SessionberichteAusprobier-Sessions

Strap-On-Lüste und NS-Dusche in Latex

Im November habe ich mich bei der Latexzentrale angemeldet. Ein sehr informatives Forum. Beim Durchstöbern des Forums bin ich auf Lady Sara gestoßen. Viele Berichte von begeisterten Spielgefährten von Lady Sara haben mein Interesse geweckt. Es klang zu schön, um wahr zu sein. Eine Dame, die sich viel Mühe gibt und auf ihre Kunden eingeht. Privates Ambiente und doch irgendwie professionell. Das gibt es? Okay. So habe ich erstmals Lady Sara per Email kontaktiert. Ich habe einfach mal einige konkrete Fantasien geschildert und bezüglich eines Termins angefragt. Die Reaktion kam prompt. Alles kein Problem. Wann? Noch habe ich gezögert, aber schnell war der Termin vereinbart.

Je näher der Termin kam, umso nervöser wurde ich. Es sollte meine erste richtige Session im Latexoutfit sein. Latexoutfit beiderseits.

Die Vorfreude am Tag der Verabredung war groß. Latexklamotten (Jeans + Hemd) eingepackt und ab geht es. Ich war zeitig in der kleinen, hessischen Gemeinde. Es waren noch ca. 30 Minuten bis zur Verabredung. Also schon mal durch die Straße gebummelt und das Haus von außen gecheckt. Da leuchtet mir doch tatsächlich schon aus dem ersten OG ein großer Ständer mit Latexkleidung entgegen. Ich bin also richtig. Meine Nervosität steigt bis kurz vor der Ohnmacht.

Wenige Sekunden vor 15 Uhr klingele ich zum ersten Mal bei Lady Sara, aber nichts tut sich. Beim dritten Versuch öffnet sich die Tür und ich bin ziemlich sprachlos. Ein makelloses Latexoutfit (blau und schwarz) inkl. Stiefel umspannen den wohlgeformten Körper von Lady Sara, wie von mir im Vorfeld gewünscht. Einfach großartig!

Ziemlich steile Treppen führen ins 2. OG (altes Haus mit Holzbalken) und in einen Raum, der sich mit Sicherheit vor keinem professionellen Studio verstecken muss. Eine Aufzählung des Equipments wäre hier nicht angebracht. Eine unglaubliche Vielfalt.

Lady Sara hat es schnell geschafft, mich in einen etwas ruhigeren Gemütszustand zu versetzen. Das erste Eis ist gebrochen. Eine kurze Rücksprache zu meinem Outfit brachte die Erkenntnis, dass eine Latex-Jeans ohne durchgehenden Reißverschluss etwas ungeeignet ist. Kein Problem! Es gab für mich drei Hosen zur Auswahl. Das dritte Modell passte wie für mich gemacht. Ich ziehe noch mein Latexhemd an und mein kleiner Freund ging erstmalig gen Norden.

Jetzt stand ich vor Ihr. Wenige Zentimeter trennen mich von ihrem Gesicht. Ich sehe erstmals das verführerische und geheimnisvolle Lächeln der Lady, der ich mich willenlos ausliefern möchte.
„Die Hände auf den Rücken und auf die Knie“. Ich folge den Anweisungen umgehend. Die Stimme ist nicht herrisch, eher einfühlsam und gibt mir Vertrauen. Ich gehe auf die Knie.

Eine Stiefelspitze umspielt meinen kleinen, prallen Schwanz. Sie drückt mir den Kopf zwischen ihre Beine und flüstert mir zu, dass ich jetzt ihr ausgelieferter Sklave sei. Zärtlich kratzen ihre Fingernägel über meinen Rücken. Ein irres Gefühl mit der Lage Latex zwischen den Fingernägeln der Lady und meinem Rücken.

„Aufstehen!“ Langsam öffnet sie den Reißverschluss meiner Latexhose und packt meinen Schwanz aus.
Erste zärtliche Schläge mit der flachen Hand auf meinen kleinen Freund machen mich richtig geil.

Sie packt mich am Schwanz und ich folge ihr wenige Meter zu einem professionellen Sling. Das Outfit von Sara macht mich noch immer verrückt. In den Sling einzufädeln ist nicht ganz einfach. Dank Saras Hilfe aber kein Problem. Füße in die Schlaufen, das Hinterteil etwas vorgeschoben und schon wurden meine Handgelenke in Ledermanschetten fixiert. Ich war ausgeliefert, aber genau das wollte ich ja.

Ein Spiegel an der Decke lässt Blicke in alle Richtungen zu. Meine Latex-Jeans wird weiter geöffnet und mein Hintern freigelegt. Lady Sara geht ein wenig zur Seite und ich weiß was kommt. Sie wird meinen Wunsch erfüllen. Bereits beim Betreten des Spielraumes habe ich einen qualitativ hochwertigen Strap-On in mittlerer Größe registriert. Ich höre die Geräusche des Umschnallens. Lady Sara kehrt mit einem Behälter zurück, der große Mengen an Gleitgel enthält.

