SessionberichteSpezial-Equipment

Vakuumbett-Session mit Atemkontrolle und Scissoring

Nach einer sehr netten terminlichen und inhaltlichen Vorbesprechung stand ich ein wenig nervös und aufgeregt vor dem Haus von Lady Sara. Sie öffnete mir in einem sehr ansprechenden Latex-Outfit die Tür und führte mich sogleich in ihren Spielbereich, der sehr gut ausgestattet ist. Ich hatte mich für eine einstündige Behandlung im Vakuumbett angemeldet, da ich dieses Gefühl unbedingt einmal erleben wollte - wie es ist, total hilflos in Latex ausgeliefert zu sein.

Lady Sara hatte mich auch ausdrücklich auf mögliche Spuren hingewiesen, die es beim Vakuumbett geben könnte, was ich sehr zuvorkommend fand. Nach einer weiteren kurzen Vorbesprechung zog ich mich komplett nackt aus und durfte ins Bett einsteigen. Lady Sara setzte den Kompressor in Gang, und dem Bett wurde die Luft entzogen und das Latex schloss sich um meinen Körper - ein geniales Gefühl, das ich bestimmt nicht mehr vergessen werde. Im Laufe der Session steigerte sie immer weiter den Druck - nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass es bei mir keine Hautirritationen gibt. Nun bekam ich eine doppelwandige, aufblasbare Latexmaske aufgesetzt und konnte fortan nur noch durch zwei kleine Schläuche atmen.

Lady Sara setzte sich auf meine Brust und nahm mir gekonnt den Atem oder blies in die Maske herein. Vollkommen hilflos ließ ich alles über mich ergehen. Nach einer gewissen Zeit wurde ich von der Maske befreit und sie legte sich auf mich, meinen Kopf zwischen ihren in Latex verpackten Schenkeln fixiert und sie fing an, sich selbst zu streicheln.

Ich sollte noch erwähnen, dass über dem Vakuumbett ein Spiegel an der Decke angebracht ist! Es war ein sehr geiler Anblick, sie dabei beobachten - sich aber null bewegen- zu können…

Für die letzte Viertelstunde stecke mich dann Lady Sara in eine Latex-Zwangsjacke und fixierte mich auf dem Gyn-Stuhl. Dann setzte sie eine Melkmaschine an meinen Schwanz und zwangsentsamte mich auf wunderbare Art und Weise! Mein Fazit: ich habe jede Minute genossen und es war bestimmt nicht das letzte Mal.


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