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Essenstausch, erotische Fütterung und ABDL-Feminisierung

Mich reizt die hübsche Studentin, vielleicht etwas feministisch, aber keine Männerhasserin. Sie weiß um ihre Wirkung auf Männer und spielt gerne damit. So wie sie auch damit spielt, dass ihr Mitstudent ein kleines Devotchen ist. Er schämt sich etwas dafür und weiß sich kaum zu wehren, wenn er leicht gepiesackt wird.

Wenn sie den Rest ihres Apfel oder ihrer Mandarine nicht mehr essen möchte, fragt sie lieb: "Na, magst du noch einen Happen, hmm?"

Sie weiß, dass er bei der lieben Stimme und dem hübschen Lächeln nicht nein sagen kann. Und wie er sich freut, wenn er dabei gelobt wird, auch wenn er versucht, es sich nicht anmerken zu lassen. Er lässt sich dann artig mit kleinen Stückchen füttern und genießt die zarten Finger an den Wangen und am Mund… ob er gern an ihren nuckeln würde?

Wird er sogar rot und dreht sich weg, je mehr sie mit ihm spricht wie mit einem Kleinkind? Ob sie es schaffen würde, ihn sogar in Windeln zu stecken? Ihn keusch zu halten? Und zu feminisieren?

Sara ist eine sexy Erscheinung: ihre Körperlichkeit weiß sie für sich einzusetzen. Sie spielt gern mit ihren Reizen. Gerade mit tiefem Ausschnitt und einen schicken Lippenstift achtet sie genau auf die Reaktionen ihrer Mitmenschen. Eine flirtende Antwort ist dann ebenso möglich wie ein lachendes und strafendes "Na, genug gesehen?"

Die Studentin ist lieb, lächelt und lacht viel und gerne, immer für einen Spaß zu haben. Wenn man(n) sich ihr zu sehr nähert oder ihr etwas unangenehm ist, weist sie das Gegenüber spielerisch in seine Schranken. Spiele mag sie gern - mit Freunden und vertrauten Personen gerne auch mal solche mit "Einen weiteren Knopf aufmachen" gegen eine Fußmassage als Einsatz.

Meist gewinnt sie, besonders gern gegen Männer. Im Rahmen eines solchen Spiels kommt manchmal auch mal ihr Engagement für sexpositiven Feminismus zur Sprache. Auch hier spielt sie auf Nachfrage gern damit, besonders wenn Männer sie necken. Aber ihr Feminismus ist nicht häufig Thema unter den Studenten.

Sie versteht sich gut mit Jim. Sie bemerkt auch seine Blicke und ihre Wirkung auf ihn. Sie genießt es dann, wenn sie ihn ertappt hat. In letzter Zeit hat sie sich dann immer wieder kleine Späße daraus gemacht. Sich in der vollen Straßenbahn einen Moment länger an ihn gelehnt, bei der etwas längeren Begrüßungsumarmung seinen Hintern geklappst, zum Abschied einen Knutschfleck auf die Wange… es bereitet ihr Freude, mit ihm diese kleinen Neckereien zu machen. Jim ist da überhaupt nicht böse, er genießt es auch. Sie treffen sich ab und zu zum gemeinsamen Lernen oder gehen zusammen in die Mensa.

In der Mensa begannen auch kleine Essensspiele von Sara. Der übliche Tausch von Fleisch gegen Dessert ohne großes Nachfragen unter den Mitstudenten wurde abgelöst von "Na, möchtest du noch ein Stück? Hast du das denn verdient?" oder "Hmm! Das Dessert ist lecker heute. Ich nehme deins auch gleich, ja?"

Sie weiß, dass sie sich das rausnehmen kann. Er weiß, dass sie bei seinem etwaigen Zögern das Spiel noch weiter treibt: durch leichtes Wangetätscheln oder gar das Rüberschieben vom ungeliebten Gemüseschälchen…

Einmal ist er nach dem Dessert-Gemüse-Tausch sogar errötet vor Scham. Der Tausch machte ihm überhaupt nichts aus, im Gegenteil. Aber die Situation mit Sara, die ihre Spielchen mit ihm spielt, gefiel ihm einfach. Warum nur?

Auf dem Heimweg spricht er sie dann vorsichtig an: "Sara, in der Kantine hast ja sicher gemerkt dass ich rot geworden bin?" - Sie lacht "Oh das war witzig heute oder?" und fährt mit der Hand über seine Wange.

"Ja ich mag das auch, ich meine nur…" - "Oh, ich weiß, wie sehr du es magst! Ich finde es ganz niedlich, hihi" unterbricht sie ihn und lässt ihn damit natürlich erneut erröten.

