
Latex für die Sinne
Der eine mag es gern an seiner Spielpartnerin sehen, der andere trägt es gerne selber auf der Haut. Es
geht um das Gefühl und den Geruch, um die Enge und die Glätte:
Der Träger liebt die Kühle bei der ersten Berührung und den Schweiß, der unter seiner Latexhaut entsteht.
Der Voyeur bewundert die ganz besondere Sinnlichkeit eines Körpers, der sich unter der dünnen Schicht abzeichnet.
Latex ist mehr als eine Moderichtung. Latex ist Fetisch, und was auch immer Latex ganz speziell für Sie bedeutet: ich möchte es mit Ihnen verwirklichen!
Da gibt es die ganz sensitiven Seiten: Kuscheln zweier Menschen, die beide ganz und gar in Latex eingehüllt sind, durch das besondere Material hindurch den Körper ihres Gegenüber spüren, sich nah und fern zugleich sind, gleichzeitig sich einander und dem gemeinsamen Fetisch hingeben. Ich liebe solche Sessions mit viel Silikonöl, einfach in der Berührung aufgehen und Latex auf Latex reiben....
Für viele "Patienten aus Leidenschaft" verbindet sich die weiße Erotik auch mit Latex. Das kühle Fetischmaterial, was leicht zu säubern ist, verstrahlt geradezu einen Hauch von Krankenhaus-Feeling. Ob man nun auf dem Gynstuhl sitzend in den Latexanzug eingehüllt und nur im Schritt geöffnet einen Einlauf verpaßt bekommt, ob gar ein Blasenkatheter gelegt wird - Latex ist ein Material, was sich für derartige Spiele hervorragend anbietet und sie aufs beste ergänzt. Auch ein Gummi-Bettuch auf dem Patientenbett tut sein wahres Wunder. Oder ein OP-Tuch aus dem Fetischmaterial, was nur die Genitalien freiläßt. Naja, und die Latex-Zwangsjacke paßt in die psychiatrische Abteilung ja dann auch perfekt - Frau Doktor wird die richtigen Maßnahmen, die dem Patienten gut tun, sicherlich ergreifen. Hier ist die Abgrenzung zum Latex-Bondage dann auch fließend ....
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