SessionberichtePinkel- & Windelerotik

Katheterspiele: Einführen, Vibrieren, Verstopfen, Bestrafen

Es war mal wieder soweit, heute hatte ich meine nun insgesamt vierte Segufix-Session bei meiner Herrin Lady Sara. Mittlerweile hat mich Lady Sara so überzeugt, dass es auch noch mehr Segufix-Sessions mit ihr geben wird, dieses aber nur am Rande. Ich hatte ja von meinen letzten beiden Segufix-Sessions bei Lady Sara schon berichtet und möchte das auch dieses Mal machen. Denn bei dieser Session und den folgenden Sessions gibt es eine wichtige Änderung, denn ich habe keinerlei Einfluss oder Mitspracherecht mehr auf den Ablauf der Session. Die Schwerpunkte, die vorkommen sollen in jeder Session und meine Tabus habe ich vorher mit Lady Sara abgesprochen. Alles Weitere hat nun Lady Sara in der Hand.

Ich klingelte also überpünktlich bei Lady Sara an der Haustür. Als sie öffnete, sagte sie nur: Schön, dass du da bist. Sie hatte es kaum ausgesprochen und dann bekam ich auch schon einen Knebel verpasst von ihr - so kannte ich es bisher nicht, denn normalerweise gab es immer erst eine kurze Plauderzeit.

Als der Knebel angelegt war, wurde ich hoch geschickt in Lady Saras privates Studio, mit der Anweisung mich oben komplett auszuziehen und auf meine Lady Sara zu warten. Ich tat also wie befohlen.

Da stand ich nun splitternackt im Studio. Auf einmal rief Lady Sara hoch, ich solle mich auf die weiße Liege legen, also legte ich mich auf die Liege. Kurze Zeit später kam dann Lady Sara zu mir. Nun begann Lady Sara mir erstmal auf die Brustwarzen kleine Saugglocken anzubringen, die -wie ich vermute- kleine Dornen innen hatte, denn die pieksten sehr, als die Brustwarzen angesaugt wurden.

Kurze Zeit später kam Lady Sara mit Spanngurten zu mir. Mit diesen fixierte sie mich auf der Liege fest, die Hände wurden in Handschuhe gesteckt und wurden ebenfalls an der Liege fixiert. Als ich da nun so lag, konnte ich in einer Ecke drei Flaschen -jeweils 0,75 Liter Mineralwasser mit Geschmack- stehen sehen, und in einer anderen Ecke standen zwei Babyfläschchen. Sollte ich etwa das alles trinken müssen, war mein Gedanke!

Zunächst einmal bekam ich eine Latexmaske von meiner Lady Sara verpasst, mit Mund-, Nasen- und Augenöffnungen. Jetzt zog sich meine Lady sterile Latexhandschuhe an und holte ein Wattepad, das sie zuvor in Alkohol getränkt hatte und rieb meinen Penis damit ab. Mit einem zweiten Pad rieb sie mir die Stelle direkt um die Harnröhre ab, oh das brannte sehr und war nicht gerade angenehm, kann man sich ja vorstellen. Dann legte Sie meinen Penis ab, zog die Latexhandschuhe aus und tauschte diese gegen ein paar neue. Gleich im Anschluss kam sie mit einer Spritze zurück, diese war gefüllt mit einem Gleitgel. Sie nahm den Penis in die Hand und spritzte mir das Gleitgel nun direkt in meine Harnröhre. Durch Bewegung nach unten mit ihrer Hand sorgte sie dafür, dass das Gel tief in die Harnröhre eindringen konnte. Jetzt konnte ich sehen, wie Lady Sara einen Ballonblasenkatheter holte, dessen Ende sie erst einmal an einen Auffangbeutel anschloss. Kaum war das passiert, fing Lady Sara zwar behutsam, aber konsequent an, mir den Katheter in die Harnröhre einzuführen.

Anfangs war es auch nicht gerade unangenehm, aber umso näher der Katheter zur Blase gelangte, umso unangenehmer wurde es und brannte auch ein wenig. Wirklich schlimm war der Moment, wo der Katheter den Schließmuskel der Blase durchstieß.

Kaum in der Blase angelangt, wurde von Lady Sara überprüft, ob er wirklich in der Blase sitzt, das war der Fall. Also blockte sie nun den Katheter mit Kochsalzlösung, so dass dieser nicht mehr selbstständig heraus rutschen konnte. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ständig das Gefühl, pissen zu müssen, was aber vollkommen normal ist, wie mir Lady Sara sagte.

