SessionberichteSinnlichkeit: Kleidung & Körper

Von sanftem Tantra bis zum gezielt dominanten Handjob

Liebe Sara,

dein Tantra war gigantisch, danke nochmal! Es war so, wie ich es liebe und brauche und wie es mich unendlich scharf macht. Es war nicht „nur“ geil, es war auch kein einfach schönes, befriedigendes Abwichsen. Sondern es war ein Orkan, konzentriert in meiner Eichel, der sich wuchtig in meinen ganzen Körper ausbreitete. Deine Massage fühle ich im ganzen Körper noch immer, von der Stirn bis zum kleinen Zeh, besonders aber in meinem Schwanz, der nun, Stunden später, immer noch erstaunlich kribbelt und „nachsaftet“. Es war das reinste Paradies für jemanden wie mich, der extrem auf genau solche Behandlungen steht - meist nur als Voyeur im Porno, heute real, dafür bin ich dir sehr dankbar und das war außerordentlich schön. Genau so soft, entspannend, „tantrisch inspiriert“ teasend, erregend und schließlich nach steiler emotionaler Auf- und Abwärtsfahrt explodierend habe ich es heute gebraucht und es sehr genießen können.

Hier nun als "richtiger" Bericht:

Aufgund meiner leichten körperlichen Angeschlagenheit hatte ich ein sehr softes Programm bei Sara angefragt. Tantrisch inspirierte Massage – was das wohl in der soften Form genau hieß? Es war wie vereinbart soft – steigerte sich aber nach und nach, blieb dabei immer angenehm und wurde am Ende regelrecht explosiv.

Sara hat mit ihren sensiblen Händen auf ganz erstaunliche Weise erogene Zonen an meinem Körper entdeckt und dann auch himmlisch bearbeitet, von denen ich selbst nicht wußte, dass ich sie habe. Zu Beginn wurde ich am ganzen Körper leicht mit langen Federn stimuliert, was mich an den empfindlichen Stellen entsprechend sehr schön und leicht erregend kitzelte und mich schon mal etwas zum Zucken brachte.

Als sie die Federn durch ihre Fingerspitzen ersetzte, kitzelte es mehr und zwang mich zum Kichern. Weiter ging es, immer noch sehr soft, mit viel Intensität - und noch mehr Öl - wurde ich von Kopf bis Fuß leicht durchgewalkt, wobei sie immer wieder „wie zufällig“ meinen Schwanz und meinen Sack berührte, über ihn strich, auch ihre Füße sehr gekonnt und raffiniert einsetzte. Nun kam noch ein mehr oder weniger dauerhaftes leises Stöhnen dazu und ich schnurrte zunächst wohlig wie eine Katze.

Je länger es dauerte, desto geiler wurde ich bei aller Entspannung aber auch. Alles in langsamem Tempo, das mir sehr gefiel, mich dauerhaft leicht erregt hielt, aber eben auch nicht mehr zuließ. Das war wunderschön, die Gier nach mehr wurde aber immer größer, je länger und provokanter sie das durchzog. Mir wurde so langsam heiß und kalt und mein Wunsch nach intensiverer Berührung und auch mehr Druck an den Genitalien stieg ins Unermeßliche, aber Sara teaste mich eisern so weiter wie verabredet, teils fast unmerklich, ob mit Federn, Fingern, Füßen, ja fast ihrem ganzen Körper. Mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen lag ich da, gab mich hin, zu fast allem bereit und hoffend, sie würde mir mal hart an die Hoden oder die Eichel packen. Aber das blieb unerfüllt, es war eher so, dass ich mich mit geschlossenen Augen teils fragte, ob überhaupt eine Berührung da war oder ob ich es mir nur einbildete, manchmal hauchte sie einfach nur meine Eichel an, was mich wieder zum Zucken brachte.

In dieser Form schon ordentlich angeheizt, drehte ich mich herum und wurde nun von hinten stimuliert. Sara begann damit, meine Füße einzuölen und sie kräftig zu massieren, ein schönes Gefühl. Richtig intensiv wurde es bei ihrer halbfesten Wadenbehandlung, die mir durch und durch ging und bei der sich mein Schnurren eher in Richtung brünstiger Löwe entwickelte. Als dann nach einem eher entspannenden Intermezzo an Kopf und Schultern ihre Hände meine Pobacken durchkneteten und ihre Finger sich immer wieder wie zufällig in meine Pospalte verirrten wurde mir erneut ganz anders und meine Lust noch mehr angestachelt.

