SessionberichteHingabe & Devotion

Hingabe zwischen Devotion und Schmerz

Ich sitze an einem Vormittag im Juni im Zug von Frankfurt am Main nach Mannheim, wo ich Richtung Basel umsteigen muss. Dabei lese ich einen Krimi, der recht spannend ist, aber ich kann mich nicht so richtig darauf konzentrieren. Ich bin auf dem Weg nach Hause. Meine Gedanken schweifen immer wieder ab, an die vergangenen intensiven Stunden des Vorabends, die ich mit Lady Sara verbracht habe. Was für eine tolle Frau und einfühlsame Femdom! Lady Sara hatte ich vor ca. 1 ½ Jahren kennen gelernt, als ich für eine Weiterbildung in der Region Frankfurt am Main weilte. Ich verband gewissermassen Arbeit und Vergnügen. Ich besuchte sie damals für drei Stunden, die ich unendlich genossen habe.

Ja, ich bin ein nicht mehr ganz junger, verheirateter Geniesser, kein hartgesottener, nur masochistischer Sub. Ich mag eher die leisen Töne, eine knisternde Atmosphäre und eine laszive, führende Frau, die mich mit einem Lächeln im Gesicht immer mehr dazu bringt, sich ihr hinzugeben.

Das heisst aber nicht, dass ich gar keine härtere Gangart mag. An den Brustwarzen bin ich sehr masochistisch veranlagt. Für mich funktioniert BDSM, den ich schon seit bald 30 Jahren ab und zu auslebe, aber nur dann, wenn die Chemie und Sympathie zwischen den Beteiligten passt! Erst dann kann ich mich komplett fallen lassen. Es ist schade, dass die Gesellschaft nicht begreift und weiss,
dass BDSM aus viel mehr als nur aus Schlägen und Schmerzen besteht. Das gegenseitige Vertrauen zwischen dem aktiven und passiven Part zum Beispiel. Ohne dieses wichtige Vertrauen ist BDSM kaum möglich. Oder die Geborgenheit, die der oder die Sub bei der aktiven Person erleben kann. Geborgenheit? Ja, richtig gelesen, Geborgenheit! Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn die aktive Person den Passiven in den Arm nimmt und diesen oder diese tröstet und auffängt, nach einem intensiven „Spiel“ voller Emotionen wie Lust, Schmerz und vielleicht gar Tränen. Die Gesellschaft kann sich leider auch nicht vorstellen, was für tiefe und befreiende Emotionen BDSM auslösen kann.

Der Zug ist unterdessen in Mannheim mit Verspätung angekommen. Schnell steige ich in den Zug Richtung Schweiz um. Beim Absitzen auf den Sitz in dem freien Abteil entweicht mir ein leichtes Stöhnen. Mein Hinterteil schmerzt und fühlt sich immer noch sehr warm an. Sofort sind meine
Gedanken wieder bei dem gestrigen Abend.

Gestern Abend, kurz vor 20:00 Uhr, war es endlich wieder soweit. Ich besuchte Lady Sara, die mich mit einer Mail im Frühling völlig überrascht hatte. Sie erkundigte sich nach meinem Befinden. Ausserdem schrieb sie, dass sie sich sehr freuen würde, wenn ich sie wieder besuchen käme. Ich war richtig gerührt und schrieb ihr sofort zurück. Aufgrund dieses Mailverkehrs, indem wir uns auch über einen möglichen Ablauf der Session ausgetauscht hatten, stand ich nun vor der Tür und klingelte voller Vorfreude. Lady Sara öffnete die Türe und wir begrüssten uns herzlich. Sie trug einen Rock und eine Bluse und strahlte mich an. Ich übergab ihr ein kleines Geschenk und stellte meinen Rucksack bei ihr ab, denn der Beginn des heutigen Abends, bzw. der Session sollte nicht in ihrem gemütlichem Dachstudio beginnen, sondern in einer Bar.

Wir liefen ein paar Schritte bis zu ihrem Auto und fuhren in einen Nachbarort. Wir unterhielten uns während der Fahrt wie alte Freunde, und ich fühlte mich in ihrer Gegenwart sehr wohl. Am Ankunftsort angekommen, suchten wir in der Strasse nach der Bar, die sie vorgängig ausgesucht hatte. Wir erreichten fast die richtige Hausnummer in der Häuserzeile, doch ich sah keine geöffnete Bar. Einen kurzen Augenblick dachte ich, die Bar wäre geschlossen.

Doch Lady Sara ließ sich von mir nicht verunsichern und fand eine Treppe nach unten. Nach zwei, drei Treppen erreichten wir den Eingang in die Bar. Eine Cocktail- und Shisha-Bar. Nochmals eine Treppe, diesmal steiler, führte uns in einen schummrigen Raum, in dem nicht mehr als eine Handvoll Tischchen mit Hockern standen. Am Kopfende des Raums, auf einem erhöhten Podest, befand sich die Bartheke. Wir nahmen an einem Tischchen mit drei Hockern vorne links vor dem Podest Platz. Es befanden sich nur wenige Gäste in der Bar. Perfekt für den Beginn „unseres“ Spiels!

