SessionberichteRollenspiele

Der Folter-Testsklave

In dem Rollenspiel, von welchem der folgende Erlebnisbericht handelt, bestellt sich die Herrin wieder einen "Testsklaven" vom "Sklavenversandhandel", diesmal jedoch aus privatem Anlaß… wie schon bei den letzten Sessions dieser Art ging dem eigentlichen Play eine sessionvorbereitende Fernerziehung mit Aufgabenstellung voraus. Mir war bekannt, daß sich mein Spielpartner tagsüber in einem Business-Meeting befinden würde, sich aber zur Erfüllung von Aufgaben tagsüber auf die Toilette und dann abends vor dem Date in sein Hotelzimmer zurückziehen würde. Mir war auch aus zuvor übersandten Fotos bekannt, welche Toys bzw. Hilfsmittel ihm zur Verfügung standen. Ihm wiederum war bekannt, daß die "Freundin Sophie" eine erfundene Person war und das Playdate nur ein Date zu zweit wäre… // Zudem hatten wir uns beide sessionvorbereitend ausführlich zu mittelalterlichen Folterungs- und Hinrichtungs-Methoden im Internet belesen.

Lady Saras Freundin Sophie hatte den Verdacht, dass ihr Mann fremd geht. Um das herauszufinden, beschloss sie ihn zu foltern und dabei Lady Saras Erfahrungen zu nutzen. Diese riet ihr, die Methoden doch zunächst an einem ihrer Testsklaven auszuprobieren. Sophie willigte unter der Voraussetzung ein, dass das Objekt bereits von der eigentlichen Session einige Tests dokumentieren sollte. Ich bekam also vier kurze Aufgaben, die ich im Laufe des Tages zu erfüllen hatte, zwei längere Abendaufgaben und schließlich zwei Aufgaben in direkter Vorbereitung auf die nächtliche Session.

Während eines geschäftlichen Meetings musste ich also kurz verschwinden, um zu testen, wie viele Finger ich mit und ohne Anfeuchten in meinen Arsch stecken konnte. Bald darauf musste ich meine Nippel malträtieren, was ich ebenso wie die anale Dehnübung zuvor bildlich dokumentieren und Lady Sara übersende musste. Es folgte ein Anwichsen, an dessen Anschluss mein Sklavenschwanz grob nach unten gedrückt werden sollte. Als letzte Tagesaufgabe musste ich mit meinem Slip im Maul probieren, wie lange ich die Luft anhalten konnte.

Immer wieder erregt durch diese ersten vier Tests verging das Meeting und ich traf spät nachmittags im Hotel ein. Hier musste ich meinen Kopf in eine Toilette halten und meinen Sklavenschwanz mit meinen in Toilettenwasser getränkten Socken einwickeln. Anschließend musste ich Sara noch Bilder aus den Positionen "Fußblock", "Aufziehen" und "Vierteilen" zukommen lassen und dabei verbal ausführen, wie mich diese Demütigungen erregten.

Nach dieser zweiten Auftragsreihe begannen die beiden längeren Aufgaben. Zunächst musste ich meinen Keuschheitsgürtel anlegen und mich anschließend 45 Minuten mit einem kleinen Vibrator anal stimulieren und schließlich hart penetrieren. In einem weiteren 45minütigen Durchgang wurde der Vibrator größer. Von beiden Aktionen musste ich Lady Sara ein kurzes Video übersenden. Anschließend durfte ich meinen Sklavenschwanz befreien - aber nur, um ihn und meine Eier mit Elektroschocks zu bestrafen, da er befreit aus seinem Keuschheitsgürtel entgegen Saras Anweisung sofort hart und prall stand.

Es folgte die zweite größere Aufgabe, bei der ich meine Nippel in gebückter Haltung mit einem Fußpranger verbinden musste. Nachdem ich in die Kamera aufgesagt hatte, wie sehr ich Lady Sara verehre, musste ich mich schnell aufrichten und dadurch die Klammern abreißen. Auch diese Foltermethode musste ich mehrfach wiederholen, jeweils mit verschieden festen Klammern.

Körperlich bereits angeschlagen wurde ich dann gegen Mitternacht ins Studio zitiert. Dazu sollte ich spezielle Nippelklammern anlegen, meinen Sklavenarsch mit Liebeskugeln verschließen und ein Halsband sowie den Keuschheitsgürtel wieder anlegen. Mit offenem Slip und hohen Sklavenstiefeletten betrat ich Lady Saras Reich und zog wie per Mail befohlen das bereitliegende schwarze Trägerkleid samt Bolero an. Anschließend stülpte ich mir gemäß Anweisung einen Sack über den Kopf und erwartete das Eintreffen meiner Herrin.

Nach einer gefühlten Ewigkeit näherten sich Stiefelschritte. Wahnsinnig erregt begrüßte ich meine Herrin, nur um von ihr zu hören, dass sie nicht ohne ihre Freundin Sophie anfangen würde. Lediglich meine Hände fixierte Sara mit der Leine meines Halsbands. Dann entfernten sich die Schritte wieder und ich musste gespannt weiter warten. Nach einigen Minuten hörte ich Sara telefonieren. Dem Gespräch konnte ich entnehmen, dass Sophie es sich anders überlegt hatte und nun auf die Folter verzichten wollte. Darüber war Sara sehr erzürnt. Sie legte schimpfend auf und näherte sich mir mit langsamen Schritten. Dabei teilte sie mir mit, dass sie ihre Wut nun an mir auslassen würde. Schließlich sei ich nun mal da und da könne sie ja ihren Spaß haben. Da sie über Methoden zur Wiederbelebung verfüge, könne sie die Foltermethoden bis zum Exitus ausreizen.

