BlogGeschichten

Doppelte Hexenpower mit Schillerstrumpfhose

Da schwingst du nun zwischen ihren Schenkeln, wirst hin- und hergewirbelt von den sich heftig bewegenden Zaubernylons, die der Stadtmagierin Lust bescheren, neben dir festgeklebt andere winzige Männer, du und sie - ihr werdet von einem sich emsig windenden Nylonstrumpfhosenstrang hereingeschoben in die nasse Riesenvagina und wieder aus dieser heraus und wieder hinein, so wie die kraftvolle Nylonschlange es vorgibt und so, wie es der Herrin der Nylons am wohlsten tut: endlich bist du dabei, hat sich dein lang ersehnter Wunsch und zugleich deine größte Furcht erfüllt. Du hast keine Ahnung, wieviele endlose Stunden und Tage du damit zugebracht hast, auf diesen Moment zu warten. Wieder und wieder hast du mit angesehen, wie anderen geschrumpften Männlein dieses Schicksal beschert war, und endlich erlebst du es selbst, dieses unentrinnbar hilflose und doch so unglaublich wunderbare Gefühl, in ihrem Körper zu versinken und das Wissen, dass du vielleicht in ihrem Mösensaft ertrinken wirst oder der Erschöpfung anheimfallen und in den Klebenylons sterben. Alles ist viel schöner, als du es dir je erträumt hast und auch viel bedrohlicher zugleich, doch dein Ständer spricht eine deutliche Sprache und läßt keinen Zweifel daran, dass du einen Moment tiefster Glückseligkeit erlebst. Neben den schmatzenden Geräuschen ihrer Fotze und den raschelnden Lauten der aneinanderreibenden Nylonstrumpfhosen ist nichts zu hören, das Nylon schubbert bei den sie stimulierenden Bewegungen auch lustvoll über deinem Glied und preßt deinen von Hunger und Durst geschwächten Körper zugleich hart und unerbittlich gegen ihre Scheidenwände, du kannst sogar von ihrem köstlichen Nass kosten und leckst dir begierig über die Lippen, doch schon wirst du wieder davongetragen von den emsig auf- und abwogenden Nylonbeinstrumpfhosen und -strümpfen …. und du steuerst trotz aller Wehrlosigkeit oder gerade deswegen auf eine hitzige Ejakulation zu und willst dich ergeben nur noch treiben lassen, doch plötzlich geschieht etwas Unerwartetes:

Die Nylonmagierin spreizt die Beine weit auseinander und steht still, hält ganz unerwartet in der soeben noch wild tosenden Wollust inne - auch die Nylonschlangen verharren in ihren Bewegungen - es ist, als bliebe die Zeit stehen. Deine Erlösung wird aufgeschoben, aber auch die der kleinen Leidensgenossen, und auch der seufzende Höhepunkt der Magierin bleibt erst einmal aus. Wie entkräftet gleitet die ohnehin schon klebrige und nun auch noch mit ihrem Saft getränkte Nylonstrumpfhose, die dich gefangen hält, aus ihrer Lustgrotte heraus - du steckst in ihrem Zwickel fest, genau über dem Hütchen der Klitoris kommst du zu liegen. Du spähst mit zusammengekniffenen Augen durch das engmaschige, zähe Material, natürlich hast du nur getrübte Sicht, aber du kannst doch erkennen, wie eine einzelne schillernde Nylonstrumpfhose über dem Busen der Magierin zu tanzen beginnt - ihr Zwickel schien genau in ihrem Decolleté zu stecken und katapultiert nun einen geschrumpften Mithäftling heraus - doch bevor er auf dem Boden aufprallt und zerschellt, ist diese besonders betörend glänzende Strumpfhose schon unter ihm und fängt ihn auf, fast fürsorglich, fast zärtlich - er landet wie in einer weichen Wiege, und tatsächlich schaukelt sie ihn sanft - und je länger sie ihn schaukelt, desto größer wird der Mann, sie windet sich nun auch in immer größeren und schnelleren Schlingen um ihn und er wächst und wächst - so etwas hast du die ganze Zeit über noch nicht gesehen, dass ein Geschrumpfter wieder seine Normalgröße zurückerlangt: bislang sind alle geschrumpft gestorben, nachdem sie ihre Nähe genossen oder bis zu ihrem Tod voller Hoffnung ersehnt haben, doch hier geschieht etwas Unerhörtes, was gar nicht zur Macht der Magierin zu passen scheint - denn je größer der Kerl wird, desto stärker weichen auch die benachbarten Strumpfhosen aus, es gibt kein Netz, was ihn aufhält, das Geflecht weicht regelrecht vor ihm zurück. Du bist verwirrt, wie vor den Kopf gestoßen: Haben die Nylonstrumpfhosen denn nicht alle Macht, sind sie nicht beseelt von der Magie der Nylonherrin?