Ich bestellte an der Bartheke zwei Prosecco und noch einen Tee für Lady Sara. Sie saß mit dem Rücken an der Wand und ich leicht seitlich von ihr, mit dem Rücken in den Raum hinein. Während wir auf die Bestellung warteten, unterhielten wir uns, über ihre Haupttätigkeit und anderes. Die Getränke kamen und Lady Sara probierte den Tee, der intensiv seinen Duft verströmte, aber noch etwas zu heiß war.

Bevor wir mit dem Prosecco anstießen, ließ Lady Sara etwas Speichel in das Sektglas fliessen, das sie mir dann reichte. Lady Sara lächelte mich an und ihre Hand griff an meine Brust, bzw. meine linke Brustwarze und drückte leicht zu. Ich seufzte genießerisch. Sie ließ auf ihren Handrücken etwas Speichel aus ihrem Mund fliessen, den Sie mir dann vor meinen Mund hielt. Dankbar leckte ich ihren Speichel von ihrem Handrücken ab. Wir waren im „Spiel“ angelangt. Ich hatte fast nur Augen für sie! Was im Raum passierte, was die anderen Gäste während unseres Aufenthaltes in der Bar von „unserem“ Spiel mitbekamen, registrierte ich nicht mehr so richtig.

Mit dem rechten Fuß schlüpfte Lady Sara aus dem Schuh und drückte den Fuss in meinen Schritt. Ich ergriff den Fuss und massierte mit den Fingern ihre Zehen. Jetzt wäre etwas Fuß- oder Handcreme praktisch, dachte ich. Ich verwöhne unheimlich gerne Frauenfüße mit einer Massage. Für mich hat das fast was Meditatives. Und es macht mich sehr glücklich, wenn ich sehe, dass die Empfängerin der Massage die Massage auch geniesst.

Aber zurück zu „unserem“ Spiel. Lady Sara begann den Tee zu trinken, den sie aus einem ganz bestimmten Grund bestellt hatte. Nach ein paar Minuten war das Teeglas schon fast leer und auch
ihr Prosecco neigte sich dem Ende zu. Sie erhob sich einen Augenblick später und nahm ihr nun leeres Sektglas in die Hand. Sie lächelte mir zu und ging die Treppe hinauf, wo sich auf halbem Weg die Toiletten befanden. Ich war nun einen kurzen Moment alleine und atmete tief durch. Ich zündete mir eine Zigarette an und inhalierte tief. Jetzt kommt dann der Augenblick! Ich hörte bald darauf ihre Schritte auf der Treppe und da stand sie schon vor mir. Sie stellte ihr jetzt nicht mehr leeres Sektglas auf meiner Seite auf den Tisch und ich schob mein ebenfalls noch nicht ganz leeres Proseccoglas in ihre Richtung. Sitzend nahm sie nun mein Sektglas in die Hand und ich ihres! Es war knapp halbvoll gefüllt. Ich stellte mir vor, wie sie das Sektglas auf der Toilette mit gespreizten Beinen mit ihrem Natursekt gefüllt hatte. Hatte sie dabei gestanden oder war sie in die Hocke gegangen?

Ich atmete wieder tief durch und sah in ihr lächelndes Gesicht und ihre Augen, während ich das Sektglas an meinem Mund hielt und in einem Zug austrank. Es ist schwer zu beschreiben, was ich dabei für ein Gefühl hatte. Der Natursekt war natürlich noch warm und leicht salzig, schwerer als Wasser, von der Konsistenz wie ein leichtes Speiseöl. Es schauderte mich ein wenig, auch ein ganz kleines Ekelgefühl durchfuhr mich. Aber auch ein erhabenes Gefühl war mit dabei. Auf jeden Fall war ich stolz auf mich! Und sie war sicher auch stolz auf mich! Wir lächelten uns ohne Worte gegenseitig an. Diesen Augenblick, dieses extravagante und delikate „Spiel“ in der Öffentlichkeit werde ich ganz bestimmt nie vergessen!

Aber dann kam noch eine kleine Steigerung, mit der ich wirklich nicht gerechnet hatte, bzw. auch vergessen hatte, dass ich dieses Szenario in der Mail an Lady Sara erwähnte! Kaum als ich die Rechnung für die beiden Prosecco und den Tee bei der Bedienung beglichen hatte, sah ich, wie Lady Sara an ihrer kleinen Handtasche hantierte und eine Leine daraus hervorzauberte. Ein freudiges und warmes Gefühl durchzuckte mich: Sie nimmt mich hier in der Bar an die Leine, wo es die Gäste höchstwahrscheinlich mitbekommen! Bis zu ihrem Auto in einer Seitenstrasse brauchen wir mindestens fünf Minuten und überqueren dabei auch noch die Hauptstrasse. So schön!!!

