sara mein Lager vor. Als ich alle Toys angelegt hatte, legte ich mich auf den Boden. Sie schaltet das erste ET-312 ein und reguliert es auf ein erregendes Level ein. Dann das zweite ET-312 - da ein kleines Mißgeschick von Lady Sara mich etwas aus dem Konzept brachte, brauchte ich einige Sekunden um mich an das zweite ET-312 zu gewöhnen.
Danach noch schön lange mit den ET´s gespielt, wobei die Lady zwischen Nähe und Distanz selbst mit mir noch spielte und die Situation genau verfolgte. Resultat waren 3 multiple Orgasmen, die durch die ET´s schön in die Länge gezogen wurden.Dann aber war ich zu erschöpft und mußte aufgeben - sie hat gesiegt. Danach noch ein schönes privates Gespräch geführt. Alles im allem war es eine sehr gelungene Session.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?p=149723#149723
Gaunerin überwältigt Polizisten bei versuchter Festnahme
Ich bin mit einem ziemlich konkreten Rollenspiel-Wunsch an Lady Sara herangetreten. Sie zeigte sich sehr angetan von meiner Idee. Die Terminvereinbarung gestaltete sich recht hindernisreich, jedoch kamen wir mit ein wenig Entgegenkommen beiderseits schließlich doch überein.Schon eingangs überzeugte mich Lady Sara durch den Vorschlag, statt des Studios eine abgelegene Hütte zu nehmen, weil dies meiner Idee viel mehr entsprach. Es bedurfte auch nicht vieler weiterer Worte, um sie sich in mein Szenario hineinfinden zu lassen -- ja, ich hatte den Eindruck, als ob sie es ebenso sehr interessierte wie mich. Dabei machte ich mir keine Illusionen über ihre Motivation, aber das war mir auch nicht wichtig - suchen wir nicht alle eigentlich die Dienstleisterin, die uns genau das bietet, was wir uns wünschen?
Aufgrund unseres E-Mail-Austauschs konnte das Vorgespräch entsprechend kurz ausfallen. Ich erkannte aber gleich, dass sich da jemand Gedanken gemacht hatte. Meinem Anspruch an Vielfältigkeit wurde mehr als reichlich Genüge getan, und Lady Sara agierte, als sei ihr die Rolle auf den Leib geschneidert.
Kurzum: Mit dem Ergebnis der Session war ich rundum zufrieden. Vor allem freute es mich, dass da kein Standardprogramm abgezogen wurde, sondern das Bestreben, möglichst auf die individuellen Wünsche einzugehen, im Vordergrund stand.
Beim Vor- und Nachher erwies sich Lady Sara übrigens als durch und durch sympathische junge Frau, was für mich auch sehr wichtig ist.
Quelle: http://dominaforum.net/forum/viewtopic.php?p=72186
Zum Thema "Fisten" gibt es natürlich schon jede Menge guter Beiträge. Nach meiner Erfahrung kommt es beim Fisten sehr darauf an, daß man Vertrauen zu der Dame hat und sich ihr auch wirklich in jeder Beziehung öffnen will.
Es ist auch durchaus möglich, daß sich dieser Wunsch im privaten Rahmen verwirklichen läßt. Ich hab´mit mehreren Partnerinnen diesbezüglich sehr schöne Erfahrungen gemacht, und auch meine jetzige Partnerin fistet mich von Zeit zu Zeit gerne.
Wenn Du die Dienste einer professionellen Dame in Anspruch nimmst, dann sollte es eine Dame sein, die diese Praktik auch selbst zu ihren Vorlieben zählt. Ansonsten wird sie sich allenfalls ein paar Minuten damit aufhalten wollen und hat nicht die für´s Fisten unbedingt notwendige Geduld.
In Berlin könnte ich Dir eine Dame empfehlen, die wirklich sehr einfühlsam fistet. Von den Beiträgen hier im Forum ist mir Lady Sara besonders aufgefallen. Ich kenne und schätze sie persönlich sehr.
Berichte doch mal über Deine Erfahrungen!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=8131
Unter Ladies.de (im Forum Rhein-Main-Gebiet) hatte sich Lady Sara als Fisting-Expertin geoutet. Nachdem ich im Domina-Foum gute Berichte über Lady Sara gelesen hatte und mir ein Forumsmitglied hier sie als "Gute Wahl" bezeichnet hatte, bin ich heute zu ihr nach xxxxxxxxx gefahren.
Vorherige Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung erfolgt nur per E-Mail, da ihre E-Mail Adresse auch im Domina-Forum steht, denke ich, dass ich sie hier ebenfalls veröffentlichen darf: .
Es war zwar nicht günstig, aber jeder Cent hat sich gelohnt. Hier habe ich endlich das FemDom Programm incl. FF, das ich schon lange gesucht habe. Sie hat unter dem Dach ein "kleines Studio" mit 2 Slings, einem gynäkologischen Stuhl und einer Schulbank. Eine große Auswahl an Dildos, Peitschen etc. ist auch vorhanden.
Sie trug ein geiles Lederoutfit.
Ich wurde auf dem Sling fixiert, bekam die Hände gefesselt, erstmal die Augen verbunden und einen Ballknebel in den Mund. Ich wurde mit Seilen gefesselt und mein Penis abgebunden. Meine Brustwarzen wurden von ihr sehr gut mit den Fingernägeln und Klammern gequält. Es folgte eine Strombehandlung und anschließend wurde ich mit heißem Wachs gefoltert.
Über dem Sling ist ein großer Spiegel, so dass ich mich beim anschließenden Fisten beobachten konnte. Lady Sara hatte nicht zu viel versprochen. Es war hervorragend. Nach dem ich erstmal Poppers inhalierte, verschwand ihre Hand nach einigen Dehnübungen sehr gekonnt in meinem After. Ein ausführliches und tiefgreifendes Fisting folgte, das ich sehr genossen habe.
Die vereinbarte Zeit ging leider rasend schnell vorbei. Anschließend habe ich mich mit ihr noch sehr gut über BDSM, sexuelle Praktiken und meine Vorlieben für künftige Sessions unterhalten. Sie machte auf mich einen sehr sympatischen und intelligenten Eindruck.
Für mich steht fest: Wiederholungsgefahr 100 %. Ich freue mich schon auf´s nächste Mal.
Quelle: http://ladies-forum.de/showthread.php?s=123dac7753302ad552dc8ae81259741f&p=126305#post126305
Saras Website ist faszinierend, weil sie sich von den Webauftritten anderer Dominas abhebt. Auf diese Weise neugierig geworden, vereinbarte ich vor einigen Jahren ein Kennenlernfrühstück mit Lady Sara. Schon im Vorfeld legte Lady Sara fest, dass ich meinen vorhandenen Hoden-/Schwanzgurt mit Innendornen anlegen sollte. Wir trafen uns am Bahnhof einer mittelhessischen Kleinstadt und gingen von dort zu einem Frühstückscafé in der Innenstadt.Während eines fast dreistündigen Kennenlernens tauschten wir unsere gegenseitigen Vorstellungen zur Sklavenerziehung aus. Schon sehr rasch stellte ich fest, dass sich die Vielseitigkeit von Lady Sara, die ich aus der Website kannte, offenbar auch in der realen Person widerspiegelt. Mit hinreichender SM-Vorerfahrung machte ich im Gespräch immer wieder deutlich, wie wichtig mir eine -jenseits vom Wunscherfüllungsgedanken- konsequent, kompromisslos und unberechenbar agierende Herrin ist.
In einer für mich vollkommen über-raschenden "Aktion" auf dem Rückweg zum Bahnhof griff sie mir auf der Straße unvermittelt in den Schritt, um zu prüfen, ob ich auch den von ihr verlangten Dornengurt trug. Quasi als Bestätigung musste ich aufjaulen, da sich durch ihren kräftigen Griff die Dornen richtig fest in Schwanz u. Sack bohrten. Während der kurzen gemeinsamen Zugfahrt presste sie dann ab und zu ihre Schuhe gegen meinen Schritt, um auch dort die Klarheit ihres Handelns zu dokumentieren. Ja, es machte ihr sichtlich Spaß, mich durch eine -kontrollierte- öffentliche Vorführung einerseits psychisch ein wenig in die Enge zu treiben und andererseits auch meine körperliche Leidensfähigkeit zu testen.
Da zu alledem auch noch Sympathie bei uns Beiden dazu kam, spürte ich von diesem Zeitpunkt an, dass ich in Lady Sara "die" dominante Führungspersönlichkeit kennengelernt habe, die ich mir stets erträumt hatte und die ich "brauchte". Es sollte eine wirklich faszinierende, durchaus aber auch durch Höhen und Tiefen gehende SM-/Spielbeziehung werden, die sich immer mehr zu einer tieferen D/s-Beziehung entwickelt hat.Nach diesem ersten ausführlichen Kennenlernen begannen wir zunächst einmal für etwa zwei Monate mit einer Fernerziehung per e-mail, letztlich auch um die Ernsthaftigkeit von beiden Seiten an einer realen Sklavenerziehung zum Ausdruck zu bringen. Dies war ein guter Einstieg, zumal daraus dann auch schon mal erste "Vorlieben" beiderseits hervorgingen. Soviel Verbindlichkeit Lady Sara von ihren Gästen verlangt, soviel Verbindlichkeit legt sie selbst auch an den Tag. Insoweit kamen die jeweiligen e-mails ganz prompt; in späteren Zeiten dann konnte es durchaus passieren, dass Lady Sara ihren sklaven auch mal sehr bewusst zur Überprüfung seiner Geduld etwas "schmoren" ließ. Dies -vollkommen zu recht- da es nicht sein kann, dass ein sklave seiner Herrin direkt oder mit subtilen Methoden vorschreibt, wann SIE ihm zu antworten hat.
Überhaupt hatte Lady Sara sehr schnell erkannt, dass ihr sklave gelegentlich ein topping from the bottom veranstalten wollte, was sie strikt unterband. Als Herrin pflegt sie eine sehr deutliche, klare Sprache; immer wieder insistiert sie -stets das Erziehungsziel vor Augen- auf der strikten Einhaltung ihrer Weisungen, auch und gerade wenn diese für mich unbequem oder unangenehm sind. Hintertürchen oder Ausreden meinerseits lässt sie nicht gelten und fährt konsequent und kompromisslos ihre erzieherische Linie, was ich nur begrüßen kann.
Wir haben inzwischen eine ganze Serie von D/S-Sessions gehabt, sämtlich mit dem Ziel "hin zum Sklavenvertrag". Jede Session mit Lady Sara ist spannend, interessant und irre geil!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic22091.html
Durch positive Berichte in diesem Forum neugierig geworden, hatte ich Lady Sara bereits im April 2 mal besucht. Lady Sara hat ihr kleines privates Studio im Norden von Frankfurt, ist aber über die A661 und B3 oder mit der S-Bahn sehr gut erreichbar.
Am Samstag, 21.06.08 hatte ich meine 3. Session bei Lady Sara.
Ich hatte mir vorab einige Fantasien und Wünsche überlegt und Sara per Mail übermittelt. Sara hat diese bei der Session auch weitestgehend sehr gut umgesetzt.
Sie empfing mich mit Netzstrümpfen und einem knappen Outfit sexy bekleidet.
Bei meiner Ankunft kam ich zuerst auf den Gyn.-Stuhl, dort wurde ich fest an Armen und Beinen fixiert, so dass ich völlig wehrlos und bewegungslos war. Meine Augen wurden verbunden und in den Mund bekomme ich einen Ballknebel. Meine Brustwarzen wurden geklammert, mein Penis abgebunden.
Nun begann als Vorspiel für das spätere Fisten eine schöne Analdehnung, Mit verschiedenen Dildos und Butt-Plugs wurde mein Schließmuskel vorgedehnt. Mit den Klammern wurde ich qualvoll aber angenehm geil an verschiedenen Stellen behandelt.
Als die Klammern dann endlich von meinen Brustwarzen entfernt wurde, schoss ein geiler, kaum noch zu ertragender Schmerz durch meine gequälten Nippel.
Anschließend wurde ich an den Füßen aufgehängt, meine Hände wurden gefesselt. In den Hintern verabreichte Sara mir ihren Urin. Auch ihre Faust verschwand mehrmals in meinem After. Es war für mich ein völlig neues Erlebnis, an den Füßen aufgehängt hin und her zu schwingen.
Später lag ich am Boden, Sara saß über mir, es wurden meine Brustwarzen weiter gequält und sie drückte ihre Hand minutenlang fast bis zum Brechreiz in meinen Mund. Auch dieses war für eine völlig neue und erregende Erfahrung.
Zum Abschluss kam ich in den Sling und wurde noch gefistet.
Erschöpft aber vollkommen zufrieden war die Session nach über 1 Stunde beendet.
Zwischenzeitlich hatte Lady Sara auf meinen Wunsch hin mit meinem Fotoapparat sogar noch einige Erinnerungsfotos für mich geschossen.
Ich kann Lady Sara nur empfehlen. Man merkt, dass es ihr Spaß macht und dass sie sehr bemüht ist, die Wünsche ihrer Gäste zu erfüllen. Sie bietet einen besseren individuelleren Service als manche sterile Studios, die ihre Gäste nur "abfertigen". Man kann sich auch sehr gut mit ihr unterhalten. Auch das Fisten beherrscht sie perfekt. Sie bietet mir die FemDom-Session, die ich bislang bei anderen so nicht erhalten habe. Meine Nippel haben noch nach 24 Stunden einen angenehm leichten und lustvollen Schmerz.Ich freue mich schon auf die nächste Session.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic13017.html
Da ich als sehr devoter und schmerzgeiler Sklave, wieder eine Erziehung nötig hatte und ich eine neue Herrin suchte, schaute ich im Internet nach und fand dabei eine gewisse Herrin Namens Lady Sara in Friedberg. Da Ihr mir Ihre Anzeige sehr Ansprach, schrieb ich Ihr eine Sklavenbewerbung per E-Mail und bat um eine strenge Erziehung.Nach einigen Mails stand der Termin Ende August und wir machten aus, das Sie mich nur mit Fingerzeigen und verbalen Mitteln in Ihr Studio lenkt (also wir fingen die Session ohne Vorgespräch an) wie ich es mir gewünscht hatte, ich wollte von Ihr ins kalte Wasser geschmissen werden. Ich hatte an diesem Tag Spätschicht und machte 2 Stunden früher Feierabend um pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Also ich um 20 Uhr losgefahren und war 15 Minuten früher da. Ich spazierte ein wenig durch Friedberg und um Punkt 21:15Uhr läutet ich an Ihrer Tür.
Mein Herz raste und mein Mund war vollkommen trocken auf das was mich erwarten würde. Sie lenkte mich nur verbal in Ihr Studio nach oben wo ich mich sofort im Bad Nackt auszog und die Sklavenhaltung einnahm wie Sie mir es befohlen hatte um auf Sie zu warten. Nach einer für mich endlos langen Zeit, kam Lady Sara um die Ecke und zog mir ein Halsband an, an dem Sie mich auch in Ihr Studio zog. Sie setzte sich auf ihren Thron und befahl mir Ihre Stiefel zur Begrüßung zu küssen und lecken, also fing ich sofort an Ihre göttlichen Stiefel zu lecken, küssen und Ihre Absätze zu blasen. Nach der Begrüßung zog sie mich an den Haaren in die Studio Mitte, wo ich wieder die Sklavenstellung einnahm und eine Weile ausharrte bis meine Herrin mit einer Latex Maske kam und diese mir überzog. Die Maske hatte nur eine Öffnung für den Mund, ich konnte also nichts mehr sehen und konnte alles was Geschah nur noch fühlen, was mir sehr zusagte. Die Herrin zog mir kräftig an meinen Nippeln und testet sie auf erste mit ihren Fingernägeln und da musste ich das erste mal schwer atmen, aber ich wollte alle schmerzen für meine Herrin aushalten ohne zu schreien, aber das konnte ich nicht da die Herrin sehr sadistisch veranlagt ist und das Schreien und wimmern eines Sklaven provoziert.
Nach meinen Brustwarzen kamen mein Schwxxz und meine Eier an die Reihe, die sie auch erstmal mit Ihren Fingernägeln testete.Mein Schwxxz stand schon von der Behandlung meiner Brustwarzen und nach dem testen meiner Eier, habe ich gedacht vor lauter Geilheit mein Schwxxz explodiert gleich. Meine Herrin band sofort mein Schwxxz und meine Eier streng ab, so das ich dachte mein Schwxxz explodiert jetzt. Nachdem sie mir meinen Schwxxz abgebunden hatte, musste ich sofort auf alle viere und meinen Arsch schön rausstrecken, damit sie meinen Arsch und mein Loch testen konnte. Als erstes fing sie an meinen Schwxxz an einer Schnur nach hinten über meinen Rücken zu ziehen und band dieses Seil irgendwo fest und zog so meinen Schwxxz straff nach hinten. Danach holte sie die Utensilien um meinen Arsch erstmal ein bisschen zu dehnen. Sie zog sich Handschuhe an, rieb sie mit Öl ein und begann mein Loch mit ihren Fingern zu öffnen. Sie steckte erst einen Finger rein und weitete mich so ein wenig, danach kamen der zweite und der dritte Finger und ich stöhnte vor lauter Geilheit. Kurz darauf zog sie ihre Finger aus meinem Arsch zog die Handschuhe aus und peitschte mit ihrer Hand heftig meinen Arsch und peitschte weiter meinen Rücken mit ihrer Hand und quetschte mit ihrer Hand meine Haut am Rücken fest zusammen, ich genoss die Behandlung meiner Herrin.
