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Rollenspiel: Die Exekution der Sklavenhure

Verehrte Lady Sara, unser Hinrichtungsspiel war grandios. Auch heute noch finde ich kaum Worte, um zu beschreiben, was ich während der Session gespürt habe und wie mich das Ganze bewegt hat. Ich bin begeistert, wie du meine Fantasien umgesetzt hast. Stellenweise habe ich es fast mit der Angst zu tun bekommen, dennoch hatte ich stets das Gefühl, sicher und geborgen zu sein. Andernfalls hätte ich natürlich auch was gesagt… Ich bin einfach noch überwältigt und möchte dir mit dem Sessionbericht eine Zusammenfassung als Feedback schicken. Das Szenario finde ich großartig, du hast es toll realisiert und ich denke, wir werden uns auf dieser Ebene wieder sehen! Bis dahin schicke ich dir erstmal den Bericht:

Meine Herrin war unzufrieden mit ihrem Sklaven. Sie gab mir eine letzte Chance und befahl mir, mich als Sklavenhure bei ihr einzufinden. Ich erwartete sie in meinen hochhackigen Stiefeln, Strapsen, einem Lederrock und in einem Korsett. Eine Gesichtsmaske, eine Langhaarperücke und lange Samthandschuhe vollendeten mein Outfit. Nach einer gefühlten Ewigkeit erschien Lady Sara in einem geilen Lederoutfit, ihren hohen Stiefeln und einem langen Umhang. Sie machte mir unmissverständlich klar, dass sie mich hinrichten würde, wenn ich ihre Erwartungen nicht erfüllen könnte.

Zunächst inspizierte sie mein Outfit, lobte mich für die Idee und kritisierte gleichzeitig die billige Verarbeitung meiner Kleidung. Dann band sie mir die Eier und den Schwanz ab, da diese für eine Hure nicht vonnöten seien. Anschließend sollte ich mich wie eine Hure bewegen und meine Herrin scharf machen. Dies gelang mir vor allem wegen der unbequemen Schuhe kaum, so dass ich den nächsten Minuspunkt kassieren musste.

Lady Sara ließ mich allein und kam nach einigen Minuten mit einem Umschnalldildo zurück, den ich nun blasen musste. Da ich dies nicht zur vollen Zufriedenheit meiner Herrin erfüllte, wurde ich auf dem Bock fixiert. Nachdem sie meinen Arsch gedehnt hatte, wurde ich nach allen Regeln der Kunst durchgefickt.

Anschließend musste ich mich auf den Rücken legen und Lady Sara gönnte mir eine kurze Ruhepause, in der sie meine Eiern und meinen Schwanz bearbeitete. Nach dieser kurzen Erholung wurde ich in dieser Position erneut in den Arsch gefickt. Nachdem ich den Gummischwanz sauber geleckt hatte, teilte mir Lady Sara mit, dass ich zwar als Fickstück zu gebrauchen sei, ihr ansonsten aber nicht dienlich sei. Sie werde mich daher töten. Zu ihrem Vergnügen allerdings sehr langsam und schmerzhaft. Ich sei es nicht würdig, Frauenkleidung zu tragen und musste mich ausziehen. Danach wurde ich auf einem Stuhl fixiert und bekam ein aufblasbares Halsband angelegt.

Genüßlich verfolgte meine Herrin, wie sich das Halsband ausdehnte und mir allmählich die Luft ausging. Allerdings ließ mich Lady Sara nicht sterben, sondern befreite mich, legte mir eine Maske an und hängte mich kopfüber an die Decke. Da die Maske keine Augenlöcher hatte, konnte ich nicht sehen, wie mich Lady Sara folterte. Allerdings hörte ich Wasser plätschern und kurz darauf blieb mir die Luft weg und Mund und Nase füllten sich mit Wasser.

Zu dieser Qual begann meine Herrin offensichtlich mit Vergnügen meinen Schwanz zu wichsen. Nachdem ich gekommen war, musste ich meinen Sklavensaft von ihren Handschuhen lecken. Anstatt mich endgültig zu erlösen, befreite mich Lady Sara aus dieser Lage und begahl mir, mich vor sie zu knien. Das Letzte, was ich sah, war ein Sack, den sie mir über den Kopf stülpte. Dann legte sich ein Seil um meinen Hals, das sich langsam enger zog. Mir blieb die Luft weg und mir wurde schwarz vor Augen, als ich die Stimme meiner Herrin leise flüstern hörte: "Und jetzt bist du tot!"

Lady Sara hat es einmal mehr verstanden, meine im Vorfeld per Email übersandten Fantasien phänomenal umzusetzen. Auch diese Session wird mir unvergessen bleiben und sicherlich nicht die letzte endgültige Erfahrung mit der großartigen Lady Sara bleiben.

Quelle: Dominaforum

Anmerkung der Domina: Es gehört zur Kunst eines Dark-BDSM-Rollenspiels, die entsprechende Atmosphäre fiktional aufzubauen, so dass real niemals Gefahr besteht. Das hier geschilderte Rollenspiel kam sogar Atemreduktion aus, entsprechende Passagen wurden wie in einem Improvisationstheater nur spielerisch angedeutet und verbalerotisch ausgeschmückt. Dennoch waren wir beide emotional von der so geschaffenen Stimmung ergriffen und gingen in unseren Rollen wirklich tief auf.


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