Ich bat bei Lady Sara um die Erlaubnis, hier in der Bar noch auf die Toilette gehen zu dürfen, die sie mir lächelnd auch gab. Auf der Toilette, während dem Händewaschen, vergewisserte ich mich, dass der Haken meines Halsreifs aus Titan auch hervorstand. Ich stieg wieder die Treppe mit leicht wackligen Beinen und einem herannahendem Hochgefühl hinunter. Und dann klickte schon die Leine in den Haken meines Halsreifs und sie führte mich über die Treppen nach oben auf die Hauptstrasse.

Mein Herz raste, als wir der Hauptstrasse entlang gingen. Dabei schritt ich bewußt einen Schritt hinter ihr. Uns begegneten natürlich auch Personen auf dem Bürgersteig. Ich war wie in einem Rausch und fühlte mich als etwas ganz Besonderes: Bin ich ja auch, mindestens heute Abend! Heute Abend bin ich der Sub von Lady Sara, der sich ihr gegenüber devot verhält und sich ihr voll und ganz hingibt!

Bei ihr zu Hause wieder angekommen, stiegen wir bis zur gemütlichen Dachkammer hoch, wo Lady Sara ihr kleines, aber feines und reich ausgestattetes eigenes Studio eingerichtet hat. Die Leine an meinem Halsreif hatte sie unterdessen wieder entfernt. Schade, ich wäre mit ihr zusammen durch ganz Frankfurt am Main an der Leine gegangen. Aber dann hätte ich anderes verpasst, das jetzt auch mich zukam.

Lady Sara knöpfte mein Hemd auf und ihre Finger glitten zu meinen Brustwarzen. Ich registrierte erst jetzt, dass ihre Fingernägel nicht ganz kurz waren. Sie hatte die Fingernägel für mich extra nicht zu kurz geschnitten. Ich stöhnte auf, als ich den Schmerz fühlte, den sie mir mit einem Lächeln schenkte. Und dann spuckte sie mir an diesem Abend zum ersten Mal ins Gesicht. Ich liebe intensives Spitting über alles! Für mich ist es nicht in erster Linie demütigend, ich liebe die Nässe auf meinem Gesicht, das Benutzt-Werden und damit auch die Nähe zu der Femdom. Sie zog mein Hemd ganz aus und wieder durfte ich den Schmerz an meinem Brustwarzen durch ihre Fingernägel spüren. Und ihren Speichel auf meinem Gesicht. Sie verrieb mit den Fingern den Speichel auf meinem ganzen Gesicht.

Ich stöhnte genießerisch auf, während sie mir Lustschmerz an den Brustwarzen verursachte. Meine Brustwarzen sind für einen Mann eher groß, und Lady Sara genoss es sichtlich, die großen, fast fleischigen Nippel mit ihren Fingernägeln zu quälen. Noch nicht mit der ganzen Härte - und darum konnte ich es auch (noch) voll geniessen. Sie zog mir den Gürtel aus meiner Hose und schlug mir damit mehrmals auf meine Brustwarzen. Dabei verspürte ich etwas ähnliches wie elektrische Schläge durch meine Brust zucken und ich stöhnte wieder vor Lust und Schmerz auf. Lady Sara knöpfte meine Jeans auf und zog den Reissverschluss nach unten. Mit einem Ruck streifte sie die Hosen runter und machte mir ein Kompliment zu meinem String, der zum Vorschein gekommen war.

Ich schüttelte meine Schuhe von meinen Füßen und zog die Hose ganz aus sowie die Socken. Ich drehte mich wieder zu Lady Sara um, die mit einem Lachen meinte, auch der String müsse runter, außer wir gingen schwimmen. Auch ich musste lachen. Ja, BDSM und Humor vertragen sich ausgezeichnet! Ich mag es nun mal von einer lächelnden und humorvollen Femdom mit sanfter Strenge dominiert zu werden und nicht wie ein nutzloses Objekt gefühllos herumkommandiert zu werden. Und da habe ich mit Lady Sara das für mich richtige Gegenstück gefunden. Nicht, dass Lady Sara nicht auch anders kann, sicher nicht. Aber mit einem knallharten Rollenspiel „Herrin und Sklave“ kann ich nichts anfangen, bzw. ich kann mich dann nicht völlig fallen lassen. Um mich einer Femdom hinzugeben, brauche ich nicht unbedingt ein Rollenspiel - und Lady Sara ist in dieser Beziehung sehr flexibel. Sie kann auch ohne knallhartes dominantes Auftreten sadistische und zärtliche Streicheleinheiten verteilen.

Als der String auch ausgezogen war, fesselte mir Lady Sara mit meinem eigenen Gürtel die Hände auf den Rücken. Und wieder durfte ich ihren Speichel in meinem Gesicht spüren, ihre Finger in meinem Gesicht und in meinem Mund. Ihre Hände und Finger wanderten über meine Brustwarzen, meine Brust über den Bauch bis zu meinem Penis, der ebenfalls gestreichelt wurde. Auch mein Hintern bekam ein paar Streicheleinheiten in Form ihrer kräftigen klatschenden Hand. Ich fühlte mich im siebten Himmel und genoß ihre sadistischen und zärtlichen Berührungen.