Sie streichelte mir kurz über den Rücken und sagte mit sadistischer und freudiger Stimme, dass sie mich jetzt erstmal mit ihren verschiedenen Peitschen testen würde. Sie befahl mir meinen Arsch so weit wie es geht raus zu strecken und dabei zog die Schnur die an meinem Schwxxz befestigt war meinen Schwxxz noch mehr nach hinten. In dieser Position fing die Herrin an mich mit einer leichten Peitsche aufzuwärmen um zugleich ihre Lederpeitsche mich spüren zu lassen, sie peitsche mit dieser Peitsche heftig meinen Arsch so das nach 20 heftigen Schlägen kleine Schreie von mir geben musste. Nach den ersten 20 Schlägen auf meinen Arsch streichelte sie über meinen Kopf und beruhigte mich. Nach einer kurzen Pause spürte ich plötzlich ein heftiges ziehen auf meinem Rücken, sie hatte mir glaube ich mit einer Bullwhip eine über meinen Rücken gezogen. Gleich danach peitsche sie mich weiter mit der Bullwhip aus und ich hatte große Probleme nicht zu schreien, konnte es aber nicht verhindern und sie zog noch mal 5 sehr heftige Peitschenhiebe hinterher. Nach diesen streichelte mich wieder und Band meinen Schwxxz von dem Zug los und zog sich wieder Handschuhe an und ölte mein Loch wieder schön ein. Kurz danach merkte ich wie sie mit etwas hartem in mich eindringte. Sie schob langsam ( ich denke einen Plug ) in meinen Arsch und weitet ihn vorsichtig immer weiter, und gleich danach schob sie ihn ruckartig in mich hinein und ich stöhnte laut auf. Meine Herrin fing an mich richtig *pooppen und sie wichste dabei leicht meinen Schwxxz, um mir gleich darauf meine Eier zu quetschen. Danach zog sie den Plug aus meinem Arsch und Befahl mir aufzustehen und führte mich eine Ecke ihres Studios und legte mir Handfesseln um meine Handgelenke, um mich an einem Balken festzumachen. Ich stand an dem Balken gefesselt da und ich merkte wie sie meinen Schwxxz wichste und dabei gleichzeitig meine Eier quetschte. Bevor ich kam hörte sie auf und holte ein Seil um meinen Schwxxz und meine Eier erneut abzubinden, und sie legte mir gleichzeitig einen Aufpumpbahren Knebel an und pumpte diesen auf bis mein Sklavenmaul bis zum Anschlag voll war.
Danach holte sie erneut ihre Leder Peitsche und schlugg damit auf ihren schmerzgeilen Sklaven ein. Sie schlugg bestimmt 30-mal zu und ich wandte mich in meinen Fesseln und wollte schreien, konnte aber nicht durch meinen Knebel den sie mir angelegt hatte. Nach den 30 heftigen Hieben streichelte sie mir wieder über den Kopf und legte meinen Kopf auf ihren Körper um mich zu beruhigen bestimmt 5 Minuten beruhigte sie mich, bevor sie sich wieder Handschuhe anzog und mir den Analplug erneut in meinen Arsch zu schieben. Da ich sehr Analgeil bin schob ich ihr meinen Arsch entgegen und sie schob den Plug langsam in mein Loch und fickte mich richtig schön durch. Während sie mich fickte band sie mit der anderen Hand den Knebel los und erlöste mich von ihm, damit ich stöhnen konnte, damit sie hörte wie es mir gefiel Ihr Spielobjekt ihrer Begierde zu sein. Ich stöhnte laut auf und sie zog mit einem Ruck den Plug aus meinem Arsch und kam vor mich und steckte zuerst ihre Finger in meinen Mund die ich ablecken musste, was ich auch brav machte. Danach steckte sie mir den Analplug direkt aus meinem Arsch in meinen Mund und ich musste diesen sauber blasen. Sie schob ihn mir immer wieder in mein Sklavenmaul, so tief das ich das würgen anfangen musste. Und sie schob mir den Analplug immer wieder tief in meinen Rachen um mich würgen zu hören, was mir sehr gefiel. Nach dem ich den Plug schön sauber geblasen hatte, machte sie mich von dem Balken lose und dirigierte mich auf eine Matte hinter mir, wo ich mich Rücklings drauf legen musste. Als ich auf der Matte da lag hörte ich wie sie auf mich zu kommt und sich auf mein Gesicht setzte mir meinen Atem nahm und sie Befahl mir dabei meinen Schwxxz zu wichsen, was sehr schwer war, da er noch streng abgebunden war. Sie ging kurz hoch um mir etwas Luft zu geben und setzte sich sofort wieder auf mein Gesicht und nahm mir die Luft. Dieses wiederholte sie ein paar mal, und ich durfte dabei auf keinen Fall kommen hat sie mit strenger Stimme zu mir gesagt, da sie mir genau zu sehen möchte wie ich nur für sie komme.
Nach einer endlos langen Zeit stand sie auf, band meinen Schwxxz los, stellte sich vor mich (nehme ich an, da ich immer noch die Maske auf hatte) und Befahl mir feste meinen Schwxxz zu wichsen und meine Geilheit heraus zu schreien. Zudem steckte sie mir wieder ihren Plug in meinen Arsch und während ich wichste trieb sie den Plug immer wieder mit ihren Stiefeln in mich hinein. Dadurch wurde ich nur noch noch geiler und nach bestimmt 5 Minuten explodierte ich unter lautem Stöhnen und spritzte alles aus mir heraus. Sie ließ ihren Fuß von mir ab und zog mir ihren Plug raus und sie ließ mich ermal so liegen um mich wieder zu beruhigen. Sie fragte mich ob ich durstig sei und ich bejahte dies und sie nahm ein Schluck Wasser in ihren Mund um mir es von ihrem Mund in meinen laufen zu lassen. Sie gab mir 5 oder 6 schluck Wasser. Danach bedankte ich mich artig bei meiner Herrin für diese würde. Sie half mir auf die Beine und nahm mir die Maske ab, sie fragte mich ob alles in Ordnung sei und ich bejahte diese Frage ebenfalls. Ich sah das Sie zufrieden mit mir war und sie schickte mich unter die Dusche. Ich duschte mich ausgiebig, zog mich wieder an und ging wieder ins Studio zu meiner Herrin, um mich noch mit ihr zu unterhalten bei einem Glas Rotwein. Wir unterhielten uns noch ein wenig über unsere erste sehr gelungene Session wie ich finde. Aber wir unterhielten uns auch über Gott und die Welt, was mir sehr gefallen hat um nach der Session wieder schön runter zu kommen. Nach einer weiteren halben Stunde verabschiedete mich von meiner Herrin und machte mich auf den Heimweg. Ich war überglücklich und ich habe als Sklave wieder dazugelernt und wusste noch mehr dass ich meine Berufung gefunden habe, eben ein devoter schmerzgeiler Sklave zu sein. Für mich gibt es nichts schöneres.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=18144
Hier ein Sessionbericht mit Lady Sara. Vorweg, Lady Sara fuehrt kein professionelles Studio mit Laufkundschaft - eine Terminvereinbarung ist zwingend. Sie bezeichnet sich auch als Service-Top und nicht als klassische Domina. Mehr dazu im Bericht.
Wie vereinbart ging die Session unvermittelt los und eh ich mich versah befand ich mich auch schon sitzend in einem Pranger eingesperrt vor, der an zwei von der Decke haengeden Ketten gehalten wurde. Lady Sara widmete sich erstmal meinen Eiern und quetschte und drueckte sie mal mit ihren Schuhen, mal mit ihren Haenden. Um auch einige einheizende Schlaege auf meinem Hintern platzieren zu koennen, wurden die Fuesse nach einiger Zeit hochgezogen und an den beiden Ketten fixiert. So konnte Lady Sara auch meinen Hintern bearbeiten.
Die Bearbeitung meiner Eier gefiehl mir so gut, dass ich nach der Befreiung aus dem Pranger ein anschliessendes trampling vorschlug. Bei Lady Sara kann man sehr gut seine eigene Gefuehlslage einbringen und damit die Session mitgestalten.
Also ging es fuer mich erst einmal ruecklings auf den Boden und Lady Sara nutze mich als williges trampling Opfer. Die ankel-high-heels mit breiterem Absatz waren angenhem am Koerper zu spuehren und eine Lady auf sich stehen zu haben ist einfach herrlich. Die Schuhe wurden dann aber gegen high-heel pumps mit Pfennigsabsatz ausgetauscht und da gab es fuer mich nichts mehr zu lachen. Immer wieder bohrte Lady Sara ihre Absaetze schmerzhaft in meine Weichteile oder Vorderseite, so dass mir die ersten Schreie entlockt wurden.
Nachdem genug Absatzmarken meine Vorderseite verzierten ging es nun auf den Bock zum flag. Nach kurzer Warmlaufphase legte Lady Sara dann richtig los. Sie steigerte sich langsam sowohl in der Auswahl der Schlagwerkzeuge als auch in der Haerte ihrer Schlaege. Noch bevor sie beim Rohrstock ankam musste ich hier und da kurze Schmerzenslaute von mir geben. Der Rohrstock ließ mich aber dann richtig tanzen und ich zerrte an der Fesselung die aber leider keinen Milimeter nachgab. Liebend gerne haette ich meine Haende jetzt schuetzend ueber meinen mittlerweile roten Hintern gehalten. Das alles wurde von Lady Sara mit freudigem Schmunzeln registriert.
Nachdem mal wieder eine dieser schmerzhaften Rohstocksalven vorbei war wollte ich mich schon in meine Fesseln sacken lassen als ploetzlich ein scharfer Schmerz meinen Hinter durchstieß. Ehe ich mich umsehen konnte kam auch schon der Naechste und der Naechste. Ich riss aus Reflex an meinen Fesseln und versuchte irgendwie meinen Hintern aus der Schusslinie zu bekommen - zwecklos. Lady Sara hatte mich zu gut am Bock fixiert. Ich schrie mir den Schmerz aus dem Koerper. Es dauerte bestimmt nicht lange aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Als Lady Sara dann abliess von mir konnte ich auch erkennen, dass sie mich einfach nur mit einer Elektro-Klatsche traktiert hatte. Aber der Ueberraschungseffekt hatte mich ueberrumpelt.
Nach dieser Tortur ging es im Stehen weiter mit ueber den Kopf hochgezogenen Haenden. Zunaechst kam eine 5-schwaenzigen Peitsche zum Einsatz, die mich zuegig zum Schreien brachte. Als dann die normale Peitsche zum Einsatz kam, war es schnell bei mir vorbei und Lady Sara liess mich erstmal Luft holen, befreite mich noch nicht von meinen Fesseln.
Nachdem ich etwas durchgeschauft hatte ueberkam mich die Lust nach ein paar Tritten zwischen die Beine als Abschluss. Das wurde von Lady Sara nur zu gerne aufgenommen und sie begann mir von hinten kraeftig zwischen die Beine zu treten. Schon nach wenigen gezielten Tritten verfluchte ich mich und fand mich mit schmerzverzerrtem Gesicht in den Fesseln haengend wieder. Lady Sara fragt dann auch noch sueffisant nach, ob das denn schon alles gewesen sein soll.
Fuer mich ja und die Session ging in ein laengeres Nachgespraech ueber und klang so sehr angenehm aus. Ich empfand es als sehr gut, dass bei Lady Sara die verschiedenen BDSM Praktiken im Mittelpunkt stehen und nicht ihre Person. Es gab keine Kommunikationsprobleme, auch nicht waehrend der Session, da ich wie gesagt hier auch aktiv in die Gestaltung eingebunden wurde. Obwohl man sich nicht wirklich kennt, hat man doch das Gefuehl mit einer vertrauten Person zu spielen. Zeit war auch gar kein Problem.
Ihr Studio ist ueberschauber aber bietet eine gute Ausstattung. Wiederholungsgefahr ist absolut vorhanden.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=15940
... Dann solltest Du mal Sara in Offenbach besuchen. Gerade wieder aus jüngster Erfahrung habe ich genossen, wie sie in einem eher privaten, dennoch gut ausgestatteten Umfeld wirklich auf Dich zugeschnittene Programme sich ausdenkt. Sie wird demnächst in ein neues Domizil umziehen, sagte sie mir. Ein Grossstudio mit Serienablauf wird es aber sicherlich nicht!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=11315
Da dieses Forum auch von Erfahrungen seiner Mitglieder lebt, möchte auch
ich kurz etwas über die sehr gelungene Session bei Sara Ende letzten Jahres schildern.
Damit bei niemandem falsche Hoffnungen geweckt werden muss ich gleich voran stellen, dass ich die "sanfter Art" des SM-Spiels bevorzuge. D.h., ich liebe Erziehungsspiele mit (mehr oder weniger) realem Hintergrund (Rollenspiele) und einem aufregendem Wechselspiel zwischen Bestrafung (nach Fehlern) und zärtlichem Trösten.
Fantasievolle (weibliche) Verkleidungen (Höschen, Strumpfhosen, ...) sind dabei für mich wichtige Bestandteile des vollkommenen Rollenspiels genauso wie (ab und zu) das angenehme, wohlige Gefühl eines dicken Windelpaketes zwischen den Beinen.
Doch nun zur eigentlichen Session. Besonders beeindruckt hat mich schon im Vorfeld die intensive Kommunikation mit Sara. Meine Anfragen wurden von Sara immer kurzfristig beantwortet, egal ob per E-Mail, SMS oder Handy direkt.
Ihr kleines Studio in der Offenburger Innenstadt habe ich sofort gefunden und ich wurde auch pünktlich und sehr freundlich von Sara empfangen.
Wir hatten schon per E-Mail den Inhalt der Session geklärt, so dass das Vorgespräch recht kurz gehalten werden konnte und wohl auch mehr dem
persönlichen Kennlernen diente.
Auch wenn Sara's Studioraum recht überschaubar und kompakt war standen für das Lehrerin/Schüler-Rollenspiel sogar eine Tafel und eine passende Schulbank zur Verfügung.
Das Spiel an für sich war abgerundet und sehr lehrreich . Lehrerin Sara stellte mir Aufgaben aus verschiedenen Gebieten (Mathe, Deutsch, Biolgie, ...), die doch einigen Grips erforderten und von mir, sei es aus Schusslichkeit oder Lustlosigkeit, nicht immer zu Ihrer Zufriedenheit gelöst wurden.
Sowohl Ihre Zurechtweisungen als auch Ihre konsequenter Einsatz des Rohrstocks auf meinem behosten/bestrumpften und auch blanken Allerwertesten brachten mich wieder "auf Linie" .Aber nicht nur den Rohrstock beherrschte sie virtuos. Auf eine angenehm schmerzhafte Art spürte ich ebenso Ihre kräftige Handschrift auf meinem schon leicht geröteten Po. Kräftig knetende Hände waren es auch, die mir zwischen den Bestrafungen ein Gefühl der Geborgenheit vermittelten und mich (besonders in Strumpfhosen) fast bis zur "Explosion" anregten.
Mit brennendem Hinterteil anal ging es dann fließend zum Windelspiel über, welches die Geborgenheit noch intensivierte und mir in mehreren Schüben und nach der "Windel gerechten" Entleerung eine mehr als angenehme Entspannung brachte ;-).
Sara war für mich eine gefühlvolle, intelligente aber auch konsequente Begleiterin während dieser ersten Session. Zeitgrenzen spielten für sie keine Rolle und mir schien (ich hoffe, es war auch so), dass viele Dinge sie selbst sehr erregten, besonders der "Tanz des Rohrstockes" ;-).
Danke Sara. Es war ein wirklich gelungener Jahresabschluss (und selbst dieser Rückblick hat
mich schon wieder geil gemacht ;-)))
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=9232
Durch dieses Forum hier bin ich schon vor einiger Zeit auf Saras Angebot aufmerksam geworden. Vor allem, weil sie im Rahmen ihres sehr vielfältigen Angebots auch das anbietet, worum es mir eigentlich geht, nämlich den hierarchiefreien spielerischen Genuß verschiedener SM-Praktiken, ganz ohne das „klassische“ Herrin-Sklave-Szenario: kurz gesagt also um das, was Sara als ServiceTopping bezeichnet. Ich hatte zuvor leider keine Erfahrungen mit Dominas oder Studios, aber insbesondere, weil ich meine Vorstellungen in Saras Angebot so zutreffend beschrieben fand, habe ich es endlich gewagt und den ersten Schritt der Kontaktaufnahme getan.