Unbeschadet rennt der Flüchtling bis zur Tür, keine Nylons versperren ihm mehr den Weg, in denen er sich verheddern könnte, und die eine geheimnisvolle Strumpfhose folgt ihm und entwirrt mit ein paar schnellen Windungen den Nylonstrang, mit dem der Knauf verriegelt ist. Sabotage? Obwohl du dich erleichtert fühlen solltest, dass eine Flucht scheinbar doch aus den Fängen der Zauberin und ihrer Nylonstrumpfhosengewirre möglich ist, spürst du in deinem Herzen einen tiefen Schmerz. Eine unsägliche Enttäuschung macht sich breit, dass deine Kidnapperin vielleicht doch nicht unbesiegbar sein möge, und doch sitzt du so nah an ihrer warmen Klitoris, gegen deren Schaft deine eigene Körperlänge miniaturistisch wirkt, so dass sie dir übergroß, ja riesenhafter denn je und somit auch gewaltiger und mächtiger denn je erscheint und dass du an dem zweifelst, was du siehst: dass eine ihrer Strumpfhosenkreaturen ihr in den Rücken zu fallen scheint, um einem Deserteur zur Flucht zu verhelfen. Du strampelst vor Zorn und Wut, als er tatsächlich die Türe ohne Gegenwehr öffnet, und offenbar verursachst du dadurch an ihrer Klit ein erregendes Prickeln, denn sie reibt kurz ihre Schenkel gegeneinander und preßt dich dadurch noch enger an die Kitzlerkrone, und zugleich klingen dir die Ohren von dem lauten Rascheln von Nylon auf Nylon und du kannst nicht umhin, dich nun doch zu ergießen…. dein Sperma verschwindet in den Nylons und wird sofort von ihnen zersetzt, du spürst ihre ätzenden Säuren, mit denen sie auch deinen erschlaffenden Penis sogleich säubern, denn gegen jede Schmutzigkeit wirkt auch der Zauber vor ….. und wie durch einen Nebel von Glück und Benommenheit und Verwirrung hörst du, wie der vermeintlich Geflohene draußen im Vorzimmer ein Telefonat mit der Polizei führt und die Adresse der Nylonmagierin durchgibt - mit dem Hinweis, hier gehe es nicht mit rechten Dingen zu und die Polizei solle am besten gleich mehrere Männer und auch den Polizeichef schicken.

“Aha, eine Chefin” hörst du ihn noch murmeln, und dann verstummt sein Gespräch mitten im Wort, gedämpft wie von einem Knebel, und kurz darauf siehst du, wie die schillernde Strumpfhose den Flüchtling wieder hereinzieht in den Keller, sie hat sein Fußgelenk mit einem Beinteil umschlingen und zerrt ihn nun lieblos hinter sich her, von der vorherigen Zärtlichkeit ist nichts mehr zu sehen, ihr Schillern ist nun zu einem bösen Funkeln geworden, ihr Rascheln klingt beinah wie ein höhnisches Zischen. In seinem Mund steckt ein zusammengeknäultes Nylonsöckchen als wirksamer Knebel. Alle Strumpfhosenfäden des Netzes, die ihm zuvor ausgewichen sind, stürzen sich nun geradezu auf ihn, kleben sich an ihn und beschmieren ihn mit ihren Giften, und eher er sich’s versieht, ist er wieder klein wie ehedem.

Und die Nylonmagierin lacht, das Lachen kommt tief gluckernd aus ihrem Bauch, ihr Speck wogt und auch der Venushügel schüttelt sich bei diesem Lachen, und du wirst in dem Zwickelgefängnis mitgeschüttelt und kannst dich gerade noch beherrschen, dich bei all der Rüttelei nicht in die Nylons zu übergeben. Sie lacht und lacht, und die immer heller erstrahlende Schimmernylon schlingt nun einen dicken Knoten um den Winzling, der kleine Wicht steckt in ihrem Zwickel und die Beinteile verknoten sich miteinander so behend, dass die Bewegung beinah wie ein Wirbelwind aussieht, der Zurückgeschrumpfte wird dabei eingeknotet und gepresst und gequetscht und schreit schmerzvoll unter der Folter - auch so etwas hat man in diesem Keller bislang nicht erlebt. Dann huscht der Nylonknoten, in dem sich der Gequälte eingeklemmt befindet, wieder zu der Herrin der Nylons, der verknotete Zwickel quetscht sich wieder in die Spalte zwischen ihren Brüsten, die Fußteile flattern wie Flügelchen oder wie Schleierchen nach rechts und links, und die Nylonmagierin streichelt die flatternden Zipfel zärtlich und lobt die Strumpfhose: “Gut gemacht, genau so, wie ich es wollte.” Dann nickt sie auch den übrigen Strumpfhosen und Strümpfen und Sockenhelferlein zu, die erst so bereitwillig Platz gemacht haben und dann umso eifriger wieder die Rückschrumpfung eingeleitet haben, spricht etwas in einer unverständlichen Sprache und die Nylonarmee scheint von dem Lob verlegen und errötet kurz bzw. erfunkelt kurz, ein heller Schein zuckt wie ein Lichtblitz über alles, was aus Nylonmaschen besteht, und das Rascheln und Zischeln klingt nun auch wie ein verschwörerisches Raunen. “Gut gemacht, dann habe ich ja bald meinen Spaß mit der Polizei” sagt die Strumpfhosenmagierin mit zufriedenem Tonfall dann noch klar verständlich, der Klang der Worte wird von den Nylons bis in den hintersten Winkel des Kellers geleitet, die Schallschwingungen sind regelrecht sicht- und fühlbar: jedes Schrumpfmännlein kann die Genüßlichkeit der Hexe ganz sicher hören und muss ihre Gewitztheit verstehen, und auch dir dämmert, was passiert ist. Und du schämst dich, einen kurzen Moment nicht an ihre Macht geglaubt zu haben: Natürlich kann keiner entfliehen, wenn sie es nicht wünscht.

