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Sessions rund um Schuh-Erotik, Bondage & Elektro-Folter

Die folgenden Session-Intros (teils für Sessions zu zweit, teils für Sessions zu dritt oder mehreren) wurden mir von einem Sandalen-Fetischisten zugesendet. Mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentliche ich sie hier als Anregung für ähnliche Play-Settings. - Im konkreten Fall galt für alle Szenarien die Bitte, die von ihm mitgebrachten Sandalen zu tragen und immer mal wieder auch sehr bewußt in sein Blickfeld zu lenken.

Die Schulfreundin

Du bist eine alte Klassenkameradin von mir. Obwohl du mir in meiner Schulzeit aufgefallen bist, habe ich
irgendwie immer andere Interessen gehabt. Damals warst du unglücklich in mich verliebt. Nach der Schule
haben wir uns aus den Augen verloren. Nach einem Klassentreffen, auf dem ich etwas zu viel getrunken habe, hast du mich mitgenommen. Wir haben uns ganz nett unterhalten, dabei hast du erwähnt, das du eine "dunkle Seite" hast. Allerdings hast du nicht erwähnt, daß es dir Freude bereitet, Männer zu quälen und dass du dir wochenlang überlegt hast, wie du gerade mich in deine Gewalt bekommst. Als ich am morgen aufwache, bin ich an Händen und Füßen gefesselt…

Die Auszubildende

Du bist eine Auszubildende in meinem Betrieb. Dir ist aufgefallen, dass ich dich recht attraktiv finde, aber als Ausbilder natürlich nie etwas dazu sage. Insbesondere im Sommer, wo du gerne Sandalen & Röcke trägst, fällt dir auf, dass ich häufig Situationen herbeiführe, in denen ich unbemerkt auf deine Füße sehen kann. Eines Tages erzählst du, das du einen interessanten Nebenjob machst. Auf weitere Fragen sagst du nur, es sei etwas "Dunkles" und du könntest es auf keinen Fall erzählen…

Etwas respektlos setzt du deinen wunderschönen Fuß, der in einer flachen Ledersandale steckt, auf meinen Oberschenkel und fragst mich, ob er mir gefällt. Ich starre ihn wie gebannt an und höre mich leise "Ja" sagen. Jetzt bist du kurz vor deinem Ziel. Du sagst, wenn ich eine Erklärung unterschreiben würde, dass alles, was in den nächsten Stunden möglicherweise stattfindet, nie passiert ist und vergessen wird, wärst du sehr daran interessiert, es mir zu demonstrieren. Du bittest mich nach Unterschrift zu einem Haus in der Umgebung zu fahren und zu klingeln…

Die Medizin-Studentin

Du bist eine Medizinstudentin im 10. Semester, kurz vor der Prüfung. In einem Seminar über den Zusammenhang zwischen körperlichen und geistigen Funktionen habt ihr gelernt, dass es bei Männern häufig Reaktionen gibt, die man nicht erwarten würde und auch nicht erklären kann. Als Beispiel wurde genannt, dass in den USA ein Mann bei seiner Hinrichtung auf dem Elektrischen Stuhl eine Erektion bekommen hat. Überhaupt lässt sich feststellen, dass Strom häufig zu sexueller Erregung führt. Die Wirkung von elektrischem Strom und Schmerzen auf den männlichen Körper und seine Triebe war der Teil des Seminars, der dich am meisten interessiert hat.

Leichtsinnigerweise habe ich mich der Universität für praktische Untersuchungen freiwillig zur Verfügung gestellt. Ich werde in den Unteruchungsraum eures Seminars bestellt. Dort wird mir gesagt, ich möge mich ausziehen. Das ist für eine Untersuchung normal. Auch diverse medizinische Instrumente und Geräte erwecken bei mir kein Misstrauen.

