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Rollenspiel mit Sara als Gentleman: Luxus-Paar in Monaco

Für meinen ersten Besuch bei einer Domina hatte ich mich für Lady Sara entschieden, da mir das Angebot auf ihrer Internetseite zusagte und weil bei ihr auch Frauen willkommen sind.

Ich hatte mich für ein Rollenspiel entschieden, da ich vorher schon ein paar Jahre Theater gespielt hatte.

Der Kontakt per E-Mail verlief problemlos, Lady Sara antwortete immer zeitnah und ging auf meine Wünsche ein.

An einem Mittwoch fuhr ich morgens von Neuwied los, jedoch hatte ich mich verfahren und stand im Stau, wodurch ich etwas zu spät war, dies ist jedoch kein Problem gewesen und ich wurde herzlich empfangen.

Jetzt zu dem Rollenspiel, ich hatte mich für den "Gentleman" aus Saras Bildergalerie (also für sie selbst als Mann gestylt, im Crossdressing-Outfit) entschieden.

Der Gentleman ist Millionär und ich seine Frau, die von seinem Geld lebt und nicht arbeiten geht. Vom Charakter her habe ich eine Frau gespielt, die großen Wert auf ihr Äußeres legt und sich als etwas Besseres fühlt, weil ihr Mann reich ist. In dem Rollenspiel fahren wir in Urlaub nach Monaco und kommen gerade im Hotelzimmer an, dort werde ich von meinem Mann (= Sara) geküsst und bekomme Geschenke: Pralinen (von denen ich nur eine esse, da ich in meiner Rolle eine strenge Diät mache), rote Rosen und eine Kette.

Rote Rosen und Meersalzpralinen

Mein Mann hat Schwierigkeiten dabei, meine Kette zu schließen, woraufhin ich anfange rumzuzicken, da ich von der Rolle her eine Frau spiele, die sehr verwöhnt ist und sich schnell langweilt. Der Mann zieht mich daraufhin auf das Bett, setzt sich auf mich drauf, zieht mir die Schuhe aus und fängt an, mich zu kitzeln Daraus entsteht ein kleiner Kampf, bei dem ich meinen Mann auch kitzeln darf.

Danach gibt es Champagner, mein Mann trinkt davon ein Glas und ich die ganze Flasche.

Der Mann hat auch ein paar Sexspielzeuge mit in den Urlaub genommen, um mich zu verwöhnen, das waren verschiedene Auflegevibratoren, die mir einen Megaorgasmus gegeben haben. Das hat sich angefühlt, als ob Tausend Schmetterlinge durch meinen Unterleib fliegen, dadurch habe ich sehr laut geschrien, was damit kommentiert wurde, dass das ganze Hotel neidisch sein wird, weil der Gentleman so viel Spaß mit der Frau im Hotelzimmer hat.

Die Anreise nach Monaco war mit dem Zug in der ersten Klasse, die der Gentleman für uns beide reserviert hatte, während der Fahrt hat sich eine Frau in die erste Klasse verirrt, der habe ich richtig die Meinung gesagt, denn wenn es eines gibt, was ich hasse, dann sind es Leute, die kein Geld haben. Über diese Situation habe ich mich mit meinem Mann im Hotelzimmer unterhalten, der hat daraufhin irgendwas von seiner Firma und seinen Mitarbeitern erzählt, dabei habe ich aber nicht richtig zugehört, weil ich gemerkt hatte, dass meine Haare nicht richtig sitzen und mir wurde daraufhin ein Friseurbesuch am darauffolgenden Tag mit einer schönen Hochsteckfrisur versprochen.

