SessionberichteSchmerz-Spiele

Ausgedehnte Strafbock-Züchtigung auf's Plastikhöschen

Wenn ich im Internet eine Domina suche, um meine Neigungen für ein paar Stunden ausleben zu können, stoße ich meist auf Standard-Sklaven-Programme. Ich stosse auf Programme, von denen die Domina annimmt, dass das für alle Subs gleichermassen geeignet ist. Die meisten Dominas gehen automatisch davon aus, dass ein Masochist ein Sklave ist, der gedemütigt werden will. So ein Programm hat bei mir null Chance, mir auch nur teilweise zu gefallen. Ich bin kein Sklave und ich möchte nicht knien oder kriechen müssen. Obwohl ich gerne gefesselt werde und es mag, wenn mein Hinterteil tüchtig verhauen wird, lege ich Wert darauf, auch dann freundlich behandelt zu werden. Wenn ein Programm für mich stimmen soll, so muss es auf meine Neigungen und Bedürfnisse abgestimmt sein.

Als ich vor einem Jahr das erste Mal auf die Website von Lady Sara stieß und alles gelesen hatte, realisierte ich, dass Sara begriffen hat, dass jeder BDSM-Anhänger ein einzigartiges Individuum ist. Es gibt keine zwei Menschen mit den exakt gleichen Neigungen. Sie hat begriffen, dass ein Programm nur erfolgreich sein kann, wenn es auf die Neigungen des Kunden abgestimmt ist.

Ich habe mich daraufhin per Mail bei Lady Sara gemeldet und ihr ziemlich detailliert mitgeteilt, was meine Neigungen sind, und was ich bei ihr erleben möchte. Sehr überrascht hat mich ihre prompte Antwort, in der sie auf alle Aspekte meiner Anfrage eingegangen ist. Mein Entschluss, Lady Sara zu besuchen, war damit gefasst.

In einem ausführlichen Mail-Austausch haben wir uns auf eine abendfüllende Schnupper-Session geeinigt. Wie vereinbart holte mich Lady Sara vom Bahnhof ab und führte mich zu Fuss zu ihrem Studio, welches sie mir ausfühlich zeigte. Anschließend fuhren wir in eine Nachbarstadt zum Nachtessen in ein Restaurant und führten dort ein ausgiebiges Gespräch. Das Gespräch selber war sehr angenehm und erfrischend und es tat wohl, mit jemandem vertrauensvoll über Angelegenheiten zu sprechen, die sonst bei anderen Gesprächen meist tabu sind. Sara ist eine gute und aufmerksame Zuhörerin und versteht es, bei ihrem Gesprächspartner Hemmungen abzubauen. Natürlich sprachen wir hauptsächlich über die bevorstehende Session mit der Abstrafung auf dem Bock als Höhepunkt des Abends. Bezüglich Härte der bevorstehenden Behandlung wünschte ich mir für den ersten Besuch zwar sehr harte Schläge, die aber doch noch nicht an die Grenzen des Erträglichen gehen.

Nach dem Nachtessen fuhren wir zurück ins Studio, um die Zeit für die vereinbarten Experimente zu nutzen. Es funktionierte für mich nicht alles, was wir auspobierten. Aber genau dafür war es ja auch eine Schnupper-Session. Der Haupt-Teil war wie vereinbart eine ausgedehnte Strafbock-Session, um zahlreiche Schläge mit verschiedenen Strafinstrumenten auf mein Hinterteil zu empfangen. Um es vorwegzunehmen: Das war mit Abstand die beste Strafbock-Session, die ich je erlebt habe (und das sind einige). Wie vereinbart trug ich nur ein dünnes Suprima-Plastikhöschen und ein T-Shirt.

Ich wurde gründlich auf dem Strafbock festgeschnallt und durfte dann während fast zwei Stunden ihre Schläge auf's Hinterteil geniessen. Die Straf-Serien wechselten ab mit längeren Pausen. Insgesamt waren es mehrere hundert Schläge mit verschiedenen Werkzeugen (Paddel, Peitschen, Rohrstöcke, Schläuche, Gummi-Schaber für die Küche, Teppichklopfer etc). Lady Sara schlug gekonnt, zielgenau und teilweise sehr hart und hielt sich dabei genau an die Abmachungen, zwischendurch auch gelegentlich etwas gemein zu sein.

Am Schluss jedenfalls leuchtete mein Hinterteil durch's transparente Plastikhöschen wie ein Infrarot-Strahler. Es dauerte anschliessend etwa zwei Wochen, bis die Spuren wieder verschwunden waren.

Nach einem Bierchen zum Abschluss des Abends durfte ich im Studio-Bett übernachten. Ich habe noch selten so gut geschlafen mit meinem heißen Hintern, immer noch im Plastikhöschen verpackt. Am nächsten Morgen weckte mich Lady Sara und offerierte mir ein herrliches Frühstück. Anschliessend verabschiedeten wir uns und ich marschierte glücklich zum Bahnhof.


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