BlogSessions

Feminisierung & Balletboot-Bondage

Wieder möchte ich selbst einen Sessionbericht von einem Overnight-Termin einstellen. Im Vorfeld hatte mir mein Gast seine Vorlieben und Tabus genannt, es ergab sich daraus ein sehr breites Spektrum an Möglichkeiten für die Session.

U.a. hatte ich folgende Inputs bekommen:

Ganz besondere Vorlieben habe ich für folgende Pratiken:

Stromspiele
strenge Fixierungen
Einengende / restriktive Kleidung
getragene Damenwäsche / Kleidung
Windelspiele / Natursektspiele

Ich denke an ca 3h Spielzeit unterbrochen von einer fixierten zusätzlichen Liegezeit von ca. 1h und anschließender Übernachntung in Segufix.

Ich habe einen starken Fetisch für Latex und Leder wobei ich bisher fast ausschließlich den Latexfetisch gelebt habe. Eine Herrin, die mir mit ihrer Lederhose den Atem nimmt, durfte ich bisher leider nicht erleben. Hin und weg war ich auch bei den Bildern von Dir in der Jeans mit dem Doppel- Zipper, dieser Anblick kurz vor dem golden shower ist unglaublich! Ich bin mir nicht sicher, was mich mehr erregt: Du in Jeans oder in Lederhose! Besonders das Bild mit Lederhose und dem blauen Korsett ist toll! Der Bericht über die Windelsession, bei der dein Gast deine vollgepisste Windel angezogen hat, lässt mich nicht mehr los. Und mit dem Gesicht in deine Windel gedrückt zu werden, während du hineinpinkelst - einfach geil!

Ich habe schon lange einen Traum: die getragene (Mieder-) Wäsche und Kleidung einer Frau anziehen zu müssen. Dies mit deiner getragenen Windel tun zu müssen macht mich unglaublich an.

Dann habe ich bei den Fotos das Bild von dir in dem Korsettkleid gesehen und den Text darunter gelesen. Korsettkleider haben mich schon immer geil gemacht und in eines geschnürt zu werden, insbesondere wenn Du es bereits getragen hast wäre einfach der Gipfel. Die Vorstellung, dass das mit Balett boots, Monohandschuh oder Armschienen und strengem Knebel, vielleicht auch mit einem Halskorsett kombiniert wird, haut mich um! Auch die Bilder von dir, gefesselt in Zwangsjacke oder in Armschienen und Beinfessel sind sehr geil und gerne würde ich dabei deinen Platz einnehmen.

Die Tatsache,dass du 2 ET 312 besitzt und die Bilder der dazugehörigen Elektroden faszinieren mich ebenfalls. Mit einem ET 312 und einem Folsom CBT Board hatte ich eines meiner intensivsten SM Erlebnisse. Der Wechsel zwischen erregend und unerträglich: toll ( und führte bei mir zu einem unvergleichlichen Orgasmus, ohne weitere "Fremdeinwirkung") . Und wie es sich anfühlt die Eier in der Hodepresse zu haben oder diese Hodenelekktroden mit Penismanschette angelegt zu bekommen, mag ich mir gar nicht vorstellen ( tue ich aber ständig).

Das Segufix Bett ist einfach der Hammer! Ich habe schon einmal eine Nacht in Segufix verbracht, aber das war bei weitem nicht so vollständig bestückt. Gewindelt in diesem Bett in einem Gummi oder PVC Strampler eine Nacht verbringen zu müssen, angeschlossen an die beiden ET 312, die mich immer wieder aus dem Schlaf reißen, das wäre der absolute Wahnsinn!

De facto begrüßten wir einander damit, uns gegenseitig unser Aufgeregtsein einzugestehen. Also mein Sub entschuldigte sich dafür, etwas nervös zu sein, und ich sagte ganz spontan: "Oh, bin ich auch."

