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Die Stadtmagierin und die Kraft ihrer Nylons

Schon als sie als Jungmagierin die ersten Schritte mit Belebungszauber machte, hatte sie mit Nylonstrumpfware geübt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie gerade selbst die eigene Faszination für dieses extrem feminine Gewebe entdeckt gehabt und trug bevorzugt 2-3 glänzende, hauchzarte Nylonstrumpfhosen übereinander. So war die Idee zum Greifen nahe gewesen, die erwachenden magischen Kräfte auch an diesen wunderschönen Bekleidungsstücken auszuprobieren.

Der leichteren Beherrschbarkeit wegen hatte sie anfangs nur einfache Nylonsöckchen zum Zucken und Tanzen gebracht, dann hatte sie sich rasch an Kniestrümpfe und oberschenkelhohe Dessous-Strümpfe herangewagt und diese zu schlangenhaften Bewegungen beschworen, und nach wochenlanger emsiger Übung war sie erfahren genug, um auch ihr Lieblingskleidungsstück mit ihrer Magie zu beherrschen: Sie vervollkommnete zwei Bewegungsmuster, so dass sich wahlweise die Nylonstrumpfhose wie eine zweiköpfige Nylonschlange mit Zwickelschwanz mit ihren beiden Fußenden voraus fortbewegte, oder dass der Zwickel die Führung übernahm und die Strumpfhosenbeine wie zwei lange Schleier hinterhergezogen wurden…

Rasch hatte sie gelernt, die Strumpfhosen auch zu beseelen, so dass sie eigene Dynamiken entwickelten, die dennoch letztlich ihrer magischen Kontrolle unterstanden. Zwang sie sie nicht unter ihre Macht, wuselten die Strumpfhosen und die übrigen Nylons wild durcheinander, fast wie eine Horde unkontrollierbarer Haustiere - aber dann schuf sie ihnen noch eine Art Gemeinschaftssinn, so dass es nun ihrerseits nur weniger Beschwörungsworte bedurfte, damit die Nylons sich zu einem festen Strang vereinten. Einem Strang, der die Kraft hatte, zu halten und zu sichern, aber auch zu fesseln und zu würgen.

Was zunächst als reines Übungsprojekt für die Verzauberung von Gegenständen hatte dienen sollen, war inzwischen eine Leidenschaft geworden. Sie nannte sich selbst die Nylonstrumpfhosenmagierin und hatte inzwischen eine unüberschaubare Armee von unzähligen Zauberstrumpfhosen, denen sie nützliche Eigenschaften zugehext hatte: besondere Zähigkeit, besondere Festigkeit, besondere Strammheit gehörten auf der einen Seite ebenso dazu wie besondere Glätte, besonderer Glanz, besonderer Raschelklang auf der anderen Seite. Aber auch Eigenschaften, die klassisch bei Nylonkleidungsstücken überhaupt nicht vorkommen, wie verführend-betörende Düfte oder verfänglich-unentrinnbare Klebrigkeiten oder gar die Fähigkeit zur Schrumpfung eines in ihnen gefangenen Gegenstandes oder Lebewesens hatte sie ihnen angezaubert. Sie liebte ihre Nylonstrumpfhosenarmee und verwendete sie zum Guten wie zum Bösen, zum Kampf wie zum Vergnügen. Sie ließ sich von ihnen unterhalten, nutzte sie für diverse Bequemlichkeiten, bezog sie in all ihre Magie und all ihr Alltagsleben ein - und selbstverständlich auch in ihren Sex.

Was Sexualität angeht, so galt sie gemeinhin als emanzipierte und selbstbewußte Frau. Niemals hatte sie unter einem Mann gelegen - doch kein freier Mensch wußte um ihr finsteres Geheimnis! Es hatten schon etliche Männer in ihrer Lustgrotte gesteckt. Und “in” ist in diesem Fall kein Euphemismus, um zu umschreiben, dass sie sich lediglich auf ihnen thronend ihr bestes Stück eingeführt hätte, sondern ihre Zaubernylons konnten ihr die Männer immer vorher schrumpfen - ihre verzweifelten und vergeblichen Zappeleien, um sich zu befreien, bereiteten ihr einige herrliche Orgasmen.