Allerdings muß ich andauernd auf deine Füße schauen. Sie werden von den Riemchen Deiner Sandalen wunderbar umspielt. Nur mit größter Mühe gelingt es mir, eine Erektion zu unterdrücken, was dir jedoch nicht verborgen bleibt. Es scheint dir aber zu gefallen. Jedenfalls lässt du keine Gelegenheit aus, sie mir zu zeigen. Als ich festgeschnallt werde, kommen mir dann doch gewisse Zweifel. Ich schaue mich um und stelle fest, dass kein Professor dabei ist. Überhaupt besteht diese Seminargruppe nur aus 2 Studentinnen…

Die Jungdomina(s)

Du bist eine Domina in einem großen Studio. Ich bin Stammgast, der Dir blind vertraut, da du alle meine Vorlieben und Tabus kennst und mich immer näher an meine Grenzen gebracht und diese erweitert hast. In Eurem Studio gibt es eine oder mehrere neue Dame(n), der bzw. denen du mich vorführst und ihr bzw. ihnen zeigst, was mit mir alles möglich ist. Natürlich darf bzw. dürfen sie auch selbst einiges ausprobieren…

Falls dafür Interesse besteht, würde ich mich auch auf einem entsprechenden Event (BDSM-Party ö.ä.) vor Publikum quälen lassen.

Das Blind Date

Du hast eine Anzeige aufgegeben mit folgendem Wortlaut: "Kannst du dir das vorstellen? Du lieferst dich vollständig und ohne Bedingungen einer zärtlichen, sadistischen, sehr attraktiven Frau aus. Wehrlos gefesselt wirst du alles über dich ergehen lassen, was ich will. Ich werde dich auf unterschiedlichste Art immer weiter und weiter reizen, dich immer näher an deinen Höhepunkt bringen, ohne das du ihn erreichst, um dir nach Stunden des Leidens und der Qual etwas zu geben, was du in dieser Intensität noch nie erlebt hast." - Ich habe darauf geantwortet. Zu einem kurzen Gespräch, zu dem wir uns verabreden, kommst Du mit einem kurzen Rock und aufregenden Sandalen. Ich kann meine Blicke nicht von Deinen Füßen wenden. Das bringt Dich auf eine Idee… Wenig später hast Du mich in Deiner Gewalt…

Die Sadistin und ihre Vanilla-Partnerin

Du bist eine Frau, die ich auf einer SM-Party kennengelernt habe. Dort durfte ich mich ausführlich mit deinen wunderschönen Füßen beschäftigen und sie - soweit mir das die Fesseln meiner Begleiterin zuließen- streicheln und beschnuppern. Du lebst in einer lesbischen Vanilla-Beziehung. Da du auch absolut sadistisch veranlagt bist, dich fast ausschliesslich in schwarzes Leder kleidest, aber deiner geliebten Freundin niemals weh tun könntest, bist du auf der Suche nach einem Lustobjekt, an dem du deine Sado-Triebe ausleben kannst. Da deine Freundin bisexuell veranlagt ist und dummerweise erzählt, hat dass sie mich ganz süß findet, siehst du in mir das Objekt dafür. Du hoffst zudem, dass du ganz nebenbei mal feststellen kannst, wie deine Freundin darauf reagiert, wenn sie damit konfrontiert wird. Du bittest meine Begleiterin, dir ihren Sklaven zu überlassen…

Die Öko-Tussi

Du bist eine mir völlig fremde Frau, die ich zufällig auf einem Ökomarkt treffe. In einer Diskussion mit mehreren anderen über Kleidung und gepflegtes Aussehen fallen mir Deine extremen "Öko-Positionen" auf und reizen mich zum Widerspruch, obwohl ich gerade deinen Ökolook sehr anziehend finde. Du trägst einen kurzen Baumwollrock und ziemlich abgetragene Birkenstocksandalen. Ich muß dauernd deine Beine und Füße anstarren, was dir natürlich nicht verborgen bleibt. Es scheint dir jedoch nicht unangenehm zu sein, da du immer sehr darauf achtest, dass ich sie gut sehen kann. Irgendwann sagst du auf den Vorwurf, dass du ziemlich extreme Positionen vertrittst, dass auch deine "Neigungen" sehr extrem sind. Als ich wissen will inwiefern, sagst du, ich solle 10 min. warten und dann zu einer bestimmten Adresse kommen…

