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Dental-Klinik zuhause: Mutti putzt Teeny-Sohn die Zähne

Danke nochmals, liebe Sara, für unsere Session. Du hast Dich sensationell auf meine Wünsche und Vorlieben eingestellt, obwohl Du relativ wenig über mich wußtest.

Als Novize war natürlich für mich alles neu, und so fand ich es besonders gut, daß Du je nach Situation immer mehr von dem ausprobiert hast, das ursprünglich nicht auf "meinem" Plan stand.

Deine Erziehungsmethoden rund um das Thema Zahnpflege und Essen haben meine geheimsten Träume erfüllt und mich bis zum Anschlag erregt.

Besonders gut fand ich die Orfeigen und Tadelungen einer Mutter, die auf jeden Fall das Beste für ihren Sohn will und das auch durchsetzt.

Es gab nichts, was mir nicht gefallen hätte, obwohl sich an einem Punkt mein Magen ernsthaft zur Wehr setzen wollte. Es war einfach nur geil.

Es war noch geiler, als ich es erwartet hatte. Das kannst Du auch gern so veröffentlichen, liebe Sara.

Ich habe seit gestern massive Entzugserscheinungen, und wir müssen das auf jeden Fall weiter machen. Dann bist Du noch etwas strenger und wir schieben den versöhnlichen Teil noch etwas nach hinten.

Vielleicht kannst Du noch andere Arten von Mundspreizern besorgen, die auch ohne Zähne funktionieren, es gibt da wohl so Plastikdinger aus dem Dentalbereich. Womöglich kannst Du deine Zahnärztin danach fragen.
Mit diesem Ding im Mund können wir essen und sprechen üben und erziehen bis zum abwinken, und eben putzen.

Ich fand auch Deine Mutterolle geil, mit den Ohrfeigen und so, das hat mich sehr erregt und da könntest Du sogar noch zulegen, wenn's nicht gerade mit Stromkabeln ist.

Ich hatte den Eindruck, ich war ein angenehmer Kunde für dich und so hat mir auch der letzte Teil richtig gut gefallen, den ich auch gar nicht erwartet hätte. Es war weniger Kopfkino, mehr Realität, es war wirklich gut und ich spüre dich noch.


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