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Das Spiel mit Körperflüssigkeiten und/oder Exkrementen

Urin & Blut

Der goldene Nektar und das rote Elixier - zwei Körperflüssigkeiten, um die sich die Erotik eines jeweils sehr intimen Fetischs rankt. Ob man aus Safety-Gründen eine Eigenurin- oder Eigenblutbehandlung vorzieht oder sich nach gründlicher Erwägung der gesundheitlichen Risiken auf die Körperflüssigkeit des Gegenübers einlässt: hier geht es hautnah zu! Und hier bewegen wir uns an der Ekelgrenze vieler Mitmenschen, vielleicht auch an der eigenen Ekelgrenze, um mit dem Abscheu zu spielen. Möglicherweise als Demütigung konzipiert, aber wohlmöglich auch überhaupt nicht mit dem D/S-Gedanken, sondern als Zeichen totaler Nähe, liebevoller Verschmelzung oder kompletter Unterwerfung. Ob man mit ein paar Tropfen der begehrten Flüssigkeit eher symbolisch spielt oder gar sinnliche Schmuddelspiele betreibt, wo man sich lustvoll im eigenen oder fremden Urin, im eigenen oder fremden Blut wälzt, den Körper damit benetzt. Ein paar der Varianten, die mir einfallen, werde ich im Folgenden beschreiben, aber ich bin auch offen für neue Ideen: 

   

Tränen & Schweiß

Diese Flüssigkeiten gibt es nur in kleineren Mengen, deswegen bieten sich hier Bäder und Duschen nicht an. Einige Menschen mögen es, während der Session zum Weinen gebracht zu werden, d.h. den eigenen Tränenfluß durch die Domina stimulieren zu lassen. Der Fetisch für Schweiß kann sich auf das "Schwitzen im eigenen Saft", gern in Kombination mit Latex, oder auf den Schweiß der Domina beziehen. Letzterer kann z.B. im Rahmen eines Zwangs- oder auch im Rahmen eines sinnlichen Fetisch-Spiels von ihrem Körper, z.B. aus den Achseln, geleckt werden. 

Speichel (Spitting & Domina-Kuss)

Auch für Speichel gibt es Liebhaber. Das reine Fetisch-Spiel mit Speichel-Focus ist wohl eher unüblich, obwohl ich auch in dieser Richtung einmal eine sinnliche Session erlebt habe, wo sich mein Gast langsam mit meinem Speichel benetzen und dann damit liebevoll eincremen ließ. Häufiger kommt allerdings das Spitting vor, das Anspucken des Subs durch die Dom, als Zeichen von Demütigung und Erniedrigung. Hier können prinzipiell alle Körperteile bespuckt werden. Der sogenannte "Domina-Kuss" ist das direkte In-den-Mund-Spucken, d.h. die Herrin speit in das dankbare Sklavenmaul. Die etwas zärtlichere und weniger heftige Variante ist das Tränken des Sklaven aus dem Mund der Lady, die einen Schluck Wasser oder Sekt aufnimmt und diesen dann aus ihrem Mund berührungsfrei bzw. mit nur leichter Berührung der Lippen in den des Sklaven fließen läßt...auch hier genießt meist der Sub die emotionale Verbundenheit, die sich aus dieser Nähe zwischen den Spielpartnern ergibt. 

Vomit & KV

Im Bereich Vomit & KV ist mein persönliches Service-Angebot begrenzt. Da ich nicht "auf Kommando kotzen" kann und will, ist keine "römische Dusche" bei mir erhältlich. Es bleibt also nur das Spiel mit dem Erbrochenen des Subs. Hier kann im Rahmen von Zwangs-Spielen beim Sub der Würgereiz mechanisch ausgelöst werden, oder auch via Überfütterung bis übers Limit.... da mich ggf. der Ekel dann auch selber überkommt, schließe ich nicht aus, garantiere aber auch nicht, dass ich evtl. mitkotzen werde.

Bzgl. KV-Spielen bin ich prinzipiell offen, Fremd-KV fasse ich allerdings aus Safety-Gründen nur mit Handschuhen an. Meinen eigenen KV bringe ich nach entsprechender Vorabsprache vorabgefüllt mit, denn außerhalb von Langzeit-Sessions ist auch hier die Wahrscheinlichkeit, dass ich zufällig gerade jetzt "muß", ziemlich niedrig - und tagelange Gratis-Vorbereitungen in Form von Ernährungsumstellungen biete ich nicht an. "Ab Quelle" wird KV bei mir also höchstens in Langzeit-Sessions mit Übernachtung geboten. Aber auch die Vorabfüllungs-Variante hat schon so manchem Gast Freude bereitet. (Die Risiken sind, wie bei anderen Spielen mit Körpersekreten, jeweils selbst eigenverantwortlich abzuwägen.)


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