Die Sekten-Priesterin

Du bist die Priesterin einer Sekte, der ausschliesslich Frauen angehören. Ihr glaubt daran, dass ihr euren Göttinnen eine spezielle Form des Opfers darbieten müsst: Ihr müsst einen Mann dazu so lange wie möglich immer stärker und stärker reizen und aufgeilen, ohne dass er an sein Ziel kommen darf, um ihn am Ende "melken" zu können. Da kein Mann so etwas freiwillig mit sich machen lässt, lockt ihr sie in eine Falle. Wehrlos gefesselt müssen sie sich dann in ihr Schicksal ergeben…

Bei euren Ritualen tragt ihr schwarze knappe Lederkleidung, weil das die meisten Männer erregt. Ich bin dir aufgefallen, weil ich im Sommer in einer Fußgängerzone hinter dir hergegangen bin und meine Blicke nicht von deinen wunderschönen Füßen lassen konnte. Dabei war ich wohl etwas ungeschickt. Als du in ein Schuhgeschäft gegangen bist und dir ausgiebig verschiedenen Sandalen angesehen hast, habe ich mich als Verkäufer ausgegeben und dir geholfen, sie anzuprobieren, wobei ich zufällig Deine Füße berühren konnte. Natürlich habe ich nicht damit gerechnet, dass im Keller des Ladens eure Sekte tagt.

Die Bekannte

Du bist eine gute Bekannte von mir. Ich fand dich immer sehr erotisch, habe aber nie mehr gewollt, da mir unsere Freundschaft sehr viel bedeutet. Eines Tages erzählst du mir davon, das du des öfteren Fantasien hast, in denen du völlig wehrlos gefesselt einem Mann ausgeliefert bist, der dich furchtbar quält. Seltsamerweise erregt Dich dieser Gedanke! Du würdest es gerne mal ausprobieren und glaubst, dass ich dazu der Richtige bin, weil ich dir nicht ernsthaft schaden werde und du mir vertraust. Wir fahren in ein Studio, das du extra für heute gemietet hast. Was du nicht weisst, ist, dass auch ich solche Fantasien über Jahre hinweg geträumt, aber nie ausgelebt habe. Als ich es dir gestehe, drehst du spontan den Spieß um …

Die Freundin

Du bist meine Freundin, mit der ich seit einigen Jahren zusammen lebe. Im Bett ist etwas "die Luft raus". Eines Tages machst du den Vorschlag, wir könnten ja mal "Fesselspielchen" machen. Da wir zu Hause keine Materialien dafür haben, mieten wir uns in einem Studio ein. Ich lasse mich bereitwillig fesseln, da ich glaube, das du mir nie wirklich weh tun würdest. Ein bisschen wundert es mich aber, das du soviel Wert darauf legst, mich so zu fesseln, dass ich mich wirklich kaum noch rühren kann. Und warum hast du mir nicht gesagt, dass noch eine echte Domina dazu kommt? Während Du mich zärtlich streichelst, erklärst du mir, dass sie die Aufgabe bekommen hat, mich zu foltern. Sie wird mir in deinem Auftrag furchtbare Qualen bereiten, damit du mich streicheln und trösten kannst…

Die entfesselte Sklavin

In einem arabischen Land gehe ich über einen Bazar. Mir fallen einige Frauen auf, die dort angekettet stehen. Interessiert erkundige ich mich, was es damit auf sich hat und erfahre, dies seien Sklavinnen, mit denen ihr Besitzer machen könne, was er wolle. Als ich dich kaufe, bist du absolut ergeben und sogar ein wenig froh, nicht mehr dem alten Sklavenhändler zu dienen. Auch als ich dich zu Hause fessele, lässt du dich bereitwillig darauf ein.

Noch weisst du nicht, das ich kein normaler Käufer bin, der Dich zum Arbeiten gekauft hat, sondern ein Sadist, der dich zu seinem puren Vergnügen quält. Du glaubst, ich fessele dich, damit du nicht wegläufst.

