BlogGeschichten

Weit mehr als eine "normale" Overnight-Buchung

(Dieser Text wurde von einem sehr devoten & loyalen Sub verfasst, mit dem zudem ein besonderes Safety-Arrangement besteht.)

Harter Tittentrimm mit Bürsten, verzweifeltes Pisse-Einhalten und dennoch eine wundervolle Nähe

Kennt ihr das «Fliegen» nach einer Session, den sogenannten «Subspace»? Diesen unglaublich glückseligen Zustand, wo anscheinend der Körper permanent Glückshormone ausstößt, welche die Sinne total vernebeln? Wo man Stunden danach noch mit einem dämlichen Grinsen herumläuft und die ganze Welt umarmen könnte? Ich bin sicher, einige von euch kennen diesen absolut köstlichen Zustand, der vielleicht mit einem Art Rausch vergleichbar ist. Ich kenne diesen Zustand allerdings ursprünglich nicht aus dem BDSM, sondern aus der Tantramassage. Psychisch und physisch total im Gleichgewicht, leicht wie eine Wolke, hielt dieser Zustand bei mir üblicherweise einige Tage.

Dann, vor drei Jahren, nach einer unglaublich tiefen und emotional äußerst intensiven Session mit meiner Herrin Sara, in der sie mich in einem Edgeplay weit über meine Grenzen sehr konsequent aber auch einfühlend und sicher geführt hatte, schwebte ich danach für mehrere Wochen. Ich dachte andauernd an sie, war sozusagen trunken vor Glückseligkeit!

Und in diesem unglaublichen Zustand befinde ich mich jetzt wieder, an einem Sonntagnachmittag bei mir zu Hause, wo ich diese Zeilen schreibe, bzw. den Bericht anfange zu verfassen. Einen Bericht über die gemeinsam verbrachte Zeit mit meiner Herrin Sara. Die nicht nur aus der eigentlichen Session bestand, sondern sich auch mit dem Alltagsleben von ihr vermischte, eine Kombination, die ich - aber auch meine Herrin - als äusserst bereichernd empfanden! Noch immer sehe ich beispielsweise das Gesicht von ihr vor meinem «inneren» Auge, wie sie strahlend mir gegenüber, mit mir zusammen, ein köstliches Mittagessen in der Stadtmitte von Frankfurt am Main in einem libanesischen Restaurant einnahm.

Aber ich realisiere gerade, dass ich zu weit vorgreife, beginnen wir also am Anfang der Geschichte. Vor drei Tagen fuhr ich mit dem Auto zu Lady Sara, die ich mittlerweile seit bald sechs Jahren kenne. Im Vorfeld hatten wir uns ausgetauscht, über Wünsche und Fantasien, aber auch über andere Dinge. Wir haben mittels eines Mail-Abos immer wieder Kontakt und tauschen uns über dieses und jenes aus, auch über sehr persönliche und intime Aspekte des Lebens. Wir hatten ausgemacht, dass wir eventuell abends noch vor der Session essengehen würde, vielleicht aber auch, je nachdem, erst am nächsten Tag.

Ich fuhr bei mir zu Hause, in der Nähe des Bodensees, jedenfalls genug früh los, um allfällige aufkommende Staus auf der Autobahn zu kompensieren und um alle möglichen Optionen abzudecken. Während meiner Fahrt erreichte mich ihre Email, dass sie mich ab 19 Uhr bei sich zu Hause erwarten würde.

Ich hatte noch reichlich Zeit und parkierte in Frankfurt in einem Parkhaus. Ich schlenderte ein wenig durch die Einkaufsstrassen, schlüpfte kurz in eine Kirche, wo gerade ein Orgelkonzert zu hören und eine kleine Ausstellung über Obdachlose, sogenannte «Asoziale» und Andersdenkende, während der Nazizeit zu sehen war. Ich las einige Texte und schüttelte angesichts der damaligen Unmenschlichkeiten angewidert den Kopf. Schnell verließ ich wieder die Kirche, es wurde langsam dunkel und auch kälter. In einem Kaufhaus erwarb ich mir eine wärmende Wollmütze und trank noch einen schön heißen Kaffee. Dann war es langsam Zeit und ich machte mich auf den Weg.

Um 19 Uhr erreichte ich dann Lady Saras kleine Ortschaft und spürte mittlerweile meine Blase ein wenig. Wenige Minuten später klingelte ich, leicht aufgeregt, an der Haustüre meiner Herrin. Ich hörte ihre Schritte und schon öffnete sie mir die Türe. Fast stürmisch umarmte ich sie, wir begrüssten uns innig und herzlich. Sie strahlte mich an, nahm mir dann meine Brille ab und spuckte mir in beide Augen. Ein sehr liebgewonnenes Begrüssungsritual zwischen Lady Sara und mir, da ich, wie sie auch, Spitting (Spucken) äußerst lieben!

Wir stiegen ins Dachstudio in den obersten Stock hinauf, wo wir zuerst gemütlich einen Kaffee zusammen tranken, der mich ein wenig aufwärmte. Wir plauderten angeregt miteinander, wir saßen je auf einem Stuhl, zwischen uns ein kleines Tischchen. Irgendwann wünschte sich Lady Sara dann eine Fussmassage und gab mir dazu eine Art Seife in die Hand, die aber gar keine Seife war, sondern eine Massagebutter. Ich rutschte von dem Stuhl und nahm zu ihren Füßen auf einem Sitzkissen Platz.

Ich begann mit der Massagebutter ihren linken Fuss zu verwöhnen. Nach einigen Minuten konnte ich die Massagebutter zur Seite legen und massierte mit meinen Händen und Fingern weiter. Währenddessen unterhielten wir uns nach wie vor über alles Mögliche angeregt miteinander. Zwischendurch bot ich ihr leckeres Marzipan an, dass ich aus dem Herbsturlaub in Lübeck extra für meine Herrin besorgt hatte. Auch ich durfte von dem Marzipankonfekt ein wenig naschen, indem ich dieses aus ihrem Mund, bzw. danach auf ihrem Fuss liegend präsentiert, verabreicht bekam.

