SessionberichtePinkel- & Windelerotik

Ganz viel Natursekt und erste SM-Erfahrungen

Ich bin wieder zurück im Alltag. Es ist kein einziger Tag vergangen, an dem ich mich nicht nach ihr gesehnt habe. Nach ihren Schlägen, ihrer Lust, ihrem NS. Sie hat mir das Tor zu einer neuen Welt geöffnet, und dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Es war wirklich etwas vom Schönsten, das ich je in meinem Leben erlebt habe!

Meine Sehnsucht, die Welt des BDSM zu entdecken, führte mich zu Lady Sara. Ich fand ihre Website und spürte sofort Vertrauen. Dann wurde ich richtig neugierig. Wie es wohl wäre, mit Lady Sara meine ersten BDSM-Erfahrungen zu machen? Ich kontaktierte sie, und drei Wochen später durfte ich meine Herrin endlich besuchen. Und dann spielten wir: Herrin Sara meine Chefin, ich ihr Angestellter. Im Büro bin ich ein Versager, und jetzt muss ich dafür büssen. Nur wenn ich meiner Herrin gehorche, darf ich den Job behalten. Ich muss mich ihr hingeben, werde benutzt und erniedrigt. Erst wenn sie genug hat, verwandelt sie sich wieder in Lady Sara und gönnt mir eine Belohnung. Bis das Spiel wieder von vorne losgeht.

Meine Herrin setzt mich auf einen mickrigen Kinderstuhl. Sie spricht von oben herab: "Du wertloses Stück Scheiße, ich werde dich bestrafen! Zieh dich aus!" Ich gehorche. Dann drückt sie mir ihre Füße ins Gesicht und fordert mich auf, sie zu lecken. Jeden Zeh soll ich säubern, lutschen, aufsaugen. Und zwar so lange, bis sie genug hat. Wie ein Hund lecke ich ihre Füße. Es fühlt sich gut an, meiner Herrin zu dienen. Doch sie ist nicht zufrieden. Plötzlich spuckt sie mich verachtungsvoll an. Auf den Körper, ins Gesicht, in den Mund, immer wieder. Während ich nackt da liege, verstreicht sie überall an mir ihren Speichel. Es macht ihr Spaß, mich so zu dominieren. Und das macht mich geil. Ja, ich will benutzt und erniedrigt werden. Ich wünsche mir, dass ich noch härter bestraft werde.

Herrin Sara spürt das, und dann … "Aufs Bett! Sofort!" Ich zucke zusammen, raffe mich auf, das Gesicht voller Spucke. Dann lege ich mich hin. Herrin Sara streichelt erst zart über meinen Po, und beginnt dann, mich zu schlagen. Zuerst sanft, dann härter und brutaler. Ich zittere, stöhne, winsle. Und doch will ich mehr. "Schlag mich!" Angst, Glück, Hingabe, Lust, Schmerz, Ekstase. Ich leide, spüre, fühle, alles ist unglaublich intensiv, in meinem Kopf schwirren tausend Gedanken. Herrin Sara malträtiert mich weiter, schlägt mit einem Gurt voll auf meinen Arsch. Ich schreie, drehe mich ab, halte wieder hin, immer und immer wieder, bis ich mich irgendwann erschöpft abwende. Meine Herrin lässt nun ihre Finger von mir. Die Welt dreht sich schneller, ich spüre jede Faser meines Körpers. Voller Demut liege ich da, fühle Schmerz und tiefste Zufriedenheit. Es ist wunderschön.

Doch meine Herrin will mehr. Hingebungsvoll strecke ich ihr meinen Arsch hin, und sie beginnt zu spielen. Mein Anus gehört jetzt ihr! Sie massiert ihn, dehnt ihn, dann gehen wir nach oben. Ich lege mich auf eine Schaukel, wo sie mich mit einem Strap-on heftig durchfickt. Herrin Sara macht das sichtlich Spaß. Diese Lust, diese Natürlichkeit, ihr Blick! Das macht mich glücklich. Dann hört sie auf, lässt von mir ab. Wir schauen uns an - und müssen beide herzhaft lachen. Jetzt wird Lady Sara plötzlich sanft. Sie konnte mich ausgiebig benutzen, und dafür will sie mich belohnen. Ich lege mich auf ein Tuch und sie steht nackt über mir. Und dann erfüllt sie mir einen Traum: Lady Sara guckt mich lustvoll an und beginnt, sanft auf mich runter zu pissen. Ihr Natursekt tröpfelt auf meinen Bauch und ich verspüre eine tiefe Glückseligkeit. Dann pisst sie mich richtig voll. Ich kann mich kaum noch beherrschen und platze fast vor Geilheit. Mit den Händen verstreiche ich den goldenen Saft auf meinem ganzen Körper. Ich will mehr, hebe den Kopf an und öffne meinen Mund. Lady Sara gewährt mir die Belohnung: Direkt ab Quelle darf ich ihren Natursekt trinken, es schmeckt himmlisch! Ich lege mich hin und genieße die wohlige Wärme. Am Schluss schnappt sich Lady Sara das vollgepisste Tuch und drückt es sanft in mein Gesicht. Es fühlt sich unglaublich gut an.

