SessionberichtePinkel- & Windelerotik

Sara's sexy Windelpo - darf man eine Domina berühren?

Mein erstes Treffen mit einer Domina überhaupt mit Sara war für mich ein unvergessliches Erlebnis, von dem ich jeden einzelnen Augenblick genossen habe (ich hatte mich für eine „Windel-Session“ entschieden). Sollte ich die Erfüllung meiner eigenen Erwartungen bewerten, so würde ich Sara glatte 200 % geben.

Während ich mich bis dahin ausschließlich mit „Blümchensex“ beschäftigt habe (der aber immer sehr gut war!), brannte seit einiger Zeit zunehmend eine gewisse Sehnsucht in mir, einmal etwas ausgefallenere Spielarten auszuprobieren bzw. auszuleben. Ich habe die ruhigere Zeit nach Weihnachten genutzt, um mich im Internet ein wenig umzusehen und mit einigen (wenigen) Domina-Studios Kontakt aufzunehmen, bei denen mich die Vorstellungen der Damen im Internet angesprochen haben und die für mich noch einigermaßen mit dem PKW erreichbar sind. Die Webpage von Sara hat mir dabei irgendwie besonders gefallen. Die Antworten der anderen Studios gingen meist nicht über ein „Ruf mich an“ oder einen Standardtext hinaus. Sara hat mir sehr schnell und freundlich geantwortet und sogar schon konkrete Terminvorschläge für ein erstes Treffen gemacht. Nach einem sehr netten und unkomplizierten Austausch per Email haben wir uns kurzfristig direkt für den folgenden Tag in ihrem Studio verabredet. Ich habe mich für eine einstündige Session und eine „Plauderstunde“ entschieden, um vor und nach der Session noch etwas Zeit zu haben.

Endlich ist es dann soweit: Da ich in keinem Fall mein erstes Treffen dieser Art verpassen möchte, plane ich etwas mehr Zeit für die Anreise ein und bin entsprechend früher da. Auf dem Parkplatz habe ich noch ungefähr eine Viertelstunde Zeit und es kommt, offen gesagt, etwas Aufregung und Unsicherheit bei mir hoch, da ich noch nicht weiß, was mich genau erwartet und ob ich mir damit wirklich einen Gefallen tue. Da ich aber zugesagte Termine generell einhalte, atme ich noch einmal tief durch und bin pünktlich zur vereinbarten Zeit vor ihrer Tür. Nach einem kurzen Moment steht eine sehr attraktive, freundlich lächelnde Sara vor mir, die trotz des extrem sexy Outfits sehr natürlich auf mich wirkt. Wir gehen eine Etage nach oben, wo wir bei Kaffee und Wasser zunächst ein wenig über alles Mögliche plaudern, um dann so langsam zum Thema zu kommen. Sara ist eine sehr angenehme Gesprächspartnerin. Eine winzige Schweißperle auf ihrer Stirn verrät mir, dass sie hier keine Kunden „laufend im Stundentakt abfertigt“ und eventuell auch selbst (zumindest ein wenig?) aufgeregt bei neuen Menschen ist. (Mit der Einschätzung kann ich natürlich völlig falsch liegen und habe mir das eventuell nur eingeredet, um meiner eigenen Aufregung besser Herr zu werden.) Ich merke in jedem Fall, wie sich bei mir eine gewisse Anspannung langsam etwas löst. Sara schlägt für den Ablauf der Session vor, einfach ein paar Sachen auszuprobieren. Während des Spiels würde sie dann merken, was ich mag und die Session entsprechend gestalten.

Nach einer guten halben Stunde gehen wir nach oben und mir geht dabei durch den Kopf, dass wir nur wenig über meine genauen Vorlieben im Vorfeld ausgetauscht haben (außer dass es eine Session mit Windeln sein soll und ich ansonsten - „eher normal“ - auf sexy Wäsche stehe). Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass ich mir die Session ohnehin nicht so geil hätte vorstellen oder gar beschreiben können, wie sie letztendlich gewesen ist :-).

Oben angekommen eröffnet sich für mich eine neue Welt: Das Studio im Dachboden wirkt dabei aber nicht steril und „durchgestylt“ auf mich, sondern angenehm und gemütlich, eher wie ein Spielzimmer für Große. Viele Sachen und „Geräte“ kenne ich natürlich bzw. habe schon davon gehört, aber diese noch nie selbst gesehen. Sara erklärt mir freundlich die Verwendungsmöglichkeiten und beantwortet geduldig alle meine Fragen, die einen richtigen SM-Liebhaber sicher teilweise etwas schmunzeln lassen. Alles läuft ohne irgendeinen Zeitdruck ab. Dann geht es los …