Für einen schnellen Orgasmus benötigte sie selbstverständlich keinen Mann - sie benötigte überhaupt für gar nichts irgendwelche Männer. Zielsicher spendeten ihr auch die Zaubernylons genitale Lust, denn auch sie schlängelten sich gern auf den Befehl der Nylonstrumpfhosenmagierin vor und in ihrer Vagina aufs Köstliche, massierten ihr mit ihren Strumpfteilen den Unterleib, verwöhnten sie. Aber immer öfter überkam sie eine zusätzliche sadistische Lust - vielleicht wie die Lust einer wohlgesättigten Katze, die eine Maus gar nicht aus Hunger fängt, sondern aus reinem Jagdtrieb. Aus purer Grausamkeit.

Ihre Jagdmethode gleicht allerdings nicht der einer Katze, sondern der einer Spinne. In ihrem geräumigen Kellerverlies befindet sich ein riesiges Nylonstrumpfhosennetz, in dem sie Hunderte von Männern, auf wenige Zentimeter heruntergeschrumpft, gefangenhält. Und wie eine Spinne kann sie jederzeit hingehen und sich an ihren Vorräten bedienen. Jedoch muss sie nie fürchten, dass ihr Netz zerrissen werden könnte - ihre Nylonstrumpfhosen sind unzerstörbar und unbezwingbar, und kein gefangener Mann kann je entkommen.

Üblicherweise läuft es so. Als Städterin bewohnt sie ein nach außen unauffälliges Haus. Und außerhalb ihrer vier Wände läßt sie sich auch die magischen Fähigkeiten nicht anmerken. Sie zieht sich einfach lustvoll ihre betörenden Strumpfhosen an, die einen nur für Männer unterbewußt wahrnehmbaren Lockduft ausstrahlen und einen nur auf Männer becircend wirkenden Glanz aufweisen. Eigentlich müßte sie damit nur ein einziges Mal die Straße herauf- und herunterlaufen, mit schwingenden Hüften und sexy Heels und eben diesen im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernden Nylons, und schon würden die Männer ihr in Scharen folgen, ohne zu wissen warum.

Damit es nicht zu viele werden und sie draußen keine Aufmerksamkeit erregt, und damit sie auch nur Männer in ihr geheimes Reich lockt, die ihr auch attraktiv erscheinen, hat sie ihre Nylonstrumpfhosen so gezähmt, dass sie deren magische Anziehungskraft jederzeit nach Belieben an- und ausschalten kann. Ein dezentes Reiben ihrer Beininnenschenkel gegeneinander bewirkt nicht nur ein sinnliches Rascheln der aufeinandertreffenden Nylonschichten, sondern setzt den Lockvorgang ganz gezielt in Kraft. Der Mann, der diesen verzückenden Ton vernimmt, ist dann gezwungen, ihr zu folgen - meist spricht sie ihn auch gar nicht an, sondern er bemerkt nur die unbezähmbare Faszination für ihre nylonüberspannten Beine, seine Begierde und seinen Wunsch, die Nylonstrumpfhose zu massieren und zu streicheln und gar den Zwickel abzulecken - auch wenn er vorher keinen ausgeprägten Nylonfetisch hatte, verzehrt er sich danach und kann sich nicht dagegen wehren. Mit bereits heftiger Erektion unter ihren Hosen folgen sie ihr, die geilen Männer, und schämen sich zugleich für die mangelnde Kontrolle ihres Triebs. Aber sie geht einfach nur zielstrebig zurück in ihr Haus und läßt die Tür offen, und in magischer Trance kommen die verhexten Männer einfach wenige Schritte hinter ihr her.