Nach einer Weile zog ich ihr den Schuh und den Socken des rechten Fußes aus und massierte auch diesen ausführlich und behutsam. Solch eine Massage verschafft mir stets einen fast meditativen Zustand, ich bin glücklich und zufrieden, genieße dabei die physische und psychische Nähe und Geborgenheit meiner Herrin ungemein! Für sie da zu sein, mit ihr Zeit zu verbringen, auch ohne eigentliche Session, wo dann natürlich eher, aber nicht nur, aktive Praktiken von ihr im Vordergrund stehen. Ich liebe es ihrer ruhigen und warmen Stimme zu lauschen, mit ihr auch zu diskutieren, auf gleicher Augenhöhe. Uns verbindet eine, in der kommerziellen Szene eher ungewöhnliche, tiefe, echte D/s-Beziehung, die weit über das hinausgeht, was allgemein als üblich bezeichnet würde.

Die D/s-Beziehung ist von tiefem gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt, die dann auch sehr emotionale und intensive Sessions ermöglichen. Ohne dieses, ich formuliere es mal so, (fast) absolut blinde gegenseitige Vertrauen, wären Session, so wie wir zwei diese erleben und gestalten oder die auch intuitiv "passieren", gar nicht möglich oder realisierbar!

Wir beschlossen jedenfalls, dass wir an diesem Tag nicht mehr auswärts essen gehen würden. Stattdessen schob sie zwei Flammkuchen in den Backofen. Wieder zurück im Studio zog sie sich vollständig aus, nach den Füssen wollte sie meine Hände nun auch an den Schultern spüren. Ich zog mein Hemd aus, saß statt meiner Herrin nun auf dem Stuhl, sie dagegen zwischen meinen Beinen vor mir, auf dem Sitzkissen am Boden. Wahrscheinlich für viele außenstehende BDSM-ler ein ungewohntes Bild, das nicht so recht zu den gängigen Klischees passt. Weder in der nichtkommerziellen und schon gar nicht in der kommerziellen Szene. Aber für uns stimmt das völlig, bzw. meiner Herrin fällt dadurch absolut keinen Zacken aus der Krone und ich bin mir auch in solchen Konstellationen trotzdem in jeder Sekunde bewusst, dass ich stets ihr ergebener, devoter Sklave bin. Lady Sara passt sicherlich in keine gängigen BDSM-Klischees! Und genau dies macht sie so einzigartig! So kann sie sich in einer Session erst richtig entfalten, ohne auferlegte Zwänge oder einzuhaltende Rituale.

Ich massierte ihr die Schultern, Nacken und die oberen Schulterpartien, was sie teilweise mit wohligen Seufzern quittierte. Dabei unterhielten wir uns nach wie vor miteinander. Danach holte sie die beiden Flammkuchen und wir aßen diese, wieder auf den eigenen Stühlen sitzend. Ich hatte mich mittlerweile auch vollständig ausgezogen. Nach dem Essen, das auch durch fleißiges Trinken von Mineralwasser von mir begleitet war, nahm ich wieder zu ihren Füssen, mit dem Rücken zu ihr, Platz. Sie streichelte meine Schultern und Oberkörper und begann dann meine Brustwarzen mit ihren Fingern zu verwöhnen. Zuerst sanft, dann aber sehr schnell stärker und fordernder. Nebst dem zunehmenden Schmerz an den Brustwarzen, der mir bis zu einem gewissen Grad an Schmerzen auch Lust in meinen Lenden bereitete, spürte ich nun auch meine Blase etwas stärker, auch durch ihre, langsam immer quälenderen, Zuwendungen an den Brustwarzen verursacht. Ich begann zu stöhnen und rutschte teilweise unruhig auf dem Sitzkissen hin und her. Ich legte den Kopf in den Nacken und konnte dadurch in ihr lächelndes Gesicht blicken. Während wir so Blickkontakt hielten, beugte sich meine Herrin noch etwas weiter vor, ihr Gesicht kam meinem immer näher, dann traf mich ihre Spucke mehrere Male gezielt in meinen Augen. Ich spürte die Nässe ihres Speichels in den Augen und auf der Nase. Der Speichel lief teilweise, ganz langsam, über mein Gesicht. Ein absoluter Genuss!

Der Schmerz an den Brustwarzen wurde noch stärker, ich begann nun leicht zu schreien und auch etwas zu leiden. Ich wehrte mich aber nicht gegen den Schmerz und auch nicht gegen mein, immer lauter werdendes, Stöhnen und nun auch Schreien, ich gab mich ihr hin und ließ einfach los. Völlig losgelöst von Alltag und etwelchen Sorgen versank ich in einer Mischung aus Schmerz, Lust, körperlicher und seelischer Nähe und Dankbarkeit und/oder Ergebenheit zu ihr. Meine Herrin wünschte sich die Zeilen aus dem Königinnen-Gedicht, bzw. dem Gedicht Sehnsucht zu hören, die ich ihr vor zwei Jahren gewidmet hatte. Ich rezitierte allerdings nicht flüssig, sondern stockend, da ich zwischendurch immer wieder unterbrechen musste, um die Schmerzwellen an meinen Brustwarzen mit Stöhnen oder Schreien zu kompensieren. Teilweise spürte ich nun auch Berührungen an meinem Penis, mit einer Hand streichelte sie diesen sanft, mit der anderen Hand, bzw. Fingern quälte sie meine Brustwarzen hart.

Wieder blickte ich nach oben, in ihr Gesicht, mein Blick jetzt teilweise durch ihren Speichel verschleiert. Sie fragte mich sanft, ob ich die Bürsten mitgenommen hatte, was ich bejahte. Ihre Hände ließen meinen Körper frei und ich erhob mich, um die beiden Bürsten in meinem Rucksack zu holen. Über diese Bürsten und den Stellenwert dieser, in unseren so einzigartigen und wunderschönen D/s-Beziehung habe ich schon in mehreren, bisherigen Berichten geschrieben. Ich überreichte ihr die Bürsten und nahm wieder in der vorherigen Position Platz. Nur einige Momente später spürte ich die Bürsten an meinen Brustwarzen. Aber nicht sanft oder aufwärmend, sondern konsequent und hart!