Sie stieß nun mit ihrem glitschigen Körper mit eindeutigen Bewegungen von hinten gegen mich. Ich stellte mir vor, sie hätte sich einen Strapon-Dildo umgeschnallt. Als ich wieder Saras Finger an meiner Öffnung spürte, wünschte ich, sie würde in mich eindringen und dieses massierende Tease-Spiel von innen direkt an meiner Prostata fortsetzen – ich wäre wohl weg geschmolzen. Aber das sollte dieses Mal nicht sein und so durfte ich mich, nun wieder sehr geil, erneut umdrehen und mich nochmals gespreizt von vorne anbieten.

Ich hatte insgeheim bereits eine Weile sehr auf das gehofft, was nun tatsächlich auch geschah. Denn wenn sie nur will, können Saras Hände so viel mehr als das entspannend Softe, was ich bis dahin erleben durfte – und so wunderbar es bis dahin auch war, ich war durch das Teasing bis zum Zerreissen gespannt und brauchte es nun „richtig und kompromißlos“.

Wir hatten vorher über tantrische Griff- und Stimulationstechiken insbesondere am Penis gesprochen und als Sara nun erstmals an diesem Tag unvermittelt meine Vorhaut straff zurückzog, mit hartem Griff meine Schwanzwurzel packte und mit der anderen Hand gezielt nach meiner Eichel griff und sie zusammendrückte, stöhnte ich ob der Heftigkeit aber auch angesichts meiner freudigen Erwartung hemmungslos laut auf. In diesem Griff hielt sie mich eine Weile und ich atmete schneller und baute voller Vorfreude innere Spannung auf.

Die folgenden Minuten sind schwer zu beschreiben und ich erinnere mich nicht an alles, weil sie mir so sehr das Hirn vernebelt hat. Ganz sicher weiß ich nur, dass ich am Ende der Session eine ganze Weile zitternd und Sternchen sehend auf dem Rücken lag. Bis dahin hatte ich diese tantraartige Massage größtenteils mit geschlossenen Augen genossen. Nun aber lag ich unter einem Spiegel und sah mit zunehmender Geilheit in allen Details dabei zu, wie sie meinen öligen Schwanz zunächst mit festem Griff, der mir verdeutlichte, dass es nun „in die Vollen“ gehen würde, in ihren Händen hielt und dann begann, mich auf eine Art zu bearbeiten, die mich schlicht umhaute.

Ich bin ein sexuell sehr visueller Mensch, ich mag Nacktfotos und Pornos und sehe besonders gerne point-of-view Blowjob- oder Handjob-Videos. Denn bei diesen ist es für mich so, als sei ich live dabei und ich kann die jeweilige Szene geradezu körperlich mitempfinden, weil es sich durch die gewählte Kameraposition so anfühlt, als sei es mein eigener Schwanz, der da gerade so unglaublich raffiniert von einem Mund / einer Hand stimuliert wird, daher erregt mich das ungemein. Nun hatte ich also erstmals beides simultan, ich sah live, was genau Saras Hände taten und spürte gleichzeitig das echte Gefühl in meinem Schwanz und besonders meiner Eichel, die gerieben, gekitzelt, punktgenau massiert, gedrückt wurden, parallel dazu wringende Griffe, mal sanft, mal hart wie ein Schraubstock. Diese Kombination von Sehen und Fühlen hat mich zusätzlich geil gemacht.

Aber das Beste waren natürlich Saras verschiedene Methoden, meinen Schwanz noch schärfer und damit mich noch zittriger und extatischer zu machen. Alles, was sie zuvor noch so bewusst langsam, soft, vorsichtig getan hatte, drehte sie nun aufs Heftigste um. Nach wie vor tat sie alles so langsam, dass ich nicht in die Nähe eines Höhepunkts kam, aber die Zielstrebigkeit und der Wille, mich früher oder später raffiniert abzuschießen, waren bereits deutlich spürbar. Ich beobachtete, stöhnte laut und genoß ihr Spiel.

Ich kann all ihre Techniken nicht en detail beschreiben, aber ich spüre dieses tolle Kribbeln in der Penisspitze immer noch nach. Das war Wahnsinn und es hat mich in einen Rausch getrieben, der über normale Lust hinaus ging. Ein paar mal bettelte ich Sara an, zu stoppen, wenn ich den unausweichlichen Höhepunkt nahen fühlte, damit dieses Rauschgefühl noch länger anhielt. Und ich bin ihr sehr dankbar, dass sie dieses kleine Spiel mitspielte, stoppte, nur um mich dann noch intensiver zu reizen und erneut kurz vor dem Orgasmus zu stoppen. Sie zählte einen Countdown hoch, erst bis zehn – Pause, dann fünfzehn - Pause. Genau bei 25 konnte ich es nicht mehr zurückhalten und explodierte in ihren Händen…

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