Nach einem kleinen Augenblick dirigierte sie mich auf die andere Seite der Treppe zu einer Liege mit Segufixgurten. Sie befreite meine Hände von meinem Gürtel, und ich durfte mich auf der Liege auf den Rücken liegen. Die Liege war leicht instabil, konnte sie vielleicht in die horizontale Lage gekippt werden? Lady Sara fesselte mich mit den Segufixgurten an den Füssen, Oberschenkeln, Bauch, Brust und Armen. Ich war ihr nun völlig wehrlos ausgeliefert. Sie fing wieder an, meine Brustwarzen mit ihren Fingernägeln zu quälen, diesmal aber stärker als vorher. Ich stöhnte laut auf. Sie machte sich einen großen Spass daraus, meine Brustwarzen für fünf Sekunden hart mit den Fingernägeln zu kneifen. Das Gemeine daran war, dass sie den Zeitpunkt bestimmte, wann die fünf Sekunden anfingen zu laufen! Dadurch wurde die Zeitspanne dann teilweise bis zu 10 - 12 Sekunden lang. Jetzt verspürte ich keinen Lustschmerz mehr, jetzt verspürte ich nur noch Schmerz. Ich schrie teilweise. Sie befahl mir, während dem Schmerz sie anzusehen. Ich litt - und trotzdem war es wunderschön, sich ihr hinzugeben, den Schmerz auszuhalten, für sie!

Nach ein paar solchen Serien von fünf Sekunden, hatte sie plötzlich ein Sektglas in der Hand und urinierte vor meinen eigenen Augen in das Sektglas. Aha, nicht in hockender Stellung, sondern nur mit leicht gebeugten Knien. Dann überraschte mich Lady Sara wieder einmal an diesem Abend. Sie setzte das Sektglas nicht an meine Lippen, sondern trank ihren Natursekt selber - meinte ich zuerst. Sie beugte sich zu mir herunter, ihr Gesicht war nur noch wenige Zentimetern von meinem entfernt und sie öffnete ihren Mund. Der Natursekt floss aus ihrem in meinem Mund und ich musste mich beeilen zu schlucken. In liegender, gefesselter Position gar nicht so einfach. Ich schluckte und musste dabei auch leicht würden. Ein zweiter Schluck von ihr aus dem Glas, bzw. aus ihrem Mund und wieder schnell schlucken. Jetzt würgte ich doch erheblich und ich musste mich beherrschen, mich nicht zu verschlucken oder gar zu erbrechen. Sie hatte Erbarmen mit mir und trank den nächsten Schluck Natursekt selber.

Den Rest im Sektglas verteilte sie mittels ihrer Hand über meinem Gesicht. Der Natursekt floss über mein ganzes Gesicht, in meine Haare, über die Wangen und den Hals. Dies gefiel mir viel besser als mich zu verschlucken. Sie spuckte mir wieder ins Gesicht und verteilte den Speichel über das ganze Gesicht. Ihre Finger, noch nass von ihrem Natursekt, drangen in meinem Mund. Auch dies mag ich sehr. Ich lutschte ihre Finger, und wir lächelten uns dabei gegenseitig an. Einfach herrlich! Danach waren wieder meine Brustwarzen an der Reihe, diesmal nicht fünf Sekunden, sondern sieben lange Sekunden, dieses gemeine Biest! Auch dies nicht einmal, sondern mehrere Male. Und natürlich bestimmte wieder sie, ab wann die sieben Sekunden liefen. Ich schrie und wäre von der Liege gesprungen - wenn ich es denn gekonnt hätte. Das einzige, was ich erreicht hatte, war, dass die Liege bei den Beinen abgeknickt war. Und einmal, ganz sicher bin ich nicht mehr, da ich an diesem Abend mit vielen Streicheleinheiten „verwöhnt“ wurde, einmal zählte sie doch bis auf 10! Und dann wurde ich erlöst, da es geklingelt hatte. Ja richtig, wir erwarteten ja noch Besuch.

Lady Sara ließ mich kurz alleine und ging die Treppe hinunter. Nach ein paar Minuten kam sie wieder hoch, noch ohne den Besuch. Lady Sara befreite mich von den Segufixgurten und fragte mich, ob ich die Bürsten wieder dabei habe. Ich schmunzelte - bei meinem ersten Besuch bei ihr hatte ich bereits zwei Bürsten mit unterschiedlichen harten Borsten mitgenommen gehabt.

Ich mag diesen speziellen Schmerz, wenn die Bürsten leicht oder auch härter über die Brustwarzen gezogen werden. Ein herrliches Gefühl, dieser kratzende Schmerz! Natürlich hatte ich die Bürsten wieder mitgenommen. Ich durfte auf dem Gynostuhl Platz nehmen und sie verwöhnte die Brustwarzen einige Minuten mit den Bürsten. Ich fühlte mich wieder im siebten Himmel und genoss diese unendlich schönen, leicht schmerzhaften Streichel- einheiten. Danach ging es wieder auf die andere Seite der abgeschrägten Dachkammer.