Erst als ich beginne Dich auszuziehen und dir Sandalen an die Füße schnalle, die mit einem schwarzen Schaltkasten über zwei Kabel verbunden sind, dämmert dir, dass hier etwas nicht stimmt. Du zerrst an deinen Fesseln und kannst dich befreien. Dann tust du mir an, was ich dir antun wollte: Die Ledermanschetten umschliessen meine Hand- und Fußgelenke. Jede Form von Widerstand ist völlig zwecklos. Noch habe ich keine Ahnung, wie gut auch du mit meinen Folter-Geräten umzugehen weißt…

Die beste Freundin

Du bist meine beste Freundin. Leider bist du im Umgang mit Männern nicht wirklich erfahren. Eines Abends unterhalten wir uns lange, welche Dinge mich als Mann und Männer im Allgemeinen erregen. Besonders fasziniert dich, dass mich der Geruch und der Anblick Deiner Füße sehr erregt. Du würdest das gerne mal ausprobieren…

Da ich dich auch als Frau sehr attraktiv finde und wir beide andere Partner haben, scheint es absolut ausgeschlossen, dass wir gemeinsam irgendwelche Dinge praktisch austesten. Ich würde wohl sofort über dich herfallen und am nächsten Tag hätten wir beide das Problem, unseren Partnern etwas erklären zu müssen. Du machst den Vorschlag, mich an Händen und Füßen zu fesseln. Dann hättest du die Möglichkeit, meine Reaktionen genau zu studieren, ohne dass ich etwas tun könnte.

Da ich dir blind vertraue, lasse ich mich von dir fesseln. Irgendwo hast Du gelesen, dass es Männer erregt, wenn sie von Frauen gequält werden. Das könnte dir Spass machen… Mal sehen…ein kleiner Schlag zum Austesten - ich reiße an meinen Fesseln und schreie laut auf, kann aber nicht verhindern, dass du bemerkst, dass es mich doch irgendwie erregt.

Da du meine Reaktionen leicht deuten kannst und die Nachbarn misstrauisch werden, wenn ich zu laut schreie, knebelst du mich einfach. Jetzt bin ich deinen Experimenten wirklich absolut hilflos ausgeliefert. Aber du scheinst Diese Situation zu geniessen. Immer wieder schaust du tief in meine verängstigten Augen…

Dir kommt noch eine Idee: Eigentlich müßte es doch möglich sein, mich mit Elektroschocks zu quälen. Dies hätte den großen Vorteil, dass du genauer beobachten könntest, da Du Dich ja nicht auf das Schlagen konzentrieren musst…

Die Ex-Freundin

Um meine Triebe auszuleben, gehe ich ab und an in ein SM-Studio. Dort geniesse ich es, mich ohne Reue fallen zu lassen. In meinem Stamm-Studio gibt es ein neues Angebot: Man lässt sich fesseln und eine der Damen darf sich ausdenken, was sie machen will. Mich reizt es sehr, nicht zu wissen, welche Frau sich an mir auslebt und was sie mit mir vor hat. Ich gehe also ins Bad und warte gespannt, was jetzt passiert.

Woher sollte ich wissen, dass du - meine Ex-Freundin - ausgerechnet diesen Nebenjob aufgenommen hast? Dass du dich deshalb von mir getrennt hast, weil du dachtest, an mir niemals deine extrem sadistischen Neigungen ausleben zu können? Woher sollte ich wissen, das du seit unserer Trennung immer wieder davon träumst, deine Fantasien an mir auszuleben? Dass du dir sehr lange überlegt hast, was du mit mir anstellen würdest, falls ich dir hier in die Hände falle?

Woher weisst du, dass deine alten, abgelatschten Birkenstock-Schlappen, die du beim Auszug nicht finden konntest, immer in meinem Nachttisch liegen, damit ich mich immer wieder an ihrem Duft berauschen kann? Und warum glaubst du, es würde mich quälen, wenn du mich immer weiter und weiter reizt, wo ich doch damals gesagt habe, dass ich dich nicht mehr attraktiv finde?

Die Entführerin

Ich mache Urlaub in einem kleinen "Beach Ressort" in der Türkei. Du bist mir ein paar Mal aufgefallen, weil du nicht nur gut aussiehst und ausgesprochen schöne Füße hast, sondern obendrein sehr schöne Leder- sandalen trägst. Natürlich ist es deiner Aufmerksamkeit nicht entgangen, dass ich bei jeder Gelegenheit auf deine Füße schaue. Woher sollte ich wissen, das du eine Sadistin bist, der es Spaß macht, Männer zu quälen, und dass du mich attraktiv findest?