Und ich habe es wirklich nicht bereut! Denn diese Woche konnte ich einen wunderbaren und sehr vielfältigen Abend bei Sara genießen. Wie es auch schon bei anderen hier im Forum der Fall war, klappte die Kontaktaufnahme per Mail sehr gut, alle Mails wurden schnell, ausführlich und freundlich beantwortet, so dass es bald zu einer definitiven Terminvereinbarung kam. Wir vereinbarten einen Abend, bestehend aus Kennenlern- und spielerischen Elementen. Saras Offenbacher Domizil liegt sehr zentral und war durch ihre Wegbeschreibung auf Anhieb zu finden. Dazu möchte ich dankend noch erwähnen: Als wenn es ganz selbstverständlich wäre, hat mir Sara eine komplette Wegbeschreibung von meiner Heimatstadt Mannheim aus gegeben!
So stand ich nun ziemlich aufgeregt pünktlich zum vereinbarten Termin vor Saras Tür und klingelte. Sofort war Sara an der Tür und ihr Reich öffnete sich für mich. Saras Playroom empfand ich ähnlich, wie es schon in anderen Beiträgen geäußert wurde. In der Tat wirkt er wie ein individuelles sehr gemütliches Spielzimmer, in dem zumindest ich mich sehr schnell vertraut und auf eine gewisse Art wie „zuhause“ gefühlt habe. Sara selbst ist eine attraktive junge Frau, mit der man sich sehr gut unterhalten kann. Der Eindruck, den ich bereits anhand ihrer Beiträge hier gewonnen habe wurde voll und ganz bestätigt: Es ist faszinierend wie sie beide Seiten ihrer Persönlichkeit, nämlich den Beruf als Domina, und ihr anderes berufliches und privates Leben ganz ohne Widersprüche kombiniert hat. Dadurch kann man mit ihr ganz ungezwungen über alles reden.
Nun aber zum spielerischen Teil des Abends: Was ich hier erleben durfte war ein gigantisches Feuerwerk sinnlicher Reize. Sara bediente einerseits meine Vorlieben, die sie im Gespräch und den vorangegangenen Mails sehr sensibel registriert hatte, andererseits machte sie mich auch mit neuen Spielmöglichkeiten vertraut. Im Nachhinein kann ich selbst kaum glauben, was ich an diesem Abend alles erleben durfte und hier nur mal knapp in Form von Highlights wiedergeben möchte: Sara machte mich mit ihren verschiedenen Schlaginstrumenten und -techniken vertraut, verwöhnte mich mit Kerzenwachs und – für mich eine ganz neue Erfahrung - mit ihrem Violet Wand und dessen vielfältigen Spielmöglichkeiten. Ich durfte in ihrem Sling ihre entspannenden Fistingkenntnisse erleben, kopfüber von der Decke baumeln und mich in Folie mumifizieren lassen. Unbeschreiblich geil war es, wie sie es verstand, mit meinen gepiercten Nippeln zu spielen, die sie mir im Verlauf des Abends übrigens auch gekonnt mit Nadeln zu durchstechen wusste. Aber auch für jede Menge Kuscheln, Streicheln und Zärtlichkeiten fand Sara Zeit an diesem wunderschönen Abend.
Das ist es, was ich über meinen Abend bei Sara berichten wollte. Ich kann nur noch einmal sagen: „Tausendmal Danke Sara, und bis zum nächsten Mal!“
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=9232
Über das Dominaforum habe ich mit Lady Sara Kontakt aufgenommen und eine Fetisch-Session per e-mail verabredet.
Die Reise in den Raum Frankfurt hat sich gelohnt!
Ich kam pünktlich wie von der Lady verlangt zu ihrem Domizil. Sie erwartete mich bereits in einem Latexkleid, das ihre Kurven aber auch ihre Dominanz deutlich zum Ausdruck brachte.
Sie verlangte ohne Umschweife, dass ich mich auszog, damit sie mich begutachten konnte. Sofort bearbeitete sie meine Brustwarzen und begann mit CBT.
Nachdem sie mich noch mit der Peitsche gefügig gemacht hatte, ergoß sie ihren Natursekt über meinen Körper.
Der Höhepunkt war allerdings, als sie von mir verlangte, dass ich ihr im Rahmen unserer Vereinbarung den Nacken rasieren musste,- ähnlich wie es Mistress Giggi vorführt. Den hochrasierten Nacken durfte ich danach mit meiner Eichel massieren. Dazwischen verspürte sie immer wieder Lust, mich zu bearbeiten.Für mich war es ein Erlebnis das ich gerne wiederholen werde.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic20066.html
Dieser Bericht ist weniger für alte Hasen der SM-Gemeinschaft gedacht. Vielmehr soll er anderen Neueinsteigern meine Gedanken und Bedenken vor meiner ersten Session, dann deren Ablauf und schließlich die Zusammenfassung, warum ich die Entscheidung für diesen eher privaten Weg (anstatt in ein professionelles Studio um die Ecke zu gehen) nicht bereut habe, schildern:
Eigentlich dachte ich, die vor Nervosität schlaflosen Nächte würden nach meiner ersten Session vorbei sein. Das war wohl ein Irrtum: ich war so aufgedreht, dass ich tagelang an nichts anderes als an meine "SM-Entjungferung" denken konnte. Und solange meine Nippel noch dieses phantastische Gefühl des lustvollen Schmerzes verbreiten, wird sich das auch nicht ändern!
Aber der Reihe nach...
Meine SM-Phantasien sind eher klassisch motiviert: Fesselung, Sinnesentzug, Schläge, Brustwarzen- und Genitalfolter, kleinere Experimente mit Analspielzeugen. Dominanz ist dabei ein fundamentaler Bestandteil. Im täglichen Leben passiert es sehr mir selten, dass mir jemand sagt, wo es lang geht und was ich tun soll.
Ganz wichtig ist mir auch das Überraschungsmoment. Das Gefühl der Wehr- und Wahrnehmunslosigkeit "Was kommt als nächstes?" ist unübertroffen und alleine schlicht nicht umzusetzen. Also wagte ich irgendwann den Schritt zur Realisierung meiner Träume und landete so auf der Suche nach einer einfühlsamer Herrin, die mich langsam an den realen SM heran führt, im Dominaforum. Bei meiner Partnerin war mir dabei die Bereitschaft zu einer intensive Kommunikation und Interaktion wichtiger, als das sture Einhalten von Klischees und totaler Unterwerfung. Auch wenn mich dieses Szenario reizt, sollte am Anfang meiner „SM-Karriere“ein zwangloses Kennenlernen der Praktiken stehen. Neben diesem Punkt habe ich mich gegen den Besuch eines professionellen Studios entschieden, da ich Bedenken hatte, in einem Großbetrieb als Teil einer Massenabfertigung von einer aus rein finanziellen Motiven angetriebenen Angestellten abgefertigt zu werden. Dabei ist Geld nicht das Argument. Ich bin der Meinung, dass wie überall gute Arbeit auch fair bezahlt werden soll. Für meinen Erstbesuch wollte ich aber eine Herrin, die sich intensiv mit mir beschäftigt und die aus einem natürlichen Sadismus heraus Spaß am gemeinsamen Spiel hat.
Genau das habe ich mit Lady Sara gefunden. Ihre Homepage (www.domina-frankfurt.net) ließ kaum Fragen offen. Ihre Philosophie und die klaren Aussagen kamen mir sehr entgegen. Nur einige Berichte von teilweisen sehr harten Sessions beunruhigten mich ein wenig. Nachdem ich mich aber zur Kontaktaufnahme durch gerungen hatte, wurde aus unseren Emails schnell klar, dass Lady Sara auch gerne mit Neulingen spielt und sie langsam in die Materie heranführt. So stand unserer ersten Session bald nichts mehr im Wege.
Ich schilderte Lady Sara per Mail meine Phantasien und Träume, nannte meine Grenzen und äußerte erste Gedanken, wie man meine Vorstellungen in einer Session umsetzen könne. Dabei machte ich auch keinen Hehl daraus, dass alle Phantasien wohl kaum realisieren seien. Vor allem die Vielzahl der Phantasien und Wünsche wie Sinnesentzug jeder Art, die in krassem Widerspruch zum Anblick meiner Herrin in Lack und Leder stehen oder die Tatsache, dass eine durchgeplante Session kaum das so ersehnte Überraschungsmoment liefern konnte, machten mir Kopfzerbrechen. Lady Sara nahm all meine aus Erfahrungsmangel vorgebrachten Anregungen und Bedenken wohl mit einem Schmunzeln zur Kenntnis und machte mir ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte: eine flexible Session, die sie anhand meiner Reaktionen und entsprechend ihrer Wünsche und Vorlieben gestalten würde. Nur den Anfang und die Grenzen gab ich vor, um meine Nervosität wenigstens etwas in Grenzen zu halten...
Die Terminvereinbarung lief während der angenehmen Emailgespräche fast nebenbei und völlig reibungslos. Nach vielen schlaflosen Nächten war der große Tag endlich gekommen. Die Fahrt zu Lady Sara nach Friedberg war dank ihrer präzisen Wegbeschreibung kein Problem. Meine Herrin begrüßte mich wie abgesprochen in „normaler“ Kleidung an der Haustür und führte mich in ihr gemütliches Besprechungszimmer, in dem auf einem Tisch neben Wasser und Bionade nur eine Ledermaske sowie ein Halsband lagen.
Zur Session gab es nicht mehr viel zu sagen. Vielmehr unterhielten wir uns bei einem Glas Wasser wie gute alte Freunde auf Augenhöhe über SM im Allgemeinen und welche Entwicklung sie in der Welt von Lust und Schmerz durchlaufen hatte. Der anschließende Rundgang durch ihr privates Studio sorgte zusätzlich dafür, dass ich allmählich meine Nerven in den Griff bekam. Zurück im Besprechungszimmer einigten wir uns darauf, auf ein Codewort bewusst zu verzichten, da wir während der ganzen Session ausführlich kommunizieren wollten und somit auch völlig unproblematisch über ungewollte oder zu harte Praktiken reden konnten. Damit war auch die entscheidende Frage des Sicherheit geklärt. Nun war ich endgültig beruhigt, was Lady Sara sofort bemerkte und daher den Beginn der Session vorschlug. Warum sollte ich widersprechen?
Entsprechend meines vorgegebenen Sessionbeginns ließ mich Lady Sara allein und wies mich an, mich auszuziehen und die Maske mit Augenbinde anzulegen. Dieser Anweisung folgte ich mit wieder leicht zitternden Knien nur all zu gerne. Als ich nackt im Zimmer stand fiel mir noch ein, dass ich extra einen Fotoapparat mitgebracht hatte. Lady Sara hatte zugesagt, die Erinnerungen an meine „SM-Entjungferung“ bildlich festzuhalten. Hecktisch suchte ich die Kamera aus meiner Tasche. Nachdem ich die Kamera auf den Tisch gelegt hatte, versuchte ich mit zittrigen Fingern schnell die Maske anzulegen. Schließlich wollte ich meiner Herrin nicht vor Beginn der Session enttäuschen, indem ich zu lange brauchte, um mich in ihren Sklaven zu verwandeln. Im dritten Versuch gelang es mir endlich, die Maske samt Augenbinde passend anzulegen.
Wie ich dann blind und nackt in Raum stand, erkannte ich, wie unnötig meine Hektik gewesen war. Lady Sara ließ sich Zeit. Das Warten kam mir wie eine Ewigkeit vor und meine Nervosität nahm deutlich zu. Als ich dann nach gefühlten endlosen Minuten den unverkennbaren Ton von hohen Absätzen näher kommen hörte, begann mein Herz wieder zu rasen. Meine Herrin legte mir das Halsband an, machte das erste von vielen noch folgenden Fotos und führte mich schließlich in ihr Studio. Dort angekommen wurde mein Sklavenkörper zunächst ausgiebig kontrolliert und meine Nippel und Eier erstmals von ihren spitzen Fingernägeln bearbeitet. Nachdem sie mir so die ersten Schmerzen zugefügt hatte, befahl sie mir stehen zu bleiben und entfernte sie sich leise vor sich hin summend. Da war es, dieses Überraschungsmoment. Meine Erregung ließ sich kaum verbergen. Schritte kamen näher und Lady Sara befahl mir, meine Arme hinter dem Rücken auszustrecken. Kurz darauf verschwanden sie in einer Lederarmfessel. Fest fixiert hörte ich ein elektrisches Summen, bevor meine Arme nach oben gezogen wurden. In dieser unbequemer Haltung nach vorne gebeugt, befestigte meiner Herrin mein Halsband an meinen Eiern und schränkte damit das letzte bisschen Bewegungsfreiheit auch noch ein. Nun entfernte sich Lady Sara wieder von mir. Ich hörte sie leise lachend einige Gegenstände aufheben. Erste Schläge auf meinen ausgestreckten Arsch gaben mir die Gewissheit, dass es sich dabei um verschiedene Peitschen gehandelt hat. Als ich sie nach einem auffällig anderem Schlag nach der Art der Peitsche fragte, bekam ich statt einer Antwort ein Art Gerte zwischen die Zähne gedrückt. Lady Sara braucht zum Schlagen keine Instrumente: mit der bloßen Hand bearbeitete sie meinen Arsch weiter und begann dabei wieder zu lachen. Offensichtlich hatte sie ihren Spaß!
Nachdem sie wohl der Meinung war, mein Arsch hätte genug abgekriegt, kümmerte sie sich wieder mit ihren Fingernägeln um meine Nippel, meine Eier und nun auch meinen Schwxxz. Ich dachte, dass ich durch meine Selbstversuche mit Wäscheklammern etwas mehr aushalten könne. Selten lag ich so falsch! Nach nur wenig kneifen und ziehen musste ich vor Schmerz und Lust stöhnen, wodurch die Gerte zu Boden fiel. Ich dachte, meine Herrin würde ihrem Zorn darüber zunächst einmal verbal Luft machen. Aber nichts dergleichen: ich vernahm nur das ihr eigene, leise sadistische Lachen und spürte ihre Fingernägel noch tiefer in meinem Fleisch als unausgesprochene, schmerzhafte Bestrafung. Der Schmerz glich kleinen Nadeln, die sich unaufhaltsam tiefer bohrten. Ich hatte gerade den Mund geöffnet, um dieser Qual ein Ende zu machen, als Lady Sara auf einmal von mir ab ließ, als ob sie meine Grenze gespürt hätte. Dieses phänomenale Timing sollte sich im Laufe der Session zu meinem Erstaunen öfter wiederholen.
Meine Herrin wusste, dass sie ihren neuen Sklaven schon weit getrieben hatte und belohnte mich durch die Abnahme der Augenbinde. In meiner gebückte Haltung richtete sich mein Blick zwangsläufig direkt in ihren wunderschönen Ausschnitt mit zwei traumhaft prallen Brüsten, die von einer schwarzen Ledercorsage in Form gebracht wurden. Lady Sara drückte meinen Kopf in ihr Dekolletee und fragte mich, ob mir die bisherige Session gefallen habe. Und wie! Erfreut über meine nicht zu übersehende Erregung und mein Wohlgefallen ging sie einige Schritte zurück und ermöglichte mir einen ersten Blick auf ihre ganze in schwarzem Leder gehaltene Schönheit. Unendlich lange Lederstiefel reichten fast bis an den Minirock und eine langarmige Jacke umschloss ihre Corsage. In Verbindung mit den schwarzen Haaren und dem sadistischen Lächeln in ihrem charismatischen Gesicht hätte mich kein Anblick der Welt mehr erregen können. Lady Sara nahm dies erfreut zur Kenntnis.
Doch dieser traumhafte Anblick währte nicht lange. Meine Herrin war der Meinung, ich hätte genug gesehen und legte mir die Augenbinde wieder an. Meine enttäuschenden Laute darüber waren ihr Anlass genug, meine empfindlichsten Stellen wieder mit ihren Fingernägeln zu bearbeiten. Kurz vor der Unerträglichkeit hörte sie abrupt auf, befreite meine Arme aus der Fixierung und meine Eier von dem Halsband. Eine leichte Massage meiner geschundenen Glieder und das leise, freundliche Summen meiner Herrin ließ mich fast vergessen, wo ich mich zur Zeit befand. Doch bevor ich dieses Gefühl der Entspannung richtig genießen konnte, befahl mir Lady Sara, mich auf den Rücken zu legen und bearbeitete ausgiebig meine Nippel. Zusätzlich bekamen meine Genitalien ihre Stiefel zu spüren, was ich später auf einem Foto auch noch zu sehen bekam.
Eine kurze Erholungspause von dieser Folter hatte ich anschließend, als meine Herrin mir Manschetten an Hand- und Fußgelenken befestigte. Nachdem sie sich vom sicheren Sitz überzeugt hatte, wurden meine Arme und Beine durch Seile in Form gebracht, so dass mit weit auseinander gestreckten Gliedern vor ihr lag. Ich rechnete schon mit weiteren fiesen Behandlungen meines Sklavenkörpers, als ich erst das unvergessliche Lachen meiner Herrin und dann das Summen eines Elektromotors hörte.
