SessionberichteAusprobier-Sessions

Sklaven-Taufe (NS) des Latex-Sklaven durch die Leder-Herrin

Endlich brachte ich den Mut auf und nahm Kontakt zu dir auf. Monatelang hatte ich hatte ich meine Mail schon fertig gehabt - aber lange nicht den Mut gefunden, sie abzuschicken. Als ich mich endlich traute, bekam ich schnell deine Antwort. Du wäre demnächst in meiner Nähe und so könnte unser Plauderdate auch bei mir zuhause stattfinden. Diese Idee gefiel mir sehr. Kurze Zeit später fand unser Treffen statt.

Als wir uns dann in meinem Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee gegenüber saßen, raste mein Puls. Endlich ging ein lang ersehnter Wunsch von mir in Erfüllung. Ich schaute einer Domina direkt in die Augen. Mit deiner Führung und Einfühlsamkeit nahmst du mir schnell meine Unsicherheit. Aus dem Gefühl von Aufgeregtheit wurde Ruhe und Vertrauen. Es fiel mir leicht, über meine bisher geheimsten Sehnsüchte, Gefühle und aber auch über meine Ängste zu sprechen. Ich erzählte dir von meine Phantasien, mich einer Frau in Leder zu unterwerfen, ihr zur dienen. Ihr Sklave zu sein.

Im weiteren Verlauf unseres Gesprächs erzählte ich dir von meinen Masken und dem Shirt aus Latex und von meiner selbstgeschriebenen Geschichte. Deine Bitte, oder war es schon ein Befehl, diese Geschichte vorzulesen, machte mich stolz. Mit zittrigen Händen fing ich an zu lesen. Das Vorlesen war wie Erleuchtung. Endlich hatte meine Lederfrau ein Gesicht. Am Ende wäre ich am liebsten vor dir niedergekniet. Hatte ich meine Herrin gefunden?!

Am Ende unseres Plauderdates machtest du den überraschenden Vorschlag, direkt am übernächsten Tag mit mir eine Session zumachen. Sofort nahm ich das Angebot an.

Es näherte sich der Zeitpunkt unserer Verabredung. Ich legte meine Latexsachen bereit und versuchte mit Kerzen eine angemessene Atmosphäre für meine erste Session zu schaffen. In meinem Kopf fuhren meine Gedanken Karussell. Wie soll ich dich empfangen? Was passiert mit mir? Ich wurde unsicher. - Aber war es nicht mein größter Wunsch, Sklave von Herrin Sara zu werden?

Die Tür klingelte. Ich öffnete und meine Göttin in Leder stand vor mir. Sofort ich spürte deine Dominanz.

Du reichstest mir deine Hand und ich verneigte mich zum Handkuss. Danach zeigte dein in Leder gehüllter Finger zu den Spitzen deiner Stiefel. Ich sank auf die Knie, beugte mich zu den Spitzen deiner Stiefel und küsste das glatte Leder deiner Lederstiefel. Mit strengem Ton befahlst du mir, mich vor dir nackt auszuziehen und danach meine Latexsachen anzuziehen. Ich musste mich in Position stellen und du berührtest mit deinen Händen in Leder meinen Körper. Es umgab mich ein Gefühl von Lust. Mit leiser Stimme sagtest Du mir: „Heute mache ich dich zu meinen Sklaven. Heute wirst du dich mir unterwerfen.“

Dann befahlst du mich wieder auf die Knie. Deine Lederfinger streiften meine Lippen, öffneten sie. „Komm, lecke sie, sauge an ihnen. Das ist es doch was du immer wolltest.“ - Ich öffnete meine Lippen und saugte das Gefühl von Macht und Dominanz in mich auf. Danach nahmst du auf deinem Thron Platz und befahlst mir, vor dir zu Knien. Du gabst mir die Latexmaske und befahlst mir sie aufzusetzen.

„Verehre meine Stiefel!“ - Ich fing an den Stiefelspitzen an und wanderte langsam zu Schäften hoch. - Danach forderst du mich auf, mich zwischen deine Beine zu bücken und meinen Po zu heben. Plötzlich verspürte ich leichte Schläge auf ihn.

Sklave in Latex vor der Wasserschale

Es kam der Punkt, wo du anfingst, an meine Grenzen zu gehen. Ich war geschockt. Wieder hörte deine Worte: „Heute mache ich dich zu meinen Sklaven. Heute wirst Du dich mir unterwerfen.“ - Ja! ich wollte mich ja fallenlassen, unterwerfen. Ich ertrug die Schmerzen. Langsam zähltest du von fünfzig runter. Es begann ein Wechselbad der Gefühle. Die ersten Schläge fielen mir leicht, ja es bereitete mir sogar Lust, doch die letzten intensiven Schläge waren schwer zuertragen. Dein danach sanftes Massieren meines in Latex gehüllten Körpers fing mich danach auf und ich hatte ein Gefühl von Geborgenheit. - Dieses Überschreiten meiner Grenzen empfand ich nicht als so schlimm. Ich ahnte ja noch nicht, was du noch mit vor hattest.

Als nächstes mußte ich eine Schlüssel mit Wasser füllen. Dann stellte ich sie vor dich und ich musste mich davor beugen. Auf einmal sah und hörte ich, wie du die Schale mit deinem Natursekt fülltest. - Mich durchfuhr der Gedanke: "Nein, das will ich nicht!"

„Willst du mein Sklave werden? Willst du dich mir unterwerfen?“ Wie in Trance hörte ich mich: „Ja, ich will dein Sklave werden! Ja, sei meine Herrin!“

„Dann tauche in die Schale und ich taufe dich zu meinen Sklaven“. Dann spürte ich deine Lederhand in meinem Nacken und sie drückte meinen Kopf in die Schale. Ich leistete keinen Widerstand. Ich ließ mich taufen.

Jetzt bin ich, was ich immer wollte: Sklave von Herrin Sara!


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