Ahnungslos gehe ich Dir in die Falle: Du gehst zu einem besonders präparierten Raum in der Anlage. Das sich hinter der Tür eine regelrechte Folterkammer verbirgt, ahne ich noch nicht, als du deine Sandalen vor der Tür ausziehst und abstellst. Scheinbar unbemerkt bin ich dir gefolgt und sehe nun meine Gelegenheit gekommen, unentdeckt an deinen Sandalen zu riechen. Du hast sie jedoch vorher präpariert. Ich werde bewusstlos. Als ich wieder zu mir komme, bin ich allein im Raum und an Händen und Füßen gefesselt. Was wirst du mit mir tun? Warum dieser Raum mit dieser unheimlichen Ausstattung?

Die Polizistin

Ich bin auf Dienstreise in einem südamerikanischen Land. In ein paar freien Stunden schlendere ich durch ein kleines Dorf. Mir fallen einige einheimische junge Frauen auf, die mit kurzen Röcken und wunderschönen Ledersandalen die Straße entlangschlendern. Ich kann nicht widerstehen und versuche mit meiner Kamera ein paar Fotos von ihren Füßen zu machen. Leider werden sie auf mich aufmerksam und finden dies nicht witzig. Ich werde verhaftet und auf ein Polizeirevier gebracht.

Obwohl ich mehrfach versichere, nicht gewusst zu haben, dass es verboten ist, auf der Straße zu fotografierenm erklärt man mir, dass sich eine auf Verhöre spezialisierte Beamtin des Innenministeriums mit mir befassen werde. Außerdem sei man sehr wohl in der Lage, feindliche Agenten wie mich so verschwinden zu lassen, dass sie niemand mehr findet.

Als du den Raum betrittst bin ich doch sehr überrascht. Statt einer Uniform trägst du einen kurzen Rock, dazu Sandalen und ein bauchfreies Top! Nie hätte ich eine so attraktive Frau in dieser Umgebung erwartet.

Einen Augenblick überlege ich, dir zu sagen, wie attraktiv ich dich finde, aber das ist möglicherweise keine gute Idee. Du führst mich in den "Verhörraum". Überall finden sich Vorrichtungen, an denen man Menschen völlig wehrlos fesseln kann. Außerdem finden sich einige technische Geräte und verschiedene Peitschen und andere Schlagutensilien. Wärend du mich festschnallst, erklärst du mir ganz ruhig und mit einem Lächeln auf den Lippen, dass Du diesen "Job" nur machst, um unentdeckt Männer quälen zu können. Niemand kommt Ihnen zu Hilfe, und du kannst dich stundenlang daran erfreuen, wie sie sich in ihren Fesseln winden und daran zerren.

Du geniesst die leidenden Blicke, ihre Angst vor dem nächsten Schlag, das Zucken, das durch ihre Körper geht, wenn ein Elektroschock durch sie fährt oder ihre Erregung, wenn sie dich mehr und immer mehr begehren und nicht erreichen können. Du erklärst mir, dass ich nichts zu gestehen hätte und auch nicht bestraft werde. Allerdings wirst du mich zu deinem puren Vergnügen furchtbar quälen. Du allein bestimmst, welche Folter ich wie lange ertragen muß und ob ich jemals wieder freikomme. Einige deiner Delinquenten haben es leider nicht überlebt, Opfer deiner Wünsche geworden zu sein.

Dennoch finde ich dich extrem attraktiv. Da Du mich vor dem Fesseln entkleidet hast, bleibt dir das natürlich nicht verborgen. Während Deiner Rede pendeln meine Blicke zwischen deinen wunderschönen Füßen und Augen hin und her. Einerseits bin ich hochgradig erregt, andererseits von panischer Angst erfüllt. Völlig wehrlos in mein Schicksal ergeben erwarte ich, was immer du jetzt mit mir tun wirst…

Das Foto-Model

Du bist eine Frau, die ich über eine Job-Kleinanzeige kennengelernt habe. Ich suchte Frauen, die mich gegen ein Honorar Fotos von ihren Füßen in Sandalen machen lassen. Wir haben daraufhin vier- bis fünfmal Aufnahmen gemacht. Dabei ist dir nicht verborgen geblieben, dass mich der Anblick deiner Füße nicht ganz kalt läßt. Du scheinst es aber sehr genossen zu haben, dass ich deine Füße ansehen und fotografieren, aber nicht berühren, durfte.