Deren Blick ist auf die glänzende Verheißung geheftet, und dann fällt die Tür hinter ihnen ins Schloß. Ab diesem Moment gibt es kein Entkommen mehr, denn nun übernehmen die eigenständigen Zaubernylons alles Weitere und die Nylonstrumpfhosenmagierin kann sich entspannt auf einen Sessel setzen. Auf ihren Befehl hin gehorchen die Zaubernylons, und es gibt auch schon manche eingespielte Routine, die gar keiner Kommandos mehr bedarf:

Du stehst verdattert in ihrem Flur, weißt nicht, welcher Teufel dich geritten hat, nur wegen einer Sehnsucht in ein fremdes Haus zu gehen. Aber genauso unwillkürlich sinkst du auf die Knie und kriechst auf die Magierin zu, die dir nun die nylonverhüllten Beine entgegenstreckt. Du sinkst ehrfurchtsvoll auf deine Knie herab und kriechst in demütiger Haltung auf sie zu, beugst deinen Kopf zu ihren Füßen herab und küßt andächtig ihre Zehen. Noch während du auf sie zukriechst, zunächst von dir unbemerkt, kriechen auch ihre Nylonschlangen an dich heran. Erst wenige, und du hast ohnehin nur Augen für ihre hauchzart umschmeichelten Beine, bist angezogen von deren Glanz und nimmst die Bewegungen der über den Boden huschenden, festeren und zäheren magischen Nylonstrumpfhosen und Nylonstützstrümpfe überhaupt nicht wahr. Während noch deine Lippen ihre bestrumpfhosten Beine verehren, auch deine Hände ihre Waden durch die drei Nylonschichten hindurch devot massieren, schleichen sich immer mehr der stabilen Zaubernylons im Hintergrund an dich heran und häufen sich zu einem Berg von Nylonstrumpfhosen und -strümpfen. Da sich der Zauberglanz der von der Magierin getragenen Nylons in dem Maße verstärkt, wie sich der Schatten der kräftig-reißfesten Nylonstrumpfhosen, die sich hinter dir auftürmen, vergrößert, und da du zudem vollkommen im Bann der Fuß- und Strumpfverehrung stehst, bemerkst du die Falle erst, als es längst zu spät ist! Die sich bedrohlich hinter dir türmenden Nylonstrumpfhosen, - strümpfe und sogar die assistierenden Söckchen haben dir nun den Ausweg durch die Hauseingangstür gänzlich abgeschlossen, wenige Zentimeter hinter deinen eigenen Füßen türmt sich die von Magie beseelte Fuß- und Beinbekleidung inzwischen bis hoch zur Zimmerdecke. Das fällt dir nun auf, weil die Magierin ihre Schenkel raschelnd aneinandergerieben hat und plötzlich der Betörungsglanz und der Verführungsduft verschwinden und du nun erstmals wieder deine Umgebung wahrnimmst - und deine Gefängniswand aus verhexten Nylons. Diese rufen dich nicht zur Verehrung auf, sondern erschrecken dich.

Noch bevor du den Schock überwunden hast, raschelt die Magierin erneut durch Aneinanderreiben ihrer Beine, diesmal klingt das Geräusch laut und verstörend! Und auf das Kommando hin organisiert sich der Nylonberg hinter dir und innerhalb von Sekunden bilden sich aus den ohnehin schon zauberhaft reißfesten, elastischen, zähen Nylonstrumpfhosen und -strümpfen zwei gewaltige Nylonstränge - Stränge mit absolut tödlich-vernichtender Kraft!

Aber noch soll es dir nicht an dein Leben gehen, sondern du sollst ins Spinnennetz der Magierin verschleppt werden. Die beiden Nylonstränge ranken sich um deine Fußgelenke, ein dicker, unzerstörbarer Strang um deinen linken Fuß und ein weiterer Zauberstrang um deinen rechten. Die jeweils freien Ende der Stränge verbinden sich hinten, am anderen Ende des Ganges, wie zu einem riesigen Zwickel - das Gesamtgebilde aus unzähligen Nylonstrumpfhosen hat nun die Form einer einzigen Riesen-Strumpfhose, von der ein Riesenfussteil dir das eine Bein unnachgiebig nach hinten reißt und ein weiteres Riesenfussteil sich am anderen vergreift.