Lady Sara rückte einen Strafbock in die Mitte des Raums, und ich durfte mich darauf legen. Sie fesselte mich mit schmalen Lederriemen an den Strafbock und befestigte zusätzlich noch eine Kopfstütze für mich, damit ich keinen Krampf in den Halsmuskeln erleide. Ja, so kann eine Femdom, bzw. Lady Sara auch sein, fürsorglich und nett! Folgendes „Spiel“, bzw. Szenario hatte ich mir bei Lady Sara extra gewünscht: ich wollte, dass eine zweite Frau mich mit dem Rohrstock so lange eher leicht, aber im schnellen Rhythmus schlägt, bis ich anfange zu weinen, währenddessen Lady Sara auf einem Stuhl vor mir sitzt und mich dabei tröstet, mir gut zuredet und mein Gesicht streichelt. Dabei soll und will ich dauernd mit ihr Blickkontakt halten, darum auch die Kopfstütze. Was Schläge auf meinen Hintern anbelangt, bin ich kein bisschen masochistisch veranlagt. Ich weiss daher, dass ich je nach Härte der Schläge irgendwann zu leiden beginne. Leiden für Lady Sara! Ich möchte für sie den Schmerz aushalten und mich ihr mit Haut und Haaren ausliefern, bis an die Grenze und vielleicht auch noch ein kleines Stückchen darüber hinaus. Bevor ich hier weiter berichte, wie dieses Szenario abgelaufen war, eine Bemerkung dazu. Es war dabei so viel passiert, dass ich die Reihenfolge nicht mehr hundertprozentig weiss. Ich bitte daher um Nachsicht bei den Beteiligten, falls sie dies in anderer Erinnerung haben. Aber nun weiter…

Lady Sara stieg wieder die Treppe hinunter, und nach einem kleinen Augenblick kam sie wieder hoch, diesmal mit dem Besuch. Die Treppe lag in Richtung meiner Füsse und so hörte ich nur die Schritte der beiden Frauen von hinten nahen. Lady Sara mit einer Freundin. Der Vorname der Freundin bleibt hier ungenannt, nur so viel sei verraten, ihr Vorname löste bei mir und sicher bei vielen anderen Menschen in der Welt bestimmte Kindheitserinnerungen aus. Eine hübsche junge Frau -ich schätzte sie jünger als Lady Sara ein- und irgendwie assoziierte ich ihr Gesicht mit dem Wort „schüchtern“. Lady Sara und ihre Freundin brachten zwei frisch gewässerte Rohrstöcke mit. Ich fühlte die Nässe des Rohrstocks auf meinem Hintern, als er darüber strich. Lady Sara nahm nun die Position vor meinem Gesicht ein, und die Freundin begann mich zu schlagen. Leichte Schläge trafen meinen Hintern, wanderten von oben nach unten und von unten nach oben. Ich fühlte noch keinen eigentlichen Schmerz und dachte, dies kann ich stundenlang aushalten. Ich schaute in das Gesicht von Lady Sara, wir lächelten uns gegenseitig an. Nach ein paar Minuten wünschte ich, die Freundin solle mich härter schlagen. Härter, rief Lady Sara und die Freundin schlug mich härter. Sie wechselte auch ihre Position von links nach rechts. Noch härter rief ich, und die Schläge nahmen an Stärke zu. Jetzt musste ich bei dem einem oder anderem Schlag stöhnen. Lady Sara sah dies natürlich und signalisierte der Freundin, dass sie auf dem richtigen Weg war. Lady Sara spuckte mich auch wieder an, der Speichel floss über mein Gesicht. Dies ging ein paar Minuten so weiter, und obwohl ich ab und zu aufstöhnen musste, war ich von einer Grenze noch meilenweit entfernt. Ich genoss den Blickkontakt zu Lady Sara und lächelte sie an. Lady Sara rief daraufhin, noch härter und daraufhin trafen mich mehrere härtere Schläge exakt an der gleichen Stelle meines Hinterns. Jetzt entwich mir doch tatsächlich ein kleiner Schrei. Aber immer noch fühlte ich mich trotz größerer Schmerzen sehr wohl, und ich sah keine sich nähernde Grenze. Ich war erstaunt, dass ich die eher schnellen Schläge, die merklich stärker waren als anfangs, so locker wegstecken konnte. Dies lag mit Sicherheit auch an Lady Sara, die mich weiterhin anlächelte und damit mich auch anspornte, für sie die Schmerzen zu ertragen. Ich fühlte mich sehr gut und wollte daher mehr! Ich äußerte den Wunsch, dass Lady Sara und die Freundin ihre Plätze tauschen sollen. Aus zwei Gründen: zum einen, weil ich vermutete, dass Lady Sara mich sicher auch gerne schlagen würde, und zum zweiten, Lady Sara würde mich wahrscheinlich härter schlagen als ihre Freundin. Also eine typische Win-Win-Situation.