Kurz darauf wurde ich an Händen und Füßen in die Höhe gezogen und baumelte nun völlig wehrlos im Studio. Lady Sara ließ mich auch gleich spüren, warum diese Position für sie besser war: mein Arsch präsentierte sich direkt vor ihr auf für sie angenehmer Schlaghöhe. Das nutzte sie ausgiebig! Nachdem ich das Klicken meiner Kamera vernommen hatte, dachte ich schon an die bevorstehende Befreiung aus dieser unbequemen Lage und die Sanfte Massage an meinen Gelenken. Doch zu früh gefreut: ein mir bis dahin völlig unbekannter, kurzer Schmerz an meinem Arsch, begleitet von einem merkwürdigen Geräusch ließ mich erbeben. Als der Schmerz nachließ, roch es leicht angesengt. Bei den weiteren Berührungen mit der elektrischen Fliegenklatsche bäumte ich mich vor Qualen und Lust immer mehr in meiner Fesselung! Wiederum kurz vor der Unerträglichkeit befreite mich Lady Sara aus meiner Lage. Auf dem Rücken liegend gab sie meinen strapazierten Gelenken die ersehnte Streicheleinheit. Diese war besonders schön, da sie mir die Maske abnahm und ich ihre volle Herrlichkeit genießen konnte.
Doch auch diese Entspannung war nur von kurzer Dauer. Lady Sara brauchte nicht lange zu überlegen, wie sie mich weiter quälen konnte. In Erinnerung meiner Vorlieben für jede Form von Sinnesentzug und den Wunsch, neben Leder auch weiteres, klassisches Fetischmaterial zu spüren, zog sie mir eine Latexmaske über den Kopf. Diese nahm mir nicht nur die Sicht auf meine Herrin, sondern schränkte durch nur drei kleine Löcher meine Atmung ein. Lady Sara befahl mir, einfach ruhig weiter zu atmen und genoss offensichtlich den Anblick ihres schwer schnaufenden Sklaven. Nachdem sich meine Atmung beruhigt hatte und ich unmissverständlich zu verstehen gab, dass mich dieses Gefühl mit der Maske erregte, begann meine Herrin wieder meine Nippel und Eier mit ihren Fingern zu bearbeiten. Dabei musste sie mich genau beobachtet haben, da meine Reaktion mit unregelmäßiger Atmung auf ihre Folter zu einer kleinen Pause ihrerseits führte. Jedes mal wenn ich mich beruhigt hatte, setzte sie das Spiel fort. Dieses Gefühl von Lust, Schmerz und Atemnot war faszinierend. Als Lady Sara dann begann, meinen Schwxxz zu wichsen und mich so fast zur Ekstase trieb, konnte ich meine Atmung nur noch schwer kontrollieren und wir beendeten diesen Teil des Spiels, indem sie mir die Maske abnahm. Zarte Streicheleinheiten und freundliche Worte beruhigten meinen angespannten Körper und Geist.
Nachdem wir beide wieder etwas runter gekommen waren, befahl mich meine Herrin in den unter einem Spiegel hängenden Sling. Völlig nackt war ich Lady Sara ausgeliefert. Genussvoll bearbeitete sie nochmals meine Nippel und Eier mit ihren Fingernägeln, bevor sie sich entfernte um Handschuhe und Gleitgel zu holen. Mit einem genießerischen Lächeln auf ihren Lippen verschwand ein Finger nach dem anderen in meinem Arsch und massierte mich auf unvorstellbar erregende Weise. Was dann passierte ist unbeschreiblich. Immer tiefer spürte ich Ihre Finger in meinem Arsch, während sie mit der anderen Hand abwechseln meine Nippel und meinen Schwxxz bearbeitete und ihn schließlich bis zum Orgasmus meines Lebens wichste...
Ich war beide so erledigt, dass ich minutenlang keine Worte fand. Lady Sara hatte vollstes Verständnis dafür und lächelte mich einfach nur an. Nachdem ich halbwegs wieder in der Realität angekommen war, zeigte sie mir den Weg ins Bad. Nach einer erfrischenden und ausgiebigen Dusche konnten wir im abschließenden Gespräch die Session Revue passieren lassen. Ich war so mitgenommen, dass ich kaum über das erlebte sprechen konnte. Daraufhin unterhielten wir uns erstmal über völlig andere Dinge, während ich mich anzog, ein Glas Wasser trank und endgültig wieder auf dem Boden der Realität ankam. Abschließend analysierten wir dann die Session und Lady Sara äußerte sich erfreut über meine ausschließlich positive Bewertung und die Absicht, auf jeden Fall wieder zu kommen. Sie war der Meinung, wir würden gut harmonieren und sagte, sie freue sich auf meinen nächsten Besuch, da auch sie Befriedigung in der Session erfuhr. Das war wohl auch der Grund, warum die Session nicht nach der abgesprochenen Stunde endete sondern bis zum von Lady Sara gewünschten Ende ohne Aufpreis fortgesetzt wurde. Was kann man sich als Sklave mehr wünschen?
Fazit:
Meine ersten Bedenken, für den Einstieg eine zu harte Domina gewählt zu haben, haben sich als völlig unbegründet erledigt. Lady Sara ist sehr einfühlsam und versteht es sehr gut, ihren Sklaven im Vorfeld die Nervosität zu nehmen, in dem sie alle Fragen und Anregungen per Email aufnimmt und beantwortet. Auf ihrer Homepage kann man sich detailliert informieren und bekommt ein klares Bild von dem, was einen erwartet. Im Vorgespräch hat man das Gefühl, man kenne sich seit ewigen Zeiten und jetzt wird es doch langsam Zeit, zusammen SM-Phantasien auszuleben.
Die Session verlief durch regelmäßige Kommunikation während des Spiels wie in meinen Träumen. Lady Sara erkannte sehr schnell meine Vorlieben und schaffte es immer wieder auf unerklärliche Weise, mich bis kurz vor meine Grenzen zu quälen und dann durch zarte Berührungen und freundliche Worte wieder zu beruhigen. Für mich die perfekte Symbiose von Schmerz und Lust sowie Dominanz und Unterwerfung bei regelmäßiger Kommunikation. Sicherlich entspricht eine solche Session nicht den üblichen Porno- oder Studioklischees von der unnahbaren Herrin. Für eine Einführung und erste Spiele war das aber genau das, was ich mir immer gewünscht hatte.
Alles in allem fühlte es sich an, als ob mir eine lange Bekannte ein neues, tolles Hobby zeigte. Ich denke bereits an die nächste Session und freue mich darauf, in gleicher weise Weise weitere Foltergeräte auszuprobieren. Darüber werde ich dann natürlich gerne berichten...
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?p=136158
In der Abteilung "Natur Sekt - NS" schrieb Sara (im Thread "Natursekt kaufen"): "Die Idee, KV-Versand und Telefonerotik zu kombinieren, finde ich gut. Auf www.packstation.de gibt es Hinweise, wie man sich auch Päckchen an eineArt Postfach schicken lassen kann."Wir haben die Idee inzwischen umgesetzt. Nach einer ausführlichen mail-Korrespondenz war es dann soweit. Ein Päckchen mit ihrem KV lag in der Packstation. Obwohl es absolut geruchsdicht verpackt war, bekam ich beim Gedanken an den Inhalt auf dem Heimweg einen Würgeanfall ...
Später abends kam dann zur vereinbarten Zeit - pünktlich auf die Minute - der Anruf von Sara. Es war das erste Mal, daß ich ihre Stimme hörte. Offensichtlich hatte sie sich detailliert mit meinen Fantasien befaßt, die ich im Verlauf der vorausgegangenen Korrespondenz beschrieben hatte.
Sehr bald hatten wir in das Szenario hineingefunden ... und auf ihre Anordnung hin packte ich das Päckchen auf. Sie hatte mir ihre gesamte Portion vom Vortag geschickt. Nach anfänglichem Schreck über die Menge verwandelte sich - mit Saras Stimme im Ohr - der große Haufen Sch... in meiner Wahrnehmung alsbald in eine wohlschmeckende, köstliche Delikatesse ... wie hat doch Goofy unlängst so treffend bemerkt: Der Kopf macht´s, nicht der Gaumen!
Es war für mich jedenfalls ein äußerst geiles Erlebnis, das mir Lady Sara auf diese Weise ermöglicht hat. Zugegeben: Ein sehr spezielles Szenario. Ein umso größeres Kompliment an Lady Sara für die absolut gekonnte Umsetzung!!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=9672
Sara ließ mich auf alle Viere gehen, verpaßte mir eine Augenbinde. Nach einigen kräftigen Tritten in den Arsch hakte sie - auf meinem Rücken reitend - von hinten ihre Finger beidseits in meine Mundwinkel, um diese unsanft zu den Ohren zu ziehen.
Dann begann sie die Fütterung mit ihrem KV. Von ihren Fingern "mußte" ich immer wieder große Portionen abnehmen und schlucken. Was dabei auf den Boden ging, war anschließend, nachdem sie darauf gepisst hatte, mit der Zunge aufzunehmen.
Immer wenn ich glaubte, sie durch hingebungsvolles Lecken ihrer Finger etwas milder gestimmt zu haben, machte sie dieser Illusion ein abruptes Ende, indem sie mich brutal an den Haaren packte und mein Gesicht in den Dreck zog.
Abgerundet wurde das Szenario durch Pisskontrolle mittels Katheter und eine gnadenlose Klistierabfüllung.
Wir hatten das Setting vorher in einer ausführlichen e-mail-Korrespondenz abgestimmt. Nein, ich verrate hier nicht jedes Detail ... will aber sagen, daß sich Lady Sara sehr auf meine Phantasien eingelassen hat und sie in ihrer Handschrift absolut gekonnt inszeniert und realisiert hat.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=9770
Passive SM Phantasien habe ich seit vielen Jahren. Ein wenig habe ich auch alleine herumexperimentiert, bin aber noch auf der Suche nach meinen bevorzugten Praktiken. Auf Dauer war ich alleine natürlich unzufrieden und habe mich auf die Suche nach einer Herrin gemacht, die mich in die Welt von Schmerz und Lust einführt. Dabei bin ich in diesem Forum als Gast auf Lady Sara gestoßen. Wir haben uns sehr gut verstanden und hatten gestern unsere erste Session.Mein erstes richtiges SM Erlbenis war so toll, dass ich immer noch total euphorisch bin und mich wahnsinnig gut fühle...
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic22025.html
Hallo an alle und besonders an Lady Sara !!
mein letzter Post ebdete mit „ Dazu kann ich nur sagen …. zwinker“
Nun möchte ich diesen Satz zu Ende bringen und euch berichten.
Die Ankündigung von Lady Sara, das sie nun einen aufblasbaren Latexball besitzt hat mich dermaßen gefesselt, das wir uns in ziemlich vielen netten PN´s unterhalten haben und über die vielen Latex- und Bondagemöglichkeiten unterhalten haben. Heraus kam, das ich Lady Sara bei nächster Möglichkeit besuchen wollte und eine LatexBallsession erleben möchte. Gesagt getan, so kam es auch und vor ein paar Tagen ergab sich die Möglichkeit eines Besuches. Nach einer kurzen Fahrt war ich angekommen und ich traute meinen Augen nicht.
Wieder allem was ich bisher kennengelernt hatte, wurde ich schon vor der Tür herzlich von einer komplett in Latex eingekleideten Lady empfangen. Schwarzer Latexoverall, darüber ein Latexkorsett, ein Jacke und Stiefel. Ein wunderbarer Anblick zu kennenlernen. Irgendwie spürte ich eine unbeschreibliche Dominanz, aber auch eine ganz besondere Symphatie, was sich in einem sehr angenehmen Gespräch noch verstärkte. Mir wurde alles gezeigt und ich war doch schon sehr beeindruckt von dem was ich sah. Eine Atmosphäre in der ich mich sehr wohl fühlte.
Ja nun war es endlich soweit und ich mußte mich ausziehen, die Latexsession sollte beginnen. Ich hatte mir vorher alles mögliche vorgestellt, wie es sein würde, und was ich fühlen würde, wie ich mich fühlen würde, wie die Lady so ist und was sie mit mir macht. Aber alles ist anders wenn man wirklich dabei ist. In der Mitte des Raumes lag ein roter „Latexhaufen“ und Lady Sara deutete mir ihr zu folgen. Sie ging zu dem Latexhaufen und ich folgte ihr nicht nur mit dem Blick. Sie kniete nieder und griff danach und ich hörte das schwere, angenehme Rascheln der Latexlagen.Eine Öffnung erkannte ich und ich stellte mich in die Mitte. Meine Füße spürten als erstes das angenehme Latex. Nun sollte ich mich hinsetzen und ich spürte immer mehr das angenehme Material am Körper. Ich versank einen Moment in der Vorstellung in wenigen Augenblicken komplett von diesem Material eingeschlossen zu sein und es am ganzen Körper zu spüren. Ich wurde noch ein wenig von der Lady in die richtige Position gebracht und sie sprch mit mir noch ein paar Dinge ab, wie ich mich zu verhalten hatte. Wir einigten uns darauf, das ich den Kopf durch eine zweite kleinere Öffnung nach draußen stecke, damit die Lady wie wir es vorher verabredet hatten während der Session mit mir sprechen und spielen kann. Sie führte meinen Kopf durch die kleine Öffnung, und sie Zog den Rest des Latexballs über meinen ganzen Körper. Dann zog Lady Sara den Reißverschluß zu, das Latex umschloß nun noch schlaff meinen ganzen Körper. Entkommen war nun ohne ihre Hilfe nicht mehr möglich, aber ich merkte schon, ich wollte es aber auch überhaupt nicht. Ich spürte die angenehme Wärme des material, wie es sich jetzt schon an meine Haut schmiegte und ich wollte mich einfach nur noch fallen lassen und mich dem hingeben, was die Lady nun mit mir vorhat. Ich saß nun nackt in dem Cocoon, war eingeschlossen in Latex und habe mich nun vertrauensvoll in die Hände der Lady begeben.
Die elektrische Pumpe wurde angeschlossen und mit den Worten „So, nun geht es los“, schaltete sie die Pumpe ein und ich spürte wie der Luftstrom in die doppelwandige Latexhülle eindrang. Ich drehte den Kopf zu Lady Sara, sie kniete vor meinem Latexcocoon, ich sah sie von unten nach oben in hrem wunderbaren Latexoutfit an und mein Blick blieb an ihrem Gesicht fixiert. Ich nehm ihr Lächeln auf, sah in ihre strahlenden, ausdrucksvollen Augen. Ich verschlang diesen Blick und war gefangen von einer wortlosen Dominanz, dem Lächeln was einerseits absolutes Vertrauen schaffte, anderseits den Ausdruck hatte wie: „siehst du, nun bist du in meiner Latexhülle, deinem Cocoon, gefangen, es beginnt dich langsam einzuhüllen, zu umschließen. Du kannst dich immer weniger bewegen und du spürst nur noch Latex um dich. Du riechst es und fühlst es und wie stark du es fühlst bestimme ich. Du bist mein, gehörst mir alleine, du kannst nur noch mir vertrauen, das Latex das dich immer mehr umschließt, ich draußen die dich auffängt, auch komplett in Latex. Eine Lange Zeit, die du nur noch Latex um dich hast.“ Das alles habe ich in diesem Blick ohne Worte aufgenommen, danach habe ich die Augen geschlossen und mich fallen gelassen.
Immer mehr spürte ich, das die einströmende Luft den Latexball aufpumpte. Im innern legte sich die Latexschicht immer dichter und fester auf meine Haut und ich spürte das die bewegungen immer mehr eingeschränkt wurden. Es dauerte nicht sehr lange, soweit ich das überhaupt sagen kann, und die Bewegung im innern wurde immer weniger, das Gefühl nur noch Latex um mich zu haben immer stärker und ich versank immer mehr in eine Art Extase, denn nie zuvor hatte ich soviel Latex um mich herum. Ich spürte das sich die Kugel oder besser die Ballform immer mehr ergab, denn selbst wenn ich mich nicht bewegen konnte, die Bewegung kam von ganz allein. Ein seltsames Gefühl in einer Kugel gefangen zu sein, zu merken, das sie sich bei meiner kleinsten Zuckung in irgendeine Richtung bewegt. Rings um mich Latex, aber auch wenn mein Kopf außerhalb dieser Kugel ist, spüre ich trotzdem einen großen Teil von Latex an meinem Kopf. Die Öffnung ist grad so, das der Kopf hindurch passt und durch den Luftdruck versucht sich das Material auch an der Stelle zur Kugel zu formen.
Nach einiger Zeit geht die Pumpe aus, die Lady hat ausgeschaltet und der Latexball seine endgültige Form erreicht. Ich bekomme nun mit, wie Lady Sara aus der Hocke aufsteht, am angenehmen Geräusch ihres Latexoutfits. Sie steht hinter mir und ich merke wie sie mit ihrem Körper gegen den Latexball drückt und ihn in leichte Bewegung bringt. Ich öffne nun meine Augen und sehe wie mich die Form des Cocoons komplett umschließt. Im Innern spüre ich den Druck mit dem mich die Hülle umschließt. Ich bin tatsächlich in Latex eingeschlossen, ein unbeschreibliches Gefühl. Die Lady bewegt mich in meinem Cocoon sinnlich leicht von links nach rechts, vor und zurück. Ich versuche mich im innern dagegen zu stemmen, aber es gelingt mir nicht, ich muß der Bewegung folgen. Mein Kopf versucht nun auch immer mehr Latex aufzunehmen. Ich bewege meinen Kopf an die Seite um die Außenhaut zu spüren. Dann merke ich das der Reißverschluß mir genug spielraum läßt um Mund und Nase unnd bewege den Kopf in richtung des Innneren.