Durch den unbarmherzigen Zug der Riesen-Nylonstrumpfhose wirst du auf deinen Bauch geworfen, und in dem Moment, wo du nach vorne fällst, spreizt die Magierin ihre Beine so weit, dass sich ihr Rock über die Hüften hochschiebt und du direkt auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln schauen kannst (und mußt!), wo ihre Scham durch die drei Zwickel ihrer Nylonstrumpfhosen hindurch doch vage zu erspähen ist. Und dir schießt unerwartet der Gedanke in den Kopf, wie es wohl wäre, klein geschrumpft in diesen Zwickeln zu versinken, dazwischen eingespannt zu sein und dich gegen die feuchtschimmernde Möse reiben zu müssen…..

Natürlich kannst du armer Tropf nicht ahnen, dass dies genau dein liebstes Schicksal sein wird, welches dir absichtsvoll in einer Zaubervision vorausprophezeiht wurde….. aber du kannst auch nicht darüber nachdenken, denn schon schließt die Magierin ihre Beine wieder und deine Vision zeigt dir, wie du später in der Spalte zerquetscht werden wirst…..

Doch noch ist es nicht so weit. Zunächst einmal wirst du von der Riesennylonstrumpfhose, die aus zwei Zaubernylonsträngen besteht, in den Keller verschleppt. In den Keller, wo sich das Nylonspinnennetz befindet. Das Nylonspinnen-Netz, welches aus klebrigen Nylonstrumpfhosen und klebrigen Nylonstrümpfen besteht - klebrig durch Magie, so wie die abschleppende Riesennylonstrumpfhose durch Magie ganz besonders reißfest, ganz besonders zäh ist.

Die Nylonstrumpfhosen im Keller sind also besonders klebrig - und besonders dehnbar. Sie spannen und spinnen sich quer durch den ganzen Raum, bilden ein unübersehbares Geflecht, ein undurchschaubares Labyrinth. Einmal hineingeworfen, wirst du nie wieder entkommen. Könntest selbst dann nicht entkommen, wenn die Nylons nicht klebrig wären, denn du würdest dich heillos verirren. So aber wirst du dich nicht einmal von der Stelle fortbewegen können, denn die Klebrigkeit der Keller-Nylons läßt dich haften. Nur wenn du extrem zappelst, kannst du durch die Dehnbarkeit des Materials vielleicht ein wenig schwingen, doch der Spielraum ist so winzig, dass er kaum der Rede wert ist. Gefangen in Nylons!

Und du bist dort natürlich nicht der einzige Mann: Aus Platzgründen werden in dem Keller alle Männer kleingeschrumpft. Aber nun eines nach dem anderen:

Die Riesennylonstrumpfhose wirft dich elanvoll in das Nylonspinnengeflecht. Der riesige Zwickel scheint sich am Boden festzukleben wie an einer feuchten Fotze, die Beinteile der Riesenstrumpfhose, die beiden festen Stränge, die dich halten, strampeln sich verhext nach oben und katapultieren dich in das Kellergewirr. Du fühlst im Fallen die Pappigkeit, wenn du an Nylonspinnenfäden entlang streifst…..

An deinem Zielort angelangt, scharen sich die benachbarten Klebenylonstrumpfhosen um dich. Wo eine echte Spinne wirklich in ihrem Netz hinzueilen und Fäden um ihre Beute wickeln müßte, braucht die Magierin nur ihre magischen Beschwörungsformeln zu murmeln und kann vom Kellereingang aus gemütlich zusehen, wie die beseelten Nylons alles Weitere von selbst erledigen: Die klebrig-zähen Fesselnylons kennen keine Gnade, sie geben ihr Schrumpfgift in dich ab. Nun eilen einige Nylonstrümpfe und Nylonstrumpfhosen hinzu, deren Beinschläuche sich über deine Extremitäten und deinen Kopf schlingen und stülpen. Arme und Beine von dir werden in dichtes, zähes, enges Nylon eingehüllt, von ihm verschlungen. Über den Kopf zieht sich ein Nylonbein wie eine zu tiefgezogene Mütze, das andere Nylonbein der Zauberstrumpfhose nimmt dich unterhalb der Taille gänzlich ein und auf - und das Gift setzt den Schrumpfprozess in Gang.