Das kapiert jetzt auch der im Knoten Bestrafte. Die Zauberin betont, dass sie nun wirklich vorfreudig erregt sei und befiehlt ihrer Schiller-Strumpfhose: “Feiere das mit mir!” und eifrig gleitet diese aus dem Ausschnitt des Oberteils heraus und mit dem Knotenzwickel voran unter den Bund der drei von der Dame übereinander getragenen Nylonstrumpfhosen, so dass der Knotenbereich nun direkt vor ihrer Fotze liegt und sie auf eine so gewaltige Art stimulieren kann, wie es bislang noch nie zu sehen gewesen war. Natürlich schubbert der dicke Nylonknäuelknoten auch gegen dich, der du ja immer noch in deiner priviligierten Position feststeckst, und du fühlst eine neue aufkeimende Geilheit, je öfter und härter er raschelnd und zischelnd gegen dich reibt. Doch diesmal langt es nicht für einen neuen Orgasmus bei dir, denn noch bevor sich deine Spannung auf den Höhepunkt kumuliert hat, erzuckt die Magierin in eigenen Lustspasmen und ihre Klitoris vibriert dabei so sehr, als wolle sie dich mit einem gewaltigen Haps verschlingen.

Die Nässe der Magierin sickert bis zu dir, und natürlich werden ihre Zaubersekrete nicht von den Nylons zersetzt wie die Spermaflecken der Winzlingsmänner, sondern die Maschen saugen sich wie in eigener Wonne damit voll. Dir dämmert, dass so ihre natürliche Klebrigkeit genährt wird: mit den Sekreten der Hexe. Nun kannst du wirklich deinen Durst damit stillen und erfreust dich der Ehre, auch wenn dein pochender Ständer nun ziellos in wieder dehnbar und weich gewordenes Nylongewebe stößt und keinen Halt findet, der dir eine Entspannung ermöglichen würde.

Du hörst und fühlst sie wieder lachen. “Gleich kommt die Polizei, wie unterhaltsam” ruft sie. “Eine stattliche Polizeichefin, schon kurz vor dem Rentenalter, wie ich recherchiert habe, und ein kleiner Trupp von Männern.” Nun kichert sie beinah wie eine Schulgöre, und wieder streichelt sie die Füßlinge der Schimmer-Nylon, deren Knoten sie gerade so wollüstig hat kommen lassen. “Mit den Männern werde ich natürlich meinen Kellervorrat auffüllen, und aus der Polizeichefin mache ich eine Komplizin - sie darf sich die schönsten Nylons aussuchen und wird die Macht genießen…..” Einige Nylonstrumpfhosen und sogar einige verführererische Nylondessous-Strümpfe brüsten sich, indem sie besonders schön glänzen oder besonders sinnlich rascheln - wohl bewerben sie sich gerade, erwählt zu werden….. Aber die Magierin hat ihre Wahl schon getroffen: “Du, Schillerbeinchen” - sagt sie zu der Nylonstrumpfhose, die immer noch den engen Knoten um den nur noch heftig japsenden Delinquenten schließt - “mach nun dem Verräter den Garaus und dich bereit für die Polizei.”

