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Im Schwitzkasten der Freundin, die plötzlich zur Herrin wird

Wir sind ein ganz normales Paar, doch angeregt von einem SM-Pornofilm haben wir uns entschlossen, auch einmal "so etwas" auszuprobieren. Erst bist du noch etwas unsicher, und ich muss dich überreden, unsere Fantasien wirklich in die Tat umzusetzen. Doch schließlich stimmst du ein, dann straffst du dich und verwandelst dich vor meinen Augen von der grauen Maus in eine Domina.

Als ich dich jetzt anschaue, lächelst du geheimnisvoll. Auf einmal bist du nicht mehr meine Süße, sondern sitzt voll Arroganz und Dominanz da. Doch du sagst nichts, sondern genießt meine steigende Unsicherheit und Angst. Ich werde ganz nervös und frage, was du jetzt vorhast, doch du antwortest nicht und bist unnahbar geworden. Dann - wie eine Königin - bedeutest du mir, dass ich schweigen soll. Du erteilst mir Redeverbot und befiehlst mir, wie ich dich anzureden habe. Jetzt bin ich vollkommen eingeschüchtert. Du genießt es, mich überlegen zu beobachten.

Dann muss ich mich ausziehen und nackt mit den Händen auf dem Rücken vor dir aufstellen. Spöttisch beobachtest du, wie ich so vor dir stehe, und spielst mit dem Fuß an meinem Glied. Dann muss ich vor dir niederknien und deine nackten Füsse küssen und ablecken. Du verlangst, dass ich mit meiner Zunge die Zwischenräume zwischen allen Zehen reinige. Voll Erregung genießt du wieder diese Demütigung.

Anschließend fesselst du mir die Hände mit Handschellen auf den Rücken. Du beginnst, mich verbal zu erniedrigen. Immer wieder machst du Pausen und genießt diese Demütigung. Wie im Film muss ich vor dir niederknien. Du schaust spöttisch auf mich herab. Minutenlang genießt du lächelnd diese Demütigung.

Dann nimmst du mich in den Schwitzkasten und führst mich zu den Matten. Dein Arm legt sich nochmal um meinen Hals und du ziehst langsam immer fester an, bis ich um Gnade flehe. Du fragst mich, ob du mich freilassen sollst. Als ich dich naiv bejahe, verkündest du, dann müsse ich um meine Freiheit kämpfen.

Bevor es losgeht, flext du voll Stolz deine Arme und zeigst mir, wie stark du bist. Das schüchtert mich so ein, dass du danach leichtes Spiel mit mir hast. Es folgt ein einseitiger und erotischer Domination-Ringkampf. Du schlingst von hinten deinen Arm um meinen Hals. Aus diesem Schwitzkasten gibt es kein Entrinnen für mich. Ich will aufgeben, aber du genießt es, mit mir zu spielen und mich im Schwitzkasten gefangen zu halten.

Dann setzt du dich auf mich. Du rutschst etwas höher, deine Brüste rutschen kurz über mein Gesicht, dann liegen deine Armbeugen nahe bei meinen Mund. Nun muss ich als Zeichen der Unterwerfung unter die Siegerin, als Zeichen der Versklavung unter dich als meine neue Herrin deine schweißnassen Achseln küssen. Es kostet mich viel Überwindung, doch du bestehst darauf, meine Zunge zu spüren. Ich schäme mich, als ich anfange, daraus Lust zu schöpfen. Lange genießt du diese Erniedrigung.

Dann geht der einseitige Kampf weiter und du probierst nach Lust und Laune Griffe an deinem fast wehrlosen Opfer aus. Du sparst auch nicht daran, mich zwischendurch immer wieder aufzugeilen durch erotische Berührungen. Am Ende des Kampfes muss ich um Gnade flehen und mich deiner Lust, deinem Vergnügen und deiner Willkür ausliefern.

Du fesselst mich in X-Stellung ans Bett. Jetzt spielst du mit mir: dominant, aber zärtlich und mit ständigem Spott. Ich werde gefacesittet, gekitzelt und aufgegeilt. Als Verlierer habe ich keinen Sex mit dir verdient, sondern werde zum Ende gefacesittet und abgemolken (Happy Ending).

(Das Sessionfeedback zur gelungenen Umsetzung dieser Rollenspiel-Fantasie finden Sie hier.)


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