Dieser nun verspürte Schmerz war mit dem vorherigen überhaupt nicht zu vergleichen und katapultierte mich ganz schnell an meine Grenzen und dann auch darüber hinaus! Jetzt waren meine Schreie laut und unkontrolliert und nach der ersten Serie der harten Bürstenstriche über die Brust, bzw. über die Brustwarzen begannen sich meine Augen mit Tränen zu füllen. Ich schrie und beugte mich vor, aber nach wenigen Sekunden setzte ich mich wieder in die vorherige Position auf, bereit für die nächste Serie. Ich neigte wieder den Kopf in den Nacken und blickte in das sehr strahlende Gesicht meiner Herrin.

Wieder spuckte sie mich an, wieder spürte ich die Bürsten an den Brustwarzen. Der Schmerz war gewaltig, das Gefühl dabei, als würden meine Brustwarzen von der Brust abgerissen. Schreie durchzogen das Dachstudio und Tränen kullerten aus meinen Augen. Nun wollte meine Herrin das andere Gedicht hören, unser gemeinsames erstes Gedicht, das uns so viel bedeutet und ihren Ursprung in der Session vor drei Jahren hatte. Mit tränennassen Augen und zittriger Stimme begann ich ihr das Gedicht vorzutragen, dabei spürte ich wieder die Bürsten an meiner Brust. Allerdings zog sie jetzt diese nicht mehr mit so grossem Druck über die Brustwarzen. Trotzdem fühlte sich meine Brustregion an, also ob diese in Flammen steht.

Ab der Zeile «ich bin in deine Tränen verliebt» rezitierte meine Herrin mit mir zusammen weiter das Gedicht, einfach wunderschön! Dann, als wir die Zeile «ich spreche von ungeahnter Tiefe» gemeinsam aussprachen, wurde ihre Stimme lauter. Sie wiederholte mehrmals diese Zeile und übte nun mit den Bürstenstrichen auf meiner Brust wieder äußerst grossen Druck aus. Gepeinigt schrie ich laut auf und schrie und schrie, ich weiss nicht mehr wie lange ich diesen äußerst intensiven Schmerz spüren musste. Auf jeden Fall kippte mein Oberkörper nach vorne, als die Bürsten meine Brust wieder verlassen hatten. Ich schluchzte völlig hemmungslos, jetzt liefen mir die Tränen nur so über das Gesicht.

Ich weiss heute nicht mehr mit Sicherheit, ob es nochmals eine so unglaublich schmerzhafte Serie gab, ich glaube aber ja. Was ich aber danach sicher noch weiss: Ich saß seitlich vornübergebeugt und hielt ihren Fuss in der Hand, bzw. mein Gesicht schmiegte sich an den Fuss. Ich hörte ihre warme und einfühlsame Stimme, weiss aber nicht mehr, was sie sagte. Sie streichelte mir mit ihren Händen langsam und sanft über den Rücken. Durch diese feinfühligen Berührungen nach den gerade erlittenen, sehr intensiven Schmerzen brachen in mir sämtliche Dämme, es schüttelte und bebte förmlich in meinen Körper und Welle um Welle liefen mir schluchzend Tränen über das Gesicht und benetzten dann auch den Fuss meiner Herrin, den ich wie einen Rettungsanker an mein Gesicht hielt.

Dies ging bestimmt mehrere Minuten so weiter, während ich die sanften Hände weiterhin auf meinem Rücken spürte. Irgendwann löste ich mich aus dieser Position, drehte mich um und suchte ihren Blick und ihre unendliche Geborgenheit. Ich umarmte sie innig und legte meinen Kopf in ihre rechte Nackenkuhle. Sie umarmte und hielt mich ebenfalls, fing mich auf und in dieser Position blieben wir dann für einige Momente. Die letzten Tränen verließen meine Augen, ich kam langsam zur Ruhe.

Ich spürte ihre enorme Empathie und ihre Geborgenheit, schmiegte meinen Körper, meinen Kopf an ihren weichen und warmen Körper. Wie ein kleines Kind, dass die Sicherheit und Geborgenheit der Mutter suchte und brauchte. Und die benötige und brauchte ich jetzt, dieses wunderschöne Gefühl, von ihren Armen gehalten und aufgefangen zu werden. Ich nahm meinen Kopf von ihrer Schulter und blickte sie an, in ihre wunderschönen Augen und in ihr freudig strahlendes Gesicht. Von diesem Anblick überwältigt, umarmte ich meine Herrin nochmals für einen kurzen Augenblick innig und bedankte mich bei ihr.

Danach standen wir auf und sie legte die Bürsten auf die Liege neben dem Gynostuhl, teilte mir aber dabei mit, dass ich sie am nächsten Morgen nochmals um diesen gleichen Schmerz bitten muss. Ich schluckte leer, gab ihr aber keine Antwort darauf. Aber meine Gedanken rasten, genau das ist es, was ich auf der einen Seite will, da ich genau weiss (und meine Herrin auch), dass mich das psychisch total kickt, ich mich dadurch noch devoter fühlen werde, wenn ich um den Schmerz demütig bitten muss. Aber auf der anderen Seite fürchtete ich jetzt schon den erneuten, so intensiven Schmerz. Wobei, eigentlich fürchtete ich nicht den eigentlichen Schmerz, sondern die Furcht, es für sie nicht aushalten zu können, zu versagen. Ich will aber als devoter Sklave gegenüber ihr nicht versagen! Ich möchte sie nicht enttäuschen, obwohl ich eigentlich weiss, dass ich sie nicht enttäusche, wenn ich mal nicht so viel ertragen kann, was ich ertragen will oder sie für mich vorgesehen hatte. Ich weiss, dies tönt jetzt kompliziert, aber momentan finde ich keine anderen/besseren Worte, um meine Gedanken zu beschreiben.