Mein Wunsch wurde angenommen und die Frauen tauschten die Plätze. Ich hatte das liebliche Gesicht der Freundin vor mir und Lady Sara stand nun hinter mir, mit dem Rohrstock in der Hand. Und ab diesem Zeitpunkt bekam das „Spiel“ eine Eigendynamik, die sich gewaschen hatte! Lady Sara schlug mich, eindeutig noch härter als ihre Freundin. Ich musste nun durchgehend stöhnen und mich zusammenreißen, um nicht zu schreien. Die Freundin nahm mein Gesicht in ihre Hände, kam mir ganz nah und verteilte mir aus wenigen Zentimetern Nähe ihren Speichel in mein Gesicht. Und jetzt litt ich, die Schläge des Rohrstocks brannten auf meinem Hintern. Ich musste teilweise schreien. Lady Sara zog wieder ihr 5-Sekunden-Spiel auf, diesmal nicht in Sekunden, sondern in Schlägen. Schnelle, harte fünf Schläge, kurze Pause und wieder von vorn. Jetzt sah ich eine Grenze vor mir, die schnell näher kam. Aber bei jeder kurzen Pause rückte die Grenze wieder etwas von mir ab. Bei den ersten zwei, drei Schlägen konnte ich mich jeweils noch beherrschen, ab dem vierten bis zum fünften Schlag schrie ich.

Die Freundin war mit ihrem Gesicht seitlich ganz nah an meinem Gesicht und verteilte immer wieder mit einem schon fast niedlichen Spucken ihren Speichel. Lady Sara dehnte die fünf Schläge auf sieben Schläge aus und ich erreichte mit Höchstgeschwindigkeit eine erste Grenze. Ich schrie hemmungslos und bat um Gnade. Lady Sara hörte auf und kam nach vorne und schaute in mein Gesicht. Sie lächelte mich so süß an, dass ich einfach zurücklächeln musste, obwohl mir ein Schluchzen im Hals stecken blieb. Lady Sara hatte auf einmal wieder ein Sektglas in der Hand und einen Augenblick später kippte sie das Sektglas und ihr Natursekt floss über mein Gesicht. So schön diese Ablenkung!

Sie fragte mich nach einer Anzahl Schläge. In der Annahme, dass dies dann die letzten Schläge wären, erwiderte ich dreißig. Lady Sara nahm wieder die Stellung mit dem Rohrstock ein und ich versuchte die schnellen Hiebe zu verarbeiten. Dies gelang mir nicht, nach fünf, sechs Schlägen begann ich wieder zu schreien. Ich riss meine rechte Hand aus der unterdessen locker gewordenen Fesselung, um damit meinen Hintern zu schützen. Lady Sara hörte auf zu schlagen, und ich bereute bereits meinen Reflex und nahm die Hand wieder in die ursprüngliche Stellung. Lady Sara schlug mich weiter und ich litt, wie ich noch nie gelitten habe! Hoffentlich waren die Nachbarn von Lady Sara alle schwerhörig. Und nach diesen dreißig Schlägen folgten nochmals weitere dreißig Schläge und zu guter Letzt kamen gemäß Lady Sara’s Mathematiklogik nochmals 35 Schläge (5x7=35) dazu. Ich schrie und schluchzte in den Armen der Freundin. Richtige Tränen waren zwar keine geflossen, aber ich war nah dran. Lady Sara kam wieder nach vorne und ich schaute in ihr strahlendes Gesicht. In diesem Moment konnte ich sie aber nur mit einem zaghaften Lächeln erfreuen.

Meinen Ausdruck in meinem Gesicht hätte ich jetzt gerne gesehen. Ich war erschöpft, fast am Ende, mein Hintern brannte fürchterlich. Es müssen insgesamt mehrere hundert Schläge gewesen sein und dementsprechend werden auch die Spuren aussehen. Ich werde diese stolz tragen bei der Arbeit nächste Woche und niemand von meinen Arbeitskolleginnen wird die geringste Ahnung haben.

Lady Sara setzte sich auf einem Stuhl seitlich vor mir und schlüpfte aus ihren Schuhen. Sie streckte mir einen Fuss vor das Gesicht und ich verwöhnte diesen mit meinem Mund und der Zunge. Oh, wie ich das liebe! Jede einzelne Zehe nahm ich den Mund, mit der Zunge leckte ich die Zwischenräume der Zehen. Ich nahm den Fuß in die nicht mehr gefesselte Hand und knabberte mit meinen Zähnen der Fußsohlenkante entlang. Lady Sara quietschte fast vor Vergnügen. Mir ging es bereits wieder erheblich besser, und ich genoss die Zärtlichkeiten, die ich Lady Sara schenken durfte ungemein! Nachdem ich dem anderen Fuß von ihr die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet hatte, befreiten Lady Sara und ihre Freundin mich von den Lederfesseln und ich stieg langsam und vorsichtig vom Strafbock herunter.

Wieder auf meinen beiden Beinen streckte ich mich kurz und wurde dann von den beiden Frauen herzlich umarmt. Lady Sara von hinten, die Freundin von vorne. Ich zwischen den beiden Frauen, wie ein Schinken in einem Sandwich. Sie streichelten und hielten mich, und ich genoss diese Geborgenheit unendlich. Die Freundin begann meine doch schon etwas geschwollenen und empfindlichen Brustwarzen mit den Fingerkuppen zu massieren, und Lady Sara hielt mich von hinten.