Ich ziehe mich komplett aus und atme noch einmal durch. Sara legt in der Zwischenzeit eine Erwachsenenwindel in meiner Größe auf ihre Behandlungsbank, welche sich je nach „Behandlungsart“ leicht verstellen lässt. Darauf mache ich es mir bequem und während Sara herrlich meinen Genitalbereich mit Massageöl verwöhnt, muss ich mich erst einmal daran gewöhnen, dass mich jemand so intim berührt, den ich gerade erst kennen gelernt habe. Es ist aber sehr geil und ich bekomme nach wenigen Minuten eine Dauererektion, die während der gesamten Session anhält. Sara hat sich ebenfalls „entblättert“ und siehe da: Sie hatte die ganze Zeit bereits eine Erwachsenenwindel unter ihrer Latexhose an! Sie steht nun ganz schön sexy neben mir in der weißen Windel und halterlosen Nylonstrümpfen. Als ich mich gerade in Gedanken selbst frage, ob man eine Domina berühren darf, lächelt sie mich an, nimmt meine Hand und legt sie zwischen ihre Beine - einfach geil! Sie stellt sich an das obere Ende der Bank und drückt meinen Kopf schön an ihre Windel, ich sehe an ihrem Körper hoch nach oben und genieße den herrlichen Anblick ihrer weiblichen Rundungen. Ihre Hand kreist dabei immer schön auf meinem mittlerweile in der Windel verpackten Schwanz. Der eingeschränkte Platz in der Windel und das Rascheln der Plastikfolie macht ihn dabei immer geiler. Sara trägt eine Art Inkontinenzslip aus einem weichen Material und ich frage mich, wie das wohl mit einer Plastikfolienwindel ist.

Wir wechseln die Position und machen es uns auf einer Matte auf dem Boden bequem, wo ich bei Sara einen Windelwechsel vornehmen und sie sogar mit Einmalhandschuhen einölen darf. Danach spielt sie buchstäblich mit mir und meiner Geilheit und macht mich damit fast wahnsinnig: Sie streckt mir ihre sexy Beine entgegen, drückt mir ihren Windelhintern ins Gesicht und wichst immer wieder meinen Schwanz durch die Windel. Dann liegt sie mit gespreizten Beinen vor mir und sieht dabei einfach nur geil mit den Strümpfen und der Windel aus. Ich bemerke, dass der Indikatorstreifen ihrer Inkontinenzwindel verlaufen ist. Auf meine Frage: „Hast Du da etwa schon hinein gepieselt?“ lächelt Sara ein wenig frech und antwortet „… mmh, ein bisschen …“ (und das war nicht das letzte Mal :-)). Mich selbst soweit zu überwinden und die Windel ungeniert zu benutzen, habe ich an dem Tag nicht geschafft und es benötigt wohl noch etwas Training.

Sara hat selbst richtig Spaß an der Session und scheint es sichtlich zu genießen. Sie dreht sich um und drückt ihren Windelhintern an meinen Schwanz, dabei lehnt sie sich bei mir an und ich genieße den engen Hautkontakt. Der Geruch ihrer Haut und Haare betört mich. Während des gesamten Spieles gibt Sara die Impulse und führt das Geschehen, aber ich fühle mich dabei nicht wie ein erniedrigter „Sklave“. (Ich weiß von den anderen Berichten, dass sie durchaus auch „härtere Gangarten“ praktiziert und mag, kann aber nur sagen, dass sie sich absolut auf mich eingestellt hat.)

Meine Dauererektion in der Erwachsenenpampers fordert nach einiger Zeit ihren Tribut: Mein harter Schwanz durchstößt das Material :-). Sara platziert mich erneut auf der Bank für einen Windelwechsel, doch anstelle des Schließens der Windel nach einem erneut ausgiebigen Einölen fängt Sara plötzlich an, meinen Schwanz dermaßen zu wichsen, dass ich mich einfach nur zurücklehne und genieße. Sie wird dabei immer intensiver und schneller. Die Position, in der sie mich dann am Ende gnadenlos und grandios zum Abspritzen bringt, hätte ich mir im Vorfeld niemals so saugeil vorstellen können :-) …

Nach einer Zeit des Durchatmens (ich liege völlig entspannt auf der Liege) und einer anschließenden kurzen Dusche sitzen wir wieder gemeinsam in Sara’s „Besprechungszimmer“, reflektieren die Session noch einmal und plaudern noch ein wenig.

Auf der Heimfahrt bin ich total happy, zum einen natürlich wegen dieses saugeilen Treffens, zum anderen aber auch, weil ich es durchgezogen habe und mich tatsächlich mit einer Domina getroffen habe, es sehr mochte und damit für mich eine Möglichkeit gefunden habe, meine Seele gelegentlich zu balsamieren. Ich bin absolut froh, damit bei Sara gelandet zu sein.


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