Gesagt getan begann sie noch im Flur meine bereits schmerzenden Brustwarzen weiter zu quetschen, zu ziehen und schließlich fest zu reißen. Während sie verbal ausmalte, wie sie mir die Brustwarzen abriß, simulierte sie das ausströmende Blut, indem sie mir auf die Nippel spuckte. Unter höllischen Schmerzen sank ich das erste mal an diesem Abend "tot" vor Sara auf die Knie. Diese als "Brustreißer" benannte Hinrichtungsmethode machte Sara so viel Spaß, dass sie mich nach dem Wiederbeleben gleich nochmal auf die gleiche Art "tötete."

Nachdem sie mich zurück geholt hatte, führte sie mich immer noch mit dem Sack über dem Kopf am Halsband ins Studio. Dort fixierte sie meine Arme gestreckt über dem Kopf, um die nächste Hinrichtungsmethode "Pfählen" auszuprobieren. Dazu spreizte sie meinen Beine, entfernte die Liebeskugeln und führte eine Fickmaschine in meinen Sklavenarsch ein. Nach anfänglichen leichten Stößen intensivierte sie die Geschwindigkeit, bis mein Arsch schließlich hart gefickt wurde. Da sie so allerdings keinen Exitus herbeiführen konnte, nahm Lady Sara mir den Keuschheitsgürtel ab und begann parallel zu den Stößen meinen Schwanz mit ihren Fingernägeln zu bearbeiten. Endlich nahm sie mir den Sack ab und ich konnte ihr wunderschönes schwarzes Lederoutfit bewundern.

Nachdem Sara genug hatte, fixierte sie mich im Sling, um die missglückte Hinrichtung durch Pfählen zu korrigieren. Sie legte mir eine Ledermaske an und führte einen Knebel ein, der sich durch Drehbewegungen immer weiter in meinen Rachen bohrte. Nach einem Probedurchgang, mit dem Lady Sara meine Belastungsgrenze testete, nutzte sie diese Methode gekonnt, um mich ein weiteres Mal vom Leben zum "Tod" zu befördern.

Kaum wiederbelebt begann sie mir den Atem zu nehmen, in dem sie mir ihre wunderschöne in Leder verpackte Brust ins Gesicht presste. Während mir so allmählich die Sinne schwanden, befreite Lady Sara meine Hände, so dass ich ihren Lederrock streicheln und liebkosen durfte.

Nach dem "Ersticken" montierte sie die Fickmaschine. Während der Dildo angenehm in mich ein- und aus-drang setzte sich Sara gemütlich in einen Stuhl und ließ sich die Stiefel lecken. Doch diese kurze Erholung dauerte nicht lange, da Lady Sara entschied, mich noch mittels Strom hinzurichten. Sie schob die Fickmaschine beiseite und fixierte meinen Schwanz und die Eier in einer Presse. Nachdem alles fest zugeschraubt war, legte sie die Kabel an und begann genüsslich, mich mit Stromschlägen zu quälen. Durch eine gelungene verbale Beschreibung und die enormen Schmerzen erfuhr ich eine glaubwürdige "Hinrichtung" auf einem sehr speziellen elektrischen Stuhl.

Zu guter Letzt wurde mein Schwanz wieder befreit und die Fickmaschine nahm ihre Arbeit wieder etwas härter auf. Lady Sara beugte sich über mich und presste mir erneut ihre Brust über Mund und Nase. Während sie mir so ein letztes mal diesen Abend "das Leben nahm", wichste sie meinen Schwanz. Nach den stundenlangen Erregungen während des Tages, des Abends und im Verlauf der nächtlichen Session führte sie mich so zu einem unglaublichen Orgasmus. Als Zeichen, dass dies das endgültige Ende war, legte Lady Sara eine Decke über mich. Das letzte, was ich hörte, waren ihre sich entfernenden Stiefelschritte…

An diesem sehr speziellen Tag habe ich mehrfach gelernt, wie schmerzhaft schön doch das Leben sein kann. Lady Sara hat es wie immer verstanden, genau meine Phantasien umzusetzen, obwohl wir diese im Vorfeld kaum thematisiert hatten. Ich hatte ihr ein paar vage Anregungen gegeben, aber das Szenario, die vorbereitenden Aufgaben sowie letztlich der gesamte Sessionablauf wurden allein von Lady Sara erdacht und inszeniert. Damit wurde mein großer Traum einer grandiosen Session mit vielen Überraschungseffekten Wirklichkeit. Wie sehr Lady Sara selbst diese Session genoss, war während des Spiels ebenso zu spüren wie während unseres ausgiebigen Nachgesprächs. Vielen Dank, Lady Sara, für eine unvergessliche nächtliche Session mit einem fulminanten Vorlauf am Tag davor!


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