Ich trank wieder etwas Mineralwasser, dabei realisierte ich, dass sich meine Blase mittlerweile schon sehr voll anfühlte. Dies teilte ich ihr mit, sie saß nach wie vor auf dem Stuhl. Sie begann mit ihren Füssen Druck auf meinen Unterleib auszuüben. Zuerst kniete ich mit einigen Abstand vor ihr und als ich dann ihren Füssen nicht mehr genug Widerstand bieten konnte, legte ich mich vor ihr mit dem Rücken auf den Boden. Nun konnte meine Herrin bequem ihre Füsse auf meinen Bauch stellen oder in meinen Unterleib drücken. Sie stellte mir auch teilweise einen Fuss in meinen Schritt, während sie mit den Zehen des anderen Fusses meinen Unterleib druckvoll abtastete. Dies entlockte mir ein mehrfaches Stöhnen, da ich meine volle Blase so massiv spürte. Der Harndrang wurde dadurch natürlich immer quälender, versteht sich. Nach einer Weile stand sie auf und beorderte mich vor den Gynostuhl. Auf dem Weg dorthin musste ich mich bewusst zum ersten Mal sehr beherrschen, der Druck in der Blase wurde langsam richtig intensiv und ich krümmte mich auch leicht. Ich stand also vor dem Gynostuhl, mit dem Rücken zu meiner Herrin und wurde wegen der sehr vollen Blase langsam unruhig.

Sie stand hinter mir, hielt eine wunderschöne, blauschwarz geflochtene Peitsche mit fünf Strängen in der Hand. Mit dieser begann sie nun, meinen Rücken auszupeitschen, zuerst sanft und aufwärmend, danach mit stärkeren Schlägen. Den Schmerz empfand ich als eher hell und leicht zubeissend. Ich stöhnte bei jedem Schlag, genoss aber auch jeden einzelnen Peitschenhieb. Nicht in physischer Hinsicht, ich verspürte keine eigentliche sexuelle Erregung, dabei aber sehr bewusst in psychischer Hinsicht! Der Schmerz als solchen konnte ich gut verkraften. Wobei mir bewusst war und ist, dass sie mit Sicherheit noch fester hätte zuschlagen können. Aber wir hatten ja vorhin bereits ein heftiges Edgeplay! Ich mag einfach Peitschenhiebe auf meinem Rücken und noch mehr liebe ich die dementsprechenden Spuren danach!

Sie hörte auf zu schlagen und trat an mich heran. Ich spürte die Wärme ihres Körpers in meinem Rücken und dann ihre Fingernägel. Wow, dieses Gefühl liebe ich ganz besonders! Ich wand mich und musste dabei laut aufstöhnen, als ihre Fingernägel sanft-hart über meinem Rücken glitten. Wie wenn flüssiges Feuer den Rücken hinunterläuft, einfach nur wunderwunderschön! Dann durfte ich mich auf den Gynostuhl legen, die Beine weit gespreizt, in die beiden dafür vorgesehenen Halterungen. Für einen Moment ruhte ich mich aus und schloss die Augen. Ich hörte wie sie sich Handschuhe anzog und nach wenigen Momenten spürte ich kaltes Gel an meinem Anus und dann drang sie behutsam, schon fast zärtlich, in mich ein. Eine zweite Hand begann meinen Penis zu streicheln. Als ich noch vor dem Gynostuhl stand, spürte ich die volle Blase sehr. Jetzt trat dieses quälende Gefühl in den Hintergrund, war aber latent noch vorhanden. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl in meinem Anus, das sich ganz wunderbar anfühlte.

Mehrere Finger massierten und dehnten meinen hinteren Eingang. Ich nahm mit meiner Herrin Blickkontakt auf, sie lächelte mich an und ihre zweite Hand wurde an meinem Penis zielgerichteter. Ich begann genüßlich zu seufzen und ließ mich wieder komplett fallen. Nur nach wenigen Minuten spürte ich ein Ziehen in meinen Lenden, dass sich aber leicht anders anfühlte als gewohnt, wahrscheinlich aufgrund der vollen Blase. Mein Herzschlag beschleunigte sich und mein Stöhnen durchzog hörbar das Dachstudio. Dann spürte ich den nahenden Orgasmus, begleitet von einem eher unüblichen zusätzlichen Gefühl. Es wurde immer intensiver und ultraschnell musste ich laut «Stopp» rufen. Lady Sara beendete sofort sämtliche Stimulationen und eine Welle durchfuhr meinen Körper und Sekunden verzögert lief ich aus, ohne Orgasmus, immer wieder ein äusserst intensives und unvergleichbares Gefühl! Sie streifte meinen Saft von meinem Körper und strich diesen auf ihren rechten Busen. Dann befahl sie mir vom Gynostuhl herunter zu steigen, was ich auch nach einigen Augenblicken vorsichtig tat.

Gehorsam leckte ich meinen eigenen Saft von ihrem Busen. Immer wieder spannend, was für kreative Ideen meine Herrin auf Lager hat. Ich durfte wieder auf dem Gynostuhl Platz nehmen und schloss wieder kurz die Augen, ein wenig fühlte ich mich doch etwas matt. Auf einmal spürte ich, wie kalte Flüssigkeit über meinen Penis fliesst. Ich hörte wieder das typische Geräusch vom Anziehen der Handschuhe, dann das Aufreißen von Verpackungen. Jetzt war mir klar, was mich in etwa erwartete, wusste allerdings überhaupt nicht, wie der Schmerz sein wird, da es für mich eine Premiere werden würde.

Leicht angespannt verspürte ich berührende Finger an meinem Penis und danach einen eher leichten, äußerst kurzen, Schmerz. Ich gab mich ihr wieder, völlig geborgen und sicher, hin und genoss die zahlreichen anschliessenden leichten Schmerzreize und die Berührungen ihrer Finger. Ich sah sie teilweise an, während sie Nadel um Nadel durch meine Vorhaut stach. Was genau da für ein kleines Kunstwerk entstand, sah ich erst, als sie mir zum Schluss ein Foto davon zeigte. Zehn Nadeln zierten meine Vorhaut, die leicht über der Eichel, bzw. Penisspitze lag, ein wunderschönes Sternenbild mit 20 Durchstichen, bei jeder Nadel zwei. Meine Peniseichel lag gut sichtbar hinter dem Nadelsternenbild, wie in einem Gefängnis mit Gitterstäben.