Da merke ich das die Lady das mitbekommt und sie legt ihre Hand auf meinen Hinterkopf und drückt somit mein Gesicht leicht zwischen den Reißverschluß in den Innenraum. Nun rieche ich mehr latex und atme die mittlerweile warme Luft aus dem Inneren meines Latexcocoons.Von außen kommen immer noch die Bewegungen des Balles durch den Druck gegen die Außenwand durch Lady Sara. Dann merke ich das ich langsam das Gleichgewicht verliere und zur Seite kippe. Dort liege ich nun in meiner aufgenlasenen Latexhülle. Und langsam nähert sich das Gesicht meiner Lady und ich sehe wieder dieses hypnotisierende Lächeln und ein paar flüsternde, aber sehr bestimmende Worte versetzen mich immer mehr in einen ruhigen, entspannten Zustand.
Langsam bringt sie wieder Bewegung ind den Ball. Und die Innenhülle umschlingt mich durch die andere Lage noch mehr, noch intensiver. Meine Lady bewegt den Ball so, das ich nach kurzer Zeit auf dem Rücken liege. Ich höre Worte wie: „ du bekommst mehr Latex, Latex innen, außen, ganz um dich herum, total in Latex, nur noch Latex.....“
Dann sehe ich das sie mit breiten Beinen über meinem Gesicht steht, mich wieder anlächelt und sich langsam auf mein Gesicht setzt. Ich rieche Latex und schmecke es, sie drückt ihre Oberschenkel zusammen, ich spüre nur noch Latex um mich. Ihre Bewegung erregt mich und durch diese Lage und das Latex im Innenraum des Balls, welches mich festhällt, kann ich die Position nicht verändern und habe die Beine in der Luft. Ich bin nicht mehr bei Sinnen, fühle mich in einer anderen Welt, in den Händen meiner LatexLady, völlig hilflos hab ich mich fallen lassen.
Im innern ist es warm und feucht, sehr angenehm und erregend. Als sie sich wieder von meinem Gesicht hebt und ich wieder frische Luft atme, spüre ich wieder Bewegungen die gemacht werden. Ich werde auf die andere Seite gerollt. Sie setzt sich wieder zu mir und ich sehe wieder ihr Lächeln, die beeindruckende Latexlady, die mich das erleben lässt. Aber langsam geht es dem Ende der Session entgegen. Dem noch aufgeblasenen Ball öffnet sie jetzt den Reißverschluß und drückt meinen Kopf leicht aber bestimmt in diese Richtung. Langsam befreit sie mich mit geschickten Händen aus meinem Cocoon, erst einen teil, dann die Arme und durch den Schweiß der entstanden ist den Rest von mir, der aus der feuchten Hülle gedrückt wird. Ein wahnsinns Gefühl, als ich wieder befreit bin und ein riesen Erlebnis total in Latex eingeschlossen zu sein. Ich seh nun den Ball in voller Größe vor mir und denke nur – da war ich drin!!! Irre - . Ich verschlinge das Lächeln meiner LatexLady Sara und ohne Worte denken wir beide, das es etwas wunderbares war was wir gerade erlebt haben.
Wir setzen uns noch hin und reden über das eben erlebte und einige andere Dinge, dabei bewundere ich immer wieder die LatexLady in ihrem Outfit, was mich unheimlich fesselt und beeindruckt.
Da ich während des Spiels jegliche empfindung für die Zeit verloren habe, erfahre ich, das ich über zwei Stunden im Latexball verbracht habe. Die Lady hat mit Sicherheit mein erschrecktes und erstauntes Gesicht bemerkt, was ich an ihrem Lächeln wieder deuten kann.
Ich kann nur sagen, das ich bis heute noch von dem Erlebten zehre und werde es wohl auch nie vergessen. Und sicher ist auch, das ich bei der nächsten sich mit bietenden Möglichkeit, Lady Sara wieder zu einer Session besuchen werde. Sicher nicht im Latexball, denn ich habe noch einige andere schöne Dinge entdeckt, über die wir schon gesprochen haben.
Ich kann nur jedem Latexliebhaber eine Latexball-Session bei Lady Sara empfehlen. Es ist ein wirklich beeindruckendes Erlebnis und ich meine es gibt nur wenige Dinge die es Toppen können und es ist eine wunderbare LatexLady, mit einer für mich unbeschreiblichen Dominaz, die die Gabe hat sich auf eine besondere Weise auf die Person und das Spiel anzupassen.
Für dieses was ich hier in dieser Zeit erleben durfte möchte ich meiner Lady Sara an dieser Stelle nocheinmal recht herzlich danken.
Seit einigen Monaten besuche ich nun schon Lady Sara und jede Session ist einfach klasse. Wir haben eine „Serie“ von Sessions auf der D/S-Schiene begonnen, mit dem Ziel, irgendwann einmal einen Herrin-/sklaven-Vertrag abzuschließen. Die später einmal darin stehenden Punkte werden in geilen Sessions leibhaftig u. nachhaltig von Lady Sara „bearbeitet“. Über komplette Sessions zu einzelnen Themen, z.B. „Der Herrin zu ihrem Wohl dienen“ oder „Gehorsam lernen“ oder „Demut u. Dankbarkeit“ lässt sie mich mit viel Engagement und Freude die Punkte des künftigen sklaven-Vertrages spürbar erleben. Irre Gefühle, die sich da während und nach den Sessions in meinem Körper, in meiner Seele ab-spielen. Immer wieder kommen dabei die erzieherisch notwendigen, aber auch äußerst geilen Vorstellungen von Lady Sara über reales Ausleben eines solchen Herrin-/sklave-Vertrages zum Ausdruck.Heute nun möchte ich von der bisher stärksten, auch psychisch intensiv-sten u. geilsten Session mit Lady Sara berichten.
Am Anfang wollte ich mich vom Kopf her noch gegen ihre Macht auf-lehnen. Natürlich hat sich der sklave hinzugeben, und doch wollte mein Kopf ihre Dominanz über mich erst mal nicht zulassen! Ich will sklave sein, voll und ganz, aber mein Kopf will die Kontrolle nicht abgeben. Das weiß Lady Sara, das spürt sie und sie arbeitet daran! Ja, da war das Er-lebnis der Session vom Freitag ein weiterer Meilenstein in unserem "D/S"!Komplett umhüllt vom Latex-Anzug, wodurch die Enge dokumentiert wurde, mit der die Herrin ihren sklaven führt. Und doch hatte ich mit diesem Teil (noch!) alle (Bewegungs-)Freiheit, die mir zusteht - glaubte ich! Das sollte sich rasch ändern. Dann war ich plötzlich total in einem Latex-Ball eingehüllt, für mich unbeweglich und dick aufgeblasen - so wie ich mich der Herrin gelegentlich schon mal aufgeblasen verhalte. Nun war ich IHR total ausgeliefert, konnte mich aus mir heraus nicht wieder be-freien noch bewegen. Hätte ich mich nämlich von mir aus bewegt, wäre ich umgefallen und hätte wie ein Maikäfer auf dem Rücken gelegen.
Ich war Spielball; Spielball meiner Herrin, mit dem sie umgehen konnte, wie SIE wollte. Unberechenbar konnte sie mich hin und her schubsen, mich umwerfen; ich konnte nicht aus eigener Kraft wieder hoch kommen, konnte mich nicht befreien; war ihr vollkommen ausgeliefert. Ich war klein, hilflos; konnte lernen, demütig und dankbar zu werden. Sie hat mich weiter nach unten gebracht, runter getreten in den Boden, in den "Dreck"; hat mir mit ihren Füßen gegen den Kopf getreten, so, wie man gegen einen Ball tritt. Sie hat ihren Fuß fest auf meinen Kopf gestellt, so wie ein Sieger seinen Gegner. Und dann hat sie sich sogar mit ihrem Arsch auf mein Gesicht gesetzt. Ich fühlte ihre körperliche Macht UND ihre psychische Dominanz. Sie hat mich "unten" und klein gehalten, mich gedemütigt. Der Manager von einst war hilflos einer Frau ausgeliefert, von ihr gedemütigt, zum sklaven degradiert.
Sie hat ihre körperliche und psychische Macht weiter ausgespielt und ausgekostet, indem sie mich immer wieder hart geohrfeigt und psychisch gnadenlos gedemütigt hat!!! (einfach stark!). Sie hat mir einen Knebel angelegt, mich damit auch noch "mundtot" gemacht. Als sie mein Gesicht nicht mehr sehen wollte, hat sie mir ein Tuch übergeworfen - ich war "nichts" für sie, NUR Objekt UND Spielball ihrer Launen, ihrer Lust zu ihrem Spaß. Sie hat über mich verfügt; SIE hat mit IHREM Eigentum gemacht, was SIE gerade wollte!
Und Lady Sara hat in dieser Session noch etwas geschafft: Sie hat zum ersten Mal meine Verkopftheit richtig aufgebrochen!!! Für die nächste Session werde ich ihr schreiben: „Ja Herrin, ich bitte Dich, ja, ich flehe Dich an, lass nicht nach in dem Bemühen, meine Verkopftheit -dauerhaft- zu knacken!“
Nach dieser Session vom letzten Freitag war ich für Stunden NUR sklave, sklave UND Eigentum meiner Herrin!! Die Ohrfeigen, der Druck mit ihrem Fuß auf meinen Kopf haben mir geholfen, loszulassen! Die Ohrfeigen, der Druck mit ihrem Fuß auf meinen Kopf UND die verbalen u. sonstigen Demütigungen haben mir geholfen, DEMUT zu fühlen, tiefe,innere DEMUT. Und das waren so sagenhafte Empfindungen.
Am Ende wollte ich nur noch ihre Füße küssen in Demut und Dankbarkeit. NUN war ich UNTEN angekommen; nun war ich bereit, NUR noch sklave für meine Herrin zu sein, ihr zu dienen, für sie zu schuften, ihr die Füße zu massieren, zu ihrem Wohl da zu sein!!!! Gern würde ich all ihre Gefühle aushalten und SIE soll es einfach nur genießen können, mich zu benutzen und zu demütigen; so wie ich es genieße, IHR sklave sein zu dürfen, den SIE sich formt!!!!!
Und dann war da noch eine ganz andere Seite: die auffangende Seite!!! Ich war eingehüllt in die Aura meiner Herrin, gehalten von meiner Herrin; tief am Boden liegend mit Füßen getreten und doch fürsorglich wieder aufgehoben; hart geohrfeigt und gedemütigt und doch wieder gestreichelt!!
Lady Sara versteht es meisterhaft, vollkommen unberechenbar mit ihrem sklaven umzuspringen und ihm später doch wieder mit Achtung und Respekt zu begegnen. Und das ist das Spannende an unserer D/S-Beziehung!! Ich wünsche mir, dass Lady Sara weiter diesen Weg mit mir geht in der Sklavenausbildung, in der Benutzung ihres sklaven, wozu auch immer, geht!!
Noch Stunden nach dieser Session habe ich auf dem Boden liegen wollen, ihren Fuß hart auf meinem Kopf oder meinem Körper spürend, einfach nur IHR als Fußbänkchen dienen wollen. Soooviel tiefe innere Demut u. Dank-barkeit hat sie in mir entfacht. Ich war von dieser Session sooo erfüllt, bis in die letzte Faser meines Körpers, meiner Seele befriedigt - es war ein tiefer "innerer Orgasmus"!!!!! Ein sexueller, ein Abspritzorgasmus hätte nur einen Bruchteil dieser inneren Befriedigung gehabt. Meine Schwxxz-spitze war vor Erregung noch Stunden klatschnass!!! Und doch war ich von dieser Session noch lange so erfüllt, dass ich nicht im Traum daran gedacht hätte, mir auch zur sexuellen Befriedigung noch einen runter zu holen.
Liebe Lady Sara, danke für diese sagenhafte Session. Ich wünsche mir noch viiiiel mehr davon! Aber der sklave hat ja nichts zu wünschen - und so müsste ich es auch hinnehmen bzw. mich hingeben, wenn die Herrin mich einfach nur in der sensorischen Deprivation vollkommen zeitlos im SM-Raum einsperrt, wenn sie mal keine Lust hat, sich mit ihm zu befassen!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic22091.html
Nach einem halben Jahr war es endlich wieder an der Zeit, mein Kopfkino in die Realität zu überführen. Nach der bekannt problemlosen Terminabsprache und der Schilderung meiner Phantasien saß ich an einem der heißesten Tage des Jahres bei Lady Sara im Vorzimmer. Entsprechend der ausgetauschten Emails begann das Rollensp damit, dass sie mir einen Sack über den Kopf stülpte und mich am Stuhl fesselte. Sie war die dominante Frau, die sich an ihrem Opfer für alle überheblichen Männer rächen möchte. Während sie mir die Kleider vom Leib riss bohrten sich immer wieder ihre Fingernägel in meine empfindlichsten Körperteile. Dann fühlte ich, wie sich etwas um meinen Hals legte. Mit einem Ruck zog Lady Sara meinen Kopf nach hinten und der Pranger nahm mir den Atem. Lachend teilte sie mir mit, dass sie mich für die Unverschämtheiten aller Männer bezahlen lassen würde. Allerdings würde es kein leichter Tod sein, vielmehr werde sie mich zu ihrem Vergnügen quälen und foltern. Nachdem sie meine Eier nochmals ausgiebig mit ihren Stiefelabsätzen bearbeitet hatte, nahm sie den Pranger ab und brachte sie mich ins Studio. Als ich mich vor sie gekniet hatte, nahm sie mir den Sack ab, stülpte mir eine enge Latexmaske über und fesselte meine Hände hinter dem Rücken. Allein das war bei den unerträglichen Temperaturen dieses Sommers eine Folter für sich. Bevor ich ihren traumhaften Anblick in schwarzem Latex genießen konnte, zwang sie mich, ihre Stiefel zu lecken. Meine Geilheit ließ sich nicht verstecken und so machte sich meine Herrin einen Spaß daraus, meine Wichse in mein Maul zu schmieren. Daran entwickelte sie so große Freude, dass sie dies im Verlauf der Session häufig wiederholte sowie mich ihre Spucke und den bei diesen Temperaturen reichlich fließenden Schweiß von Stiefeln und Handschuhen lecken ließ. Nach dieser Erniedrigung führte sie mich zum Gynstuhl. Darauf fixiert waren meine Nippel und Eier ihren Fingernägeln wehrlos ausgeliefert. Anschließend kümmerte sie sich um meinen Arsch. Ein Finger nach dem anderen verschwand darin und fickte mich richtig durch. Als sie meinen Stöhnen vor Schmerz und Geilheit nicht mehr hören wollte, stoppte sie meine Analbehandlung, stopfte mir einen Knebel ins Maul und verband mir die Augen. Die Worte „das brennt jetzt ein bißchen“ hallten durch die eingetretene Stille und sie begann mir genüsslich einen Katheter in den Schwanz zu schieben. Sie genoss meine Qualen während sich meine NS in den Beutel ergoss. Anschließend befreite sie mich von Knebel und Maske und zwang mich, den Beutel leer zu trinken. Danach löste sie meinen Fesseln und ich musste mich vor sie knien, um die übergelaufene NS vom Boden und ihren Stiefeln zu lecken. Artig bedankte ich mich für die Erfrischung und erhielt zur Belohnung einige Schläge auf meinen Arsch. Dann machte es sich Lady Sara auf einem Stuhl bequem und befahl mir, meinen Schwanz zu wichsen. Ihre Fingernägel schafften es dabei stets, meinen geschundenen und erschöpften Körper immer wieder geil zu machen. Auf ihren Befehl hin rieb ich meinen Schwxxz an ihren Stiefeln. Ich sollte meine Geilheit auf ihre Stiefel wichsen und wieder auf lecken...Auch meine zweite Session bei Lady Sara war traumhaft schön. Sie spielte ihre Rolle als Männer hassende Domina fast beängstigend perfekt. Und trotzdem war sie sehr einfühlsam und die nötige Kommunikation kam nicht zu kurz. Meine Dummheit, den Katheterbeutel am falschen Ende anzunuckeln, brachte uns sogar beide zum Lachen...
Fazit: Vorsicht, dringende Wiederholungsgefahr! Und die Fotos und kurzen Videoclips werden mich immer an diesen geilen Nachmittag bei Lady Sara erinnern.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic25490.html
An einem schönen Sonntag Nachmittag fuhr ich zu Lady Sara, die ein hübsches Privatstudio in einem kleinen Ort nördlich von Frankfurt betreibt.
Sie hatte von ihrem neu angeschafften Vakuumbett erzählt und das wollte ich unbedingt ausprobieren.
Etwas vor der vereinbarten Zeit war ich vor Ort und vertrieb mir die Wartezeit mit einem kleinen Gang.
Dann klingelte ich und wurde eingelassen. Nach einem kurzen Begrüßungsgespräch zog ich mich um und dann gings ab ins "Bett".
