Blog

Der Sklave und die Ski

“Lass mich mal wieder Skifahren gehen” hat er gesagt. Einfach so, als wäre er nicht mein Sklave und ich nicht seine Herrin. Kein demütiger, sondern ein richtig nörgelnder Unterton. Offenbar war hier eine Lektion nötig, ihn wieder an seinen Platz zu weisen.

Tatsächlich war der Eifer des Sklaven, mich und meine Gepflogenheiten von Tag zu Tag besser kennenzulernen und so schließlich jedem meiner Befehle zuvorzukommen, anfangs ein wichtiger Bestandteil unseres D/S gewesen. Doch irgendwann schlich sich ein Alltag ein, bei dem ich die Befehle auch dann nicht mehr erteilte, wenn er mir nicht sogleich bereitwillig zu Diensten war, und wo wir beide faul geworden waren. Einiges erledigte ich einfach schneller selbst, als meinen Sub zu mir zu rufen. Und nun fing er offenbar auch seinerseits an, wieder eigene Wünsche zu formulieren und einen Ski-Ausflug dem Sklaven-Dasein vorzuziehen! Das konnte ich als Herrin allerdings nicht auf mir sitzen lassen.

“Hol die Ski und die Ski-Stöcke her” sagte ich in einem schneidenden Ton, der ihn in Alarmbereitschaft versetzte: er zuckte kurz zusammen, seine Augen bekamen einen wachsamen Ausdruck, und er bewegte sich viel schneller zur gehorsamen Erfüllung des Befehls - fast so hurtig wie am Anfang, als das Sklave-Sein noch gänzlich neu gewesen war. Gemäß unserer Regelung war er auch jetzt - wie immer in der Wohnung, wenn keine andere Anweisung gegeben worden war - unbekleidet, aber das Nacktsein war schon so sehr zur Gewohnheit geworden, dass es nicht mehr die Hierarchie zwischen uns betonte, sondern eher -wie auch in ganz normalen Beziehungen- die Vertrautheit beider Partner. Zwar hatte er mich umgekehrt tasächlich niemals nackt gesehen, aber ich trug den Lack-Daunensuit inzwischen meist eher aus Bequemlichkeit als aus Fetischismus, so wie man vielleicht auch “ganz normal” daheim -ohne darin laufen zu gehen- einen Jogginganzug tragen würde. So lümmelte ich auch gerade mit meinen lacküberzogenen Daunen äußerst undominant auf dem Sessel und hatte ein Buch gelesen, bis er mich mit dieser unerhörten Bitte, sich zu eigenen Freizeitzwecken von der Herrin zu entfernen, aufgeschreckt hatte.

Kaum hatte er die Ski und Stöcke, wie ich es ihm via Handzeichen bedeutet hatte, vor mir auf den Boden abgelegt, schickte ich ihn daher los, meine Ledergarnitur zu holen. “Dreh dich um” befahl ich ihm, als ich aus dem Lack-Daunensuit ausstieg und mich erst in den langärmligen Lederbody schälte, dann die Lederhose überzog. “Auf die Knie mit dir - und bring mir die Heels!”

Geschwind ließ er sich in der angelernten Sklavenhaltung auf dem Boden nieder, verweilte kurz, um sich in tiefe Devotion hineinzusenken -so, wie ich es ihm beigebracht hatte- und krabbelte dann artig los, kam mit den Latexheels im Mund zurück - so, wie ein Hund ein Stöckchen aportiert. Den Blick zu Boden gerichtet, wartete er dann auch brav vor meinem Sessel auf weitere Anordnungen. “Stell die Heels ab” kommandierte ich, und vorsichtig löste er die zusammengepreßten Lippen von den Kurzschäften der hochhackigen Latexstiefeletten. Es mißfiel mir aber, dass einer der Schuhe dabei nicht auf dem Absatz zu stehen kam, sondern zur Seite umkippte. “Unachtsamer Sklave” tadelte ich und versetzte ihm mir-nichts-dir-nichts eine Ohrfeige mittlerer Intensität. “Nochmal!” befahl ich, und ließ ihn das Abstellmanöver so lange unter Ohrfeigenbestrafung wiederholen, bis ich vollkommen zufrieden war.
Dann räkelte ich mich genüßlich auf meinem Sessel und war mir seiner begehrlichen Blicke auf das Zentrum meiner Lederhose voll bewußt. “Guck deiner Herrin nicht so direkt in die Scham” kritisierte ich und stülpte ihm den Lack-Daunensuit über seinen Kopf, so dass dieser nun genau den Bereich füllte, den vorhin noch mein nackter Hintern besetzt hatte. Die Anzugsbeine standen nun wie die zwei Zipfel von Till Eulenspiegels Narrenkappe rechts und links ab, die Ärmel des Catsuits verknotete ich locker um seinen Hals. Der Dreiwege-Reißverschluß des Anzugs ermöglichte gezielte Luftzufuhr nur im Bereich der Nase, das weiche Material bedeckte das restliche Gesicht vollkommen.