Wir gehen einen Stock runter, wo Lady Sara ganz natürlich in zwei Gläser Sekt pisst. Wir stoßen an, ich trinke gleich noch ein Glas. Dann will sie, dass ich zur Frau werde. Sie kleidet mich, BH, Strapse, High Heels. Es macht verdammt viel Spaß. Als Frau begleitet sie mich zurück auf den Estrich, dann fesselt sie mich. Jetzt bin ich ihr total hilflos ausgeliefert. Sie liegt auf mir und schaut mich verschmitzt an. Dann lässt sie - völlig überraschend – nochmals eine volle Ladung Natursekt auf meinen Schwanz niederprasseln und massiert ihn. Ich werde so geil, dass ich sofort abspritze. Lady Sara vermischt das Sperma mit ihrer Pisse und verstreicht es mir genüsslich im Gesicht. Ich sauge alles auf und bin wunschlos glücklich.

Am nächsten Tag schlafe ich lange. So viele Eindrücke, so tiefe Gefühle, so viel Schmerz und Lust. Ich will mehr, schreibe meiner Herrin eine E-Mail: "Wann hast du Zeit, um mich nochmals zu erniedrigen? Und zwar so, wie DU es magst." Drei Stunden später bin ich bei ihr. Herrin Sara öffnet die Türe. "Du willst deinen Job also behalten? Dann geh hoch, zieh dich aus und warte auf deine Herrin!" Ich gehorche. Sie fordert mich auf, mich auf einen Bock zu legen, den Schwanz durch ein Loch gestreckt, wehrlos gefesselt wie ein wertloses Stück Scheiße. Ich muss ihre Füße lecken. Dann schlägt sie mich, so hart wie noch nie. Ich zittere am ganzen Körper, beginne zu schwitzen, hechle hilflos vor mich her. Herrin Sara schlägt mich weiter, greift meinen Schwanz, schlägt mich nochmals, härter und härter, provoziert mich, spuckt mich an. Der Schmerz ist so intensiv, dass ich hilflos auf den Boden abspritze.

"Dann machen wir jetzt mal eine Pause", sagt meine Herrin. Wir gehen runter, sie bindet meine Füße und Hände zusammen. Während sie genüsslich Tee trinkt, liege ich wehrlos auf dem Bett. Ich verspüre die Sehnsucht, ihr nochmals zu dienen, krabble zu ihren Füßen und beginne, sie zu lecken. Herrin Sara genießt es, aber sie will mehr. Dann zaubert sie ein Mundstück hervor, presst es zwischen meine Zähne und pisst mich total voll. Ich trinke jeden einzelnen Tropfen. Herrin Sara holt einen Schlauch und lenkt ihren Natursekt direkt in meinen Mund. Ich komme kaum noch nach mit schlucken, fühle mich wertlos und gedemütigt. Jederzeit könnte ich das Spiel abbrechen, aber das kommt nicht in Frage. Ich will meiner Herrin dienen, bis sie endlich glücklich ist.

Danach unterhalten wir uns lange, spüren gemeinsam nach. Ich wollte mich schon verabschieden, als Lady Sara plötzlich sagt, sie wolle nochmals mit mir hoch. Da ich ein guter Sklave war, kriege ich eine Belohnung. Ich sitze nackt auf einem Tuch, sie steht auf zwei Stühlen. Dann duscht sie mich mit einer vollen Ladung Natursekt. Ich verspüre eine wohlige Wärme, verstreiche ihre Pisse in meinem Haar, im Gesicht, auf dem ganzen Körper. Ich stehe auf und hüpfe wie ein kleines Kind im goldenen Nass rum. Dann lege ich mich wieder hin und wälze mich lustvoll in der Pisse meiner Herrin. Ich schlürfe den Natursekt vom Boden auf, verreibe ihn auf meinem Penis, drücke mir das Tuch mitten ins Gesicht. In diesem Moment bin ich der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt!

Kurz vor meiner Abreise treffe ich Lady Sara nochmals. Ich will einfach nur reden und das Erlebte gemeinsam mit ihr nachspüren. Doch dann übermannt mich die Lust. Noch ein letztes Mal mit ihr spielen! Wir vereinbaren eine sanfte Session, ganz ohne Schläge. Lady Sara fesselt mich und beginnt, mich zu massieren. Ihre natürliche Lust, ihr verführerischer Blick, ihr erotischer Körper, all das haut mich um. Ich bin wahnsinnig erregt. Auf einmal sehne ich mich danach, meine Herrin noch einmal richtig zu spüren. Es platzt aus mir raus: "Schlag mich! Bitte schlag mich!"

Lady Sara lacht und streichelt mit ihrer Hand sanft über meinen Po. Und dann wird sie wieder zur Herrin und beginnt mich zu schlagen, härter und härter. Da ist es wieder, dieses Gefühl der Hingabe, des Ausgeliefertseins, der tiefsten Demut! Herrin Sara holt einen Stock und schlägt mich weiter. Ich soll mich umdrehen. Sie spuckt mich an, schlägt auf meinen Penis und in mein Gesicht. Ich zucke zusammen, habe Schweissausbrüche und werde unglaublich geil. Dann reibt Lady Sara meinen Schwanz mit Natursekt ein. Ich kann mich nicht mehr halten und spritze meinen Körper voll mit Sperma. Sie verstreicht es mir in meinen Mund, worauf ich total abfahre. Dann liege ich da und genieße. Lady Sara lacht, ich lache, wir lachen gemeinsam - und umarmen uns innig. Ein unglaublich schönes Erlebnis!


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