Das Oberteil hat eine Öffnung für den Kopf, die dann mittels Klettverschluss an den Hals angepasst werden kann. Lady Sara verschloss dann den Rahmen und betätigte die Pumpe.
Innerhalb weniger Sekunden war die Luft zwischen den Lagen herausgesaugt und ich lag wie in einem Schraubstock bewegungsunfähig da - geiles Gefühl!!!!
Sie stellte die Pumpe ab und begann mit meinem eingeschweißten Körper zu spielen. Sobald wieder zuviel Luft einströmte, betätigte sie die Pumpe wieder.
so ging das mehrere Male.Als sie den Rahmen schließlich öffnete, hatte ich doch leichte Probleme, mich zu bewegen. Aber das gab sich nach wenigen Augenblicken. Das Teil ist allerdings nichts für Leute, die keine Spuren heimbringen können. Ich hatte einen heftigen Bluterguss von einem Handgelenk durch den Nacken bis zum anderen, außerdem an Hüften und Oberschenkeln - also immer an den Stellen, wo die beiden Lagen des Vakuumbettes aufeinandentreffen. Aber es war eine supergeile Erfahrung!!! Absolut empfehlenswert für jeden Vakuum und Latexfan!
Quelle: http://www.fesselspiel.com/forum.html?&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=234
Nach 2 Monaten Abstinenz war es wieder an der Zeit mich bei Lady Sara in “Behandlung” zu begeben. Die Terminvereinbarung klappte auch dieses mal wieder kurzfristig, schnell und problemlos per Email.Ich hatte Sara vorab per Mail meine Wünsche und Fantasien für die Session übermittelt.
Zur Begrüßung verpasste sie mir ein paar Ohrfeigen und quälte mit ihren Fingern und Fingernägeln meine empfindlichen Brustwarzen, bis ich vor Lustschmerz aufstöhnte und kurz davor war, um Gnade zu betteln. Sie führte dann ihre Hand in meinen Mund bis ich einen leichten Würgereiz verspürte.
Anschließend erhielt ich einen aufblasbaren Gummiknebel in den Mund, mit dem sie mich an meine oralen Grenzen führte.
Schwerpunkt der Session war dieses Mal aber intensives und ausgiebiges Fisting, "die Herrin sollte mir meinen elendigen Sklavenarsch aufreissen ...".
Wehrlos im Sling fixiert, anfangs noch den Knebelball im Mund, die Augen verbunden, wurde ich von ihr geil durchgefistet. Später konnte ich im Spiegel, der über dem Sling angebracht ist, sehr gut verfolgen, wie Sara meinen Anus bearbeitete. Zum Schluß wurde mein After von ihr auch mit zwei Händen gedehnt; es war für mich eine anale Lustexplosion. Zwischendurch wurden auch meine Brustwarzen nicht vernachlässigt und weiter - wie schon vorher - gequält.Dann wurde mein Anus noch mittels Einlauf mit NS gefüllt.
Ich hatte eine kleine Videokamera (Vado) im Handyformat mitgebracht. Die Kamera ist sehr einfach mit einer Hand zu bedienen, so dass Sara gleichzeitig filmen konnte, wie sie tief in meinen After eindringt und mich misshandelt. So habe ich eine schöne Erinnerung an diesen Nachmittag.
Die von mir gewünschte Tortur mit Wachs passte leider nicht mehr ins Programm und wir verschoben sie auf das nächste Mal.
Beim anschließenden Duschen zwirbelte Lady Sara nochmals intensiv meine Brustwarzen, so dass ich noch auf der Rückfahrt eine lustvolle Erinnerung verspürte.
Wie immer war es eine ausfüllende Behandlung.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic18144.html?sid=eb58872f4295cd6fdf583d9812795254
Ich bin immer wieder fasziniert von von ihrem authentischen, konsequenten, aber verantwortungsvollen Handeln. Ich wurde erst kürzlich wieder das "Opfer" einer kompromisslosen Herrin, die -consensual- auf dem Weg hin zu einem Sklavenvertrag alle Facetten in einer D/S-Erziehung bis an die Grenzen ausgekostet hat.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic25490.html
Ich hatte vor Kurzem das Vergnügen, Lady Sara erstmals besuchen zu dürfen.
Der Termin kam von meiner Seite aus so kurzfristig zustande, daß ein Abklären meiner Vorlieben per Mail nicht stattfand. Dies war aber kein Problem. Bei ihr angekommen empfing sie mich ein einem heißen Leder-Outfit. Sie führte mich charmant in Ihr Studio unter dem Dach. Dort nahm sie sich die Zeit, mit mir ausführlich über meine Neigungen und Gelüste zu reden. Nach dem Vorgespräch lließ sie mich in einem Sling Platz nehmen und fixierte meine Beine, so daß ich offen vor ihr lag. Sie stimulierte meine Nippel mit ihren gepflegten Fingenägeln, ihren fordenden Zähnen und ließ mich das erste Mal vor Entzücken aufstöhnen. Danach widmete sie sich meinem Po. Sie zog Handschuhe an, verteilte großzügig Gel auf meiner Rosette und entführte mich dann mit ihren Fingern und iihrer Hand in größte Höhen der Lust. Ich hatte das Gefühl, daß sie mich soweit öffnete, wie noch nie vorher. Immer wieder machte sie im richtigen Moment eine Pause, um mir ihren Körper ganz nahe zu bringen und mich den herben Duft Ihrer Lederkleidung riechen zu lassen und bot mir auf diese Weise Ihren warmen Körper als Ablenkung von dem heißen Gefühl an der Rosette an. Nach einer Stunde war ich zu keiner weiteren Steigerung mehr fähig. Mein Stöhnen hallte noch lange in meine Ohren nach.
Lady Sarah hat mich durch ihr Einfühlungsvermögen und ihre spürbare Lust verzaubert. Ich werde sie garantiert wieder besuchen und weiter Facetten ihres Könnens genießen.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic27172.html
Bereits seit einiger Zeit stellte ich mir eine Session mit einer aktiven Dame und mehreren Zuschauerinnen vor. Ich recherchierte im Dominaforum danach und stellte fest, dass Lady Sara das Thema „Zuschauerinnen“ im Forum ansprach. Da sie aus meiner Umgebung kommt und mich die Lady sowie ihre Website ansprach, mailte ich ihr eine Anfrage. Sie meldete sich prompt und wir vereinbarten einen Dinnertermin um so eine Session zu besprechen. Ich schrieb ihr meine Vorstellungen und sie organisierte die Damen.Allein die Planungsphase war eine interessante Sache. Am Tag der Session vereinbarten wir, dass die Damen nicht nur zuschauen sondern auch aktiv werden dürfen. Wir hatten eine Menge Spaß und für mich war es eine interessante Erfahrung, allerdings anders als ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Durch die vielen Damen die teils auch aus dem privaten SM Bereich kamen, trafen unterschiedliche Erwartungen aufeinander. Ich kannte nur Lady Sara und die übrigen Damen nicht, da ich Lady Sara die Organisation überlassen hatte und wir kein Kennlerndate mit allen Damen machten. Der Überraschungseffekt war somit für die Session vorprogrammiert und eine aufregende Sache, Lady Sara stellte meine Vorlieben in den Mittelpunkt und machte eine super Organisation.
Ich versuchte bereits mehrmals in anderen Studios eine Vorführung vor mehreren Damen einzubauen, dies scheiterte aber stets mangels Budget oder anwesenden Damen. Für alle die solch eine Session einmal vorhaben, empfehle ich ebenfalls ein ausführliches Vorgespräch, zumindest mit den aktiven Damen und eine verbindliche Zusage. Weiterhin bin ich um die Erfahrung weiser, dass es gewaltige Unterschiede zwischen Studio- und Privat SMlern gibt, ich kannte Letztere vorher nicht. Ich freue mich Lady Sara zum gegebenen Zeitpunkt wieder zu sehen und sende ihr auf diesem Weg bizarre Grüße.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=20745
Vor 2-3 Jahren habe ich in der Latexzentrale eine Anzeige von Latexlady Sara gesehen: Sie hatte eine Lederzwangsjacke zu verkaufen. Auf meine Nachfrage danach hat sie geantwortet, dass es 2 Wochen später in Offenbach in der Grande Opera einen SM-Flohmarkt gäbe, und dass sie sich freuen würde, mich dort zu treffen und so kennenzulernen. Da kann ich dir deine Zwangsjacke auch gleich anprobieren, und da habe ich ja auch noch andere Sachen zu verkaufen, hat sie gesagt.So bin ich 2 Wochen später nach Offenbach gefahren, und habe da meine Zwangsjacke gekauft (habe seitdem schon manche andere Sachen bei ihr gekauft). So hatte ich das große Glück, eine wunderbare, sehr freundliche, schöne Fetischistin kennenzulernen. Viel später habe ich endlich mal den Mut gefunden, sie zu fragen, ob sie mich nicht zu Ihrem Gummisklaven erziehen möchte. Aufgrund meiner langen Anreise zu ihrem Domizil planten wir gleich eine Langzeiterziehung mit Übernachtung:Sie hatte mir die große Ehre gegeben, mich zu ihrem Latexsklaven zu erziehen. So kam ich genau wie aufgefordert an, um Punkt 19h läutete ich bei ihr.
Die Tür ging auf, und es stand meine Göttin vor mir, von Kopf bis Fuß in Latex. Zur Begrüßung mußte ich die schönen langen Gummistiefel küssen und sauber lecken, das mache ich ja von Herzen gerne. Dann hieß es Ausziehen und ich wurde in Latexklamotten gesteckt.So musste ich auf allen Vieren ihr nachkommen nach oben ins Spielzimmer. Dort wurde ich an Händen und Füßen auf ihr Latexbett gefesselt. Noch eine Gummimaske und schon ging es los und meine Brustwarzen wurden ganz gemein - mal hart, mal weniger- von ihren Fingern gepeinigt. Sie hat ein Latexteil über meinen Kopf gebunden, um besser mein Atmen unter Kontrolle zu haben. Später musste ich auf die Knie, um die Gummigerte zu erfahren: wie gemein, mal ganz schnelle, leichte schläge, dazwischen 2-3 härtere Schläge (da habe ich ganz schön gezuckt).
Dann bekam ich in einem Hundenapf den göttlichen Sekt meiner Herrin zu trinken. Danach durfte ich auch noch, auf den Knien, zu ihren Füßen, mit ihr zu Abend essen. Zum Bedanken durfte ich wieder ihre Stiefel küssen und schon ging es wieder nach oben. Da sie mir am Anfang gesagt hatte, dass ich ihr ganz gehöre, und natürlich um Erlaubnis betteln müsse, um auf’s Klo zu gehen, habe ich ihr gesagt, dass ich meine Sklavenpisse ablassen müsste. Da hat sie mich aufgefordert, mich auf die Untersuchungsliege zu legen, und hat mir einen Katheder eingelegt. Die Pisse hat sie in einem Urinbeutel aufgefangen und hat sie dann in mein Sklavenmaul laufen lassen (welch eine Demütigung, Herrin).
Im Anschluß bekam ich einen Latex-Strampler und darüber einen Latex-Freizeitanzug angezogen, und dann hat meine Latexherrin ein Gestell aufgeklappt: ich habe ich das erste Mal ein Vakuumbett gesehen. Dort hinein durfte ich mich zwischen die Latexschichten legen, den Kopf durch eine enge Öffnung stecken, die nochmals verdichtet wurde. Den klappbaren Rahmen hat Latexlady Sara dicht geschlossen und dann fing die Pumpe an zu saugen, es wurde immer enger, der Körper immer fester zusammen gedrückt bis es keinerlei Bewegungsmöglichkeit mehr gab. Was für ein Gefühl: Ich wurde gepresst, dass es fast schon schmerzte! Ganz hilflos war ich ausgeliefert! Was ist das für ein komisches Gefühl, dabei den Eindruck zu haben, jetzt wird man geradezu zerdrückt! Und immer wieder hat meine Herrin eine Lockerung zugelassen und dann von neuem angefangen! Ein intensives Erleben, bis sie mich aus meinem "Gefängnis" erlöste...
Nach artigem Bedanken mit Stiefelküssen durfte ich mich kurz frischmachen, und dann zog sie mir eine Latexzwangsjacke an und setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl. Meine Beine wurden mit Gurten an den Beinschalen fixiert, und auch der Kopf wurde erst weich gegen ein Latexkissen gepolstert, dort allerdings auch mit einer Riemenkonstruktion in eine feste Position gezwungen. Dann habe ich gespürt, dass meine Herrin was an meinen Schwanz bindet. Da hat es plötzlich angefauangen zu drücken und zu zucken, immer wieder fester dann leichter, es wollte nicht mehr aufhören! Und meine Göttin stand da, zwischen meinen Beinen mit einem Lächeln im Gesicht, schaute mir in die Augen, und da hat sie es fertig bekommen, mich ganz in ihren Bann zu ziehen, und mich zu zwingen, auch mit erst nur ganz leisen Tönen, dann ganz bewegungslos und ganz still zu sein, auch wenn ich davor zuckte und schrie, jedesmal, wenn der gemeine Strom wieder stärker wurde.
Nach einer kleinen Unterhaltung bei einem Glas Sekt zum Abendausklang ging es dann zu Bett. Da wurde ich gewindelt und für die Nacht mit Segufix auf das Latexbett gefesselt, und nach einem Gutenachtkuss auf die Stirn schlief ich eine Nacht voller Träume.
Am anderen Morgen hat mich meine Herrin geweckt, in einem neuen schönen Latexoutfit, gleich mit Klammern meiner Brustwarzen (die schmerzten doch noch vom gestrigen Abend). Und hat mir dann ein unvergessliches Latex-Facesiting gemacht.
Danach aufstehen, duschen und meine Latex-Servierschürze anziehen. So habe ich für meine Herrin das Frühstück vorbereitet und durfte zu ihren Füssen aus meinem Hundenapf mein Gefräss, das sie mir mit viel Liebe vorbereitet hat, ausfressen (danke, Herrin). Dann hat sie mir zum Abschluss noch die Hoden abgebunden, um mich am Seil daran festhalten zu können, während sie mit einer Stromklatsche meinen Sklavenarsch peinigte (au, Herrin, das war das schmerzhaft für mich).
Schade, schon war es Zeit, mich zu verabschieden von meiner Herrin. Und so hat sie mir meinen Keuschheitskäfig angelegt. Nach kurzem Grob-Aufräumen gemäß ihrer Anordnungen habe ich dann nach ca. 16 Stunden die Nachhausefahrt begonnen mit nur einem Gedanken: Wann kann ich wieder zu meiner Herrin? Ganz devot,Ihr Gummistiefelknecht.
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/viewtopic.php?t=27326
salü lady sara,nach einer für mich furchtbar ernüchternden reise durch in meiner nähe befindliche studios, kehre ich -
wissend um den aufwändigen antrittsweg - zurück zu ihrer methode der open source- behandlung.......möchte meine ohnehin ziemlich diffusen vorstellungen in einer empathischen begegnung leben...
kurzum.....werde demnächst wieder kommen und hoffe, dir fällt etwas schönes zu meinen vielen
sehnsüchten ( für normale studios -einschränkungen) ein........................................................................liebe grüße, o.
Hallo Lady Sara,Was mir bei unseren bisherigen 2 Treffen besonders gefallen hat, war Deine Art, Dein Auftreten, Dein Umgang mit mir.
Diese Mischung aus Lady und Amazone in Leder. Elegante Laszivität mit einem wunderbaren Touch Obszönität, aber ohne auch nur derb zu wirken.
Wie Du mich in einen Strudel der bizarren Lüste gerissen hast, dabei nie meine Geilheit verachtend oder verspottend, wie dies andere oft praktizieren, oder mich zu verachten oder verspotten, trotz aller demütigenden, erniedrigenden Dinge, die ich erleben durfte.Ich hatte eben das Gefühl verführt - geführt - als Objekt bizarrer Lüste missbraucht zu werden. Und Deine Führung war wirklich wunderbar.
Ebenso wie Deine Dosierung des Schmerzes, wie Du es verstanden hast, mir durchaus wehzutun, ohne aber meine relativ niedrige Grenze permanent auszutesten, so dass ich ihn gut geniessen konnte.
Wenn Du die "Aktiva" bist bin ich der "Passivus". Dies ist für mich auch wunderbar zu spüren.
Dieses einfache Benutzen meines Körpers, meiner Öffnungen, ohne langwierige affekthaschende abwartende Befehlsgebungen.
Schläge, Ohrfeigen einfach so, nicht als Strafe, NS (Sekt oder Shower) einfach so, weil Du möchtest, Spitting, Dominakuss etc. weils Dir gefällt. Fixierung in Leder mit abgebundenen, gestreckten Genitalien um mich Dir zur Schau zu stellen.
Es war einfach so "normal" bei Dir.
