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Zwei weitere Tage in Daunen, Leder & Latex

Natürlich ist er wiedergekommen - gleich am nächsten Tag stand er am Nachmittag in seinem Ski-Anzug vor meiner Türe, streckte mir einen großen Blumenstrauß entgegen, hinter dem er sein Gesicht schüchtern versteckte, begrüßte mich jedoch sogleich als seine Herrin: “Guten Tag, werte Herrin, wie geht es Ihrem Fuß?”

Ich lächelte, nahm ihm den Blumenstrauß ab, ließ ihn eintreten. “Sieh selbst, mein Sklave” sagte ich dann, wies mit dem Zeigefinger der freien Hand zu Boden, streckte den Fuß nach vorne, den ich mir beim Ski-Unfall verknackst hatte. Meine Füße steckten in flachen Pantoletten, die rotlackierten Zehen leuchteten ihm einladend entgegen. Mein neugewonnener Sklave verstand sofort, ging brav in die Knie, beugte den Kopf zu Boden und küßte vorsichtig die Fußspitze, ließ seine Lippen dann über den Fußrist wandern - ich spürte und genoß seine Ehrfurcht und Demut, die er mit dieser selbstverständlichen Akzeptanz meines unverbalisierten Befehls zum Ausdruck brachte.

Dies nahm ich zum Anlaß, ihn für die Ferienzeit dauerhaft an mich zu binden. “Sklave” sagte ich in einem sachlichen Ton, dem keine Emotion zu entnehmen war, obwohl mein Herz innerlich heftig klopfte “du wirst für die nächsten 10 Tage, in denen ich noch in diesem Mietapartment meine Ferien verbringe, bei mir einziehen und treu deiner Daunen- und Leder-Herrin dienen.”

Nur ein kurzes Zögern, merkbar nur im mimimalen Innehalten seiner Fußverehrungsküsse, dann ein zwar heiseres, aber doch entschlossenes “Ja, Herrin, ich werde mit Freuden bei Ihnen einziehen und Ihnen für die Dauer Ihrer Ferien zu Diensten sein.”

Sofort stellte ich eine erste Regel auf: “Gut, mein Sklave. Du wirst zu jeder Zeit deine Unterordnung unter meine Herrschaft demütig zum Ausdruck bringen. Möchtest du diese Wohnung betreten oder auch innerhalb der Wohnung einen Raum, in dem ich mich als deine Herrin bereits vor dir aufhalte, so hast du stets meine gesonderte Erlaubnis abzuwarten, danach unaufgefordert vor mir niederzuknien und unverzüglich meine Füße zu küssen - ganz gleich, ob ich gerade High Heels oder Winterstiefel trage, Pantoletten oder barfuss bin. Hast du verstanden?” “Ja Herrin, ich bedanke mich für die Eintrittserlaubnis immer artig durch Küssen der jeweiligen Schuhe oder Ihrer wunderschönen nackten Füße.”

“Gut, Sklave, nun erhebe dich” befahl ich und gab ihm dann den ersten praktischen Auftrag: “Stell die Blumen mit frischem Wasser in eine Vase - diese findest du in der Küche neben dem Spülbecken. Danach bereitest du mir einen Tee und bringst mir diesen als devoter Diener in mein Schlafzimmer.”

“Ja, Herrin, zu Ihren Diensten” sagte er artig und verschwand mit den Blumen in der Küche. Als er kurz darauf mit dem Tee an der Schwelle zum Schlafzimmer stand, klopfte er brav an den Türrahmen und fragte leise: “Herrin, darf ich bitte eintreten?”

Ich ignorierte ihn absichtlich, um ihn ein bißchen zu verwirren. Da stand er nun mit meiner Teetasse in der Hand und schaute mich erwartungsvoll an, bis ich ihn nach einer Weile erlöste und die ersehnten Worte aussprach: “Tritt ein, Sklave”. Sofort stellte er den Tee mit einer kleinen Verbeugung vor mir auf dem Nachttischchen ab, dann sank er auf die Knie und suchte mit seinem Mund nach meinen nunmehr nackten Füßen. “Küsse jeden Zeh einzeln” verlangte ich, und er gehorchte. Der Inbrunst, mit der er der Aufgabe nachkam, konnte ich zweifelsfrei entnehmen, wie sehr er in seinem Sklavendasein aufging.

