SessionberichteKlinik-Rollenspiele

Gipsbondage-Session overnight

Eigentlich bin ich ein großer Fan von Segufix-Bondage oder besser bekannt als Medical Bondage. Ich mag es, hilflos fixiert zu sein, so dass das Gegenüber -also Lady Sara- mit mir alles anstellen kann, was sie will und wann sie es will. Durch einen Zufall bin ich dann im Internet auf die Gips-Bondage aufmerksam geworden, was mich sofort angesprochen hat. Da Lady Sara diesen Service auf ihrer Homepage ebenfalls anbietet und ich schon öfter bei Lady Sara war, stand für mich sofort fest, das ich dieses Erlebnis bei ihr genießen möchte. So habe ich per Email bei ihr angefragt, ob sie mich gerne ab der Brust bis runter zu den Fußspitzen komplett eingipsen würde. Eine sehr nette Kollegin würde ihr dabei helfen, weil es doch sehr aufwändig wäre, gab sie mir zu verstehen und ich willigte ein und vereinbarte einen Termin. Möchte kurz noch sagen, dass es sehr sinnvoll war, dass eine Kollegin dabei war, machte eine Menge Arbeit und war sehr aufwändig mich einzugipsen, hätte ich mir vorher nie vorstellen können.

Muss zugeben, umso näher der Termin rückte, umso nervöser wurde ich und kleine Zweifel kamen bei mir auf, denn ich fand im Netz zwar Bilder von Armen oder Beinen in Gips - aber kaum Bilder, wo der ganze Körper eingegipst wurde, ebenfalls keine Berichte dazu, wie es sich anfühlt.

Gut, der Termin war fest zugesagt und ein Kneifen kam für mich nicht infrage. Also erschien ich bei Lady Sara pünktlich um 22:30 Uhr. Wie immer wurde ich sehr freundlich empfangen und es ging hoch in Saras Studio, wo ich dann die Kollegin kennengelernt habe. Nach ein bis zwei Kaffee und etwas Plaudern ging es dann auch los, ein wenig verunsichert war ich immer noch, aber das lag wohl an der Menge an Kartons, in denen Gipsbandagen lagen. Wie sich aber zeigte, waren später gar nicht so viel übrig.

Musste nun Platz nehmen auf einem Hocker mitten im Studio. Lady Sara und ihre Kollegin fingen ab der Gürtellinie an, nach und nach - Gipsbinde für Gipsbinde - mich in Gips zu legen, wobei darauf geachtet wurde, dass empfindliche Stellen wie Gelenke usw mit viel Watte unterfüttert wurden und führten dieses bis zur Schulter fort. So konnte ich dann schon merken, wie unbeweglich ich wirklich wurde.

Jetzt wurden meine Arme seitlich in Schlingen eingehängt, damit diese Halt haben, während sie in Gips gelegt werden. Bevor die beiden Damen mit dem Gipsen weitermachten, wurden die Gelenke wieder mit Watte umwickelt, damit sie geschützt sind. Jetzt wurde vom Handgelenk an bis hoch zur Schulter Gipsbinde für Gipsbinde angelegt und dann mit dem schon in Gips gelegten Torso verbunden. Schon im Voraus, als ich mit Lady Sara den Termin vereinbart habe, sagte ich ihr, dass meine Finger bitte frei bleiben sollen, weil ich Angst hatte, dass sie mir einschlafen. Im Nachhinein war die Angst unbegründet und bei der nächsten Gips-Session ist für mich klar: Es kommt alles in Gips!

Jetzt war ich wirklich schon sehr hilflos, das zeigte sich auch daran, dass Lady Sara und ihre Kollegin mir helfen mussten, von der sitzenden Position nun in die liegende Position zu gelangen, wo dann mein Kopf auf ein Kissen abgelegt wurde. Jetzt war auch klar, eine Flucht von mir ist nun unmöglich, ab jetzt musste ich mich meinem Schicksal ergeben. Aber wirklich fliehen wollte ich ja auch nicht, ganz im Gegenteil: Umso unbeweglicher ich wurde, umso mehr genoss ich es.

Nun fingen die Damen wieder an, erst meine Knie und meine Knöchel und mein bestes Stück mit Watte zu sichern. Nun wurde mir meine komplette Gipshose angelegt - wieder Gipsbinde für Gipsbinde. Nur ein kleiner Teil des Fußes und die Zehen wurden freigelassen und bei meinem besten Stück wurde eine kleine Öffnung gelassen. Jetzt wurde noch die Gipshose - so möchte ich sie nennen - mit dem anderen Teil des Torsos verbunden, ebenfalls mit Gips. Und ich war nun vollkommen in Gips ruhiggestellt, nur die Finger, Zehen und den Kopf konnte ich noch bewegen, sonst nichts mehr. Nun verabschiedete sich die Kollegin von Lady Sara und ging schlafen, sie kam erst am anderen Morgen wieder. Lady Sara spielte noch ein wenig mit mir und deckte mich dann mit einer Bettdecke zu - ebenfalls die Füße. Dann sagte sie gute Nacht, löschte das Licht und legte sich auch schlafen.

Das Gefühl über Nacht war nur geil, geil, geil - vollkommen hilflos und mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man nicht schnell mal eben aus der Bondage rauskommt. Das machte das ganze noch intensiver. Segufix war für mich früher schon ein Wahnsinn; aber als Bondage-Fan ist Gips ein absolutes Muss.

Gegen frühen Morgen habe ich ein wenig gefroren, da der Gips kühl war, das lag aber an mir, denn Lady Sara hatte angeboten, am Abend einen Heizstrahler hinzustellen, der den Gips wärmt. Ich hatte aber darauf verzichtet, trotzdem super. Nur kann ich jedem, der es versuchen will, empfehlen, doch das Angebot mit dem Heizstrahler anzunehmen.

Nach dem Wecken sorgten die beiden Damen noch mit einem Vibrator dafür, dass ich schön abspritzen konnte. Danach packten sie mich aus. Das war ganz schön aufwändig. Aber ich werde es auf jeden Fall noch einmal wiederholen - und dann komplett in Gips mit Kopf, nur Mund und Nase bleiben frei.

Danke nochmal an Lady Sara und ihre Kollegin!


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