Du schlägst vor, mal Fotos bei dir zu machen. Als ich mit meiner Kamera bei dir klingele, offnest du in einem athemberaubenden Outfit die Tür. Du bietest mir einen Drink an, den ich dankend annehme. Irgendwas schmeckt komisch daran…

Als ich wieder zu mir komme, bin ich völlig nackt und an Händen und Füßen gefesselt. Du erklärst mir, dass es dir großes Vergnügen bereiten wird, mich immer weiter aufzureizen und zu quälen und dass du mich stundenlang hier festhalten wirst, einfach so zu deinem Vergnügen. Dann hältst du mir einen kleinen Vortrag über Sadismus und was du so mit mir machen könntest, jetzt da ich dir völlig wehrlos augeliefert bin…

Die beste Freundin meiner Freundin

Du bist die beste Freundin meiner Freundin. Wir haben uns bei verschiedenen Anlässen immer wieder mal gesehen. Mir ist aufgefallen, das du mich dabei immer so angesehen hast, als hättest du irgend etwas vor. Außerdem trägst du, sofern es das Wetter einigermaßen zulässt, auffallend kurze Röcke.

Bei einem Grillabend im Sommer, zu dem du mit einem superkurzen Mini erscheinst, muß meine Freundin mit unserem Hund eine "Runde" gehen. Du nutzt die Gelegenheit aus und stellst deinen wunderschönen Fuß ganz frech auf meinen Oberschenkel. Ich kann gar nicht anders, als ihn wie gebannt anzustarren.

Woher sollte ich wissen, dass du dir bereits vor längerer Zeit Zugang zu meinem PC verschafft hast und daher genau weißt, was dort für Bilder und Dokumente gespeichert sind? Daher verwundert es dich nicht, dass meine Hände wie von alleine beginnen, deine Füße zu streicheln. Ich nehme deinen rechten Fuß hoch und rieche ganz vorsichtig daran. Dann beginne ich zärtlich, zwischen deinen Zehen zu lecken. Ganz leise und ruhig bemerkst Du, dass du in diesem Moment wohl alles von mir haben könntest. Ich kann dem nicht widersprechen.

Du verabschiedest dich und gibst mir einen Zettel mit einigen kurzen Instruktionen. Darauf steht, wann ich wo zu sein habe und das ich dort zwei Ledermanschetten vorfinden würde, die ich mir zu meiner Sicherheit um die Handgelenke schnallen und in einen Haken vor mir einhängen sollte. Als ich all dies ordnungsgemäß getan habe, höre ich das Summen eines Motors. Meine Hände werden bis kurz unter die Decke gezogen, so dass ich gerade noch auf Zehenspitzen stehen kann.

Hinter mir höre ich eine Tür. Du betrittst den Raum und beginnst mich wortlos auszuziehen. Erst als ich völlig nackt vor dir stehe und du durch leichtes und andauerndes Streicheln meiner Brustwarzen dafür gesorgt hast, dass ich meine Erregung nicht mehr verbergen kann, trittst du vor mich. Du siehst absolut atemberaubend aus. Aber was hast du jetzt mit mir vor?

Die Psychologie-Studentin

Du bist eine Studentin der Psychologie, die für ihre Diplomarbeit Probanden gesucht hat, um Versuche zum Sexualverhalten mit ihnen durchzuführen. Da ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich mich für deine Studien zur Verfügung gestellt, ohne genau zu wissen, auf was ich mich einlasse. Allein dein Anblick und dein Outfit sind schon in der Lage, einen Mann um seinen Verstand zu bringen. Damit die Versuche ordnungsgemäß ablaufen und nicht deiner Kontrolle entgleiten können, erklärst du mir, das du mich an Händen und Füßen fesseln müsstest. Ich lasse dies bereitwillig über mich ergehen.