“Wie lächerlich du aussiehst, Sklave” spottete ich - “aber wer sich Frechheiten erlaubt, der muß auch fühlen!” Und ich griff mit beiden Händen seinen Schädel und rubbelte ihn kräftig - so, wie man jemandem nach dem Haarewaschen den Kopf mit einem Handtuch frottiert, nur viel fester- und gab ihm auch ein paar leichte Kopfnüsse.

“Meine Lederpussy hast du begehrt, Sklave?” fragte ich dann mit strengem Tonfall, und ich hörte ihn unter seiner Daunenmaske murmeln: “Ja, Herrin, verzeihen Sie mir bitte gnädigst diese Unart.” Doch zu seiner Überraschung sagte ich: “Gut, Sklave, dann sollst du sie haben - geh auf alle Viere.”

Er gehorchte, und ich fesselte ihm seine Hände und Füße mit Metallschellen, die mit einer Kette verbunden waren, und hockte mich über seine Schultern, meine Lederhosenmöse dicht an seinen lackgepolsterten Hinterkopf pressend. “Etwas tiefer - höher - tiefer” richtete ich durch geeignete Befehle seine Position zu meiner Bequemlichkeit aus - und dann fickte ich seinen Schädel, indem ich meine Muschi heftig daran rieb und Stoßbewegungen vollführte. “So wird der Sklave von der Herrin benutzt!” seufzte ich auf, nachdem ich mich zum Orgasmus gejuckelt hatte. “Und wenn er dann seinen Nutzen erfüllt hat, wird er weggepackt.” Mit diesen Worten warf ich ein Latexlaken über ihn, bedeckte die Nacktheit des Leibes unter der Glätte des Lakens. “Da ist nichts mit Skifahren oder mit Freizeit, sondern nur einfaches Warten bis zum nächsten Einsatz!” Ich ließ mich auf seinen hochgestreckten Po herab wie auf einen Hocker, zog mir die von ihm beigebrachten Latexstiefeletten an und klackerte mit meinen hohen Absätzen heraus.

Nach einer recht kurzen Weile kam ich wieder. “Kein Einsatz mehr heute!” verkündete ich. “Du musst also ordentlich weggeräumt werden!” Ich zog das Laken von ihm herunter, befreite seinen Kopf vom Lackdaunenanzug und schloß zuletzt auch Hand- und Fußschellen mit den zugehörigen Schlüsseln auf. “Steh auf!” Nackt stand er vor mir - sichtbar verwirrt darüber, auf welche Weise ich ihn nun aufräumen wollte. “Zieh das an” befahl ich ihm und gab ihm einen Spezial-Latexslip. Dieser mündete in einem Schlauch, an welchen ich einen Urinbeutel anschloß. “Ich weiß nicht, ob du ihn benutzen mußt” erklärte ich, als ich die Panik in seinen Augen aufleuchten sah - “aber ich will es nicht riskieren, dass ich dich nur wegen menschlicher Bedürfnisse vorzeitig aus der Verpackung befreien muß. Keine Widerworte, Sklave!”