“Nun massiere meine Füße mit dieser Creme, Sklave” forderte ich ihn auf und deutete auf eine Dose. Dabei ließ ich mich bequem aufs Bett zurücksinken und spreizte meine Beine weit, so dass er in meinen Lederhosenschritt sehen konnte - berühren durfte er aber nur meine Füße, und er hielt sich auch konsequent daran und wagte es nicht einmal, die ledernen Waden mit den Händen zu streifen. Er war sichtlich bemüht, mir zu gefallen, obwohl er seinen begehrlichen Blick nicht von dem schwarzen Leder abwenden konnte. Ich genoss es, seine Erregung und sein Bemühen um Contenance so hautnah zu erleben, und streckte ihm mit lasziven Bewegungen meine Füße noch verführerischer entgegen, dabei meine Beine noch weiter, noch sinnlicher öffnend. Er massierte meine Füße in tiefer Ergebenheit.

“Genug, Sklave” beschloss ich dann nach einer ganzen Weile. “Nun werden wir probieren, ob ich trotz der Fußverletzung bereits wieder High Heels tragen kann. Hol sie mir, Sklave, und zieh sie mir an” und ich zeigte auf das Regal mit den hochhackigen Pumps.

Behutsam streifte er mir zunächst den linken Schuh an meinen verwundeten Fuß - erfreut stellte ich fest, dass die Schwellung bereits wieder so weit zurückgegangen war, dass dabei keine Schmerzen auftraten. Danach zog er mir liebevoll den rechten Schuh an. Bevor ich mich auf die Füße stellte, bewegte ich die Beine nochmals neckisch verspielt auf und ab, reizte ihn mit diesem Anblick von Lederpumps direkt unter den Beinabschlüssen meiner Lederhose.

Dann streckte ich meine Hände zu meinem Sklaven aus, ließ mir auf die Beine helfen. Ging ein paar Schritte im Raum auf und ab, erst vorsichtig, dann selbstbewußter. Der Ski-Unfall schien keine Auswirkungen mehr auf meinen High-Heel-Gang zu haben. Ich war zufrieden und beschloss, es für heute bei diesem Test zu belassen: “Sklave, du gehst jetzt nach Hause und holst dein Gepäck für die nächsten 10 Tage. Bring nur das Wichtigste mit, was für deine Sklavenhygiene erforderlich ist. Da ich schon reichlich müde bin, werde ich mich nun bereits schlafen legen. Du erhälst Ausnahmeerlaubnis, sowohl die Wohnung als auch mein Schlafzimmer nachher, falls ich bereits schlummere, wenn du mit deinem Gepäck hier wieder ankommst, ohne meinen ausdrücklichen Zuspruch zu betreten - wirst dich allerdings in jedem Falle heute Nacht nackt oder nackt in deinem Daunenanzug sklavenhaft an meine Füße kuscheln und auch liebevoll die Sohlen meiner Füße küssen, bevor du dich dann am Fußende des Bettes so zusammenrollst, wie es ein treues Hundchen täte. So loyal soll jeder Sklave seiner Herrin gegenüber sein.” Und somit stellte ich die zweite Regel auf: “Mein Sklave muss jede Nacht unaufgefordert nackt oder nackt unter seinem Daunenanzug zu Füßen der Herrin schlafen und zuvor ihre Sohlen küssen.” Ich schob ihm vertrauensvoll meinen Schlüssel zu, weitere Worte erschienen mir unnötig. Doch als er schon beinah zur Türe hinaus war, rief ich ihn zurück. “Da du der Ledersklave bist, wirst du mir meine Lederhose sorgfältig auf einen Bügel aufhängen.” Ich streifte sie mit langsamen, sexy Bewegungen von meinen Hüften, stand im hautengen Latexhöschen vor ihm. “Na, gefällt dir das?” fragte ich, mich provozierend vor ihm drehend - und mich dann selber vergewissernd, indem ich meinen Latexpo nun so dicht und fest gegen seinen Daunenanzug presste, dass ich seine Härte deutlich spüren konnte. Ich rieb mich feste an ihn, genoß die Wölbung seines Gliedes durch die Daunen und das Latex hindurch, zog seine Hände an meine Hüften und brachte sowohl ihn als auch mich selbst dadurch heftig auf Touren. “Öle meinen Latexslip noch ein wenig ein, damit er schön glänzt, Sklave” befahl ich dann, und ließ ihn wissen, wo er das Silikonöl für diese Zwecke finden konnte. Mit zunächst zittrigen, dann flinkeren Händen kam er gehorsam meiner Aufforderung nach und da der Slip nur eine dünne Schicht zwischen seiner Berührung und meiner Intimzone bildete, erlebte ich diese intensive Ölung ebenso nah wie ein direktes Petting, obwohl er doch zugleich -wie es sich für einen Sklaven eben gehört- von meiner nackten Möse ferngehalten wurde. Ich ließ mich so lange von ihm ölend verwöhnen, bis ich einen sanften Orgasmus bekam. Dann untersagte ich ihm, sich eigenmächtig ohne entsprechenden Befehl durch seine Daunen hinweg anzufassen oder gar den Reißverschluss seines Suits unerlaubt zum Zwecke der Masturbation zu öffnen und schickte ihn fort, um seine Besitztümer zu holen und den Einzug für die nächsten 10 Tage in meine Wohnung zu vollziehen. Mir selbst zog ich über den frischgeölten Latexslip einen Lack-Daunen-Catsuit für die Nacht als bizarren Pyjama über, den ich auf dem BDSM-Dachboden meines Vermieters gefunden und stibitzt hatte.