Damit die Enge, Festigkeit und Zähheit auch beim Schrumpfen niemals nachläßt, ziehen sich die Nylonstrumpfhosen und Nylonstrümpfe bei dem Vorgang auch selber mehr und mehr zusammen. Stets bleiben sie eng, pressend und drückend, um dich gespannt und wirken auf dich ein, solange die Magierin mit der Beschwörung fortfährt. Bis du die gewünschte Größe hast - die perfekte Größe zur Aufbewahrung von Männern in Nylons.

Ganz offenbar bereitet dieser Vorgang der Magierin schon große Lust. Denn sie steht am Eingang und spreizt wieder die Beine, und da die Zaubernylons auch den Duft gut transportieren, kannst du ihre Möse trotz der Entfernung gut riechen - der Geruch ihrer Geilheit flutet an den Nylonfäden entlang, als seien es Kabel zum Transportieren von Botschaften. Obwohl du in Nylons gefangen bist und von dich verzehrenden Strumpfhosen und Strümpfen nahezu aufgefressen zu werden scheinst, bekommst du eine harte Erektion. Verzweifelt sehnst du dich nach Freiheit - und zugleich danach, für immer in Nylons zu dienen. Und auch danach, für die Nylonmagierin und für ihre lustduftende Fotze zu sterben.

Du kannst sehen, wie einzelne Nylonschlangen sich nun in der Schamgegend der Magierin zusammenballen. Wie sie sie massieren und sich vor ihr bewegen, teils sogar die zartschimmernden Nylonstrumpfhosenzwickel, welche sie trägt, tief in ihre Öffnung hineinstoßen. Sie auf diese Weise ficken.

Und dann hörst du ein leises Rufen, ein “Oh” und ein “Ah” und ein “Nein” und ein “Ja”. Und einerseits schockiert, andererseits fasziniert bemerkst du, dass auch in den Nylonstrumpfhosen, die sich nun auf magische Art um die Befriedigung der Dame im Kellereingang kümmern, viele kleine geschrumpfte Männer stecken. Männer, die zwischendurch in ihre Nässe gleiten, hinein und wieder hinaus. Einige nur kurz, und dann gleitet die Nylonschlange weiter, andere verheddern sich in den Zwickeln und dienen hilflos bis zu ihrem Tod der wiederkehrenden Penetration - immer wieder stoßend und drängend wie in einem satten Fick.

Und die Männer schreien um Hilfe. Und sie winseln vor Lust.

Und du merkst, wie dein Ständer wild pocht und dein Herz sich sehnt, auch bei den durch ihre Spalte tobenden Nylons zu sein, und wie du dich gleichzeitig ängstigst. Hoffen und Bangen.

Je härter dein Glied gegen das zähe Nylon drängt, desto fester scheint es zu werden, bis der Griff qualvoll ist wie der eines Keuschheitskäfigs. Und als die Magierin lustvoll aufstöhnt und die Nylonschlangen sich verkriechen, weißt du, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hat und du dieses Mal wohl nicht dabei warst. Dein Schwanz schmerzt, eingefesselt in stramme feste Nylons.

Die Magierin reibt wieder raschelnd ihre Beine aneinander. Wieder dröhnt das Geräusch unrealistisch laut, fast schmerzvoll laut, in deinen Ohren. Einige der Männer, die erschöpft oder tot in ihren Nylonstrumpfhosen festgehangen hatten, fallen heraus. Sie werden von unnachgiebigen, strammen Zauber-Strangnylons entsorgt oder, sofern noch ein Hauch von Leben in ihnen steckt, wieder in den Spinnenzaubernylons festgeklebt.