Da kaum Urin in den Beutel lief, half Lady Sara nun nach. Sie öffnete die erste Wasserflasche, füllte damit das Babyfläschchen, schraubte den Nuckel auf, nahm meinen Kopf hoch, legte diesen an ihre Brust und ich bekam das erste Fläschchen zu trinken. Es gab gleich auch noch ein zweites hinterher. Nach diesem durfte ich an die herrliche Brust meiner Herrin, durfte an den Brustwarzen saugen und die Brust lecken. Nun gab es das dritte Fläschchen zu trinken, und wieder durfte ich an ihre Brust. Weil das Wasser zu viel Kohlensäure hatte, ließ sich Lady Sara für das nächste Fläschchen etwas Besonderes einfallen. Sie stellte sich so hin, dass ich sie gut sehen konnte, spreizte ihre Beine, was mir ein herrlichen Blick auf ihre göttliche und wunderschöne Muschi bescherte, dann nahm sie das Babyfläschchen, hielt es unter ihre Muschi und füllte die Flasche zu einem Drittel mit warmen Urin von ihr. Das zweite Drittel wurde mit Wasser aus dem Hahn gefüllt und der Rest mit dem Mineralwasser aufgefüllt. Na, und sie spuckte noch zweimal hinein, schraubte den Nuckel auf und ich musste auch diese spezielle Mischung vollkommen austrinken. Wie viele Fläschchen genau ich trinken musste, weiß ich gar nicht mehr, es gab auf jeden Fall auch noch ein Fläschchen, das meinen Urin enthielt.

Dann schnallte sie mich los und ich musste mich in Richtung Gynäkologischer Stuhl bewegen, auf dem ich Platz nehmen musste, die Beine und Arme wurden auch wieder festgeschnallt. Sie entfernte nun den Auffangbeutel und verschloss den Katheter mit einem Stopfen. Nun holte Lady Sara einen Vibrator und hielt diesen an meinen Katheter, das war wirklich geil, denn es kribbelte herrlich in der Harnröhre und meiner Blase. Doch nicht lange sollte ich in den Genuss kommen. Denn nun wollte die Lady von mir eine Zahl hören: Da ich mir dabei nichts gedacht habe, sagte ich 50. Das war ein Fehler, wie ich feststellen musste.

Denn nun begann ein wirklich gemeines Spiel, die Lady drückte nun 50-mal auf meine Blase mit unterschiedlichem Druck. Beim zweiten Durchgang musste ich zählen: Bei Verzählen oder einem anderen Ton außer der Zahl musste ich wieder bei 1 anfangen. Ich denke, beim zweiten Durchgang hat Lady Sara in Wirklichkeit 70- oder 80-mal auf die Blase gedrückt. Dieses Spiel wiederholte sie auch noch ein drittes Mal. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass -da der Katheter sowieso schon ein Gefühl erzeugt, als wenn man immer pissen muss, und wegen der sich wieder automatisch füllenden Blase- dies ein sehr geiles, aber sehr unangenehmes Spiel für mich war.

Endlich hörte Lady Sara auf mit dem fiesen Spiel, schnallte mich los und ich durfte vom Gynäkologischen Stuhl aufstehen. Eigentlich hatte ich das Gefühl, dass jetzt meine Nachtruhe beginnen würde. Aber da lag ich wieder falsch. Ich durfte zwar zu meinem Bett gehen und mich hinlegen, auch wurde ich von Lady Sara wie üblich mittels Segufix fest und bewegungslos festgeschnallt, doch Nachtruhe: Fehlanzeige.

Lady Sara klemmte wieder einen Auffangbeutel an den Katheter und legte ihn zwischen meinen Beinen ab und entfernte die Latexmaske. Nun konnte ich zusehen (und ich erhaschte ein zweites Mal einen Blick auf die göttliche und wunderschöne Muschi von Lady Sara), wie sie sich ein durchsichtiges Latex-Höschen anzog.

Kaum hatte Sie dieses an, stieg auf mein Bett, stellte sich breitbeinig über mich und ich konnte und musste mit ansehen, wie sie in das Höschen pißte. Als dieses schön gefüllt war, öffnete sie die Hose und ließ nun die noch warme Pisse über meinen Bauch und Schwanz laufen.

Damit hatte sie aber noch nicht genug, denn Lady Sara hockte sich nun über mein Gesicht, hielt mir ihre in Latex verpackte Muschi vor den Mund und ich musste sie lecken und an den Schamlippen saugen. Dies bereitete ihr viel Lust, denn die Anweisungen wurden immer genauer, wie ich vorzugehen habe. Irgendwann hatte sie genug und stieg vom Bett herunter, zog sich den Slip aus und drehte diesen um und drückte mir die nun nasse Seite, die noch mit Pisse benetzt war und den Geruch einer geilen Muschi hatte, direkt auf das Gesicht und ich konnte ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Zum gutem Schluss rieb Sie mir noch das Höschen über das Gesicht.

Nun kontrollierte sie den Beutel: Dort hatten sich etwas mehr als 250 ml Pisse gesammelt. Der Beutel wurde nun nochmal von ihr geleert und wieder an den Katheter angeschlossen, abgelegt wurde er wieder zwischen meinen Beinen. Lady Sara gab mir nun über Nacht folgende Aufgabe: Beim Wecken durften im Beutel nicht mehr als 250 ml Pisse sein, das würde Strafe geben. Für jede 250 ml mehr im Beutel gibt es eine zusätzliche Strafe, zwei Strafen hatte ich mir im Laufe der Session schon eingehandelt.