Es ging weiter auf dem Gynostuhl. Sie drang wieder in meinen Anus ein, wieder äusserst sanft und wunderschön anfühlend. Mich überzog plötzlich eine ausgeprägte Gänsehaut vom Kopf bis zu den Füssen. Ich spürte ihre Finger in meinem Anus, konnte aber überhaupt nicht mehr einschätzen, wie viele es waren. Wir sahen uns gegenseitig an und ich begann aufgrund den wunderschönen Empfindungen regelrecht dahin zu schmelzen. Lady Sara teilte mir leise mit, dass sie nun mit vier Fingern in mir war. Nur wenig später flutschte ihre Hand vollständig in mich hinein. Ich war überrascht, dass dies so leicht, bzw. so schnell ging. Natürlich hatte ich mich auf die Session vorbereitet, wie jedes Mal. Meinen Körper beispielsweise unterhalb des Bauchnabels komplett rasiert und mich auch mit einem mittelgrossen Analplug regelmässig gedehnt. Und es war auch nicht das erste Mal, dass mich meine Herrin gefistet hatte. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es diesmal sehr leicht ging.

Aber gut, dies spricht auch für Lady Sara, sie war und ist einfach unglaublich einfühlsam und zählt Fisting zu ihren Lieblingspraktiken. Dies spürt man auch, dass ihr dieses körperliche Eintauchen in ihr Gegenüber grossen Spass bereitet. Ich war jedenfalls überrascht, dass ihre Hand ohne grossen Widerstand in mich hineinglitt, so überrascht, dass ich meinen Schliessmuskel kurz anspannte. Dies bemerkte sie natürlich und bat mich, mich wieder zu entspannen. Was ich dann auch tat. Sie zog nach einigen Momenten ihre Hand wieder aus dem Anus, nur um sie sogleich wieder einzuführen. Und dann spürte ich ein Gefühl, dass mir den Atem raubte und das ich noch nicht kannte! Meine Herrin drehte ihre Hand in meinem Enddarm hin und her. Absoluter Wahnsinn! Ein so einzigartiges Gefühl, dass kaum zu beschreiben ist. Ich verlor jede Kontrolle über mich und stöhnte und schrie vor Lust und Glückseligkeit! Sie begann leise zu singen und zog wieder ihre Hand aus meinem Enddarm und glitt mit der anderen Hand in mich hinein. Sie zählte langsam auf zehn, zog die Hand wieder heraus und gleich wieder glitt die Hand in mich hinein. Ich schwebte mittlerweile auf Wolke 7 und hatte die Kontrolle über mich komplett verloren. Ich stöhnte und wimmerte, mein rechtes Bein befand sich zeitweise auch nicht mehr in der vorgesehenen Halterung, sondern drückte hoch oben seitlich gegen die Wand. Sie drehte wieder ihre Hand in meinem Anus, ein so einzigartiges, schönes Gefühl, dass es kaum auszuhalten war!

Sie zählte auf fünfzehn und als sie diesen Wert erreicht hatte, zählte sie rückwärts wieder auf null. Ihre Hand verliess meinen Anus wieder. Ich kann heute wirklich nicht mehr sagen, wie lange noch das Fisting dauerte. Ich war danach völlig fertig, völlig übermannt von den physischen und psychischen Gefühlen und Empfindungen. Ein absolutes Highlight! Ich freue mich jetzt schon auf hoffentlich viele Fortsetzungen von solchen genialen Fistings mit meiner Herrin. Einfach unglaublich, was ich mit ihr in meinem «fortgeschrittenen» Alter noch erleben darf. Danke dir von Herzen, meine allerliebste Herrin!

Nach einer kleinen Verschnaufpause kletterte ich mit leicht zittrigen Beinen von dem Gynostuhl herunter und umarmte meine Herrin dankend und innig. Damit war der wunderschöne gemeinsame Abend aber noch nicht vorbei, wobei ich jetzt einen kleinen Filmriss habe. Wir gingen vermutlich wieder in den vorderen Teil des Dachstudios, wo ich, sehr durstig, Mineralwasser trank. Und sogleich meine Blase unheimlich stark spürte. Jetzt wurde ich zunehmend zappeliger. Sie beobachtete mich dabei mit einem wissenden und strahlenden Lächeln. Sie führte mich dann ins Badezimmer und ich durfte mich in die Dusche setzen auf den eher kühlen Boden. Ich lehnte mich an die Wand, als meine Herrin über mich stieg. Sie stand über mir, die Beine links und rechts von mir gespreizt, mein Kopf genau unter ihr, in der Mitte. Nach einigen Augenblicken pisste sie mir über meinen Kopf und Gesicht. Ihr Natursekt floss über meinen Oberkörper, während sie mit ihrer Hand meine Haare mit ihrem Natursekt einmassierte, wunderschön verrucht! Danach kauerte oder sass sie links von mir, ausserhalb der Dusche.

Natürlich gab sie mir nun den Auftrag wieder zu zählen, wie kann es denn anders sein! Von Session zu Session steigern wir die Zahl allmählich, heute Abend war es nun an der Zahl 550! Oh Gott! Noch über neun Minuten Einhalten, auf dem kühlen Boden, die Nässe ihres Natursekts auf meiner Haut und in den Haaren spürend, das wird echt eine Herausforderung! Aber ich begann natürlich zu zählen, langsam, bewusst und auf schriftdeutsch, eine Zahl nach der anderen. Während dem Zählen wurde ich immer unruhiger, der Druck in der Blase in dieser sitzenden Position, wurde immer intensiver. Und irgendwann konnte ich mich nicht mehr richtig konzentrieren, der Druck der Blase, der kühle Boden und das wunderschöne, strahlende Gesicht meiner Herrin, ganz nah bei mir, alles Einflüsse, die mich ablenkten. Ich verzählte mich, irgendwo zwischen 100 und 200 und musste logischerweise wieder von vorne anfangen. Langsam aber sicher spürte ich in mir eine kleine Verzweiflung hochkriechen, das schaffe ich heute nicht. Als ich irgendwo über 200 war, meinte sie, dass wir jetzt eine kleine Pause machen. Ich hörte wohl nicht recht, Pause? Jetzt? Aber natürlich gehorchte ich als ihr ergebender Sklave und stand ächzend auf, folgte ihr in den vorderen Teil des Dachstudios, zappelig und krümmend.

