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Natursekt-Fantasie

(Diese Fantasie wurde von Lady Sara aus der Perspektive eines Male-Subs geschrieben, der von seiner Chefin erotisch ausgebeutet und mit Androhung von Jobverlust von ihr erpreßt wird…)

Direkt nachdem ich dich befriedigt habe, setzt du dich lachend im Bett auf. Ich schaue dich ein wenig verwirrt an - ich bin noch ganz benommen davon, was soeben geschehen ist. Wie pragmatisch du mich benutzt hast, ganz egoistisch, ohne mir irgendeine Erleichterung zu verschaffen. Ist für dich etwa selbstverständlich, Männer zu deinem Vergnügen herumzukommandieren? Vielleicht hast du noch mehrere Untergebene, die du auf ähnliche Weise erpreßt wie mich, und wir gehorchen und geben uns auf, nur um unsere kümmerlichen Jobs in deinem Verlag zu behalten? Ich traue mich nicht, diesen Gedanken weiterzuspinnen…

Natürlich hat mich erregt, was ich soeben mit dir getan habe. Auf deine Befehle hin mit dir tun mußte. Aber du hast mir strikt verboten, mich selbst zu berühren, und mein Ständer ragt hilflos ins Leere - ich fühle mich gedemütigt. Zu gern würde ich dich um eine kleine Zärtlichkeit anbetteln, aber mir fehlen die Worte - solch eine Hoffnung dir gegenüber auszusprechen, das erscheint geradezu lächerlich. Meine Kehle ist heiser, ich bringe keinen Ton hervor, sondern schweige und sehe dich schmachtend an.

“Ach Gottchen, was glotzt du mich an wie ein getretener Köter?” Die Verachtung in deiner Stimme läßt mir das Blut in den Adern gefrieren. “Du willst wohl ein Leckerli, du dummer Bub?”

Obwohl dein Spott nahezu greifbar ist, kann ich nicht anders, als zu nicken. Und ohne dass ich es möchte, höre ich mich leise “Bitte, Herrin….” sagen.

Wieder vernehme ich dein glucksendes Lachen. Du wirkst amüsiert, aber keineswegs so, als würdest du mir nun einen Handjob in Aussicht stellen, sondern eher so, als plantest du eine neue Fiesheit.

“Wie praktisch” sagst du. Ich habe keine Ahnung, worauf sich diese Aussage bezieht.

Allerdings muss ich nicht lange auf eine Erläuterung warten, denn du schiebst nach: “Wie praktisch - nach dem Sex muss ich immer pinkeln.” Eine dunkle Vorahnung ergreift mich. Ich habe es einst in einem Film gesehen, wie eine Frau über ihre lesbische Gefährin urinierte. Mich überfallen zugleich ein Schauder des Ekels und eine unbändige Gier nach dem Unbekannten, das du mir hier in Aussicht zu stellen scheinst. Wirst du mich tatsächlich anpinkeln? Warum nur wird mein Schwanz bei dem Gedanken noch härter, als er es ohnehin schon ist?

“Du geiles Dummerchen, dein Pimmel springt mir ja direkt entgegen - da freut sich wohl einer!” - es ist also auch von dir nicht unbemerkt geblieben. Dabei verstehe ich es doch selbst nicht: Pisse ekelt mich an!

Warum begehre ich auf einmal deine Pisse, deine Dusche - fast noch mehr als kurz zuvor den eigenen Orgasmus? Worum fühle ich mich so seltsam untertänig?

Deine Stimme umschmeichelt mich nun, als wolle sie mich in heimtückischer Sicherheit wiegen. “Du möchtest ein Leckerli, nicht wahr, zur Belohnung?” Provozierend spreizt du die Schenkel, greifst dir mit einer Hand in unverschämter Geste in den Schritt und präsentierst mir deine Harnröhrenöffnung so direkt, wie ich es nie zuvor bei einer Frau gesehen habe. Weiter lockt mich dein nun fast süßlicher Klang und paßt nicht zu den deftigen, dreckigen Worten: “Anpissen werde ich dich, anbrunzen, direkt aus meinem Fotzenrohr heraus werde ich mich ganz naß auf dich ergießen!”

Ich schüttele mich bei der Vorstellung und kann doch meinen Blick nicht von der dargebotenen Urethra wenden. Als müßten jeden Moment die ersten Tropfen auf mich niedergehen, warte ich ganz ergeben ab, was nun geschieht. Doch vorerst geschieht nichts, denn du bist sorgfältiger in der Planung, als ich es gedacht hätte. Du hast nun wieder den Kommandoton, den unterkühlten seelenlosen ungerührten Tonfall, als du mich schroff anweist: “Nimm das Laken dort und breite es am Boden aus - na los, mach schon, beeil dich, Junge. Wenigstens dazu wirst du doch wohl taugen, du kannst doch nicht in allem so ein Versager sein wie beim Schreiben? Hopp-hopp, wirds bald, mach es ordentlich und zieh die Falten glatt, gib dir ein bißchen Mühe für das Gold, womit ich dich beschenken möchte.” Du sprichst “Gold” wie eine Drohung aus.

