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Spenden für den Newsletter

Vor Kurzem habe ich im Newsletter die Frage gestellt, wie wichtig er den Leser/inne/n eigentlich ist - und angekündigt, dass ich ihn gegebenenfalls aufgebe. Daraufhin erhielt ich einige Zuschriften, die dringend darum baten, dass ich bitte damit weitermachen solle!

Überwiegend kamen diese Zuschriften von Leuten, die noch nie eine Session bei mir gebucht hatten und auf Nachfrage auch erklärten, dass sie dies auch künftig gar nicht planten - aber einfach gerne, gerne von mir lesen. Sie möchten mich z.B. nicht besuchen, weil sie für eine persönliche Begegnung viel zu scheu sind. Oder in monogamer Beziehung leben. Oder die weite Reise zu mir scheuen, sich aber auch nicht die Anreisevergütung für einen Escort leisten können oder wollen. Einigen sind auch meine Honorare insgesamt zu teuer. All diese Leser werden also auch zukünftig keine Session-Kunden werden, und höchstwahrscheinlich auch keine Coaching-Angebote von mir nutzen. Wer tatsächlich nur gerne liest, liest eben gerne nur. Und wer grundsätzlich zu buchen bereit ist, hat bereits gebucht - und tut dies im Falle von Zufriedenheit auch ohnehin wieder und wieder, wenn auch die zeitlichen Abstände natürlich von verschiedenen individuellen Faktoren abhängen.

Mich jedoch kostet das Newsletter-System Mailchimp (steigende) Monatsgebühren in Abhängigkeit von der (stetig gewachsenen!) Abonnent/inn/enzahl, und das Schreiben dieses "Rundbriefs" erfordert natürlich auch immer einiges an Zeit, die ggf. auch in das Verfassen von mehr Webseiten-Content gepackt werden könnte. Ursprünglich hatte ich den Newsletter gestartet, um euch über meine Reisepläne zu informieren, damit sich Escort-Buchungsoptionen mit ermäßigter Anreisevergütung leichter realisieren lassen - das klappt allerdings nicht so gut, wie ich es mir dachte.

Status Quo: Es macht mir Spaß, den Newsletter zu schreiben, es kommt aber finanziell dabei nichts rum - auch "indirekt" nicht über Neukunden-Gewinnung oder Bestandskunden-Reaktivierung, so wie ich es mir ursprünglich mal gedacht hatte.

Zunächst bestätigte die Auswertung der Leser-Zuschriften meinen Vorsatz, dass ich den Newsletter einstellen werde. Aber dann habe ich mir überlegt, dass ich erstmal um freiwillige Spenden bitte, denn so schnell hat Lady Sara auch früher nicht aufgegeben. Bevor ich irgendetwas gänzlich hingeworfen habe, weil mich irgendein Aspekt daran gestört hat, habe ich mir erstmal "einen Kopf gemacht", wie ich das Störende eventuell beheben könnte.

Fazit: Wenn ich weiterschreiben soll, müssen wenigstens die direkten Unkosten sich einspielen, und idealerweise auch noch 1-2 Plauderstunden-Honorare als Schreibzeit-Vergütung. Also probieren wir es jetzt einfach mal mit freiwilligen Spenden - preislich ähnlich wie in der Idee "ein Bier ausgeben", nur dass ich das Geld nicht in Kneipen tragen möchte. Aber eine kleine Paypal-Zuwendung (in Cent-Beträgen möglich!) oder ein Amazon-Gutschein (ab 1€ möglich!) wäre super!

Wer Online-Zahlungen grundsätzlich ablehnt oder viele "Kleckerbeträge" nervig findet, kann auch einen Sammelbetrag für mehrere Ausgaben überweisen oder mir als Geldschein per Briefpost senden - dann bitte sinnvollerweise rückwirkend, nicht vorläufig, als Anerkennung für die jeweils zuvor erhaltenen Exemplare.

Bitte bezahlt nach Selbsteinschätzung - ich denke an ca. 30ct bis 3€ pro Ausgabe. So kenne ich das von vielen queeren Events auch, dass es dort z.B. verschieden hohe Eintrittsgelder gibt, vom Basis-Betrag bis zum Förder-Betrag. Und manchmal auch erstmal ein "Gratis-Schnppern" - so möchte ich euch auch ein solches anbieten:

Solange ihr euch gar nicht sicher seid, ob euch dieser Newsletter etwas wert ist, dann wartet erstmal ab. Falls ihr selbst allerdings nach einer Weile feststellt, dass ihr schon viele Ausgaben mitgelesen habt und tatsächlich langfristig gar nichts zu meiner Unkosten- und Zeitaufwandsvergütung beitragen möchtet, dann würde ich euch (zur Reduzierung der Abonnenten-Zahl und "Kartei-Leichen") tatsächlich bitten, euch selbst freundlicherweise abzumelden. Aber insbesondere wenn ihr jetzt neu und erstmal skeptisch seid seid: Bleibt eine Weile dabei! Es gibt keine Zahlungspflicht für "die Katze im Sack"!!!

Ich bin jedenfalls gespannt, ob langfristig auf diesem Weg "etwas zusammenkommt", womit ich Gebühren und Zeitaufwand finanziert bekomme und mich darin "gesehen" fühle. Das möchte ich wenigstens ausprobiert haben, bevor ich "einstampfe". Ich halte euch auf alle Fälle auf dem Laufenden!

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