Mich durchzogen in meinem Unterleib mittlerweile in immer kürzeren Abständen diese verräterischen Wellen, die mich darauf hinwiesen, dass es jetzt richtig intensiv und überaus quälend wird, dieses Einhalten für sie. Das verzweifelte Einhalten der Pisse, im englischen Pee Desperation, ist ein echter Fetisch meiner Herrin. Sie ist davon sehr fasziniert und das Beobachten, wie jemand dringend auf die Toilette muss, bereitet ihr auch physische Lust. Vor ein paar Jahren fragte sie mich dann, ob ich ihr das als devoten Liebesdienst erweisen würde, das Pisse-Einhalten. Diesem Wunsch kam ich dann gerne nach und mittlerweile würde ich es echt vermissen, wenn ich nicht mehr für meine Herrin einhalten dürfte.

Wir machten also eine Pause à la Lady Sara. Wenn schon Pause, dann wollte ich jetzt auch eine Zigarette rauchen. Sie gab mir dazu ihre Erlaubnis, doch das Rauchen entspannte mich keineswegs, es war kein Genuss, da ich immer zappeliger wurde. Sie sitzend auf dem Stuhl, beobachtete mich dabei, mit einem Lächeln im Gesicht. Kaum hatte ich die Zigarette ausgedrückt, spreizte sie die Beine und sah mich mit aufforderndem Blick an. an.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Auch meine Beine waren leicht gespreizt und während ich ihren Kitzler und ihre Scheide verwöhnen durfte, zitterte ich immer wieder etwas, aufgrund der massiv vollen Blase. Meinen Schliessmuskel musste ich mittlerweile dauernd anspannen. Während dem Verwöhnen drückte meine Herrin meinen Kopf mit festem Druck gegen ihren Unterleib. Ich leckte, schleckte und saugte und wehrte mich dann auch eher unbewusst gegen den Druck ihrer Hand an meinem Hinterkopf, da ich kaum Luft bekam. Ich hörte ihre Worte «du schaffst das!» und wusste genau, wie sie das meinte: Ja, ich schaffe das, es ist meine Aufgabe und auch besondere Ehre, ihr einen schönen Orgasmus mit meiner Zunge zu bereiten.

Nach einigen Minuten kam dann meine Herrin, zuerst ein immer lauter werdendes Stöhnen und dann einen befreiten Schrei, begleitet von einem Beben in ihrem Körper. Ich richtete mich auf, mit nassem und verschmiertem Gesicht, trank einen Schluck Mineralwasser und zitterte. Mein Gesichtsausdruck war nun wahrscheinlich leicht leidend, denn die übervolle Blase quälte mich äusserst massiv.

Meine Herrin neigte ihren Oberkörper auch auf und ihre Fingernägel glitten leicht aber schnell über meine Brustwarzen. Laut stöhnend reagierte ich sofort, nicht wegen Schmerzen, ihre Berührungen an meinen nun sehr empfindlichen Brustwarzen fühlten sich ganz wunderbar an, sondern weil durch ihre Berührungen meine Blase sehr angeregt wurde. Ich spürte jede Berührung an den Brustwarzen unmittelbar in meiner Blase, wie kleine durchzuckende Blitze. Ihre Finger glitten über mein Gesicht und drängten sich, einer nach dem anderen, in meinen Mund, wunderschön!

Wir blickten uns dabei gegenseitig an, dies ist für mich aber auch für meine Herrin sehr emotional, einander in die Augen zu schauen, sozusagen in die Seele hinein zu blicken. Lady Sara legte sich im Stuhl wieder zurück, sie wollte nochmals verwöhnt werden. Wieder kümmerte ich mich um ihren Schoss und brachte sie zu einem zweiten Orgasmus.

Danach erhoben wir uns und gingen zurück ins Badezimmer, ich keinesfalls mehr mit ruhigen Schritten! Ich war richtiggehend reif und überfällig. Aber anstatt auf die ersehnte Toilette, gleich gegenüber der Dusche, zu sitzen, musste ich wieder auf den kalten Boden in der Dusche. Meine Herrin stieg wieder mit in die Dusche und pisste mich wieder an! Was für eine Qual für mich, sie durfte pissen, ich (noch) nicht!

Ich zitterte förmlich vor Anspannung, während sie sich ein Badetuch holte und es sich vor der Dusche auf dem Rücken liegend bequem machte. Mit einem Sextoy verwöhnte sie sich, während ich das Zählen wieder aufnahm. Obwohl ich am ganzen Körper angespannt war, streichelte ich während dem Zählen ihre Brüste, um sie in ihrer aufkommenden Lust zu unterstützen. Ihr dabei ins Gesicht zu sehen, sie hatte die Augen geschlossen, während sie auf einen weiteren Orgasmus zusteuerte, einfach herrlich! Mit einem kehligen Schrei kam sie heftig und befriedigt. Der dritte Orgasmus ist immer der beste, davon ist sie überzeugt.

Sie sass auf und wir blickten uns an, ich weiterhin am Zählen und angespannt wie ein Bogen. Da passierte es wieder, ich verzählte mich bei 363, ich merkte es nicht - aber Lady Sara! Eine kleine Welt stürzte für mich ein. Fassungslos schaute ich sie an und begann wieder zu zählen, aber natürlich wieder von ganz vorne. Jetzt gab ich alles, zählte nicht mehr in schriftdeutsch, sondern in Schweizer Mundart und sehr schnell.

Mich packte eine Verzweiflung, das kann ich unmöglich mehr schaffen! Als ich bei 100 ankam, war es um mich geschehen! Ich schrie laut "ich muss pissen" und pisste, ich konnte den Schliessmuskel definitiv nicht mehr halten. Und ich pisste und pisste, während sie mich währenddessen an den Brustwarzen leicht stimulierte und freudig strahlte.

Da ich auf dem Duschboden sass, pisste ich mich zwangsläufig selber an, bzw. ich sass zum Schluss in meinem eigenen Urin, aber das war mir völlig egal, die Erleichterung dabei war übergroß! Was für ein explosives Ende!

Danach entfernte sie die Nadeln aus der Vorhaut, während ich wieder kurz auf dem Gynostuhl lag. Dabei verspürte ich keinerlei Schmerzen und es blutete nur ganz kurz nach. Sie begann wieder meinen Penis zu stimulieren, aber da regte sich kaum was, zu intensiv waren die vorherigen körperlichen Anstrengungen für mich gewesen.