Drohend hob ich meine Rechte, und in der Furcht vor weiteren Ohrfeigen beeilte er sich, das bizarre Höschen anzuziehen. “Breite nun das Latexlaken flach auf dem Boden aus” war der nächste Befehl, und schnell kam er auch dieser Aufforderung nach. “Leg dich auf den Rücken darauf” - er gehorchte, hauchte mir ein dankbares “Zu Diensten, Herrin” zu und ich erkannte an dem Tonfalls seiner Stimme, dass er sich nun wieder wohl in seinem Sklavendasein fühlte, dass alle Aufmüpfigkeit von ihm gewichen war. Ich griff nach den Skiern und Skistöcken, die er mir vorher ja hatte bringen müssen. “Die Skier und Ski-Stöcke werden mit dir zusammen aufgeräumt” erklärte ich, und ich benutzte nun die Ski als Schienen für die Beine und die Stöcke ebenso als Schienen für die Arme, so dass er die Knie- und Ellenbogengelenke nicht mehr beugen konnte und im wahrsten Sinne des Wortes “stocksteif” gemacht wurde. Zur Fixierung der jeweiligen Schienen an den Körpergliedern benutzte ich stabile Ledergurte und rauhe Hanfseile. “Da hast du nun deine Ski, Sklave” lachte ich ihn mit einer zynischen Schadenfreude aus. “Die hattest du haben wollen - und nun siehst du, was du davon hast!” Mit diesen Worten klappte ich das Latexlaken über seinem gefesselten Leib zusammen, schlug ihn damit wie in Folie ein: “Und so bleibst du weggepackt, bis ich dich wieder brauche!”

“Ja Herrin” - wieder spürte ich in seiner Stimme seine volle Akzeptanz der Sklavenexistenz. Begutachtend lief ich um ihn herum, oben schaute der Kopf noch aus seiner Verpackung heraus. Ich zog mir einen Stuhl heran und setzte mich an das obere Ende, eine Stiefelette an seine linke Wange, die andere an seine rechte Wange gedrückt, und quetschte dazwischen seinen Kopf ein. “Das ist der Platz, wo du hingehörst!”

Ich ließ einige Minuten schweigend verstreichen, dann hob ich den linken Fuß und stupste mit dem Absatz gegen seine Lippen. “Mund auf, Sklave - und blase den Heel” Das hatten wir bisher noch nie gemacht, weil es mir eigentlich klischeehaft erschienen war, wenn ich dergleichen in SM-Pornos gesehen hatte: Wieso sollte jemand den Absatz eines Stiefels lutschen? Aber nun fühlte es sich stimmig an! Mein Sub lag mir zu Füßen, es war wirklich der Platz, wo ich ihn sehen wollte - und er konnte nichts bewegen außer seinem Hals und Kopf, weil ich ihn als Strafmaßnahme an die Ski und Skistöcke gebunden hatte, nach denen er völlig hierarchieverleugnend gefragt hatte. Er musste nun einfach noch weiter gedemütigt werden, und was ist wohl demütigender, als eine derart unsinnige Aufgabe zu verrichten, wie einen Schuhabsatz zu blasen? Dies waren zumindest meine ersten Gedanken, als ich die Forderung formulierte. Doch schon bald merkte ich, wie ein Gefühl der Macht sich in mir breit machte, das über eine sinnbefreite Demütigungsaktion weit hinausging. Zwischen uns beiden entspann sich eine mentale Verbindung, in der er wirklich UNTEN und ich wirklich OBEN war und das Herabsenken meines Stiefels in seinen Mund symbolisierte ein HERUNTERTRETEN in seine angemessene Sklavenstellung und die bereitwillige Aufnahme meines Absatzes durch ihn war pure HINGABE - das war weit mehr an überschwänglichem Gefühl, als ich von solch einer Geste erwartet hatte, die mir nun überhaupt nicht mehr albern vorkam.

“Fühlst du es, Sklave?” fragte ich ihn, ohne das “Es” näher mit Worten zu bezeichnen. “Ja, Herrin, das tue ich” flüsterte er, und ich hob kurz den Fuß, um seine Worte nochmals und nun deutlicher zu hören: “Ja Herrin, das tue ich.”

Es freute mich zutiefst, dass die überraschend empfundene Symbolik bei ihm angekommen war - und damit war es dann plötzlich auch wieder genug. Auf einmal sehnte ich mich nach Nähe, wollte die Sklavenzunge nicht mehr am kalten Absatz der Stiefel, sondern nun doch wieder -wie gewohnt- an meinen Zehen spüren - allerdings, erstmalig heute, eben auch in dieser Position. So streifte ich die Schuhe ab und drückte meinen Fußrücken ganz straff nach unten, so dass die Zehen als Verlängerung des Beins wie eine Pfeilspitze auf ihn herniederschossen und sich so in seinen geöffneten Mund versenkten. Er lutschte meine Zehen nun so inbrünstig wie nie zuvor - die Heels-Verehrung hatte dies anscheinend bestens vorbereitet.