Nun deckte Lady Sara mich zu, wünschte mir eine gute Nacht, löschte das Licht und überließ mich meinem Schicksal. Dies konnte sie auch ruhigen Gewissens machen. Viel bewegen konnte ich mich ja nicht, das verhindert das Segufix-System - und zu flüchten ging schon mal gar nicht. Jetzt hatte ich zwar meine Ruhe, aber dieses ständige Gefühl, pissen zu müssen, das der Katheter verursachte, war ziemlich nervig. Deshalb wundert es sicher keinen, dass ich eine ganze Zeit gebraucht habe, bevor der Schlaf mich übermannte.

Die Nacht war kurz, so kam es mir auf jeden Fall vor, denn ich war schon wach, bevor Lady Sara zum Wecken kam - und da war wieder das starke Gefühl, das ich pissen musste. Dann endlich kam Lady Sara. Nach einem kurzen "Guten Morgen, Sklave" schaute Lady Sara nach dem Beutel: Oh Schreck, viel mehr als 250 ml waren im Beutel, das setzte vier Strafen, nun war ich bei gesamt sechs Strafen.

Jetzt schnallte mich Lady Sara los und ich durfte aufstehen. Jetzt stellte mir Lady Sara einige Schlaginstrumente vor, diese musste ich auf einem Zettel untereinander aufschreiben. Dann musste ich sie in Streifen abreißen, zusammenfalten und in einen Los-Topf werfen. Nun musste ich sechs daraus ziehen und laut vorlesen. Die vorgelesenen Instrumente wurden von Lady Sara beiseite gelegt. Jetzt wurde ich von der Lady auf einem Bock festgeschnallt. Dann erklärte sie mir die Spielregeln, es gibt mit jedem Instrument 15 Schläge, ich darf laut mitzählen und muss mich nach jedem Schlag mit den Worten "Danke, Herrin" bedanken. Zähle ich falsch, verzähle mich oder vergesse, mich zu bedanken, fängt es wieder bei Schlag 1 an. Mache ich alles richtig, gibt es nach jeder Abreibung eine Belohnung. Zuerst wurde mal mein Hintern angewärmt mit 15 Schlägen mit der flachen Hand von meiner Lady Sara.

Das erste Schlaginstrument habe ich heile überstanden, als Belohnung nahm die Lady den Vibrator und hielt ihn an den Katheter wie schon am Abend vorher und zählte bis 15. Dann ging es mit dem zweiten Instrument weiter, das klappte so gerade noch und ich bekam wieder eine Belohnung. Dann kam der dicke Gummiriemen zum Einsatz und prompt verzählte ich mich, glaube es war Schlag 10 und es ging von vorne los mit dem dicken Gummiriemen. Insgesamt bekam ich nur 3 Belohnungen.

Nun schnallte mich Lady Sara los, jetzt musste ich erst einmal die Begrüßung nachholen, die abends ausgefallen war. Nun erklärte mir die Lady, dass ich eine Münze werfen soll, vorher musste ich mich für Wappen oder Zahl entscheiden. Ich entschied mich für Wappen: fällt das, bekomme ich einen Orgasmus, ansonsten gehe ich leer aus. Mit dem Orgasmus wurde es nichts, denn es fiel Zahl. Pech gehabt!

Lady Sara zog nun den Katheter und schickte mich duschen. Danach unterhielten wir uns noch gemütlich beim Frühstück.

Bin wieder voll zufrieden, Lady Sara war mal wieder der Hammer - einfach unglaublich, die Frau. Deshalb wundert es wohl auch keinen, dass schon ein neuer Termin vereinbart wurde.

Anmerkungen von Lady Sara:

Obwohl der Bericht dies nicht vermuten läßt, habe ich natürlich ein steriles Katheter-Set verwendet und war darauf bedacht, die hygienisch relevanten Bestandteile während der Anwendung nicht zu verunreinigen.

Das erwähnte Gleitgel war Lubricano (steriles Kathetergel ohne betäubenden Effekt - alternativ kann auch Instillagel verwendet werden, dem der anästhesierende Wirkstoff Lidocain beigesetzt ist).

Sie sollten wissen, dass ich mir das Katheter-Legen von einem Arzt habe beibringen lassen, es unter seiner Aufsicht mehrmals an ihm sowie an mir selbst durchgeführt habe und meine zwischenzeitlich routiniertere Vorgehensweise auch nach einer Weile nochmals von ihm überprüfen ließ. Er hatte mich von Anfang an auch auf die spezifischen Risiken sowie einige vorerkrankungsbedingte Schwierigkeiten der Blasen-Katheterisierung hingewiesen, die auch in medizinisch veranlaßter Krankenbehandlung stets individuell mitbedacht und abgewogen werden (müssen) - umso mehr natürlich im BDSM, wo sich der passive Part stets eigenverantwortlich für oder gegen einen Katheter-Einsatz entscheiden können muss. (Gleiches gilt übrigens für NS-Aufnahme von Fremd-Urin.)

Sofern Sie sich für eine Katheterisierungs-Session interessieren, informiere ich Sie gerne in einem sessionvorbereitenden Plauderdate über meinen derzeitigen Praxis- und Wissens-Stand, empfehle Ihnen aber auch unabhängige Informationsquellen. Ggf. können Sie mir auch bei der Selbstkatheterisierung zusehen.


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