Andere Männer bleiben im Schritt der Nylonmagierin kleben, bis sie verwesen.

Du hoffst und du sehnst, auch eines Tages einer von denen zu sein, die ihre Fotze beglücken dürfen - und sei es um den Preis deines Lebens. Dein Glied schmerzt in der unbarmherzigen Umklammerung und möchte sich doch nur entladen - am liebsten in ihre Glanznylonstrumpfhose, die sie trägt…..

Zum allerersten Mal hörst du die Nylonstrumpfhosenmagierin jetzt verständliche Worte sprechen: “Erlösung für alle!” ruft sie, reibt noch einmal sinnlich ihre Schenkel fest und lange aneinander, und dann schwirren Helfers-Nylonsöckchen los und eilen auf die gefesselten Schrumpfmännlein zu, die wie du in Klebenylons eingesponnen sind. Auch dir nähert sich eine Nylonsocke.

Zu deiner Überraschung, Freude und Erleichterung löst sich der Fesselgriff der zähen Haltenylons nun vor deinen Genitalien, dein Penis kann sich kurz entspannen und die Eichel sich noch praller entfalten. Und über diese pralle Eichel springen nun die Nylonsöckchen, schrumpfen sich selbst auf angenehm-sanft umschließende Größe, und fangen an, euch armselige Opfer langsam und beinahe zärtlich, dann plötzlich schnell und unnachgiebig zu wichsen. Und Nylonstrumpfhosen verbinden sich mit ihnen, um in ihren Schläuchen euer Sperma abzutransportieren - wie eine unheimliche Melkmaschine, die euch nun zu zitternden Orgasmen bringt.

Alles Männersperma fließt nun durch die Nylonstrumpfbeine, wird abgepumpt und weggebracht. “Genug ist genug!” lächelt dann die Nylonstrumpfhosenmagierin und verläßt den Keller, vollautomatisch klappt die belebte Tür hinter ihr zu, und eine Nylonstrumpfhosenschlange windet sich um den Griff und verschließt so den Einlaß.

Ihr seid nun im Dunkeln gefangen, du und die anderen Männer, die dieses Intermezzo überlebt haben - festgeklebt in klebrig-zähen Nylonmaschen….. du hörst sie weinen und wimmern oder auch vor Geilheit oder Sehnsucht stöhnen, aber du kannst nicht mit ihnen sprechen, nicht ihre Worte verstehen. Und wenn du selbst etwas sagen möchtest, verschließen auch dir die Zaubernylons den Mund, knebeln dich. Und wenn du zappelst, umfassen sie dich fester und enger, scheinen noch reißfester und härter zu werden. Und wenn du noch immer aufmuckst, und sei es nur in trotzigen Gedanken, dann winden sich Nylonschlangen um deinen Hals und drohen, dich zu stangulieren. Dir bleibt nichts als zu warten…. warten, bis sie wieder kommt…. warten, denn es ist klar, es gibt keine Befreiung, kein Entrinnen ….. es gibt nur diejenigen, die irgendwann verdursten und verhungern und sich bis zu ihrem Tod in klebrigen, zähen Nylonspinnenfäden nur nach der Nähe der Nylonmagierin und dem verlockenden Platz zwischen ihren Beinen und in ihrer Grotte verzehren - und diejenigen, die das Glück haben, direkt in ihrem Saft zu ersticken, bevor Hunger und Durst sie zu sehr geschwächt haben. Die herangetragen werden von magischen Nylons und zappelnd zu ihrer direkten Wollust beitragen dürfen. Die leibhaftige Nylondiener, Nylonsklaven werden. Alle in diesem Raum sterben in Nylons! Wirst du bei denen sein dürfen, die in den Nylons sterben dürfen, die sie trägt?


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