Bin durch die sehr informative und ansprechende Homepage der Lady sehr inspiriert worden und wollte mich bei einem Besuch von ihr verwöhnen lassen.Der erste Eindruck beim Öffnen der Haustüre war umwerfend. Sie war sehr ansprehend geschminkt und trug ein aufreizendes Outfit. Nach einem frischgebrühten Kaffee unterhielten wir uns ausgiebig über unsere Wünsche und Vorstellungen der bevorstehenden Session. Das Vorgespräch war schon sehr angenehm und nahm mir die Nervösität. Mein Wunsch war in Damenwäsche von ihr erwischt zu werden und dafür bestraft zu werden. Die Hauptrolle hatte sie und darum überliess ich auch ihr welche Hilfsmittel sie einsetzte.
Ich wühlte also in ihrer Wäschetruhe als sie herein kam. Sie erkannte sofort die Situation und schrie mich an. Eine bestimmende Ohrfeige zeigte mir meine Ausweglosigkeit. Mit Nachdruck forderte sie mich auf, ihr zu folgen. Sie stieg eine Treppe hinauf. Dicht hinter ihr folgte ich und war sehr angetan was ich unter ihrem kurzen Rock sah. Die Absätze ihrer Heels funkelten verführerisch. Wir kamen an auf dem Dachboden. Dort machte sie mich an den Armen fest und ich musste noch ein paar verführerische Damensachen anziehen. Ich wurde verbal beschimpft und angespuckt. Dann verschwand die Lady. Und kam kurze Zeit später in einem eindeutigen Lederoutfit zurück. Ich wurde noch ein Stock höher befohlen und musste mich langgestreckt hinlegen. Meine Füße wurden fixiert ebenso wie meine Arme. Sie zog an einer Seilwinde, so das ich unter Höchstspannung ihr völlig ausgeliefert war. Es war die besondere Mischung aus Härte und Nähe die es mir sehr kribbeln ließ. Ihre verbale Erniedrigung war der Wahnsinn. Als sie von mir abließ und mich los machte war mein Arsch schon ziemlich rot. Aber der Schmerz war ja das was ich brauchte und verdiente!
Sie befahl mir, mich wieder in den unteren Stock zu begeben. Ihre zarten Nylons zog sie aus. Die landeten in meinem dreckigen Sklavenmund was schon eine sehr große Belohnung war. Meine größte Belohnung stand mir aber noch bevor. Ich mußte mich auf den gynäkologischen Stuhl setzen wo sie mich gekonnt fixierte. Sie öffnete meinen Body und fingerte in meinem Poloch. Den Strap bemerkte ich erst jetzt. Oh Gott, was für ein Ding. Gekonnte führte sie ihn ein und beglückte mich damit und brachte mich zum Höhepunkt.
Es war so eine geniale Session. Man merkt der Lady Sara an, das sie das Spiel sehr beherrscht und sichtlich Freude daran hat. Ganz anders als im routinierten Spiel in den Studios. Das Ganze wurde mit einer abkühlenden Dusche und einem Getränk zur Abschlussbesprechung gekürt. Eine Lady mit sehr hohem Wiederholungsfaktor!!!!
Quelle: http://www.dominaforum.net/forum/ftopic28161.html
Meine Latexherrin hatte im Vorfeld folgendes Zwei-Wochen-Programm für meinen Sklavenschwanz angeordnet: 3 Tage den KG tragen, dann abnehmen und 3 Tage lang nicht meinen Schwanz berühren,dann wieder 3 Tage KG tragen und die restlichen 5 Tage wieder ohne - und bis zum Termin Wichsverbot!
Endlich war es der Tag, an dem ich sie besuchen durfte. Um Punkt 13h(wie angeordnet)läutete ich an ihrer Tür. Nach kurzer Zeit hörte ich das so schöne Tak-tak-tak ihrer High Heels,dann ging die Tür auf und da stand meine Göttin, ganz in Gummi, ein klasse Anzug, ganz blau, von Kopf bis Fuss!
Nachdem ich sie begrüsst und die High Heels ordentlich geküsst und geleckt hatte, gingen wir nach oben in das Spielzimmer.
Da sollte ich meinen blauen Gummi-Ganzanzug anlegen, genau wie meine blaue Maske. So waren wir beide ganz in blau! So musste ich mich hinknien,und meine Herrin hat mir noch ein Halsband angelegt, und mich damit am Boden angekettet, noch die Hände auf den Rücken gefesselt, und schon war ich bewegungslos.So setzte sich meine Latex-Herrin auf das Gummibett mir gegenüber,und streckte mir ihre Füsse hin, die ich zuerst Zeh nach Zeh lecken musste, dann steckte sie mir den ganzen Fuss in mein Sklavenmaul.
Anschließend hat sie mir eine Gummimaske mit nur einem kleinem Loch zum Atmen übergezogen, da ging noch ein ganzes Stück bis über meine Brust und Arme, so war ich nun, schnaufend um genug Luft zu bekommen, ganz wehrlos auf den Knien. Dann ist meine Herrin in die Küche gegangen, um uns ein leckeres Mittagsessen vorzubereiten. So auf den Knien musste ich dann warten. Dann holte mich meine Herrin, auf allen Vieren, an einer Leine führend,zum Tisch. Da konnte sie gemütlich speisen, und mich beobachten wie ich mein Futter aus dem Hundenapf fraß. Dazwischen spuckte sie mir gekautes Essen auf den Boden, den ich ganz sauber leckte.
Dann hat mich meine LatexHerrin in einen Bondage -Gummisack eingeschlossen, um mich auszuruhen. Sie hat sich aber immer wieder, ganz in Gummi verpackt, auf mich gelegt.
Nach bestimmter Zeit hat sie mich befreit und auf den Gyn-Stuhl gefesselt, und hat mir dort ein 2 Liter Klistier einlaufen lassen.
Später,nachdem ich mich gelehrt hatte und eine Dusche genommen,haben wir noch eine bestimmte Zeit zusammen geplaudert, über dies und jenes. Dann durfte ich mich anziehen, und mit schönen Erinnerungen meinen Rückweg beginnen.
Danke meine LatexHerrin für den schönen Mittag.
Nach langer Pause hatte sich wieder ein Kontakt zu Lady Sara ergeben.Die Terminvereinbarung war problemlos. Schwerpunkt der Session sollte Fisting sein.
Schnell lag ich mit Halsband versehen, geknebelt und festgebunden im Sling. Mein Penis wurde abgebunden. Es war wieder schön wehrlos im Sling zu schaukeln und durch den Spiegel, der an der Decke befestigt ist, das Geschehen rund um meinen Darm zu verfolgen.
Sara bereitete meinen After mit viel Gleitgel und mit beiden Händen im Wechsel langsam und sehr gefühlvoll auf das Fisting vor. Relativ schnell flutschte dann die ganze Faust hinein. Ein sanftes Drehen der Faust bereitete mir höchste Gefühle. Auch meine Prostata erhielt eine sanfte Massage.
Dieses Mal ging Sara weiter als beim letzten Mal (das leider schon einige Zeit her war). Zusätzlich zu ihrer Faust schob sie mir langsam erst einen Finger, dann 2 Finger u.s.w. hinein, bis 4 Finger zusätzlich zu einer ordentlichen Dehnung beitrugen.Gerne hätte ich beide Fäuste komplett von ihr aufgenommen. Aber das ging noch nicht, ich denke aber, dass das durch Training bei weiteren Besuchen bald möglich sein wird.Nach einer Stunde Therapie verschaffte ich mir Erleichterung und spritzte ab, während Sara mit einer Faust in mir spielte und mit der zweiten Hand meine Brustwarzen ordentlich quälte.
Auf den Einsatz diverser Dildos, die ich zwecks Analdehnung mitgebracht hatte, hatte Lady Sara zum Glück verzichtet. Mit ihren grandiosen Fäusten ging das viel besser und gefühlvoller.
Im Nachinein habe ich mich gefragt, warum ich solange nicht bei Lady Sara zum Fisten war. Es gibt realtiv wenig Dominas in der Nähe, die diese Praktik so gefühlvoll beherrschen und auch einen Sling im Studio haben.
Nach längerer Pause war er mal wieder so weit, sich in die quälenden Hände von Lady Sara zu begeben.. Entsprechend unserer Absprache mailte sie mir wenige Stunden vor dem vereinbarten Termin einige Anweisungen. So sollte ich während der Fahrt ins Studio dreimal bis kurz vor dem Höhepunkt wichsen und mir den Finger ablecken, nachdem ich ihn mir in den Arsch gesteckt hatte. Außerdem sollte ich mir die Eier abbinden und die Unterhose als provisorisches Halsband bei der Ankunft tragen. Das alles war bildlich und per SMS zu dokumentieren, damit meine Herrin es zeitnah überprüfen konnte.
Nachdem ich die Anweisungen ausgeführt hatte klingelte ich bei Lady Sara. Sie öffnete in einem geilen Lederoutfit und zwang mich sofort auf die Knie. Ich musste ihre Stiefel zur Begrüßung küssen und erhielt erste Ohrfeigen für nicht eingehaltene Details der Anweisungen. Ich musste mich ausziehen und wurde unter Schlägen und Tritten ins Studio gebracht. Da wir uns für diese Session mehr Zeit genommen hatten, tischte mir Lady Sara zahlreiche Leckereien ihres Studios auf. So kam ich erstmals in den Genuss der Streckbank und ihrer Elektroausrüstung. Über Kopf hängend am Flaschenzug, gefesselt auf einem Stuhl und zuletzt fixiert auf einer Untersuchungsliege waren meine Nippel und mein Sklavenschwanz ständig ihren sadistischen Spielereien ausgesetzt. Außerden übernahm Lady Sara die Kontrolle über meine Atmung beim Einsatz verschiedener Latex- und Gasmasken. Streicheleinheiten beim gemeinsamen Betrachten meiner Fotos von der Anfahrt sowie ein von meiner Herrin erzwungener unglaublicher Orgasmus während ich ihren Gummischwanz bearbeiten durfte rundeten die Session gekonnt ab
Lady Sara zeigte erneut, dass sie ihr Handwerk versteht. Es gelang ihr vorzuüglich, verschiedenste Praktiken in einem von mir gewünschten Rollenspiel umzusetzten.Oft betrachte ich die Fotos dieser geilen Session und denke mit Vorfreude an die nächste Runde.
Ich hatte meine erste Luftballon-Session mit Lady Sara, hab ihr vorher ein paar schöne Luftballons zugeschickt und ihr dann überlassen, das Spiel zu gestalten. Sie hat sie aufgeblasen, mit Mund und mit Kompressor, sich draufgesetzt und dran gerieben, sie gezielt platzen lassen, oder einfach lustig damit gespielt. Inzwischen hab ich schon den x-ten Bericht angefangen zu schreiben, aber mir fehlen einfach die richtigen Worte dazu. Das war einfach zu schön für mein Hirn! Natürlich hätte ich gerne baldmöglichst wieder mal Lust darauf, sowas schönes sieht man gerne mal wieder!
Quelle: http://latexzentrale.com/index.php/community.html?do=gb&what=gbshow&user=sara
Nach einer sehr netten terminlichen und inhaltlichen Vorbesprechung stand ich ein wenig nervös und aufgeregt vor dem Haus von Lady Sara. Sie öffnete mir in einem sehr ansprechenden Latex-Outfit die Tür und führte mich sogleich in ihren Spielbereich, der sehr gut ausgestattet ist. Ich hatte mich für eine einstündige Behandlung im Vakuumbett angemeldet, da ich dieses Gefühl unbedingt einmal erleben wollte - wie es ist total hilflos in Latex ausgeliefert zu sein.Lady Sara hatte mich auch ausdrücklich auf mögliche "blaue Flecken" hingewiesen, die es beim Vakuumbett geben könnte, was ich sehr zuvorkommend fand. Nach einer weiteren kurzen Vorbesprechung zog ich mich komplett nackt aus und durfte ins Bett einsteigen. Lady Sara setzte den Kompressor in Gang und dem Bett wurde die Luft entzogen und das Latex schloss sich um meinen Körper - ein geniales Gefühl, das ich bestimmt nicht mehr vergessen werde. Im Laufe der Session steigerte sie immer weiter den Druck - nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass es bei mir keine Hautirritationen gibt. Nun bekam ich eine doppelwandige, aufblasbare Latexmaske aufgesetzt und konnte fortan nur noch durch zwei kleine Schläuche atmen. Lady Sara setzte sich auf meine Brust und nahm mir gekonnt den Atmen oder bließ in die Maske herein. Vollkommen hilflos ließ ich alles über mich ergehen. Nach einer gewissen Zeit wurde ich von der Maske befreit und sie legte sich auf mich, meinen Kopf zwischen ihren in Latex verpackten Schenkeln fixiert und sie fing an, sich selbst zu streicheln. Ich sollte noch erwähnen, dass über dem Vakuumbett ein Spiegel an der Decke angebracht ist! Es war ein sehr geiler Anblick, sie dabei beobachten - sich aber null bewegen zu können ...Für die letzte Viertel Stunde stecke mich dann Lady Sara in eine Latex Zwangsjacke und fixierte mich auf dem Gyn-Stuhl. Dann setze sie eine Melkmaschine an meinen Schwanz und zwangsentsamte mich auf wunderbare Art und Weise! Mein Fazit: ich habe jede Minute genossen und es war bestimmt nicht das letzte Mal....
Quelle: (direkt übersendet)
Mein erstes Treffen mit einer Domina überhaupt mit Sara war für mich ein unvergessliches Erlebnis, von dem ich jeden einzelnen Augenblick genossen habe (ich hatte mich für eine „Windel-Session“ entschieden). Sollte ich die Erfüllung meiner eigenen Erwartungen bewerten, so würde ich Sara glatte 200 % geben.Während ich mich bis dahin ausschließlich mit „Blümchensex“ beschäftigt habe (der aber immer sehr gut war :-)), brannte seit einiger Zeit zunehmend eine gewisse Sehnsucht in mir, einmal etwas ausgefallenere Spielarten auszuprobieren bzw. auszuleben. Ich habe die ruhigere Zeit nach Weihnachten genutzt, um mich im Internet ein wenig umzusehen und mit einigen (wenigen) Domina-Studios Kontakt aufzunehmen, bei denen mich die Vorstellungen der Damen im Internet angesprochen haben und die für mich noch einigermaßen mit dem PKW erreichbar sind. Die Webpage von Sara hat mir dabei irgendwie besonders gefallen. Die Antworten der anderen Studios gingen meist nicht über ein „ruf‘ mich an“ oder einen Standardtext hinaus. Sara hat mir sehr schnell und freundlich geantwortet und sogar schon konkrete Terminvorschläge für ein erstes Treffen gemacht. Nach einem sehr netten und unkomplizierten Austausch per Email haben wir uns kurzfristig direkt für den folgenden Tag in ihrem Studio verabredet. Ich habe mich für eine einstündige Session und eine „Plauderstunde“ entschieden, um vor und nach der Session noch etwas Zeit zu haben.
Endlich ist es dann soweit: Da ich in keinem Fall mein erstes Treffen dieser Art verpassen möchte, plane ich etwas mehr Zeit für die Anreise ein und bin entsprechend früher da. Auf dem Parkplatz habe ich noch ungefähr eine Viertelstunde Zeit und es kommt offen gesagt etwas Aufregung und Unsicherheit bei mir hoch, da ich noch nicht weiß, was mich genau erwartet und ob ich mir damit wirklich einen Gefallen tue. Da ich aber zugesagte Termine generell einhalte, atme ich noch einmal tief durch und bin pünktlich zur vereinbarten Zeit vor ihrer Tür. Nach einem kurzen Moment steht eine sehr attraktive, freundlich lächelnde Sara vor mir, die trotz des extrem sexy Outfits sehr natürlich auf mich wirkt. Wir gehen eine Etage nach oben, wo wir bei Kaffee und Wasser zunächst ein wenig über alles Mögliche plaudern, um dann so langsam zum Thema zu kommen. Sara ist eine sehr angenehme Gesprächspartnerin. Eine winzige Schweißperle auf ihrer Stirn verrät mir, dass sie hier keine Kunden „laufend im Stundentakt abfertigt“ und eventuell auch selbst (zumindest ein wenig?) aufgeregt bei neuen Menschen ist. (Mit der Einschätzung kann ich natürlich völlig falsch liegen und habe mir das eventuell nur eingeredet, um meiner eigenen Aufregung besser Herr zu werden.) Ich merke in jedem Fall, wie sich bei mir eine gewisse Anspannung langsam etwas löst. Sara schlägt für den Ablauf der Session vor, einfach ein paar Sachen auszuprobieren. Während des Spiels würde sie dann merken, was ich mag und die Session entsprechend gestalten.
Nach einer guten halben Stunde gehen wir nach oben und mir geht dabei durch den Kopf, dass wir nur wenig über meine genauen Vorlieben im Vorfeld ausgetauscht haben (außer dass es eine Session mit Windeln sein soll und ich ansonsten - „eher normal“ - auf sexy Wäsche stehe). Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass ich mir die Session ohnehin nicht so geil hätte vorstellen oder gar beschreiben können, wie sie letztendlich gewesen ist :-).
