SessionberichtePinkel- & Windelerotik

Ein Windelwochenende u.a. mit gewickeltem Opernbesuch

Die Zeit vergeht viel zu schnell: es ist nun schon bald ein Monat her, seit wir bei Ihnen waren. Die Zeit war unvergesslich schön. Wie es für Teddy war kann ich nicht wirklich beurteilen, aber ich habe es sehr genossen.

Die Reise in den Ski-Urlaub dauerte gut 8 Stunden, die schneebedeckte Fahrbahn hat alles ein wenig verlängert. Teddy durfte selbstverständlich die ganze Fahrt über vorne sitzen, so wie Sie es angeordnet haben. Die Urlaubstage konnte ich sehr geniessen, am Samstag brauchte ich eine Pause, diesen Tag habe ich mehr oder weniger mit Teddy im Hotel verbracht. An diesem Tag habe ich mich sehr oft gerieben, bis ich spritzgeil wurde und wieder abgebrochen, ich trug an diesem Tag die Stoffwindel oft, so kann ich die Windel öffnen, den Kleinen reiben und wieder die Windel schliessen, ohne jedes mal eine frische Einwegwindel nehmen zu müssen.

Eigentlich wollte ich mir bedeutend mehr Zeit nehmen, um Ihnen einige Zeilen über unser Treffen zu schreiben. Da ich in den nächsten Tagen aber nicht mehr Zeit haben werde als heute, werde ich Ihnen nun einige Zeilen zum Treffen schreiben:

Die Anfahrt war bereits etwas anders als bei den letzten Malen, die grosse Spannung war weg, viel mehr war es einfach nur Vorfreude. Die Begrüssung war wie jedes Mal sehr freundlich, irgendwie fühlt es sich nun aber nicht mehr an, wie wenn ich zu einer fremden Frau gehe, sondern wie wenn ich eine Freundin wiedersehe.

Wir gingen beim Inder Essen, dort hatten wir sehr gut gegessen. Um etwa die zweite Hälfte der Zeit drückte mein Darm sehr stark, zeitweise konnte ich es kaum halten. Doch ich wollte nicht groß in die Windel machen, im Restaurant gelang es mir beinahe die Kontrolle zu halten, erst als wir draussen waren und dann beim Heimfahren konnte ich den Darm nicht mehr kontrollieren: es drückte einfach aus mir raus in die Windel, dies war ein sehr spannendes Gefühl: einerseits genau was ich suche, die Kontrolle zu verlieren, anderseits war es mir auch sehr peinlich. Doch auch das Peinliche gefällt mir an sich sehr. Zuhause war ich dann froh, schnell duschen zu dürfen.

Die Art der Wickeleien bei Ihnen hat mir sehr gut gefallen, das Spiel mit dem Reizen bis zum Stop und anschliessend geil aufgezogen Windel zu. Das gefällt mir sehr.

Das Arschversohlen war genau richtig, wobei ich es sehr schade finde, dass ich am nächsten Tag nicht mehr ertrug: ich hätte gerne die Spuren von Ihnen länger getragen, den Schmerz habe ich die folgenden Tage sehr geniessen können.

Die Enthaarung haben wir nicht sehr sorgfältig gemacht, im nachhinein fand ich noch viele Haare zum entfernen, immerhin konnten wir die verschiedenen Methoden ausprobieren, der Zucker beim Body Sugaring hat mich am meisten überzeugt von der Effektivität, doch es ist nicht schmerzfrei: im Gegenzeil, das zwickt recht heftig.

Den Theaterbesuch in der Märchenoper "Hänsel und Gretl" fand ich einfach nur super, auch die Anfahrt mit dem Zug, aus meiner Sicht ein sehr gelungener Ausflug. Die Windelwechsel in der Toilette waren genial: als Sie Ihre nasse Windel auszogen, hoffte ich am Anfang, dass Sie mir diese anziehen - doch beim Verlassen der Toilette war ich froh, dass es genau so war, wie es war.

Das mit der nassen Windel ist bei mir so, meine eigene nasse Windel geniesse ich gerne auch im Gesicht, je nach Windelsorte und Pipi-Geruch werde ich dabei richtig geil. Ihre nasse Windel lasse ich mir gerne anziehen, ich habe es auch sehr genossen, als sie in meine Windel pissten, da auf dem Bett, das war richtig geil, aber im Gesicht mag ich eigenes Pipi oder frisches Pipi - aber bitte keine nasse fremde Windel.

Die Zeit bei Ihnen konnte ich gut geniessen und mich auf den Urlaub einstellen, die Kombination war genial.

Wie es weiter geht mit der Erziehung kann ich nicht wirklich sagen, gerne würde ich mit einer Fernerziehung weitermachen, denn einfach nichts ist eine grosse Leere.


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