Nachts wollte er sich leise ins Zimmer schleichen, weil er vermutete, ich würde bereits schlafen. Aber ich hatte wachgelegen, da auch ich von Aufregung erfasst war, endlich einen Sklaven zu haben und mit diesem nun gleich mehrere Tage so nah miteinander zu verbringen. Also tadelte ich ihn, dass er sich nicht an Regel Nr. 1 gehalten habe, Wohnung und Schlafzimmer nur mit expliziter Herrinnen-Erlaubnis zu betreten - die Ausnahmeregelung hatte ich schließlich nur für den Fall erteilt, dass ich bereits schlafen würde, und da dies ja gar nicht gegeben war, hatte sie selbstverständlich keine Gültigkeit. Ich gab ihm zur Strafe für seine diesbezügliche Unaufmerksamkeit erst vorsichtig zwei leichte, dann etwas elanvoller zwei heftiger schallende Ohrfeigen.

“Morgens früh gehst du nun täglich als erstes die Brötchen holen” verkündete ich dann die Regel Nr.3. “Ich werde gegen 7h aufstehen, und als Sklave hast du dafür zu sorgen, den Bäckerei-Einkauf noch vorher zu erledigen.” “Zu Diensten, Herrin.”

Devot kuschelte sich mein Sklave, wie befohlen, nur in seinem Daunensuit ans Fußende, küßte meine Sohlen und erhielt sogar spontan meine Erlaubnis, zusätzlich meinen Lack-Daunen-Catsuit anzufassen - und schließlich nicht nur meine Beine, sondern -wie bei unserer ersten Begegnung in Daunen & Leder - nun auch wieder meinen ganzen Leib durch dieses neue Outfit zu ertasten, weil mich dies ebenfalls mit angenehmer Wohligkeit erfüllt. Trotz einer aufwallenden Erregung übermannt mich währenddessen allerdings die Müdigkeit, und schließlich nehme ich nur noch wahr, wie er sich selbst zum Schlafen gegen meine Füße presst - sein Genital drängend gegen den gesunden Fuß, sein Mund liebkosend gegen den verletzten. So schlafen wir dann beide schließlich ein, und unsere Wollust mischt sich unter unsere Träume.

Als ich am Morgen erwache, ist er außer Haus - und offensichtlich gerade beim Bäcker. Aber was sehe ich da? Der Daunensuit ist achtlos über den Stuhl geworfen, ganz offensichtlich hat er sich anderer Kleidung bedient. Obwohl ich ihm bis jetzt noch nicht verboten hatte, anderes als Daunen oder Leder zu tragen, sollte dies doch für einen Daunen- und Ledersklaven wohl ganz selbstverständlich sein! Ich beschließe, ihn schon heute in der Folterkammer dafür büßen zu lassen, dass er derart gedankenlos war.

Ich ziehe den Lack-Daunen-Catsuit, den ich aus purer Neugierde und SM-Nachhollust als Nachtgewand verwendet hatte, nun aus und stattdessen wieder mein geliebtes Leder an: diesmal einen langen Lederrock und ein passendes Lederoberteil dazu. Und die High Heels, die ich am Vortag so erfolgreich anprobiert habe, dürfen natürlich auch nicht fehlen!

