SessionberichteSchmerz-Spiele

Lady Sara - eine fröhlich-fiese Sadistin

Nachdem Lady Saras hübsches Krallenmuster auf meinem Rücken leider schon entschwunden ist und mir der Muskelkater in meinen Schultern immer noch etwas mehr weh tut als mein Po, möchte ich endlich den versprochenen kleinen Bericht schreiben:

Nach einem ersten sympathischen Plaudertreffen, in dem wir die Rahmenbedigngungen und Tabus abgesteckt hatten, hieß Lady Sara mich zum vereinbarten Session-Termin willkommen. Freundlich, in einem schicken Lederkleid und vollkommen menschlich fern jedweden Klischees, lud sie mich erstmal zu einem Kaffee ein.

In meinem Leben war es die erste Session mit einer Domina und sie schaffte es, mir die zittrige Aufregung zu nehmen. Wohlfühlen mit dem Gedanken an den kommenden, selbst gewählten, Schmerz mag seltsam sein, aber mit Lady Sara war es tatsächlich möglich.

Ich hatte mir eine Spankingsession gewünscht, nach vielen Jahren vollkommener SM-Abstinenz wollte ich wieder den Schmerz fühlen. Bei einem Menschen, der Freude daran empfindet, Schmerz zu verursachen und das Leid mit vollen Sinnen genießt.

Zuerst schlug sie mir ihre fiesen spitzen Krallen in die Haut. Danach gestaltete sie mit diversen Schlaginstrumenten den Einstieg hart. Die gewünschte Position, selbstverständlich in einem vorgegebenen Rahmen, überließ sie mir. Relativ schnell folgten Fesseln, die pragmatisch schnell gesetzt kaum noch einen Raum für Bewegungen ließen.

Ich neige in einer Session zum Provozieren und sagte in diesem Zusammenhang: "Oh, ich sollte mir besser auf die Zunge beißen!" - Lady Sara reagierte äußerst ungewöhnlich und "nahm mir die Arbeit ab". Nie zuvor hat mir je ein Mensch in die Zunge gebissen. Autsch!

Den gewünschten Schmerz bekam ich, die Freude daran auch. Schläge garniert mit einem Lachen, das von fies bis fröhlich jede Schattierung annehmen konnte. Der Schmerz änderte sich von mechanisch außen zu bösartig innen: Strom angesetzt an den empfindlichsten und intimsten Stellen beißt sich tief ins Fleisch.

Sehr bald merkte ich, dass ein fröhliches Summen Lady Saras Schlimmeres versprach als ein Lachen. Bei Schlägen schreie ich normalerweise nicht laut, aber da schon … und bei dem gemein hinausgezögerten Orgasmus.

Eine Pause verbrachte ich zitternd und nassgeschwitzt mit meinem Kopf in ihrem Schoß. Dieses anschließende Reden und Lachen gab mir dieses tiefe Gefühl von Zufriedenheit, dass ich bei einer Session am meisten liebe. Im Vorfeld hätte ich nie für möglich gehalten, das es bei einer bezahlten Domina überhaupt möglich ist, selbst für einen flüchtigen Moment, so zu empfinden.

Es gelang sogar die Umstellung zu weiterem schmerz - und lustvollen Spiel danach. Ihre Spuren auf meinem Körper ließen mich auch noch Tage später an unsere Begegnung denken.


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