SessionberichteAusprobier-Sessions

Neues probieren (Hightech) & Grenzen erweitern (Urin + KV)

Ich habe schon mehrere Jahren Erfahrung in BDSM, und wie viele Leuten kann ich dies nur in einem Studio ausleben. Zufälligerweise bin ich auf die Internetseite von Lady Sara gestoßen und ich war begeistert von ihrer Vielseitigkeit und von dem High-Tech-Equipment.

Dann ergab sich die Möglichkeit, Lady Sara zu besuchen. Dazu hatten wir umfassenden Kontakt, so wie es schon in vielen Berichten beschrieben ist, und wo ich meine Wünsche geschrieben habe.

Ich wollte nicht nur den Bondagebock, den Vacuum Pulsating Suit und das Segufix einmal ausprobieren, sondern auch meine Grenzen bzgl. Urin (mag ich gerne - empfinde ich als Vorliebe) und Kot (mag ich nicht gerne - empfinde ich als Strafe) kennenlernen.

Ein paar Tage vor unserer Begegnung fand ich eine Email-Anweisung in meiner Inbox. Ich sollte vorab üben, erst viel Wasser zu trinken und nächtlich den Urin aufzuhalten. Zudem sollte ich direkt vor der Anreise meinen Kot aufhalten und diesen erst im letzten Moment in eine Windel entleeren und diese während der Anreise tragen. Also: Scheißen heisst in diesem Fall, dass die Entleerung ziemlich viel war.

Da meine Anreise mit der Bahn erfolgte, habe ich mich auch durchweg gespannt gefragt, ob wohlmöglich jemand bemerken würde, dass ich eine gut gefüllte Windel trug.

Nach Ankunft bei Lady Sara haben wir einander zuerst ein bisschen besser kennengelernt. Dabei haben wir auch den Bondagebock eingestellt. Als wir mit dem Spielen angefangen haben, durfte ich mich auskleiden und nur die Windel anbehalten, um mich so auf den Boden hinzulegen. Dass ich nicht zuerst duschen durfte, war schon die erste Überrasschung von vielen.

Zunächst bekam ich ihren Natursekt direkt aus der Fotze über mein Gesicht und in meinen Mund gesprudelt, und sollte danach den Rest vom Boden aufwischen mit einer sauberen Windel.

Die uringetränkte Windel wurde mir dann um den Kopf gebunden und nachdem ich auf der Liege gefesselt war, hat Lady Sara auch ein bisschen von meinem eigene Kot auf deren Außenseite aufgeschmiert.

Eine Katheter wurde mir -wie gewünscht- angelegt und mein eigener Urin in meinen Mund zurückgeleitet. In diesem Moment bedauerte ich, dass ich vorher nicht mehr Wasser getrunken hatte, was sicherlich für Lady Sara kein Grund war aufzuhören.

Die nächste Überrasschung war, dass die Windel am Kopf umgekehrt wurde, so dass mein eigener Kot statt Saras Pisse nun in mein Gesicht kam.

Eine Elektroden-Ei im Po und weitere Elektroden am Schwanz gaben Lady Sara die Möglichkeit, damit zu spielen. Da ich diesmal auch wieder was sehen konnte, sah ich, dass Lady Sara mich nur anlächelte, ohne etwas zu ändern.

Dann wurden mein Po sowie meine Blase gefüllt. Am Po startete sie mit mindestens einem Liter, und dann noch einem … und noch einem. Das Wasser lief schon wieder aus dem Po heraus. Auch hier hatte sie neue Grenzen gesetzt. Elektro, ein Vibrator und mit Wasser gefüllt: es endete mit einem sehr starken Orgasmus.

Ich durfte dann zur Entleerung des Darms auf die Toilette gehen, ohne zu pinkeln, was nicht so einfach ist. Da fand ich schon heraus, dass doch ziemlich viel Wasser innerhalb meines Darms hinterblieben war.