Erst als ich nackt und gefesselt vor dir stehe, erklärst du mir, dass du vor hast, mich mich auf eine ganz spezielle Art und Weise zu foltern, um meine Reaktionen zu studieren. Es ginge dir nicht um das Zufügen körperlicher, sondern vielmehr psychischer, Schmerzen. Du hast die Absicht, mein Verlangen nach dir mit allen erdenklichen Mitteln immer weiter und weiter zu steigern, bis ich vor Erregung in den Wahnsinn getrieben würde.

Instinktiv schiesst mir durch den Kopf, dass ich zwei Dinge unbedingt verheimlichen muss: Die Empfindlichkeit meiner Brustwarzen selbst für leichteste Berührungen, und dass ich deine Füße extrem erotisch finde. Leider muß ich in diesem Moment auf deine Beine sehen. Deine wunderschönen Füße stecken in dunklen Riemchensandalen. Deine Beine scheinen kein Ende zu finden. Die Wirkung auf meinen Körper bleibt dir nicht verborgen.

Wortlos lächelnd nimmst du sie zur Kenntnis und ergründest gleich ganz nebenbei mein zweites Geheimnis, indem du leicht über meine Brustwarzen streichst und feststellst, dass mein Glied dabei zuckt. Diesmal sagst Du nur: "Ihr Männer seid ja alle gleich".

Während du Elektroden an meinem Körper befestigst, erklärst du mir, das du mit Wechselstromimpulsen meine Muskeln unabhängig von meinem Willen beeinflussen kannst. In der nächsten Sekunde fährt ein leichter, aber mit heftigen Muskelkontraktionen verbundener Stromstoß durch meinen Körper…

Die Arzt-Praktikantin

Als Vorsorgemaßname gehe ich regelmäßig zu meinem Hausarzt, um mich durchchecken zu lassen. Da dort meine Leberflecken nachgesehen werden, muß ich mich komplett ausziehen. Als ich aus der Kabiene komme, bist du statt meines Hausarztes im Behandlungsraum. Du stellst Dich als "Ärztin im Praktikum" vor, die in dieser Praxis arbeitet. Du erklärst, dass heute du die Untersuchung durchführen wirst.

Ich stelle ich fest, das du eine extrem gutaussehende junge Frau bist. Aus deinem kurzen Arztkittel kommen wunderschöne, wohlgeformte Beine. Deine Füße stecken in weißen Riemchensandalen. Unter dem Kittel zeichnet sich eine sagenhafte Figur ab!

Ich muss zugeben, du bist die schönste Arztin, die ich je gesehen habe! Meine Gedanken sind nun nicht mehr ganz bei der Untersuchung, was dir wohl nicht verborgen bleibt. Mit einem sanften Lächeln bittest du mich, mich mit dem Rücken auf die Liege zu legen und meine Hände nach oben auszustrecken. Wie benebelt von deiner Erscheinung bemerke ich erst, als es zu spät ist, dass du meine Hände mit Ledermanschetten an der Liege befestigt hast und gerade dabei bist, das Gleiche mit meinen Fuß- gelenken zu tun. Das Ganze geht so schnell und routiniert, dass ich sofort merke, dass du es nicht zum ersten Mal machst. Die Frage, was du da tust, ignorierst du völlig und schnallst stattdessen mehrere Riemen um meinen Körper und die Liege, so dass ich mich kaum noch rühren kann.

Erst jetzt erklärst du mir, dass du immer nur von den falschen Männern angesprochen wurdest, bis du eines Tages beschlossen hast, selbst die Initiative zu ergreifen und dir Männer auszusuchen. Da Du sie nicht ansprechen willst, bringst du sie in deine Gewalt und fesselst sie. Später hast Du festgestellt, dass es dir einfach Freude bereitet, sie zu quälen. Du hast bemerkt, dass es für Männer eine regelrechte Folter darstellt, wenn du sie wehrlos gefesselt immer weiter und weiter aufgeilst, ohne dass sie dich berühren können.

Durch Dein Studium hast du aber auch gelernt, wie man Schmerzen zufügen kann, ohne dabei Spuren zu hinterlassen. Lächelnd schliesst Du die Tür ab, damit uns niemand stört. Jetzt kannst du dich in aller Ruhe an mir vergnügen, wie es Dir beliebt. Zunächst wirst Du einige "Experimente" an mir durchführen und vielleicht später …


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