Ich trug übrigens wunschgemäß eine Lederhose und das blau-schwarze Korsett, dazu allerdings noch einen weißen Spitzenbody, der oben das Decolleté ausfüllte und bereits Busen zeigte. Für meinen Gast hatte ich ebenfalls weiße Spitzenwäsche bereitgelegt, und er entkleidete sich und zog dann mit meiner Hilfe einen weißen Spitzen-Stringtanga, einen weißen Strapsgürtel und weiße halterlose Strümpfe an, dazu hatte ich noch einen größeren Slip mit aufgesetztem Röckchen für ihn, der das männliche Genital besser zu verdecken half. Balletheels gab es auch in passender Größe, diese dann in knalligem Rot. Schon als er sich anzog, merkte ich, wie sehr ich auf diesen entzückenden Anblick reagierte: Ich fand, das feminine Outfit stand ihm ungeheuer gut!

Zuallererst vergrößerte ich ihm dann die Nippel mit den Vakuumdrehsaugern. Sie mußten schön gefettet werden, dann konnte ich sie ziemlich weit herauslocken auf Frauennippel-Größe. Für ihn war es das erste Mal, und er schien diese Erfahrung zu genießen. Ich legte mein Korsett ab und preßte ihm meine spitzenüberzogenen Brüste fest ins Gesicht, während ich an seinen Saugschalen zupfte.

Nachdem ich ihm diese dann abgenommen hatte, zog ich ihm passend zum restlichen Dessous noch einen weißen BH an. Da er die passende Statur hatte, konnte ich ihm dann dazu mein eigenes, zuvor abgelegtes Lederkorsett anziehen. Ich schnürte es schön fest, was eine gewisse Zeitlang dauerte - dafür war nun das weibliche Outfit wirklich sehr sexy abgerundet. Da Make-Up und Perücke nicht gewünscht waren, spielte eine entsprechende Vervollkommnung dann keine Rolle - ich selbst vermißte es auch meinerseits nicht im Geringsten.

Da kaum ein/e Ungeübte/r mit Balletheels selbständig stehen, geschweige denn laufen, kann, hatte ich meinen Sub wohlweislich schon vorher mit seinem Stuhl direkt vor dem elektrischen Seilzug positioniert. An die daran befestigte Spreizstange fesselte ich seine Hände mit Hängemanschetten und zog in dann in aufrechten Stand, so dass er zwar auf den Absätzen der Heels ruhte, aber den zusätzlichen Halt über die Arme hatte. In dieser Position hatte er dann einige Gemeinheiten mit Peitsche etc, aber auch mit einem kleinen Estim-Plug im Rektum, zu erdulden. Er wirkte recht erschöpft, aber glücklich, als ich ihn wieder in die Sitzlage heruntersenkte und die Handfesseln löste.

Als nächstes legte ich eine Sportmatte am Boden zurecht, und der Sklave mußte selbst schauen, wie er mit den Balletheels dorthin gelangen konnte - natürlich krabbelnd…

Dort gab es dann für die kompletten Arme Bondageärmel, ich entfernte Korsett und Unterhosen/Strapsgürtel und machte eine Sack-und-Schwanz-Bondage. Die noch immer in Balletboots steckenden Beine fixierte ich zusätzlich mit einer Fußfessel, den Kopf mit einer Kopfmanschette. Alle Fixierungspunkte wurden dann mittels Seilfesslung miteinander verbunden: Derart ausgeliefert, erlebte mein Sub das versprochene Face-Sitting mit Lederhose. Nach einer Weile legte ich die Lederhose ab und fummelte dann am Schrittreißverschluß meines Bodys, um mich in Sichtweite meines Subs, aber dennoch für ihn unerreichbar, kurz "untenrum" ganz zu entblößen und mir dann selbst eine Windel anzulegen. Ihr könnt euch denken, was als nächstes kam: das gewindelte Face-Sitting, bei welchem ich dann kräftig einnäßte! Und auch der nächste Schritt ergab sich dann fast logisch: ich befreite seine Geschlechtsteile von der Fesselung und meine von der Windelung und packte ihn in meine patschenasse Windel. Mir selbst zog ich dann nochmal eine neue Windel an und pinkelte auch diese voll, die wurde ihm dann auf's Gesicht gelegt. Ich kuschelte mich daneben und streichelte ihn, vor allem in den beiden bewindelten Zonen…

