
Die Analregion ist äußerst empfindsam, und Stimulationen des Po-Lochs können zu höchsten Glücksgefühlen führen. Was die Schwulen schon lange erkannt haben, kommt langsam auch bei den Heteros immer mehr und mehr an. Da ich mich nicht nur als Domina, sondern gern auch als verwöhnende Aktiva verstehe, bin ich gern auch bereit, einem hingebungsvoll hingestreckten Po solche Wonnen zu verschaffen, so dass Sie einfach genießen können. Natürlich sind auch echte BDSM-Methoden möglich, die eher als Anal-Tortur dem Painplay zuzurechnen sind. Egal ob Sie als zarter Genießer oder als hart zu bestrafender Sklave zu mir kommen, ich kann Ihnen versichern, dass ich mich auf das Handwerk der Anal-Erotik bestens verstehe.
Mit zarten Fingern streichle ich Ihnen rund um die Rosette, massiere die empfindsame Region zwischen Anus und Damm bei Männern bzw. zwischen Anus und Vagina bei Frauen, dringe vorsichtig mit den Fingern hinter den ersten Schließmuskel und dehne den Muskel zärtlich und vorsichtig. Vermutlich werden Sie wohlig zu "schnurren" beginnen, denn eine zärtliche Anal-Massage ist pure Erotik....
Bei tieferem Eindringen wird auch die Prostata gezielt gereizt, Sie bekommen eine "Massage von innen" an Ihrem P-Punkt. Die Prostata ist ein Organ, welches einen großen Bestandteil der Ejakulatiosflüssigkeit produziert, und eine langandauernde gekonnte Reizung der Prostata führt bei vielen Männern auch dann zum Orgasmus, wenn der Penis selbst nicht stimuliert wird. Man spricht auch von einem "Melken" der Prostata - im BDSM-Rollenspiel mit spielerischem Widerstand des Subs von einer Prostata-"Zwangsabmelkung"- wenn auf diesem Weg der Höhepunkt herbeigeführt wird. Andere Männer wichsen während der Prostata-Massage (je nach Setting aus eigener Lust oder auf Befehl der Herrin) auf einen Orgasmus zu, der durch die zusätzliche Stimulation der Prostation als umso intensiver erlebt wird.
Natürlich kann das Rektum nicht nur mit den Fingern, sondern auch mit verschiedensten Toys penetriert werden. Als Plugs bezeichnet man die zapfenförmigen Füll-Spielzeuge für den Arsch, die auch mal von alleine halten können, ohne reinzuflutschen. Plugs haben einen Sockel am hinteren Ende, der das ungewollte Hineinrutschen verhindert. Mit so einem Plug läßt sich beispielsweise ein Sklave "hinten verkorken". Andere Spielzeuge wollen bedient/geführt/festgehalten werden: beliebt sind z.B. Analketten, bei denen mehrere Kugeln in Ihren Hintereingang gleiten. Auch Vibrationen an der Rosette oder im Darm werden als äußerst angenehm empfunden, dafür bieten sich die Analvibratoren an. Am beliebtesten in der Begegnung sowohl zwischen Domina und Sklaven, als auch zwischen Gender-Fuckern, als auch zwischen Aktiva und Genießer, ist jedoch wohl der Strap-On: der Umschnalldildo, den ich wie einen eigenen Schwanz trage, um Sie (je nach Kontext hart oder liebevoll) damit zu ficken ....
Sowohl mit den Fingern (bzw. beim Faustfick mit den Händen) als auch mit dicken Toys läßt sich die "Arschfotze" gut dehnen. Hier ist es wichtig, zunächst ausreichend gut vorsichtig vorzudehnen, um keine wirklich unerwünschten Verletzungen zu produzieren. Es ist erstaunlich, wieviel Spielraum es "da hinten" gibt, wenn man nur ausreichend entspannt ist. Dehnungs-Sessions sind meist sehr ausdauernde, langwierige Sessions ohne Zeitdruck, mit Focus wirklich auf dem ständigen Erweitern und Vertiefen. Ich mag es sehr gerne, Ihnen auf diese Art und Weise "eindringlich" nahe zu kommen.
Je nach Intensität wird Elektro-Play am Hintern als prickelnde Lust-Stimulation oder als schmerzvolle SM-Folter eingesetzt. Eine Reizstrombehandlung kann z.B. die o.g. Massagen (Rosetten/Damm/Prostata-Massage) wundervoll ergänzen. Ein Elektro-Plug im Arsch kann aber auch ganz schön "zwirbeln". In manchen Rollenspielen bietet es sich auch an, dass ich mit Straf-Stromstößen einen Sklaven -auch via Fernsteuerung- kontrolliere, das zu tun, was ich von ihm verlange. Auch hier sind also wieder etliche Facetten "von soft bis heavy" möglich. Ob sie Ihren Arsch wohlig stöhnend oder schmerzhaft durchzuckt unter meinem Stromgerät winden werden, hängt - falls wir uns für diese Spielart entscheiden - dann immer noch von dem Gesamtkontext unserer Begegnung ab.
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