Mein Mann macht alles für mich und liest mir jeden Wunsch von den Augen ab. Zwischendurch haben wir uns auch darüber unterhalten, was wir alles in Monaco unternehmen möchten, wir sind dorthin gefahren, um unsere Freunde aus der Fürstenfamilie zu besuchen, auch gehen wir in die Oper, ins Casino und in das ozeanographische Museum. Der exotische Garten wird auch besucht, diesen möchte mein Mann für mich kaufen, um mir alle Blumen zu schenken. Der Mann möchte ein Kulturprogramm machen und zählt dabei irgendwelche französischen Namen von Orten auf, die ich schon wieder vergessen habe und auch nicht richtig verstanden habe. Ich möchte hauptsächlich shoppen gehen, ich brauche nämlich ein neues Kleid, das zu der Kette passt, welche mir mein Mann geschenkt hat. Denn wenn wir ins Casino gehen und ich den Raum betrete, muss ich wie eine Königin aussehen. Deshalb möchte ich am liebsten ein Kleid von Gucci für 30.000 €, was für ihn natürlich kein Problem ist, da seine Prinzessin jeden Wunsch erfüllt bekommt.

Während ich im Bett liege erzähle ich, dass ich letzte Nacht sehr schlimm geträumt habe, ich musste zehn Stunden mit Leuten arbeiten, die kein Geld haben, in einer Firma, wo man den ganzen Tag Zahnbürsten einpacken muss. Der Mann versichert mir daraufhin, dass er alles dafür tun wird, damit das niemals passiert. Mein Mann macht mir auch Komplimente, jedoch sagt er immer nur, dass ich die schönste Frau bin, daraufhin möchte ich viel mehr Komplimente hören. Ich mache dem Gentleman auch Komplimente und sage ihm, dass er gutaussehend und intelligent ist.

Als nächstes wünscht sich mein Mann, dass ich für ihn strippe, er setzt sich auf den Stuhl und ich lege mich auf das Bett und tanze zu dem Lied “Holding on“ von Ferry Corsten, welches ich von meinem Handy abspiele, dabei fällt mir auf, dass der Bildschirm zerkratzt ist und sage meinem Mann, dass er mir ein neues Handy kaufen soll. Während dem Strippen führe ich den Gentleman zum Bett, ziehe ihn aus und spiele mit seinem Schwanz. Als nächstes bekomme ich eine Massage und auch der Mann wird massiert. Danach wollten wir eigentlich Sex mit dem Strap-On haben, jedoch hat das nicht so ganz geklappt, da ich Schwierigkeiten beim Einführen hatte, das ist etwas, womit ich schon immer Probleme hatte, manchmal bin ich einfach nicht gut penetrierbar. Sara hat situationsgerecht gehandelt und wir haben stattdessen noch eine Runde mit den Vibratoren gemacht. Wenn mir etwas nicht gelegen hat oder wenn ich einen Wunsch hatte, hat Sara sofort entsprechend gehandelt.

Nach der nächsten Runde mit den Vibratoren habe ich etwas für meinen Mann gesungen, daraufhin hat er zu mir gesagt, dass er mir eine Hauptrolle in der Oper von Monaco organisieren wird, bei der ich singen darf. Danach wollte ich nochmal gekitzelt werden und es wurden Federn für mich geholt. Im Hotelzimmer lag ein kleines Pony, welches ein Kuscheltier gewesen ist. Als ich auf der Sybian gesessen habe, durfte es dabei zuschauen wie ich verwöhnt werde.

Nach Abschluss der Session habe ich noch mit Sara über meinen Beruf und über ihren Beruf geredet, sie ist sehr nett und man kann sich gut mit ihr unterhalten, auch zeigt sie Interesse an einem als Person. Danach war ich duschen, hatte noch ein kurzes Abschlussgespräch, bei dem ich einen leckeren Kakao trinken durfte und bin dann wieder zurück nach Neuwied gefahren.

Fazit: Ich finde Lady Sara absolut empfehlenswert, es hat großen Spaß gemacht, mit ihr das Rollenspiel zu spielen und es fiel mir leicht ihr zu vertrauen, auch war sie die ganze Zeit sehr gut in ihrer Rolle und ist auf meine Wünsche eingegangen.


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