SessionberichtePinkel- & Windelerotik

Ringkampf bei Sara, wenn man Pipi & Aa muss …

Ich bin seit 12 Jahren Mitglied hier im Domina-Forum und bin ein begeisterter Berichteleser. Ich habe auch schon viele Studios und Dominas kennengelernt und einige wirklich perfekte und tief hängenbleibende Sessions erlebt, leider aber noch nie einen Bericht darüber geschrieben. Aber alles macht man irgendwann zum ersten Mal und deshalb hier und heute mein erster Bericht zu einer Session, die wirklich starke Eindrücke in mir hinterlassen hat.

Folgendes Szenario hatte ich mir vorgestellt: "Ich bekomme einen Peniskäfig angelegt und einen Einlauf verpasst und darauf sofort eine dicke Windel sowie eine Gummihose an. Eventuell wird diese auch noch an meinem Körper abgeklebt. So verpackt muss ich mich einer Gegnerin in einem Bodenringkampf stellen. Ein Bodenringkampf, bei dem einige Seile auf dem Boden verteilt liegen und jeder sich so ein Seil sofort und immer greifen kann. Hier werde ich von einer Frau in einem Kampf überwältigt und gefesselt, verschnürt zu einem Päckchen. Natürlich wehre ich mich nach Kräften bei diesem Kampf - aber ich bin einfach zu schwach bzw. die Gegnerin ist mir überlegen. Dann liege ich als Päckchen verschnürt auf dem Boden und der Einlauf beginnt zu wirken…" Diese Mail schickte ich Lady Sara und sie war sofort angetan von dem Session-Szenario. Die Terminfindung war unproblematisch und wir verabredeten eine 2-std. Session.

An dem betreffenden Tag hatte ich einen Ausserhaustermin und habe während des Nachmittages bestimmt 3 Flaschen Wasser getrunken, ohne in dieser Zeit eine Toilette aufzusuchen. So "geladen" kam ich eine halbe Stunde zu früh an und überwand die restlichen Minuten damit, nervös die letzte Flasche zu leeren. Meine Blase drückte schon kräftig, so dass ich dann 5 Minuten vor dem vereinbarten Termin an der Tür klingelte. Lady Sara öffnete und wir begrüßten uns freundlich, da wir uns schon von einem vorherigen Termin kannten. Sie führte mich hoch ins Studio und bei einem weiteren Glas Wasser besprachen wir nochmal kurz meine Vorstellungen. Sara ging sehr professionell darauf ein und hatte auch gute Verbesserungsvorschläge.

Nachdem ich mich ausgezogen hatte, legten wir erst gemeinsam den Peniskäfig an. Danach musste ich mich rücklings auf eine Liege hinlegen und Sara bearbeitete erst einmal meine Nippel und öffnete mein Loch. Da regte sich schon etwas in mir.

Dann bekam ich ein Zäpfchen verpasst. Das war der erste Verbesserungsvorschlag von Sara, denn sie meinte, damit hätten wir länger Zeit zum Spielen, bis das Zäpfchen wirkt. Und damit hatte sie nicht unrecht!

Nach dem Zäpfchen bekam ich sofort eine große, schwarze Windel verpasst und darüber ein Plastikhöschen gestülpt. Dieses wurde dann richtig stramm und fest an Beinen und Bauch sowie auch diagonal und kreuz und quer an mir verklebt. Das Päckchen saß richtig fest! Auf einmal machte sie etwas, was wir nicht abgesprochen hatten, aber was die Situation für mich doch noch geiler machte: Sie verband mir mit dem Klebeband die Augen (ich hatte erst Bedenken, aber das Band ging nachher ohne Probleme bzw. ohne Haare mitzunehmen wieder ab.)

So führte sie mich auf die Matte und der Kampf begann. Mein Problem war jetzt nur, dass ich nichts sah, z.B. nicht, wo die Seile lagen. So gesehen hatte Sara leichtes Spiel mit mir und ehe ich mich richtig versah, war eine Hand irgendwie durch ein Seil in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Dann dauerte es nicht lange und auch meine Beine wurden verschnürt. Dann noch die freie Hand und ein paar Seile kreuz und quer und ich lag als Päckchen verschnürt auf dem Boden.

Ich dachte mir schon "Naja, jetzt darf ich es gleich laufen lassen" - aber weit gefehlt! Das wahre Spiel, was ich mir in meinem Kopfkino gar nicht vorgestellt hatte, begann erst jetzt.