Ich fühle Vorfreude in mir aufsteigen, als ich den Schlüssel im Türschloß höre. Schnell schreite ich ihm entgegen, und weisungsgemäß beugt er sofort seine Knie und übersät meine Heelpumps mit aufmerksamen Küssen. Natürlich bestätigt sich, was ich ja ohnehin schon ahnte: er trägt nicht etwas anderes aus Daunen oder Leder, sondern hat sich für normale Jeans und Stoffjacke entschieden. Also frage ich ihn streng, welchen Teil von “Leder- und Daunensklave” er wohl nicht verstanden habe. Er schaut mich irritiert an, und ich stelle eine Regel Nr. 4 für das Zusammenleben von Herrin und Sklave im Ferienort auf: “Du sollst natürlich draußen immer nur den Daunensuit tragen - ohne etwas darunter, Sklave! Und hier im Haus sollst du in Zukunft immer nackt sein, sofern ich dir nichts anderes befehle! Wann immer du nunmehr von außerhalb das Haus wieder betrittst, hast du dich künftig unverzüglich schon im Flur ganz selbstverständlich auszuziehen, noch bevor du deiner Herrin ihre Schuhe oder Stiefel küssen darfst.” “Verzeihung, Herrin” stammelt er verlegen, zieht dann rasch seine Kleider aus und begibt sich wieder in Demutsposition.

Da kniet er nun vor mir, mein unerfahrener Sklave, nackt und mit sehnsüchtigem Blick auf meine Heels gerichtet, und ich lege ihm ein Sklavenhalsband und die entsprechende Sklavenleine an. Auf Knien muss er mir nackt in den Dachbodenraum folgen. Als weitere Regel ordne ich an, dass er im angeleinten Zustand stets gebührend Abstand von mir halten muss und immer hinter mir zu bleiben hat, bis ich ihn zu mir heranrufe. Da ich vorangehe, muss er an der Schwelle zu jedem neuen Raum natürlich wieder zunächst meine Erlaubnis erbitten, die ich ihm dieses Mal sofort erteile. Desweiteren erteile ich ihm nach nur kurzer Verharrungszeit die Erlaubnis, sich im Dachbodenzimmer frei umzusehen und es auf sich wirken zu lassen. Ich spüre, dass er ebenso ergriffen ist wie ich es war, als ich mich erstmalig hierhin verirrte.

Seinen ungehörigerweise zurückgelassenen Daunenanzug habe ich morgens schon selbst hochgebracht, als er zum Einkaufen beim Bäcker war - er liegt daher gut sichtbar auf der Pritsche ausgebreitet. Unübersehbar. Erneut tadele ich ihn, dass er als Daunen-Leder-Sklave selbstverständlich nie Textil zu tragen hat und weise darauf hin, dass nun der morgendliche Verstoß zu ahnden ist. “Zieh dich nun an” befehle ich knapp, löse seine Leine, ohne ihm das Halsband abzunehmen. Er schaut sich unsicher um. “Wieder einmal nur die Daunen auf der nackten Haut. Los!” erkläre ich, und schon schlüpft er mit den Beinen hinein in die daunige Pracht, es folgt das Überstreifen der Ärmel, er will nun den Reißverschluß zuziehen. “Halt” sage ich, “Hände in Position”. Brav verschränkt er seine Hände hinter dem Rücken, doch schon bin ich hinter ihm und lege ihm auch Lederhandmanschetten an. Ich lege den D-Ring der Manschetten an eine Kette, ziehe seine Arme damit hinter dem Rücken hoch, so dass er beinah gerade steht, mit minimaler Beugung. Er kann mir nicht ausweichen, und nun schließe ich den Zipper seines Anzugs langsam über seinem nackten Körper, genieße ganz bewußt den Anblick meiner schlanken Hände mit dem sexy roten Fingernagellack am Reißverschluss des dunklen Anzug, spiele mit dem weichen Daunenmaterial und seiner Haut und meiner Haut. “So wunderschöne Daunen” sage ich, lasse dann von ihm ab und streichele vor seinen Augen langsam über meinen eigenen Körper: “So wunderschönes Leder.” Mein Oberteil aus weichem Leder betont meinen Busen ebensogut wie mein Lederrock meine Hüften und meinen Po. Er steht nun angebunden da und kann nur zuschauen, wie ich meinen Körper vor ihm lustvoll räkele. Und wieder reibe ich mich in meinem Lederoutfit gegen seinen Daunensuit.