“Noch ein Handtuch dazu, die liegen drüben auf der Kommode” - du zeigst dorthin und spielst an deiner Pussy. “Beeil dich, ich muß strullern!” Hektisch lege ich das große Saunatuch über das scheinbar wasserdichte Laken, was quasi als Untermatte ausgebreitet wurde.

“So, und die versauten Jungs müssen sich da jetzt drauflegen, dalli, du Sauhund”. Das Wort gefällt mir nicht. Ich will kein Sauhund sein. “Los, Dreckschwein, leg dich hin!” Noch schlimmer demütigst du mich, und ich bin plötzlich -ebenso unerwartet wie zuvor der Erregung- den Tränen nahe.

Aber daß ich dir gehorche, ist keine Frage. Es geht nicht mehr nur um den Job, den ich behalten will, ich bin fasziniert von deiner gestrengen Dominanz, mit der du mich unter deine klaffende Öffnung befehligst. Meine Gefühle spielen Achterbahn, ich kann sie nicht beschreiben, sie wechseln zu schnell - es ist, als würden sämtliche Hormone durcheinanderpurzeln. Derweil ich heulen könnte und weglaufen möchte und geil bin, nehme ich brav die verlangte Position in Rückenlage ein.

Breitbeinig stehst du über meinem Ständer. “Schließ die Augen, Piß-Klo” kommandierst du - und beschämt und erschrocken senke ich meine Lider. Schon bald darauf treffen mich erste Tropfen, unerwartet warm und wohlig, und ich schlage meine Augen wieder auf - du verwehrst es mir nicht, sondern du greifst unter mein Kinn und siehst mir direkt in die Pupillen, während dein Goldsaft weiter auf mich niederregnet. Die Freundlichkeit ist wieder da, als ich dich “Leckerli, Leckerli - siehst du” sagen höre, und dein Blick ist ganz offen und vielleicht sogar voll Schalk, auf alle Fälle aber voller Lust und Freude. “Siehst du, mein Pißtöpfchen, es ist doch gar nicht schlimm, mein Sekt ist ein Geschenk für brave Buben.”

Deine Double-Binds bringen mich an den Rand meines Verstands, zusammen mit dem irrwitzigen Gefühl, von einer verabscheuten Ausscheidung so angenehm besprenkelt zu werden. Ich spüre, wie ich dir gerade wegen der Widersprüche, denen du mich aussetzt, endgültig verfalle…..

Damit nicht genug. Nachdem die strömende Quelle versiegt ist, beugst du dich zu mir herunter und verreibst den Urin auf meinem ganzen Körper. Und nun auch -endlich, ich hatte es gar nicht mehr zu hoffen gewagt- berührst du mein pochendes Glied. Du massierst den Natursekt in meinen ganzen Leib ein, vor allem aber in meine Scham, in meine Erektion - und schließlich komme ich unter deinen pißnassen Händen zum Höhepunkt. Mein Sperma und dein Saft vermischen sich, und nun verreibst du beides, cremst mich damit ein und erstickst mich in dem Dilemma aus Scham und Lust - und in ungeahnter Unterwerfung!

“Setz dich auf” - nun klingst du wieder liebevoll, beinah wie eine gute Freundin. “Gib mir das Handtuch” und brav rutsche ich zur Seite, und du ziehst das durchgeweichte Frottee unter mir hervor und überraschst mich von Neuem: du rubbelst mir nun damit meine Haare! Es fühlt sich wohlig an, wie bei einer guten Friseurwäsche, aber ich weiß doch, daß es Pipi ist, mit dem du mich beschmutzt - und beehrst. Staunend lasse ich es über mich ergehen. Ich gehöre dir, werde dir keine Widerstände leisten - die sind längst gebrochen, weggeschwemmt mit dem Urin…..

Du schlägst das patschenasse Handtuch über meinem Kopf zusammen, bindest etwas Turbanhaftes. Lächelst mir zu: “Das war deine Sklaventaufe!”

Nun deutest du auf ein paar Damen-Outfits, sagst mit ruhiger Stimme: “Zieh dich an, ich mach uns derweil einen Tee.” Was, um Himmels willen, hast du nun schon wieder vor?

“Zieh die Dessous an! Ich mache Tee - denn der wirkt harntreibend….für eine zweite Runde!” Oh Gott, ich verstehe. “Für eine intensivere Runde!” Habe ich doch nicht verstanden???

“Und deck uns schön den Tisch, mein Sklavenmädchen. Mit zwei Teetassen und einem Sektglas!”


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