Sara setzte sich auf mich, öffnete mir wieder die Augen, nahm das Klebeband jetzt als Mundknebel und quälte meine Nippel. So langsam verspürte ich auch wieder den Druck in meiner Blase. Komisch, den hatte ich die ganze Zeit, seit ich bei ihr war, nicht mehr gespürt. Auf meine Frage hin, ob ich denn nun pullern darf, sagte Sara jedoch nur: "Nein - erst, wenn ich es dir erlaube. Lass mich bis hundert zählen, dann darfst du mich nochmal fragen."

Bis hundert? Ich bin beinahe verrückt geworden, denn Sara saß auf meinem Bauch, drückte mit Ihrem Gewicht auf meine Blase und spielte an meinen Nippeln: Wahnsinn!

Bei hundert angekommen bat ich um Erlaubnis, doch sie sagte wieder nur: "Nein. Ich zähle nochmal bis hundert."

Mir sind beinahe die Augen rausgefallen und meine Gedanken fuhren Achterbahn, ich war wie auf "Droge" und sagte ihr: "Sara, du bist verrückt, aber das ist geil!"

Irgendwann zwischendrin hat sie dann auch meine Fesseln gelöst, damit ich besser zappeln konnte.

Das waren wirklich die längsten hundert, die ich je erlebt habe, wobei Sara es sich nicht nehmen ließ, eine oder zwei Zehnergruppen zu wiederholen. Damit brachte sie mich echt an meine Grenze, und Geilheit sei Dank auch darüber hinaus.

Als auch diese hundert überstanden waren, hatte sie folgenden Vorschlag: Sie zählt von 1 - 10 und in dieser Zeit darf ich es laufen lassen. Oh super, hab ich mich gefreut!

Und los ging's. Aber so schnell, wie Sara zählte, konnte ich einfach nicht '"loslassen" und so war die 10 schon erreicht und ich hatte noch keinen Tropfen laufen lassen können. Das war zum "Wahnsinnigwerden"!

Diese Spiel wiederholte sie auch noch 2-3 mal, wobei ich mich beim 3. Mal schon vorher entspannte und dadurch ein paar Tropfen los wurde. Aber neben der drückenden Blase hatte ich ja auch noch ein Zäpfchen und mein Darm meldete sich auch schon seit einer gefühlten Stunde …

Aber Sara wusste noch eins draufzusetzen. Sie zählte nochmal bis fünfzig, wobei sie mir vorher sagte, zwischen 40 und 50 dürfte ich es wieder laufen lassen. Somit konnte ich mich besser auf den "richtigen Zeitpunkt" vorbereiten. Ganz nebenbei drückte sie ja auch noch immer auf meinem Bauch herum und ließ die Nippel nicht locker. Ich musste ihr beim Zählen tief in die Augen schauen und durfte meine Augen ja nicht schließen.

Als Sara bei 36 ankam, entspannte ich mich schon und juhu - ab 45 lief alles aus mir raus - oh mann, war das peinlich! Darm, NS alles auf einmal. Sara sagte "50 und Stopp", aber ich konnte nichts mehr halten - es lief einfach. Sie schaute in meine Augen und ich lief aus…

Zur Strafe versohlte sie mir jetzt die volle Windel, verpasste mir eine Perücke und schminkte mich als kleines Schulmädchen. So zog sie mich vor den Spiegel - mann, war das peinlich! Und immer noch musste ich zwischendurch strullern.

Nachdem sie mich dann von der Windel befreit und sauber gemacht hatte, verpasste Sara mir wieder eine Fesselung mit dem Klebeband und ich durfte auch noch einen geilen Orgasmus erleben. Danach war ich platt und lag erschöpft auf der Matte.

Wir duschten uns beide in getrennten Bädern und hatten im Anschluss an die Session ein angenehmes Gespräch.

Mein Fazit für Lady Sara: In Punkto Studio-Optik kann sie mit den führenden Häusern nicht mithalten, aber wer eine perfekte Spielerin für seine Ideen und Fetische sucht, findet in Sara eine Person, die so etwas perfekt umsetzen kann. Ich denke, sie verfügt über einen großen Erfahrungsschatz und weiß sehr genau, was sie tut. Für Grenzgänger und Grenzenerweiterer absolut weiterzuempfehlen.

Quelle: Dominaforum


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