Dann ziehe ich den Reißverschluss von meinem Rock hoch: darunter trage ich noch meine Latex-Unterhose von der Nacht. Ich liebkose mich nun selber an den Stellen, die er gestern durch das Latex mit eigenen Fingern spüren durfte. “So wunderschönes Latex” sage ich, während ich mich errege.

Aber dann verkneife ich mir meine eigene Wollust und ziehe auch den Slip endgültig aus. “Riech das Latex, fühl das Latex” sage ich und halte ihm das klatschnasse Höschen direkt vor seine Nase. Schnell nehme ich eine doppelwandige Latexbinde und streife diese um seinen Kopf, blase sie mit dem angebrachten Pumpball etwas auf und halte damit nun das Höschen fest in der gewünschten Position. “Liebe das Latex, verehre mich. Und nun bleibst du erst einmal stehen und gehst in dich.”

Mit klappernden Heels verlasse ich den Raum. Nach gewisser Zeit kehre ich, nun wieder meine Lederhose tragend und dazu ein Latexoberteil und drüber meine Daunenjacke, zurück, setze mich in einen Sessel, beobachte ihn prüfend. “Zappel nicht so herum” ermahne ich ihn zunächst ruhig, beim zweiten Mal jedoch in verärgertem Tonfall. “Zappel nicht so herum” sage ich ein weiteres Mal und wechsele dann seine Position: Mit Fußgelenksfesseln fixiere ich ihn kniend auf einem lederüberzogenen Bodenpodest, seine Handgelenksfesseln verbinde ich mittels einer Kette und befestige auch jeweils eine Kette zwischen Handgelenksfessel und Zimmerdecke und Handgelenksfessel und Bodenpodest, um seine Bewegungsspielraum weiter einzuschränken.

“Wirst du in den nächsten 10 Tagen die Daunen und das Leder und das Latex mit voller Seele lieben und deiner Herrin widerspruchsfrei gehorchen und dienen, Sklave?” frage ich dann, stelle mich vor ihn. Er bejaht. Ich entferne langsam den Latexslip aus seinem Gesicht, presse ihm stattdessen mein Latexdecolleté entgegen, schließe die Daunenjacke um seinen Kopf und meinen Busen herum, halte ihn. Er verharrt in dieser Umarmung zugleich angespannt und andächtig.

Ich streife einen meiner High Heel Pumps ab, lasse ihn an dessen Absatz lutschen. “Rühre dich frei, berühre dich frei, zeig mir, wie du die Daunen und das Leder und das Latex und das Sklavendasein lieben lernst.” Ich verlängere die Ketten an den Handgelenksfesseln so weit, dass er sich durch den Daunenanzug hindurch masturbieren kann. Währenddessen reize ich ihn unentwegt auf verschiedenste Weisen mit den Heels, dem Latexoberteil, der Daunenjacke und der Lederhose, bespiele ihn mit einer wahren Entdeckerinnenlust, denn ich möchte herausfinden, worauf und wie mein neuer Sklave wohl am meisten reagiert. Ich fordere ihn dabei immer wieder zur bewußten Wahrnehmung mit allen Sinnen auf: “Küß das Leder, streichele die Daunen, rieche das Latex” und zwinge ihn, mir seine jeweilige Erregung zu beschreiben - bis ich merke, dass seine Atemzüge schneller und schneller werden und er auf einen lustvollen Orgasmus zusteuert.

Als seine Hände stillstehen und er erlöst aufschnauft, löse ich die Ketten seiner Handgelenksfesseln, führe die Handgelenke sanft hinter seinem Rücken, verschließe die Fesseln dort mittels Karabiner und fixiere sie nun tief am Bodenpodest. Das ist eine gute Position, um auszuspannen und zur Ruhe zu kommen.

Nach einer angemessenen Entspannungsphase löse ich alle Fesseln, lege ihm die Leine wieder an das Halsband, befehle ihm, sich zu erheben und führe ihn, in entsprechendem Abstand hinter mir gehend, wieder nach unten.

Dort betrete zunächst ich mein Schlafzimmer, er muss der Regeln halber um Einlass bitten … und mir drinnen sogleich wieder -zutiefst dankbar und ausgiebig- meine Füße küssen.

(geschrieben als Private Story im Fortsetzungs-Zyklus)


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