SessionberichteSchmerz-Spiele

Vielseitige Überraschungs-Session für einen Schmerzerotiker

Nach zwei Jahren war es endlich mal wieder so weit, dass ich mich in die Hände von Sara begeben konnte. Detailabsprachen hatten wir keine getroffen, ich wollte mich überraschen lassen.

Gleich hinter der Haustüre musste ich mich bis auf die Unterhose ausziehen und Sara hat Saugnäpfe an meinen Brustwarzen angelegt und die Nippel auch gleich bis zur Schmerzgrenze langgezogen.

Es ging jetzt zum Dachboden, wo ich sofort mit Handfesseln an den an der Decke angebrachten Ketten und mit einer Spreizstange am Boden fixiert wurde. Wieder hat sie meine Nippel mit Hilfe der Saugdinger gedreht und langgezogen. Jetzt zog sie mir die Hose runter und es ging mit Tortur der Eier weiter.

Danach holte sie eine Elektropeitsche und Penis und Hinterteil wurden bearbeitet. Nun zog sie ihre Stiefel aus und hat mit den Füßen kräftig in meine Eier getreten. Da ich im freien Raum anscheinend noch zu viel Bewegungsfreiraum hatte, wurde ich losgebunden und musste mich mit dem Gesicht zur Wand stellen, wo ich auch sofort wieder fixiert war.

Mit der Lederpeitsche hat sie mich jetzt von der Schulter bis zu den Unterschenkeln gnadenlos ausgepeitscht.
Als sie endlich aufgab, wurde ich gedreht und dasselbe ging vorne weiter.

Hauptsächlich die Hiebe auf den Penis und auf die jetzt freiliegenden, jedoch durch die Behandlung sehr sensibel gewordenen Brustwarzen, waren kaum noch auszuhalten.

Da ich durch die Schmerzen ziemlich unruhig an der Wand herumhüpfte, entschloss Sara, mich auf dem Segufix zu fixieren. Hier war die liegende Haltung zwar entspannter, ich konnte mich jedoch wirklich keinen Millimeter mehr bewegen.

Jetzt hat sie Eier und Schwanz zwischen Elektro-Leiterplatten geklemmt und einen Elektroplug in mein Hinterteil geschoben. Bei der Elektrofolter fuhr Sara mit der Stromstärke immer so weit hoch, bis ich einen lauten Schrei abgeben musste, dann hat sie wieder etwas nachgelassen.

Als ich dies überstanden hatte gingen wir zu dem neuen Metall-Strafbock. Dieser sieht so geil aus, dass man fast schon beim Anblick einen Orgasmus bekommt.

Ich wurde darauf fixiert und mit dem Elektroplug im Hintern und dem Schwanz in der Venus war ich nach kürzester Zeit schon abgemolken.

Die Überaschung ist gelungen und es war eine sehr vielseitige Session, die ich nicht mehr missen möchte.


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