Ich weiss nicht mehr, wie lange wir da so gestanden haben, aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Eine Ewigkeit voller Wonnen, da Lady Sara auf meinen Wunsch mit ihren Fingernägeln meinen oberen Rücken verwöhnte und die Freundin meine Brustwarzen härter massierte und dabei auch ab und zu ihre Fingernägeln einsetzte. Da war er wieder, der Lustschmerz. Ich stöhnte nun äusserst genießerisch und glitt in eine Art von Trance, vor allem weil die Freundin es perfekt verstand, mich mit der genau richtigen Dosis Schmerzen an den Brustwarzen zu verwöhnen. Mein Gesicht lag in ihrer Halsbeuge. Ihre Haut war kühl und feucht, und ich verteilte lauter kleine, sehr zärtliche Küsschen auf ihren Hals. Ich fühlte mich in diesem Augenblick sehr glücklich und zufrieden.

Irgendwann löste sich dann Lady Sara von mir und begann die Vorbereitungen für den Schluss der Session. Ich bat die Freundin, sich zu setzen, und kniete mich vor ihr hin und gab mich ihr dann minutenlang hin. Dieser herrliche Schmerz an den Brustwarzen, ich war teilweise am „Fliegen“. Die Freundin musste einen sechsten Sinn gehabt haben, ein wirkliches Naturtalent! Ich drehte mich auf den Knien mit dem Rücken zu der Freundin und lehnte mich zwischen ihre gespreizten Beine. Komisch, ich kann heute nicht einmal mehr sagen, ob die Freundin Hosen oder einen Rock angehabt hatte, so weggetreten war ich anscheinend. Auch in dieser Position konnte die Freundin mit ihren Fingern meine Brustwarzen gut erreichen, und ich genoss es.

Lady Sara war dann anscheinend mit den Vorbereitungen für den Schluss der Session fertig, Sie setzte sich neben der Freundin auf das Bett. Sie schaute uns einige Minuten zu und beendete dann unser „Spiel“, da es langsam Zeit wurde, das Finale zu starten. Wir standen auf, und Lady Sara führte mich zu einem freihängenden Sling, in dem ich Platz nehmen durfte. Meine Füsse wurden in gespreizter Position etwas nach oben in Lederschlaufen gelegt, eine für mich äußerst bequeme Position. Ja, und dann verabschiedete sich die Freundin. Ich wusste ja, dass sie nicht bis zum Schluss bleiben würde, sie war jetzt schon länger geblieben als vereinbart -aber ich hätte die Freundin trotzdem noch gerne zum Abschied umarmt. Deshalb explizit an dieser Stelle, ich danke dir von ganzem Herzen für die wunderschönen Momente, die ich mit dir erleben durfte! Du warst einfach großartig, ohne viele Worte wusstest du intuitiv, was und wieviel ich brauchte, ob Zärtlichkeiten oder Schmerzen. Und wenn ich deinen Vornamen in anderem Zusammenhang wieder mal höre, werde ich mich immer an diesen wunderschönen und emotionalen Abend mit dir erinnern.

Nachdem Lady Sara die Freundin zur Tür gebracht hatte und wieder in die Dachkammer zurückkehrte, befestigte sie einen Ledergurt mit einer Öffnung für Penis und Hoden quer über meinen Lenden. In der Mitte des Gurtes zweigte ein Stück Leder in Richtung Beine, an dem ein aufblasbarer Dildo/Plug eingearbeitet war. Lady Sara sass nun auf einem Stuhl zwischen meinen hochgezogenen Beinen und zog sich Handschuhe an, und dann spürte ich einen Moment später bereits ihre Finger an meiner Rosette. Sie drang vorsichtig in den Anus, und ich bekam eine äusserst gefühlvolle Analmassage. Sie dehnte mich mit den Fingern und fickte mich auch mit diesen, war dies schön! Keine Ahnung wie viele Finger es waren, ich war dabei völlig entspannt.

Nach einigen Minuten zog Lady Sara die Finger aus mir heraus und ich spürte, wie der Dildo langsam eingeführt wurde. Danach wurde er langsam aufgepumpt, so dass er nicht mehr so leicht rausrutschen konnte. Ich hätte sicher noch mehr Druck in meinem Anus vertragen können, doch der Dildo/Plug fühlte sich sehr gut an. Lady Sara begann meinen Penis zu streicheln, bzw. zu masturbieren, zuerst langsam und dann immer schneller. Ich weiss heute nicht mehr, ob ich sie dabei auch mal angeschaut habe, wahrscheinlich hatte ich die Augen geschlossen, ich bin halt wirklich ein passiver Genießer. Ich spürte wie das Sperma im Innern zu fliessen begann und rief einen Augenblick später laut „Stopp“. Das Ziel im Finale war nicht ein sofortiger, vollkommener Orgasmus, sondern einer oder sogar mehrere ruinierte Orgasmen. Lady Sara hörte sofort mit jeder Berührung an meinem Penis auf und ich floss einfach aus, ein sehr schönes und irres Gefühl, für mich jedenfalls.