"Wenn wir mit den anderen zusammen essen, dann… Sara, dann bitte nicht so wie vorhin… ja?" fragt er mit leiser werdender Stimme, und Sara lacht, als sie ihn wie einen Schuljungen dastehen lässt: "Ich überleg mir was für uns, du darfst morgen in der Vorlesung fragen, hörst du?"

Sie winkt ihm flirtend zu, als sie sich von ihm verabschiedet.

Als am kommenden Tag die Professorin überraschend ankündigt, dass in einigen Tagen die Vorlesung ausfallen wird, lehnt sich Sara zu Jim und legt ihre Hand auf sein Knie: "Du darfst jetzt fragen, ich weiß was wir machen!"

Er ist sofort abgelenkt und kann der Professorin kaum noch folgen: "Was meinst du, Sara? Ah, wegen gestern. Was machen wir denn?"

Wieder bemerkt er seine aufkommende Scham.

"Wir haben einen freien Tag, du kannst mich besuchen kommen und wir spielen da ein bischen weiter, du und ich. Vielleicht ja mit anderem Essen, oder anderer Kleidung, oder weniger Kleidung…" flüstert sie und streift dafür kurz zwischen seine Beine und lächelt ihn süß an, wissend um die Wirkung.

Sie lässt den Moment wirken, macht demonstrativ eine Pause und weist ihn dann nur spöttisch auf die Vorlesung hin: "Nicht unaufmerksam werden, pssst!"

Kurz vor Ende der Vorlesung flüstert sie ihm nochmal ins Ohr "Du kannst mich besuchen kommen und wir spielen. Es wird dir ganz sicher gefallen. Und ich möchte, dass du bis dahin deinen Penis nicht anfasst, hörst du? Wenn du einverstanden bist, sehen wir uns gleich in der Kantine. Es gibt meinen Lieblingsnachtisch!"

Mit den Worten ließ sie ihn sitzen, aber sie wusste was passiert: Jim ging wie vereinbart zum Treff für die Kantine. Sara stand dort mit zwei Freundinnen - es war nichts Ungewöhnliches, dass man in der Gruppe essen ging, aber heute, nach dem Gespräch in der Vorlesung?

Sara winkte Jim herbei und lächelte ihn kurz an, bevor sie zu viert essen gingen. Beim Essen gab es keine ungewöhnlichen Ereignisse - aber Jim konnte sich natürlich nie sicher sein, ob Sara ihn doch wieder triezen würde.

Er war sehr aufmerksam und konnte kaum seine Augen von Sara lassen. Natürlich bekam sie seinen Nachtisch. Sie überlegte kurz, ob sie ihn mit Speichel versetzen und zurückschieben würde. Noch nicht, aber der Zeitpunkt sollte sicher kommen!

Morgen ist vorlesungsfrei!

Kleidete sich Sara eigentlich in letzter Zeit offener? Seit der "Vereinbarung" auf das Treffen am freien Tag - so nannte er es, im Wissen, dass es eher eine Einladung inklusive einer gemeinen Regel war - schien es ihm so. Er versuche sich nicht zu sehr ablenken zu lassen, aber ihr Körper und ihr Lächeln fielen ihm immer mehr auf. Sie wirkte immer attraktiver auf ihn und er genoss es, wenn sie ihm Aufmerksamkeit oder sogar Körperlichkeit schenkte.

Die Regel fiel ihm dabei natürlich nicht leicht, aber er wollte unbedingt durchhalten. Zu schön war die Aufsicht auf das Spiel für ihn. Und ihre Umarmungen zur Begrüßung, und wenn sie in der vollen Straßenbahn nah stehen mussten - bzw durften.

Sara bemerkte bei ihren Berührungen, wie sehr er diese mochte. Mal ein Streicheln der Wange, mal ein Klapps auf den Po, er ließ es gerne zu und Sara nutzte es als erste Erziehungsmethoden, so nannte sie es.

Weitere gemeine Spielchen betrachtete sie als unnötig, außer einmal in der Straßenbahn: Da ließ sie ihn den kleinen Spiegel halten, während sie sich Lippenstift auftrug. Sie korrigierte dabei die Haltung des Spiegels (oder auch von ihm?), während er keinen Mucks von sich gab. Sie spürte seine Blicke, natürlich.

"Gefallen dir die roten Lippen, ja?" fragte sie dann leise und gab ihm den Lippenstift in die freie Hand. Er nickte, während sie ihm kurz zwischen die Beine griff: "An die Regel hälst du dich ja auch, oder? So ist es brav!" Sie strich ihm noch kurz durchs Gesicht und lobte ihn mit ihrem schönsten Lächeln.

Natürlich hatte sie dabei die Situation im Blick und darauf geachtet, dass niemand in der Bahn etwas merkte. Sven hatte dagegen nur Augen für die schöne Studentin und war froh, als sie ihm Lippenstift und Spiegel wieder abnahm. Die Endstation war erreicht.


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