Danach konnte ich mich endlich duschen und habe anschließend einen Latex-Catsuit angezogen. Mit geöffnetem Schrittreißverschluß durfte ich mich in den Gynstuhl setzen. Dort hat Lady Sara ihre grosse Auswahl von Vakuumpumpen und Aufsätzen ausprobiert auf meinem Schwanz und war dabei sehr vorsichtig, da ich fast keine Erfahrung habe mit Vakuum und Spuren möglichst zuverlässig vermieden werden sollten.

Ebenfalls war dies eine sehr schöne Erfahrung, da mein Schwanz nun gezwungen gereizt wurde. Durch die vorherige Behandlung war dieser ein bisschen empfindlich. Aber das war für Lady Sara und mich kein Grund, etwas zu ändern.

Danach war der Strafbock dran. Völlig fixiert wurden mein Maul gefüllt, mein Arsch gefickt und mein Schwanz gereizt. Dass konnte natürlich nicht ohne Erfolg enden.

Da ich doch nichts bewegen konnte, war es die richtige Möglichkeit meine Samen zu recyclen. Ich mußte ihn aus Lady Saras Händen schlecken.

Weiter auf dem Programm standen dann Segufix und Pulsating Vacuum Suit, ebenfalls zum Ausprobieren. Vorher hat Lady Sara erklärt, dass mit Vakuum-Anwendungen bei einigen Leute erhebliche und anderen fast keine Spuren verursachen. Also haben wir dieses auch begrenzt mal versucht, und so habe ich nachher sehen können, wie sich Vakuum auf mich auswirkt: Die Spuren der Falten waren schon nach 6 Stunden verschwunden, also das hat sicherlich geklappt.

Ich bekam auch eine Kopfhaube mit Rebreathing-Beutel, so musste ich mich auch noch auf mein Atmen konzentrieren.

Am Ende pinkelte sie in eine Windel, die sie sich selbst angezogen hatte, und hockte dabei über meinem Gesicht.

Durchweg hat Lady Sara meine Fantasie, die ich vorher in meiner Mail beschrieben hatte, in einer ganz andere Reihenfolge aufgegriffen, so dass ich wirklich nie wusste, was der nächste Schritt sein würde.

Schließlich überraschte sie mich mit etwas, was ich fast vergessen hatte. Eine zum Wickeln bereitliegende Windel wurde verschmutzt mit ihrem Kot und sie verlangte von mir, mich auf diese Windel zu legen. Sie verschloß die Klebebänder, und dann durfte ich endlich pinkeln, so dass sich meine Pisse und ihre Scheiße mischten.

Mit ihren Händen und Füßen hat sie meine Windel massiert, wobei sie mich noch immer anlächelte.

Kurze Zeit später war ich schon wieder im Zug, noch immer diese großartige Erfahrung genießend. In anderen BDSM Spiele hatte ich immer gedacht, dass die meisten Dominas einfach meine Wünsche, im physischen Bereich dominiert zu werden, nicht gut verstanden hatten - und vor allem nicht verstanden hatten, dass ich wirklich meine Grenzen versetzen möchte. Oder dass andere Dominas einfach weniger machen, um damit Anlaß für ein "nächstes Mal" zu geben. Bei Lady Sara war das anders.

Meine Begegnung mit Lady Sara war wunderschön, da sie mir soviel Vertrauen entgegengebracht hat, dass ich ihr einfach auch nur vertrauen könnte.

Mal Dinge ausprobieren, mal einfach Grenzen versetzen.

Beim nächsten Mal werden wir noch mehr Grenzen versetzen können, da nun einige Auswirkungen (Vakuum) bekannt sind. In Bereich KV/NS hat sie sicher Grenzen versetzt, da sie einfach mehr versucht hat als ich vorher geschrieben hätte.

Eine wunderbare Zeit, eine wunderbare Frau. Ich habe genossen. Es hat mir soviel Energie gegeben.


© copyright 2005-2017 domina-frankfurt.net