Der nächste Step war dann ET-312-Behandlung auf der Streckbank. Im Vorgespräch hatten wir uns geeinigt, die einstündige fixierte Liegezeit mit ET-312-Ramping (also stärker werdenden Impulsen) zu kombinieren, während der Schlaf-Phase allerdings keine ET-312 anzulegen. Zwar lasse ich meinen Besuchern über Nacht in Segufix einen Pieper am Bett, aber wenn eine Elektrode abrutscht und ich nicht sofort zur Stelle bin, wäre das doch zu unangenehm. Deswegen waren wir auch überein gekommen, die fixierte Liegezeit zusammen zu verbringen, sprich ich wich bei dieser nicht von seiner Seite: Nachdem ich ihn, nunmehr nackt bis auf die Fuß- und Handfesselmanschetten und einen nun größeren anal eingeführten Elektro-Plug, auf die Streckbank gepinnt hatte, ergänzte ich noch die Hodencrusher-Elektrode und bipolare Brustwarzenklammern, und dann konnte mit zwei ET-312 stimuliert werden: über eine volle Stunde hinweg sollte sich die Stromstärke ständig steigern. Während er anfangs entspannt dalag, hörte ich doch zufrieden dem immer intensiver werdenden, mit dem Programmrhythmus im Einklang wiederkehrenden Seufzen zu. Nur wenige Male streichelte ich beruhigend, meist überließ ich ihn ganz seinen Empfindungen. Bis mir dann wieder selbst die Blase heftig drückte, hatte ich doch einiges an Tee getrunken - da gab es dann natürlich nochmal ein Windelfacesitting, und diesmal lief auch etwas NS seitlich nebenraus und konnte abgeleckt werden… das war dann für uns beide das Finale dieser Foltersequenz, denn inzwischen waren 85% der vollen Reizstromstärke und sein Schmerzlimit erreicht, außerdem waren wir uns einig, lieber noch für die letzte Gynstuhlbehandlung etwas länger Zeit haben zu wollen - dass es für's Fisting zeitlich nicht mehr reichte, hatte sich schon draus ergeben, dass wir vorher schon die erste Sessionphase überzogen gehabt hatten - diesbzgl. hatte mein Sub mir explizit auch freie Hand gelassen, einzelne Anregungen stärker zu berücksichtigen und andere zu kürzen. Obwohl ich supergerne fiste, war dieses Mal einfach das sinnlich-feminine Intro mein persönliches Highlight gewesen, und nun passte es für uns beide, mit einer sanften Analdehnung mit zwei Fingern und einer explosionsartigen Masturbation zum Finale zu kommen.

Danach noch ein kurzes Zwischengespräch, sogar etwas Aufräumhilfe (die Leiter von der Streckbank hinunter räumt man zu zweit einfach besser als allein) und danach das Zu-Bett-Bringen ins Segufix. Mein Gast schlief offenbar sehr wohlig bis zum nächsten Morgen durch, mit einem gemeinsamen Frühstück rundeten wir dann nach seiner "Befreiung" die wunderschöne, sinnlich-intensive Begegnung ab. Das Bild dieses Subs in meinem Korsett und meinen Dessous und den Ballets bleibt mir als herrliches "Gedankenfoto" sicher lange in Erinnerung - ich habe mir fest vorgenommen, die Balletheels häufiger einzusetzen, eben nicht nur für Feminisierungs, sondern auch für Bondage.


© copyright 2005-2017 domina-frankfurt.net