Ich kletterte also wieder herunter und nach einer kleinen Säuberung meinerseits und gegenseitig innigesmUmarmen gingen wir anschliessend schlafen, zusammen im Dachstudio, es war bereits Mitternacht. Wir klappten eine zusammengelegte Matratze am Boden auf und kuschelten uns je in eine Decke, bzw. ich deckte meine Herrin zu. Ich schlief natürlich wieder zu ihren Füssen, was mir immer sehr viel gibt!

Es gab noch eine kleine Nachgeschichte, die ich hier nicht unterschlagen will. Nach etwa einer halben Stunde verspürte ich wieder meine Blase. Leise stand ich im Dunkeln auf und stieg vorsichtig über meine Herrin hinweg, die bereits tief schlummerte. Im Badezimmer fand ich dann den Lichtschalter nicht und mein Fuss stiess an einen Gegenstand am Boden, was natürlich Lärm verursachte. Davon erwachte leider sie. Damit das nicht nochmal vorkam, nahm ich dann auf Anraten von ihr einen Eimer zu mir, neben der Matratze, den ich tatsächlich noch dreimal in der Nacht benutzen musste.

Ein Klingelton weckte meine Herrin und mich am nächsten Morgen. Allerdings nicht der Klingelton des Mobiles von ihr, sondern von mir. Und eine Stunde zu früh! Mit einem Fluch auf den Lippen kroch ich zu meinem Rucksack und brachte mein Mobile endlich zum Schweigen. Mein Fehler! Da ich nun aber schon halbwegs wach war, ging ich auf die Toilette und entleerte meinen Darm, natürlich nahm ich dabei den Eimer mit, der gut gefüllt war. Wieder zurück, beratschlagten wir, wie lange wir noch schlafen können, ohne den nachfolgenden Zeitplan nicht zu fest durcheinander zu bringen. Wir einigten uns noch etwas länger liegenzubleiben und kuschelten uns wieder unter die Decken.

Eine Stunde später war es dann wirklich Zeit, aufzustehen. Wir tranken gemeinsam einen frischen und heissen Kaffee und sinnierten, was wir jetzt in der noch zu Verfügung stehenden knappen Stunde «spielen» sollten. Bzw. meine Herrin sinnierte und kam dann zum Schluss, zuerst noch etwas Auspeitschen und danach nochmals auf den Gynostuhl. Während ich den Ausführungen und den Vorschlägen von ihr lauschte, tobte in meinem Innern inzwischen ein Kampf! Selbstverständlich hatte ich die gestrigen Worte von Lady Sara nicht vergessen, sie heute Morgen nochmals um den gleichen Schmerz bitten. Was sollte ich jetzt tun? Ihre jetzigen Vorschläge verbal bestätigen und hoffen, dass sie die gestrige Anweisung vergessen hatte? Oder vielleicht hatte sie die Worte von gestern Nacht gar nicht vergessen und will mich entweder jetzt bewusst schonen oder wartet ab, wie ich darauf reagierte? Nach einigen Sekunden stand ich auf und holte die zwei Bürsten auf der Liege und bat sie um den nochmaligen Schmerz. Ich war zum Schluss gekommen, dass ich mir dies später nicht verzeihen würde, wenn ich jetzt den Schwanz einzog.

Sie übernahm die Bürsten und ich setzte mich wieder auf den Boden, mit dem Rücken zu ihr. Meine Hände glitten nach hinten und umschlangen teilweise ihre Füsse. Sogleich spürte ich den heftigen Schmerz an meinen sehr empfindlichen Brustwarzen. Ich begann zu jammern und zu schreien. Die Schmerzwellen erfassten meinen ganzen Oberkörper und im Nu flossen wieder Tränen. Nach zwei Serien, in denen ich ihr wieder die Gedichte vorgetragen hatte, spuckte meine geliebte Herrin mir wieder in die Augen und teilte mir mit, noch dreimal. Ich musste mich echt überwinden, diese nachfolgenden harten Bürstenstriche für sie zu ertragen. Meine Brust fühlte sich dabei an, als ob flüssige Lava darüber floss und ich weinte wieder massiv! Wieder nahm sie mich anschliessend in den Arm und fing mich behutsam auf.

Dieses Auffangen, nach intensiven physischen aber auch psychischen Erlebnissen und den begleitenden sehr tiefen Emotionen, ist sehr zentral und enorm wichtig! Für mich aber wohl auch für jeden Sklave/Sklavin! Angenommen zu werden und wieder sicher aus der Session geführt zu werden. Die Gefühle während einem solchen einfühlsamen Auffangen sind unbeschreiblich schön und ebenfalls äusserst intensiv.

Nachdem ich mich von ihr wieder gelöst hatte, kletterte ich auf den Gynostuhl. Das Auspeitschen liessen wir für diesmal ausfallen, da die Zeit dafür nicht mehr genügend reichte. Ich spürte, wie sich mein Herzschlag langsam wieder beruhigte und atmete tief durch. Lady Sara zog sich Handschuhe an und drang dann mit der einen Hand, bzw. Fingern in mich ein. Ich schloss die Augen und genoss ihre Finger in meinem Anus. Gleichzeitig begann sie mit der zweiten Hand meinen Penis zu streicheln und zu stimulieren.

Seufzend und äusserst wohl dabei, liess ich mich treiben und kostete ihre Berührungen in meinem Anus und an dem Penis voll aus. Langsam baute sich immer mehr meine Lust in mir auf. Ich begann schneller zu atmen und vor Genuss zu stöhnen. Ein bekanntes Ziehen und dann auch eine Art von Fliessen in meinem Unterleib kündigte den nahenden Orgasmus an. Mein Stöhnen wurde animalischer und lauter, ich rief wieder «Stopp». Meine Herrin entgegnete mir «kein Stopp» und mich überrollte unmittelbar danach ein sehr intensiver Orgasmus. Ich spritzte, begleitet von mehreren lustvollen Wellen und Kontraktionen in meinem Unterleib. Mein Rücken überdehnte sich dabei leicht und mich ergriff ein enormes Glücksgefühl und eine totale Befriedigung.

Ich hatte die Augen noch immer geschlossen, als sich die Finger meiner Herrin, nass und klebrig von meinem Saft, in meinen Mund drängten. Ich leckte und säuberte gehorsam ihre Finger, dabei öffnete ich meine Augen und wir blickten uns gegenseitig an. Einfach nur wunderschön! Wieder durchzog mich eine regelrechte Glückswelle.