Jetzt befand ich mich eindeutig in der devoten Rolle, denn Lady Sara nahm mit ihren Fingern, die sich in einem Handschuh befanden, mein ausgeflossenes Sperma auf und fütterte mich damit. Ich mag mein Sperma nicht, eigentlich ekele ich mich vor meinem Sperma und Urin - aber genau dies ist der Kick. Ich muss mein eigenes Sperma schlucken, ich verhalte mich absolut devot, weil ich weiss, dass ich im Nachhinein stolz auf mich bin und natürlich freut es mich ungemein, wenn ich weiss, dass solche Spiele auch der Femdom großen Spass bereiten.

Die zweite Runde dauerte etwas länger, aber durch den Druck auf die Prostata in meinem Anus floss auch diesmal das Sperma aus dem Penis, ohne dass dieser richtig erigiert war. Diesmal war das Gefühl in meinem Unterleib so intensiv, dass ich den Dildo/Plug mit einem lauten Stöhnen einfach herausdrückte. Wieder drangen die Finger von Lady Sara in meinen Mund und ich lutschte diese sauber.

Nach einem kurzen Moment begann mich Lady Sara erneut zu masturbieren, ohne den Dildo/Plug wieder einzusetzen. Ohne dass wir uns gegenseitig abgesprochen hatten, vermutete ich, dass mir dieses Mal der vollkommene Orgasmus gewährt würde. Ich merkte aber relativ schnell, dass ich, ohne Dildo/Plug, so wahrscheinlich nicht zu diesem gelangte. Der Abend war lang gewesen und bereits zweimal war ich ganz nah an einem Höhepunkt gewesen. Jetzt streikte gewissermassen mein Penis. Ich regte an, ein bisschen Pfefferminzöl einzusetzen, was Lady Sara auch durchführte. Nach wenigen Sekunden verspürte ich die angenehme Frische des Pfefferminzöls an meinem Penis, die dann aber in ein leichtes Brennen überging. Durch die Masturbation verstärkte sich das Brennen erheblich, und ich raste unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen. Mein Körper spannte jeden Muskel an, und ich erlebte einen gigantischen und sehr intensiven Höhepunkt, der noch erheblich nachbebte.

Jetzt waren wir am Ende angekommen, an einem langen wunderschönen Abend mit sehr vielen Highlights. Lady Sara half mir vom Sling runter und wir umarmten uns sehr innig. Es war spät geworden, bereits nach 01:00 Uhr. Nach ein paar Minuten ging ich unter die Dusche, während Lady Sara mein Nachtlager einrichtete. Danach saßen wir zusammen und tauschten uns über das Erlebte aus. Ich fühlte mich matt, aber sehr sehr glücklich!

Eine intensive und lange Session verbraucht einiges an Energien, körperlich und geistig. Aber nur sehr kurzfristig. Langfristig gesehen lädt eine für beide Seiten gelungene Session die geistigen Batterien für längere Zeit auf, und die intensiven Momente, die zusammen erlebt wurden, hallen noch eine Weile nach.

Lady Sara reichte mir eine Taschenlampe, damit ich mich in der Nacht in der Dachkammer zurechtfand und löschte das Licht. Ich schlüpfte unter die Decke und konnte natürlich nicht sofort einschlafen. Meine Gedanken waren immer noch in der gerade erlebten Session. Irgendwann fielen mir dann aber doch noch die Augen zu.

Bereits nach ca. fünf Stunden war Schluss mit Schlafen. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, stieg ich die Treppe hinunter, wo mich Lady Sara zu einem kleinen Frühstück begrüßte. Während wir aßen, plauderten wir miteinander, und ich genoss diese ungezwungene Atmosphäre mit Lady Sara genauso wie den vergangenen Abend! Sie ist wirklich etwas ganz Besonderes, diese Frau. Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden! Sie versteht es perfekt, sich auf den Gast einzustellen und verwirklicht Fantasien, sofern diese nicht auf ihrer Tabuliste stehen. Sie ist einfallsreich und absolut natürlich. Man fühlt sich in ihrer Gegenwart äusserst wohl und auch sicher, auch wenn sie härter spielt. Mein Vertrauen in sie geht sehr weit, vielleicht ist es sogar grenzenlos.

Die Zeit beim Frühstück verging wie im Flug, mein Zug fuhr in 20 Minuten in Richtung Frankfurt am Main. Lady Sara begleitete mich zur Tür, und wir verabschiedeten uns sehr herzlich. Ich war sicher nicht das letzte Mal bei ihr! Vor knapp drei Stunden habe ich mich von Lady Sara verabschiedet. Mein Zug fährt mit erheblicher Verspätung in Basel ein. Ich werde den Anschlußzug nicht mehr erreichen, dieser ist vor 5 Minuten abgefahren. Aber mir macht das nichts aus. Ich fühle mich voller Energie und kann momentan die ganze Welt umarmen.


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