SessionberichtePenetration & Fisting

Lesbischer Safer Sex (incl. cunt torture) & Wellness-Flogging

Sie trug einen Gummihandschuh und betastete meinen Spalt damit. Sie hat mich während der ganzen Session nie ohne Handschuh, Kondom oder Glyde Dam berührt - nur auf den Mund hat sie mich zart ohne Gummi-Barriere geküsst. Auch ich habe sie nicht ohne dieses dünne Latex-Lecktuch auf ihren Spalt geküsst, was allerdings nur mit Anleitung funktionierte, da ich so etwas nicht kannte und nicht wusste, wie man damit umgeht. Nach ein paar zaghaften Versuchen bekam ich heraus, dass ich die Haut oder die Klit feste ansaugen und feste zubeißen muss. Ich habe es geschafft, dass sie einen Orgasmus davon bekam.

Danach sollte ich mich auf den Spreizstuhl legen, auf dem sie zuvor selbst gelegen hatte: Es ist nicht einfach, darauf zu liegen, die Sitz- u. Liegefläche ist recht schmal und man muss aufpassen, nicht gleich wieder seitlich herunter zu fallen.

Als ich es dann geschafft hatte, nicht runterzufallen und den Hintern soweit nach oben gedrückt bekam, dass sie an mein Loch kam, legte sie nun dieses Latextuch auf den gesamten Spalt und begann in meine Schamlippen zu beißen. Zu anfangs war es wenig erregend, nur in wenigen Augenblicken erregte es mich, doch sie biss immer fester und es war mir unangenehm, was mich dann veranlasste die Hand zu heben, damit sie damit aufhört - was sie korrekter Weise auch sofort machte. Gut. Das Schlagen mit dem Flogger oder Gerte tut auch weh, aber fühlt sich angenehmer an, aber wenn man das Gefühl hat, dass einem die Klitoris abgebissen wird, ist das etwas anderes.

Sie stand auf, holte ein breites Lederhalsband mit Schnüren, legte es mir um den Hals, um dieses dann hinter meinem Kopf am Gestell zu befestigen. Das war natürlich gemein, weil ich nun den Kopf nicht mehr viel bewegen konne …

Mit dem Flogger schlug sie mir sanft auf die Brüste, ab und an auch auf den Hügel und Klit … sehr angenehm und ich habe es genossen.

Dann waren meine Nippel dran: Sie legte einen runden Metallring darüber mit seitlichen Bolzen, die immer weiter nach innen gedreht wurden, bis dass bei mir der Schmerzpunkt erreicht wurde und noch ein wenig darüber hinaus. Ganz tolle Teile … und nach einiger Zeit wurde noch einmal daran gedreht … ein schönes schmerzendes Gefühl.

Während dieser Zeit musste ich ein Mösen-Spekulum, wie man es von der Gynäkologie her kennt, in meinem Mund festhalten, was auf Grund der Schwere des Metalls nicht einfach war - ich habe es mit der Hand abstützen müssen. Sie nahm es aus meinem Mund und führte es in mein Loch ein. Das kühle Metall nahm schnell meine Körpertemperatur an und umso weiter sie meine Öffnung weitete und mich mit ihren Finger fickte, umso geiler wurde es. Die Stärke der Stöße erhöhten sich und ein Finger vorn drückte auf die Klit, ein erster Höhepunkt bahnte sich an, den ich aber nicht richtig zulassen konnte, weil ein Teil vom Metall in mein Fleisch schnitt und der unbequeme Stuhl an vielen Stellen schmerzte, so dass ich während des Orgasmus diesen Teil der Session abbrechen musste. Sehr schade, denn in einer anderen Position wäre es mit Sicherheit ein sehr geiles Erlebnis geworden.

Nach einer kurzen Pause musste ich mich auf eine Matte knien und meinen Oberkörper auf ein Bock-Dreieck legen. Sie bearbeitete meinen Rücken mit einem langschwänzigen Flogger und meinen Hintern mit der flachen Hand. Beides mit anfänglicher Sanftheit, die Stärke nahm allmählich zu, bis sie zu meiner Schmerzgrenze gelangte. Schön war, dass sie dies wohl von selbst gemerkt hatte und immer wenn sie diese erreicht hatte, hörte sie auf, drückte und streichelte die Stellen und ein warmer Schauer durchlief meinen Körper.

Gleich darauf umkreiste ein Finger meine Rosette, die Öffnung wurde etwas geweitet, bevor ein dünner mit Gleitcreme eingeschmierter Analplug eingeführt wurde und kurz danach kam ein Vibrator mit Klitorisreizer zum Einsatz.

Dieser wurde mit Strom über einen Kasten reguliert und man konnte den Dildo unabhängig vom Klit-Reizer und umgekehrt vibrieren lassen. Immer wieder und immer fester stieß sie mir den Dildo in mein Loch und drückte dabei den Reizer auf die Klit, hinzu kam noch der Analplug und meine Erregung stieg bei jedem Stoß und so bahnte sich bald ein Höhepunkt an. Immer höher stieg die Hitze an, bis dass der Vulkan explodierte. Der Orgasmus war sehr intensiv, meine Atmung ging so schnell, dass ich schon kleine schwarze Punkte im Inneren meiner Augen auftauchten. Sie ließ den Höhenpunkt langsam ausklingen und wartete, bis ich meine Atmung wieder unter Kontrolle hatte.


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