Nach einigen Momenten rutschte ich dann vom Gynostuhl herunter. Wir umarmten uns kurz, dann begab ich mich ins Badezimmer, um schnell zu duschen. Sie stieg währenddessen die Treppe in ihre Wohnung hinab, auch sie machte sich ausgehfertig. Während dem Abtrocknen im Badezimmer betrachtete ich im Spiegel meine Spuren auf meiner Brust. Um die Brustwarzen herum war die Haut gerötet, die Brustwarzen selber fühlten sich äusserst empfindlich an. Einige Bürstenstriche waren auf der Brust gut erkennbar. Diese Spuren werden noch für einige Zeit auf der Brust zu sehen sein. So schön!

Ich zog mich anschliessend schnell an und packte meine Siebensachen zusammen. Dann brachen wir gemeinsam auf, eine ganz neue Erfahrung für mich. Normalerweise verliess ich üblicherweise dann am Morgen nach dem 2. Teil der Session Lady Sara, heute jedoch nicht. Ich chauffierte meine Herrin in die Stadtmitte von Frankfurt am Main und liess sie bei der Uni raus. Sie hatte einen Sprachkurs, der etwas über eine Stunde dauerte. Währenddessen setzte ich mich in ein Café und schrieb im Notebook stichwortartig die Geschehnisse der letzten 15 Stunden auf, damit ich später einen möglichst detailgetreuen Bericht verfassen kann. Diese Berichte, von denen es mittlerweile etliche gibt, bedeuten mir sehr viel!

Aber auch meine Herrin freut sich jedesmal sehr auf meine Berichte. Während dem Schreiben bzw. Lesen durchlebt man sozusagen die Session nochmals und kann mit einigem Abstand die Erlebnisse auch reflektieren und Rückmeldungen geben, was wir auch jedesmal ganz bewusst so praktizieren.

Als Lady Sara aus der Uni kam, warte ich bereits mit dem Wagen und öffnete für sie die Beifahrertüre. Wir fuhren Richtung Hauptbahnhof, wo wir wenige Querstrassen entfernt davon parkierten, gleich gegenüber einem libanesischen Restaurant. Das Wetter war grau und kalt, im Restaurant hingegen war es gemütlich warm und elegant. Es waren fast keine anderen Gäste anwesend. Wir nahmen Platz, Lady Sara auf der Bank, ich ihr gegenüber auf einem Stuhl. Wir studierten ausgiebig die Speisekarte und bestellten dann, wie auch schon beim Spanier im Frühling dieses Jahr, diverse, mehrere Vorspeisen, statt einem einzigen Hauptgang. Eine Vorgehensweise, die mir meine Herrin beigebracht hatte und die ich mittlerweile sehr schätze. So kann man auch mal kleine Gerichte probieren, die man noch nicht kennt. Essen wird so zu einem kleinen Abenteuer mit kulinarischen Überraschungen.

Wir bestellten uns sieben verschiedene Vorspeisen, wie gefüllte Weinblätter, gebratenes Lammfleisch, pürierte Kichererbsen, knusprige Hühnerbeine, herrlich aromatisch duftende Auberginen, etc. Meine Herrin trank dazu einen libanesischen, leicht süsslichen Weisswein, ich eine Cola. Das Essen war absolut köstlich! Wir unterhielten uns während dem Essen angeregt miteinander und es war offensichtlich, Lady Sara war ausgesprochen fröhlich und völlig entspannt. Sie strahlte förmlich und versprühte eine Art von Gelassenheit, die mich sehr glücklich machte. Mit meiner Herrin auswärts zu essen wird so in kulinarischer, aber auch in anderer Hinsicht zu einem sehr, für mich jedenfalls, sinnlichen und wunderschönen Vergnügen!

Sie bestellte anschliessend noch ein Dessert, eine Art von Pudding, der mit zwei Löffeln präsentiert wurde. Also kam ich auch noch zu einer köstlichen Süssspeise, obwohl ich schon pappsatt war.

Dann war es langsam Zeit aufzubrechen. Ich begleitete meine Herrin noch auf den Hauptbahnhof, hinunter zu S-Bahn. Wir hatten noch einige Minuten Zeit auf dem Bahnsteig 104, als sie mir die Brille abnahm und mir zum Abschied nochmals in meine Augen spuckte. Als die S-Bahn einfuhr, wies mich meine Herrin mit ihren Augen und ihren Gesten auf den Boden. Ich fiel, ohne jegliches Zögern, auf meine Knie und küsste ihren Schuh. Danach erhob ich mich wieder, ein Gefühl von Stolz und Erhabenheit durchzog mich. Eine letzte innige Umarmung, dann löste sich Lady Sara von mir und stieg in die S-Bahn ein. Als diese dann anfuhr, winkten wir uns einander zu, ich warf ihr auch noch eine Kusshand zu, die sie erwiderte. Der Zug fuhr aus dem Tiefbahnhof aus und ich kehrte zu meinem Auto zurück, noch immer die Feuchtigkeit ihrer Spucke in meinen Augen spürend.

Dabei erfasste mich eine leichte Traurigkeit, ich war jetzt wieder allein, ohne meine geliebte Herrin! Dieses Gefühl hielt aber nicht sehr lange. Später im Auto, als ein Lieblingssong erklang, sang ich lauthals mit und wurde immer aufgedrehter. Die intensiven und wunderschönen Begegnungen mit meiner Herrin, Lady Sara, sind schon fast ein Lebenselixier für mich. Sie geben mir Kraft und Elan und, wie jetzt momentan, eine unglaubliche Leichtigkeit! Ich fühle mich sehr glücklich und bin so unendlich dankbar, dass ich die kleine Drecksau von Lady Sara sein darf.

So, nun endet der Bericht - ah noch was, fast hätte ich es vergessen! Nebst der Seele profitiert auch mein Köper von den intensiven Begegnungen mit Lady Sara, bzw. die Sessions sind gesundheitsfördernd. Ich habe doch tatsächlich ein bißchen abgenommen, obwohl das gemeinsame Mittagessen mehr als reichlich war!


© copyright 2005-2020 domina-frankfurt.net