Escort / Outdoor-Play / Public-Play / BDSM-Urlaub

Von Escort rede ich immer an, wenn ich Sie für eine Session oder für ein Mix aus Sessionzeit und Plauderzeit zu einem Ort / Event Ihrer Wahl begleite bzw. Sie an einem Ort Ihrer Wahl aufsuche. Meist geht es dabei um ganz normale Sessions bei Ihnen daheim, in einem Hotel oder in einer speziellen Mietlocation, plus ggf. noch etwas Plauderzeit (z.B. Dinnerdates, ggf. auch Kulturelles wie Theater/Varieté). Ich biete Escort in ganz Deutschland und auch in den Nachbarländern - die meisten Escort-Dates dauern inclusive meiner An- und Abreise maximal 24 Stunden.

Bei rechtzeitiger Planung bringe ich gern mobiles Equipment aus meinem Studio-Fundus mit. Dies rentiert sich insbesondere bei Maschinensex- und Latex-Equipment wie dem Seriouskit Milker und Vacuum Suit und diversen anderen Highlights, aber auch nach sonstigem Zubehör gemäß meiner Vorlieben-Liste können Sie natürlich gerne fragen.

Ein Outdoor-Play ist jedes Spiel in freier Natur. Es kann sich dabei um öffentlich zugängliche Gelände handeln, oder um privat angemietete oder im Rahmen von Veranstaltungen zugängliche nicht einsehbare Flächen. Jede Outdoor-Session ist gemäß obiger Definition automatisch Outdoor-Escort. Zudem kann sie ggf. ein Public Play sein, welches ich wie folgt definiere:

Als Public-Play (engl. "public" = öffentlich) bezeichne ich jedes Spiel, egal ob indoor oder outdoor, bei dem man mit uneingeweihten Dritten rechnen muss. Dabei bezeichne ich als "uneingeweiht" alle Personen, die der individuellen Vorabsprache (oder einer individuellen Meta-Absprache) nicht beigewohnt haben. Es kann dabei verschiedene Grade von Öffentlichkeit oder Halböffentlichkeit geben: Wenn eine Begegnung mit BDSM-fernen Personen explizit gewünscht wird, z.B. bei einem Spaziergang durch die City, ist das eine öffentlichere Situation als wenn man diese zu vermeiden bemüht ist, aber nicht mit Gewißheit ausschließen kann, z.B. bei einem spätabendlichen Play auf einsamen Feldwegen oder in abgelegenen Waldstücken.

Als "halböffentlich" empfinde ich ein Play auch dann, wenn zwar uneingeweihte Dritte die Aktion beobachten können, aber nur solche, die auf BDSM- und/oder Erotik-Action grundsätzlich eingestellt sind, z.B. bei Party-Escort in BDSM-Clubs oder bei Swingerclub-Besuchen oder im Pornokino.

Grundsätzlich müssen wir abwägen, ob zu erwarten wäre, dass wir ein ernsthaftes "öffentliches Ärgernis" (= tatsächlichen juristischen Straftatbestand) erregen oder dass einzelne Personen (z.B. uneingeweihte Verkäufer/innen in Sanitäts-Shops) unfreiwillig in Ihre von mir als zu provokant eingestufte Wunschsession hineingezogen würden - obwohl manche/r dies explizit als Kick empfindet, stimme ich Szenarien, die explizit auf derartige Provokation abzielen oder diese fahrlässig in Kopf nehmen, wegen der "consensuality"-Ethik nicht zu.

Ein "öffentliches Ärgernis" oder auch eine "Belästigung der Öffentlichkeit" sind juristisch nicht ganz eindeutig definiert. Wenn ich subjektiv von der Wahrscheinlichkeit und Ernsthaftigkeit eines möglichen "öffentlichen Ärgernisses" rede bzw. diese abwäge, ziehe ich einerseits natürlich das Risiko einer tatsächlichen Straftats-Anschuldigung in Betracht, andererseits aber auch mein subjektives Verständis von persönlicher Freiheit und deren Grenzen bzgl. mancher Verhaltensweisen, die von konservativem Publikum ggf. als "provokant" oder "ärgerlich" empfunden werden könnten, aber nicht primär auf Provokation abzielen - möchte z.B. ein Mann / Transvestit in Frauen-Outfit durch die Stadt laufen, wäge ich ab, ob ich dasselbe Outfit auch bei einer Cis-Frau oder Transsexuellen als "zu provokant" empfände oder nicht und begründe damit meine persönliche Entscheidung für oder gegen die Umsetzung und/oder für die Einschränkung auf zumindest speziell ausgesuchte Städte, Stadtbezirke oder abgelegene Outdoor-Regionen. Wie bei allen meinen Sessions sind Sie nicht von Ihrer Eigenverantwortung entbunden, stimmen einem absoluten Haftungsausschluß zu und sind aufgefordert, ggf. mit mir vorab in einer Sonderplanung die jeweiligen Pro's und Contra's im Sinne von [link 232#rack]risk-aware consensual kink[/link 232#rack]

Von BDSM-Urlaub oder Reise/Freizeit-Escort spreche ich, wenn ich Ihnen bei einem mindestens ganz- oder mehrtägigen Trip preislich bzgl. der Abrechnung von unbespielter Zeit entgegenkomme, weil wir ein gemeinsames Freizeit-Programm finden, bei welchem sich Ihre persönlichen Interessen mit meinen decken (z.B. gemeinsames Bungee-Jumping, gemeinsamer FKK- oder Trekking-Urlaub). In solchen Fällen berechne ich die unbespielte Zeit als situationsbedingte Abweichung zu Ihren Gunsten ggf. in ermäßigten Plauderzeit-Tagesmaxima. Sessionzeit mit mir wird jedoch auch in solchen Urlauben weiterhin regulär berechnet. Weitere Infos entnehmen Sie meinem Blog-Beitrag zu BDSM-Urlaub.


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