Ich ließ ihn eine Weile gewähren und foppte ihn auch aktiv mit den Füßen, indem ich ihm die Ballen tiefstmöglich ins Sklavenmaul stopfte und dann wieder die Beine so weit anhob, dass er aus der Schienen-Bondage heraus verzweifelt den Hals zu recken versuchte, um meine Zehen zu erreichen …. und doch immer kläglich scheiterte, solange ich im meine Gunst verweigerte.

Schließlich hatte ich auch davon genug und stellte meine beiden Füße auf seinem Gesicht ab - die linke Sohle über dem linken Auge, die rechte Sohle daneben auf dem anderen. So war nun seine Sicht genommen und er atmete den Duft der Füße tief. Ich griff nach meinem Buch und las ein Kapitel - der Sklavenleib war ja gut weggepackt, das Gesicht konnte aber gemütlich als Schemel benutzt werden.

Nachdem ich der Lektüre überdrüssig geworden war, erhob ich mich. Wieder stellte ich meine nun bloßen Füße rechts und links eng neben seinen Kopf auf. “Das kennst du schon” sagte ich dann und senkte mich mit meiner Lederhose herab auf sein Gesicht. Während er meinem belederten Schritt aber bislang immer nur hauchzarte Küsse gegeben hatte, setzte ich mich nun schwer auf ihn und nahm ihm damit auch vorübergehend die Luft. Lachend erhob ich mich, als ich seine Panik bemerkte - “Ganz in meiner Hand, du bist ganz in meiner Hand” sagte ich trocken und korrigierte mich “Ganz unter meinem Schritt, ganz unter meinem Lederhosenschritt.”

Noch einmal senkte ich mich schwer herab, noch einmal erfasste ihn die Angst, aber diesmal war sie durchzogen von beginnendem Vertrauen. Vertrauen in mich, dass ich alles richtig machen würde, dass er selbst in der Atemnot geborgen unter meinem Po und zwischen meinen Beinen war. “Geborgen unter meinem Schritt, geborgen unter meinem Lederhosenschritt” sagte ich ihm auch vor, und als ich mich aufrichtete, fragte ich nach: “Wo bist du geborgen, Sklave?” und er erwiderte ohne einen Hauch von Zögerlichkeit: “Unter Ihrem Schritt, Herrin, ich bin geborgen unter Ihrer Lederhose.”

“Ja” schmunzelte ich - “und das kennst du noch nicht.”
Ich streifte meine Lederhose ab, der Tanga-Teil des Lederbodys zeigte soviel Bikinizoneneinsicht, wie er sie nie zuvor bei mir erhalten hatte. Ich ging zu meiner Garderobe und zog mir einen weitschwingenden Rock aus Latex über den Lederbody. Wieder ließ ich mich auf meinen Sklaven herab: “Fühl meinen Lederbodyschritt, rieche das Latex meines Rockes.”
Diesmal setzte ich mein Gewicht nicht ab, sondern ließ lediglich seine Nase das Leder zwischen meinen Beinen spüren - das schmale Stück Leder, das sein Gesicht von meiner Möse trennte. Mir war bewußt, dass sich nun der Geruch meiner erregten Weiblichkeit mit dem Duft des Leders und dem des Latex mischten - und dass mein Sklave unter mir lag wie unter einer Glasglocke.

Ich wiederholte mein Mantra, nun mit leichter Variation: “Geborgen unter meinem Lederbody-Schritt, geborgen unter meinem Latexrock. Geborgen unter meinem Lederhosen-Schritt, geborgen unter meinem Latexrock. Verloren unter meinem Lederbody-Schritt, versunken unter meinem Latexrock. Mein Leder- und Latexsklave!”

Dann dachte ich wieder an die Daunen, denn damit hatte ja alles angefangen - mit seinem Bekenntnis, dass er Daunenfetischist sei. Bislang kannte er nur den Lack-Daunencatsuit an mir, den puren ungelackten Daunen-Suit hatte bislang nur er getragen, weil mir dieser viel zu groß war. Aber für das, was ich nun vorhatte, kam es darauf nicht an. Also zog ich mich ein letztes Mal für die heutige Erziehung um: ich ließ Latexrock aufreizend fallen und zog mich dann nochmal in meinen Sessel zurück, wo ich mich dann - ihm so zugewandt, dass er mir beim Strip-Tease (im wahrsten Sinne) zusehen konnte, ohne Details meiner Intimzone zu genau zu erkennen- des Lederbodys entledigte und in seinen Daunencatsuit schlüpfte. Ich ließ den Reißverschluß zunächst offen, verhüllte lediglich die Vulva, ließ den Venushügel aber noch herausblitzen. So kam ich wieder nah an ihn heran. Beugte mich über ihn, so dass er alles, was ich zeigen wollte, sehen konnte:

“Schau genau hin - meine nackte Scham in deinen Daunen!” Ich streichelte sanft mit den Fingern über die zarte Haut meines Hügels, dann mit festerem Druck durch die Daunen hindurch den Bereich meiner Vagina, dann kehrte ich aufreizend langsam zurück und so spielte ich an mir, betonte verbal immer die Direktberührung MEINES Genitals mit SEINEN Daunen. “Wann immer du künftig deinen Daunen-Suit trägst, wirst du an die Nähe deiner Herrin erinnert - auch wenn du weit von mir entfernt bist.” Ich lachte auf: “Sogar, wenn du nach unserem Urlaub eines Tags wieder alleine Ski fährst.” Und dann gab ich mich meiner Extase hin, legte mich neben ihn auf den Boden, einer meiner Füße stieß dabei in sein Gesicht und ein anderer lag auf dem Bereich seiner Hoden, ich hatte die Beine gespreizt und ich masturbierte mich zu einem wilden Höhepunkt.

“JETZT wirst du ausgepackt” befand ich dann, gleich nachdem meine Wellen abgeebbt waren. Ich schlug das Latexlaken zurück, enthüllte seine ski- und skistockgefesselten Gliedmaßen und seine sich unter dem Bizarrhöschen aufbäumende Erektion. “Laß schauen, ob du es benutzt hast” sagte ich, doch das war nur ein Vorwand - de facto interessierte mich der Füllstand seines Urinbeutels in diesem Moment nicht wirklich, ich wollte einfach sein Genital durch das Latex hindurch ertasten. Ich berührte ihn und merkte, wie auch er sich auf sein “Kommen” freute.

“Noch nicht, Sklave.” Und ich erklärte: “Wir wollen doch wieder die Daunen ins Spiel bringen. Deine Daunen, die sich dicht an meine Möse kuscheln, die die Lust der Herrin fühlen.” Und dann zog ich mir zusätzlich zu seinem Daunensuit noch Daunenhandschuhe an, Fäustlinge, und verschloß auch die Kapuze. “Bin ich schön für dich, Sklave?” fragte ich dann, wo ich so eingemummelt vor ihm stand. Mein Anblick verschlug ihm so sehr die Sprache, dass das “Ja Herrin, wunderschön” sehr gequetscht klang, aber doch tiefempfunden war.

“Dann darf nun dein Latexschwanz die Daunen von außen dort küssen, wo die nackte Muschi deiner Herrin sie von innen berührt hat.” Und ich hockte mich über ihn, diesmal nicht über sein Gesicht, sondern über den latexüberspannten Ständer, ergriff diesen tapsig mit den Daunenhandschuhen (anders als tapsig ließen sie es mit der dicken Plusterung nicht zu) und rieb mit Daunenhänden seinen Latexschwanz an meine Daunenvulva.

“Vögeln auf fetischistisch” nannte ich das schmunzelnd - und natürlich konnte sich mein Sklave nun nicht lange halten und alsbald ergoß er sich in seinen Latexschlauch. “Das war einmalig” bestätigte er mir dann ungefragt, was ich selbst auch empfunden hatte - und zur Strafe für das unaufgeforderte Sprechen versetzte ich ihm eine daunenpatschige Ohrfeige, die man wohl auch nur als spielerisch deuten kann, weil man mit Daunenhandschuhen einfach nicht schmerzvoll ohrfeigen kann. Aber ich war ihm auch nicht wirklich böse - im Gegenteil.

“Lang genug warst du weggepackt” verkündete ich und löste nun fröhlich seine Fesselung. Die losgebundenen Ski und Skistöcke hielt ich ihm dann provokant entgegen: “Mach dich rasch bereit, Sklave - nun gehen wir Ski fahren!”

Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass er dabei den noch von meiner Hitze vorgewärmten Daunenanzug trug….

(Private Story aus Fortsetzungszyklus)


© copyright 2005-2017 domina-frankfurt.net