Oben angekommen eröffnet sich für mich eine neue Welt: Das Studio im Dachboden wirkt dabei aber nicht steril und „durchgestylt“ auf mich, sondern angenehm und gemütlich, eher wie ein Spielzimmer für Große. Viele Sachen und „Geräte“ kenne ich natürlich bzw. habe schon davon gehört, aber diese noch nie selbst gesehen. Sara erklärt mir freundlich die Verwendungsmöglichkeiten und beantwortet geduldig alle meine Fragen, die einen richtigen SM-Liebhaber sicher teilweise etwas schmunzeln lassen. Alles läuft ohne irgendeinen Zeitdruck ab. Dann geht es los ...
Ich ziehe mich komplett aus und atme noch einmal durch. Sara legt in der Zwischenzeit eine Erwachsenenwindel in meiner Größe auf ihre Behandlungsbank, welche sich je nach „Behandlungsart“ leicht verstellen lässt. Darauf mache ich es mir bequem und während Sara herrlich meinen Genitalbereich mit Massageöl verwöhnt, muss ich mich erst einmal daran gewöhnen, dass mich jemand so intim berührt, den ich gerade erst kennen gelernt habe. Es ist aber sehr geil und ich bekomme nach wenigen Minuten eine Dauererektion, die während der gesamten Session anhält. Sara hat sich ebenfalls „entblättert“ und siehe da: Sie hatte die ganze Zeit bereits eine Erwachsenenwindel unter ihrer Latexhose an! Sie steht nun ganz schön sexy neben mir in der weißen Windel und halterlosen Nylonstrümpfen. Als ich mich gerade in Gedanken selbst frage, ob man eine Domina berühren darf, lächelt sie mich an, nimmt meine Hand und legt sie zwischen ihre Beine - einfach geil! Sie stellt sich an das obere Ende der Bank und drückt meinen Kopf schön an ihre Windel, ich sehe an ihrem Körper hoch nach oben und genieße den herrlichen Anblick ihrer weiblichen Rundungen. Ihre Hand kreist dabei immer schön auf meinem mittlerweile in der Windel verpackten Schwanz. Der eingeschränkte Platz in der Windel und das Rascheln der Plastikfolie macht ihn dabei immer geiler. Sara trägt eine Art Inkontinenzslip aus einem weichen Material und ich frage mich, wie das wohl mit einer Plastikfolienwindel ist.Wir wechseln die Position und machen es uns auf einer Matte auf dem Boden bequem, wo ich bei Sara einen Windelwechsel vornehmen und sie sogar mit Einmalhandschuhen einölen darf. Danach spielt sie buchstäblich mit mir und meiner Geilheit und macht mich damit fast wahnsinnig: Sie streckt mir ihre sexy Beine entgegen, drückt mir ihren Windelhintern ins Gesicht und wichst immer wieder meinen Schwanz durch die Windel. Dann liegt sie mit gespreizten Beinen vor mir und sieht dabei einfach nur geil mit den Strümpfen und der Windel aus. Ich bemerke, dass der Indikatorstreifen ihrer Inkontinenzwindel verlaufen ist. Auf meine Frage: „Hast Du da etwa schon hinein gepieselt?“ lächelt Sara ein wenig frech und antwortet „… mmh, ein bisschen …“ (und das war nicht das letzte Mal :-)). Mich selbst soweit zu überwinden und die Windel ungeniert zu benutzen, habe ich an dem Tag nicht geschafft und es benötigt wohl noch etwas Training.
Sara hat selbst richtig Spaß an der Session und scheint es sichtlich zu genießen. Sie dreht sich um und drückt ihren Windelhintern an meinen Schwanz, dabei lehnt sie sich bei mir an und ich genieße den engen Hautkontakt. Der Geruch ihrer Haut und Haare betört mich. Während des gesamten Spieles gibt Sara die Impulse und führt das Geschehen, aber ich fühle mich dabei nicht wie ein erniedrigter „Sklave“. (Ich weiß von den anderen Berichten, dass sie durchaus auch „härtere Gangarten“ praktiziert und mag, kann aber nur sagen, dass sie sich absolut auf mich eingestellt hat.)
Meine Dauererektion in der Erwachsenenpampers fordert nach einiger Zeit ihren Tribut: Mein harter Schwanz durchstößt das Material :-). Sara platziert mich erneut auf der Bank für einen Windelwechsel, doch anstelle des Schließens der Windel nach einem erneut ausgiebigen Einölen fängt Sara plötzlich an, meinen Schwanz dermaßen zu wichsen, dass ich mich einfach nur zurücklehne und genieße. Sie wird dabei immer intensiver und schneller. Die Position in der sie mich dann am Ende gnadenlos und grandios zum Abspritzen bringt, hätte ich mir im Vorfeld niemals so saugeil vorstellen können :-) ...
Nach einer Zeit des Durchatmens (ich liege völlig entspannt auf der Liege) und einer anschließenden kurzen Dusche sitzen wir wieder gemeinsam in Sara’s „Besprechungszimmer“, reflektieren die Session noch einmal und plaudern noch ein wenig.
Auf der Heimfahrt bin ich total happy, zum einen natürlich wegen dieses saugeilen Treffens, zum anderen aber auch weil ich es durchgezogen habe und mich tatsächlich mit einer Domina getroffen habe, es sehr mochte und damit für mich eine Möglichkeit gefunden habe, meine Seele gelegentlich zu balsamieren. Ich bin absolut froh, damit bei Sara gelandet zu sein.
Quelle: (direkt übersendet)
Wir hatten vorher eine halbe Stunde vereinbart und außerdem ungefähr unser Rollenspiel festgelegt. Lady Sara "empfing" mich sehr freundlich, ja geradezu warmherzig, um dann sehr gewandt und geschickt sehr schnell die Machtverhältnisse klarzustellen. Vorher war ich gespannt, wie einer Domina eine solche Erziehung wohl per Telefon gelingen würde. Eigentlich eine fast unlösbare Aufgabe! Ich muss sagen, dass Lady Sara über ganz ausgezeichnete sprachliche Fähigkeiten verfügt, die jeweiligen Situationen (z.B. Berührungen an bestimmten Körperteilen etc.) so anschaulich und so sinnlich zu schildern. Sie ist auch insgesamt sehr empathisch, wirkt niemals stereotyp oder nach Schema F vorgehend. Vielmehr wirkt alles während der Session sehr spontan, sehr intensiv und ist sehr erregend. Nachher kam mir der Gedanke, dass Lady Sara aber auch im Hintergrund souverän eine Art Regie geführt hatte, die für eine optimale Vorbereitung des Höhepunktes kurz, aber rechtzeitig vor dem Ende des Telefonats sorgte. Insgesamt ist eine Telefonerziehung bei Lady Sara in jeder Hinsicht absolut zu empfehlen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Telefonerziehung noch besser gemacht werden könnte.
Quelle: (direkt übersendet)
Im November 2011 habe ich mich bei der ‚Latexzentrale‘ angemeldet. Ein sehr informatives Forum. Beim durchstöbern des Forums, bin ich auf Lady Sara gestoßen. Viele Berichte von begeisterten Spielgefährten von Lady Sara haben mein Interesse geweckt. Es klang zu schön um wahr zu sein. Eine Dame, die sich viel Mühe gibt und auf ihre Kunden eingeht. Privates Ambiente und doch irgendwie professionell. Das gibt es? Okay. Am 01.12.2011 habe ich erstmals Lady Sara per email kontaktiert. Ich habe einfach mal einige konkrete Fantasien geschildert und bezüglich eines Termins angefragt. Die Reaktion kam prompt. Alles kein Problem. Wann ?Noch habe ich gezögert, aber schnell war der Termin vereinbart.Je näher der Termin kam, umso nervöser wurde ich. Es sollte meine erste richtige Session im Latexoutfit sein. Latexoutfit beiderseits.
Die Vorfreude am Tag der Verabredung war groß. Latexklamotten (Jeans + Hemd) eingepackt und ab geht es. Ich war zeitig in der kleinen, hessischen Gemeinde. Es waren noch ca. 30 Minuten bis zur Verabredung. Also schon mal durch die Straße gebummelt und das Haus von außen gecheckt. Da leuchtet mir doch tatsächlich schon aus dem ersten OG ein großer Ständer mit Latexkleidung entgegen. Ich bin also richtig. Meine Nervosität steigt bis kurz vor der Ohnmacht.
Wenige Sekunden vor 15 Uhr klingle ich zum ersten Mal bei Lady Sara, aber nichts tut sich. Beim dritten Versuch öffnet sich die Tür und ich bin ziemlich sprachlos. Ein makelloses Latexoutfit (blau und schwarz) inkl. Stiefel umspannen den wohlgeformten Körper von Lady Sara Wie von mir im Vorfeld gewünscht. Einfach großartig !
Ziemlich steile Treppen führen ins 2. OG (altes Haus mit Holzbalken) und in einen Raum, der sich mit Sicherheit vor keinem professionellen Studio verstecken muss. Eine Aufzählung des Equipments wäre hier nicht angebracht. Eine unglaubliche Vielfalt.Lady Sara hat es schnell geschafft, mich in einen etwas ruhigeren Gemütszustand zu versetzen. Das erste Eis ist gebrochen. Eine kurze Absprache zu meinem Outfit brachte die Erkenntnis, dass eine Latex-Jeans ohne durchgehenden Reißverschluss etwas ungeeignet ist. Kein Problem ! Es gab für mich drei Hosen zur Auswahl. Das dritte Modell passte wie für mich gemacht. Ich ziehe noch mein Latexhemd an und mein kleiner Freund ging erstmalig gen Norden.
Jetzt stand ich vor Ihr. Wenige Zentimeter trennen mich von Ihrem Gesicht. Ich sehe erstmals das verführerische und geheimnisvolle Lächeln der Lady, der ich mich willenlos ausliefern möchte.
„Die Hände auf den Rücken und auf die Knie“. Ich folge den Anweisungen umgehend. Die Stimme ist nicht herrisch, eher einfühlsam und gibt mir vertrauen. Ich gehe auf die Knie.
Eine Stiefelspitze umspielt meinen kleinen, prallen Schwanz. Sie drückt mir den Kopf zwischen ihre Beine und flüstert mir zu, dass ich jetzt ihr ausgelieferter Sklave sei. Zärtlich kratzen ihre Fingernägel über meinen Rücken. Ein irres Gefühl mit der Lage Latex zwischen den Fingernägeln der Lady und meinem Rücken.
„Aufstehen !“ Langsam öffnet Sie den Reisverschluss meiner Latexhose und packt meinen Schwanz aus.
Erste zärtliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen kleinen Freund machen mich richtig geil.Sie packt mich am Schwanz und ich folge Ihr wenige Meter zu einem professionellen Sling. Das Outfit von Sara macht mich noch immer verrückt. In den Sling einzufädeln ist nicht ganz einfach. Dank Saras Hilfe aber kein Problem. Füße in die Schlaufen, das Hinterteil etwas vorgeschoben und schon wurden meine Handgelenke in Ledermanschetten fixiert. Ich war ausgeliefert, aber genau das wollte ich ja.
Ein Spiegel an der Decke lässt Blicke in alle Richtungen zu. Meine Latex-Jeans wird weiter geöffnet und mein Hintern freigelegt. Lady Sara geht ein wenig zur Seite und ich weiß was kommt. Sie wird meinen Wunsch erfüllen. Bereits beim betreten des Spielraumes habe ich einen qualitativ hochwertigen Strap-On in mittlerer Größe registriert. Ich höre die Geräusche des Umschnallens. Lady Sara kehrt mit einem Behälter zurück, der große Mengen an Gleitgel enthält.
Ich nehme das überstreifen von Handschuhen war und Lady Sara benetzt ihre Hand ausgiebig mit Gleitmittel. Ausgeliefert wie ich bin, genieße ich das Eindringen von erst einem Finger und dann…. Es werden mehr! Sara zählt mit. Es sind vier und ich merke, wie ich mich noch immer wehre. Der Strap-On wird ebenfalls ausführlich mit Gleitgel eingerieben und ich verspüre ein kurzes Brennen. Drin !Gefühlvoll bearbeitet mich Lady Sara! Es ist ein ständiger Wechsel von Fingern und Umschnall-Dildo in meinem Arsch. Mal gefühlvoll, mal härter. Zwischendurch wird mein Schwanz immer wieder mit der Gummihand liebkost. Dazwischen kurze Pausen, in denen ich die Latexbluse in Höhe ihrer Brust mit meiner Zunge liebkosen darf. Schluss ! (Zwischendurch wurden mir die Eier abgebunden und meine Augen durch einen Latexsichtschutz der aufblasbar war verdunkelt).
Lady Sara lässt los und ich höre scharrende Geräusche. Okay denke ich, Vorbereitung für den zweiten Hauptteil, den ich mir ausdrücklich gewünscht habe. Es hört sich nach einer Gummimatte an, die ausgebreitet wird.
Die Verschnürung meiner Eier wird gelöst, die Augenverdunklung abgenommen und ich werde aus dem Sling befreit.Vor mir liegt eine dicke, bequeme Latexmatte und ein Kissen, auf das ich mich auf Befehl der Herrin hinknie. Lady Sara sitzt mit gespreizten Schenkeln vor mir und der dicke Prügel, der sich vor wenigen Minuten noch in meinem Hinterteil befand, ist wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. „Sauberlecken!“ Gierig nehme ich den Schwanz auf. Lecke und liebkose ihn. Lady Sara ist offenbar zufrieden. Ich spüre die Stiefelspitze zwischen meinen Beinen. Ein Stiefel kommt höher und mir wird befohlen: „Absatz lecken !“ Nichts lieber als das! Offensichtlich war auch dieser Job zu Saras Zufriedenheit. Die nächste Anweisung: „Leg dich auf den Rücken und den Kopf auf das Kissen.“ Da bisher alles wie von mir gewünscht verlief, wusste ich was jetzt kommen würde. Lady Sara ging kurz zur Seite und genehmigte sich einen Schluck Wasser. Mein Mund war zwar auch trocken, aber da ich wusste was gleich kommen würde, kein Problem.
Sara hatte den Strap-On abgenommen, kam zurück und stellte sich über mich in Höhe meiner Hüften. Meine Latex-Jeans war noch immer geöffnet. Jetzt wurde auch der Reisverschluss meines Hemdes bis zum Bauchnabel aufgezogen. Ich sollte meine Hände ausstrecken und Sara stützte sich mit ihren Händen darauf ab. Sie ging ein wenig in die Hocke und fing an zu pressen. Die ersten, heißen Tropfen trafen mich wie ein Blitzschlag. Lady Sara kam näher und sie presste weiteren Natursekt aus sich heraus. Es traf meinen Oberkörper und ich wurde immer geiler. Dann ging ein Strahl in mein Gesicht und ich schluckte. Bäh !!!! Nicht mein Ding. Der Blick auf ihre Körperöffnungen aus kurzer Distanz war jedoch faszinierend. Zwischendurch wurde mein Kleiner immer wieder per Hand verwöhnt.Ich dachte Sara hätte bereits alles aus sich herausgepresst. Weit gefehlt. Zum Abschluss des NS-Parts trifft ein richtiger Wasserfall meinen Schwanz und meinen Körper. Der NS läuft mir in die Hose und verteilte sich auf und unter meinem Latexhemd. NS überall ! Ein gigantisch glitschiges Gefühl, wenn NS sich seinen Weg sucht und dann auch noch mit Gummihandschuhen auf der Haut verrieben wird.
Zwischendurch presste mir Sara immer wieder ihre in Latex verpackte Brust ins Gesicht und ich lecke ausgiebig die glatte, schwarze Latexhaut.
Plötzlich wurde die Massage meines Schwanzes und die Verwöhnung meines Hinterteils unterbrochen. Die Lady holte einen Koffer. Elektro ? Niemals, da würde ich sofort abbrechen. Es war aber eine Vakuumpumpe, die über meinen Schwanz gestülpt wurde. Von langsam bis schnell war alles dabei. Ganz nett. Meine Geilheit ging dabei aber ein wenig verloren. Abbruch mit der Vakuumpumpe. Die gefühlvollen Hände der Lady verwöhnen meinen Schwanz weiter und treiben mich schnell zum Wahnsinn. Das war aber sicher auch dadurch bedingt, dass sie sich mit ihrem Latexhintern in mein Gesicht setzte. Ein unglaubliches Gefühl. Die gefühlvollen Gummihände treiben mich dann schnell zu einem unglaublichen Höhepunkt. Mein Sperma und den NS verreibt Lady Sara zu einer Mischung und verteilt alles mit ihrer gummibehandschuhten Hand in meinem Gesicht. Atemlos liege ich vor ihr und bin völlig zufrieden.Dank an Lady Sara ! Ich komme wieder.
Am liebsten zitiere ich ja -so wie oben- Berichte aus unabhängigen Foren. Da ich aber feststellte, dass viele meiner Gäste sich scheuen, sich in einem Forum anzumelden, gewähre ich seit kurzem auch Gelegenheit, direkt über die Webseite Sessionberichte einzureichen. Zudem stelle ich auch einige besonders schöne Email-Feedbacks gern auf meine Seite (wenn ich allerdings jedes Feedback, über das ich mich freue, einstellen würde, würde das hier den Rahmen sprengen). Berichte/Feedbacks können nun mit dem folgenden Formular eingestellt werden.
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