Ich nehme das Überstreifen von Handschuhen wahr und Lady Sara benetzt ihre Hand ausgiebig mit Gleitmittel. Ausgeliefert wie ich bin, genieße ich das Eindringen von erst einem Finger und dann…. Es werden mehr! Sara zählt mit. Es sind vier und ich merke, wie ich mich noch immer wehre. Der Strap-On wird ebenfalls ausführlich mit Gleitgel eingerieben und ich verspüre ein kurzes Brennen. Drin!

Gefühlvoll bearbeitet mich Lady Sara! Es ist ein ständiger Wechsel von Fingern und Umschnall-Dildo in meinem Arsch. Mal gefühlvoll, mal härter. Zwischendurch wird mein Schwanz immer wieder mit der Gummihand liebkost. Dazwischen kurze Pausen, in denen ich die Latexbluse in Höhe ihrer Brust mit meiner Zunge liebkosen darf. Schluss! (Zwischendurch wurden mir die Eier abgebunden und meine Augen durch einen Latexsichtschutz, der aufblasbar war, verdunkelt).

Lady Sara lässt los und ich höre scharrende Geräusche. Okay, denke ich, Vorbereitung für den zweiten Hauptteil, den ich mir ausdrücklich gewünscht habe. Es hört sich nach einer Gummimatte an, die ausgebreitet wird. Die Verschnürung meiner Eier wird gelöst, die Augenverdunklung abgenommen und ich werde aus dem Sling befreit.

Vor mir liegt eine dicke, bequeme Latexmatte und ein Kissen, auf das ich mich auf Befehl der Herrin hinknie. Lady Sara sitzt mit gespreizten Schenkeln vor mir und der dicke Prügel, der sich vor wenigen Minuten noch in meinem Hinterteil befand, ist wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. „Sauberlecken!“ Gierig nehme ich den Schwanz auf. Lecke und liebkose ihn. Lady Sara ist offenbar zufrieden.

Ich spüre die Stiefelspitze zwischen meinen Beinen. Ein Stiefel kommt höher und mir wird befohlen: „Absatz lecken!“ Nichts lieber als das! Offensichtlich war auch dieser Job zu Saras Zufriedenheit. Die nächste Anweisung: „Leg dich auf den Rücken und den Kopf auf das Kissen.“ Da bisher alles wie von mir gewünscht verlief, wusste ich, was jetzt kommen würde. Lady Sara ging kurz zur Seite und genehmigte sich einen Schluck Wasser. Mein Mund war zwar auch trocken, aber da ich wusste, was gleich kommen würde, kein Problem.

Sara hatte den Strap-On abgenommen, kam zurück und stellte sich über mich in Höhe meiner Hüften. Meine Latex-Jeans war noch immer geöffnet. Jetzt wurde auch der Reißverschluss meines Hemdes bis zum Bauchnabel aufgezogen. Ich sollte meine Hände ausstrecken und Sara stützte sich mit ihren Händen darauf ab. Sie ging ein wenig in die Hocke und fing an zu pressen. Die ersten, heißen Tropfen trafen mich wie ein Blitzschlag. Lady Sara kam näher und sie presste weiteren Natursekt aus sich heraus. Es traf meinen Oberkörper und ich wurde immer geiler. Dann ging ein Strahl in mein Gesicht und ich schluckte. Bäh!!!! Nicht mein Ding. Der Blick auf ihre Körperöffnungen aus kurzer Distanz war jedoch faszinierend. Zwischendurch wurde mein Kleiner immer wieder per Hand verwöhnt.

Ich dachte, Sara hätte bereits alles aus sich herausgepresst. Weit gefehlt. Zum Abschluss des NS-Parts trifft ein richtiger Wasserfall meinen Schwanz und meinen Körper. Der NS läuft mir in die Hose und verteilte sich auf und unter meinem Latexhemd. NS überall! Ein gigantisch glitschiges Gefühl, wenn NS sich seinen Weg sucht und dann auch noch mit Gummihandschuhen auf der Haut verrieben wird.

Zwischendurch presste mir Sara immer wieder ihre in Latex verpackte Brust ins Gesicht und ich lecke ausgiebig die glatte, schwarze Latexhaut.

Plötzlich wurde die Massage meines Schwanzes und die Verwöhnung meines Hinterteils unterbrochen. Die Lady holte einen Koffer. Elektro? Niemals, da würde ich sofort abbrechen. Es war aber eine Vakuumpumpe, die über meinen Schwanz gestülpt wurde. Von langsam bis schnell war alles dabei. Ganz nett. Meine Geilheit ging dabei aber ein wenig verloren. Abbruch mit der Vakuumpumpe. Die gefühlvollen Hände der Lady verwöhnen meinen Schwanz weiter und treiben mich schnell zum Wahnsinn. Das war aber sicher auch dadurch bedingt, dass sie sich mit ihrem Latexhintern in mein Gesicht setzte. Ein unglaubliches Gefühl.

Die gefühlvollen Gummihände treiben mich dann schnell zu einem unglaublichen Höhepunkt. Mein Sperma und den NS verreibt Lady Sara zu einer Mischung und verteilt alles mit ihrer gummibehandschuhten Hand in meinem Gesicht. Atemlos liege ich vor ihr und bin völlig zufrieden.

Dank an Lady Sara ! Ich komme wieder.

Quelle: Latexzentrale


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