Schillerbeinchen gehorcht. Der Knoten streift besonders langsam an der Klitoris der Magierin entlang und berührt so auch dich nochmals in sinnlicher Zeitlupe, auch die Magierin stöhnt nochmals wohlig auf. Die erwählte Strumpfhose befreit sich aus der Kleidung der Dame und streckt sich dann genau in Höhe ihres Venushügels, direkt vor deinen Augen, waagerecht in der Luft - so zieht sich der Knoten enger, und du hörst kleine Knochen brechen und hilflose Japser um Gnade erlöschen - der Judas, der die Polizei gerufen hatte, wird der Todesstrafe durch Zerquetschung im sich eng zuziehenden Nylonknoten, direkt mit Blick auf die geilheitsnasse Möse der Magierin, zugeführt. Du bist nah genug, um ihn dabei ein letztes Mal spritzen zu sehen……

Dann entknotet sich Schillerbeinchen, und das Gerippe des Mannes und seine fleischlichen Überreste werden von Assistentensöckchen abgesaugt und weggeräumt.

Schillerbeinchen schmiegt sich daraufhin in die linke Hand der Nylonmagierin, kuschelt sich gegen ihre Handfläche, erschlafft dann bei murmelnden Worten der Herrin aus ihrem Belebungszauber und hängt herab wie eine ganz normale Strumpfhose, abgesehen von diesem unwirklichen Glanz, der ja tatsächlich nicht von dieser Welt ist….

Die Strumpfhosenmagierin verläßt dann zielstrebig den Keller, du wirst bei jedem Schritt durch ihren Zwickel raschelnd gegen ihre Weiblichkeit gedrückt - es langt nicht für deinen Orgasmus, aber es langt, um dich in Dauererektion zu halten…. und du verfolgst mit Spannung, wie es weiter geht. Sehen kannst du es freilich nicht, denn der Polizei will die Dame natürlich anständig bekleidet entgegentreten und so zieht sie sich in der oberen Etage einen Rock über ihren bisher nur mit Nylons bekleideten Unterleib - es wird nun also für dich dunkel. Aber du erlauschst aus den Geräuschen und erfühlst aus ihren Schritten, dass sie offenbar nun wieder in der Eingangshalle Platz nimmt - dort, wo du ihr gegen deinen Willen so endgültig verfallen warst, dass du noch immer dein Häftlingsdasein nicht wirklich bereuen kannst, sondern darin eigentlich die Erfüllung der bizarrsten Nylonträume findest…. offenbar legt die Magierin die nur durch ihren Glanz auffallende Strumpfhose “Schillerbeinchen” recht demonstrativ auf den Beistelltisch, bevor sie in einem eleganten Sessel Platz nimmt. Als sie die Beine übereinander schlägt, stockt dir der Atem, du riechst nun ihre Grotte noch viel intensiver als bisher, aber du schwebst noch nicht in akuter Lebensgefahr, sondern fühlst dich vielmehr im siebten Himmel…..

Es dauert keine zehn Minuten, bis die Polizei eintrifft. Wie von der Magierin prophezeit, führt eine ältere, resolute Dame den Trupp an, du hörst das energische Klappern ihrer Heels und die gehorsam nachfolgenden Stiefel von bestimmt einem Dutzend Polizisten. Aus deinem dunklen Plätzchen unter dem Rock, dicht an der Muschi der Nylonstrumpfhosenmagierin in ihrem Nylonstrumpfhosenzwickel gefangen, denkst du kurz darüber nach, dass offenbar auch “draußen” alles diese Ordnung hat: Eine dominante Frau führt, und viele brave Männer folgen…

Die Polizeikohorte stellt sich vor der Magierin auf. Sie scheinen sich überhaupt nicht gewundert zu haben, wieso die Tür bereits einladend offenstand, aber du riechst den Verführungsduft nur allzu deutlich, den die Strumpfhosenschichten verströmen und der auch dich eingefangen hat, als du in dieses Haus hineingelockt wurdest, und kannst dir denken, dass die ganze Luft im Raum davon geschwängert ist und dass die Sinne der männlichen Polizisten bereits vernebelt sind, ohne dass sie es merken. Du fragst dich lediglich, wie diese Aromen wohl die Polizeichefin beeinflussen - hast noch in Erinnerung, dass die Magierin davon gesprochen hatte, diese zu ihrer Komplizin machen zu wollen…..

Die Polizeichefin startet, zunächst scheinbar unbeeindruckt, das Verhör: “Sind Sie die Eigentümerin des Hauses?” befragt sie die Dame, in deren Schritt du in den Nylonmaschen kauerst, und ihre Stimme klingt sachlich, neutral - weder erregt noch aggressiv, weder aufgesetzt freundlich noch bevormundend. Höflich und sanft antwortet die Nylonstrumpfhosenmagierin, bejaht die Frage und ergänzt ein “Herzlich willkommen in meinem Reich”. Ihre Stimme klingt so süß, und du meinst plötzlich, diese Süße auch in ihren Lustsäften zu schmecken. Kann es sein, dass sie mit ihrer Stimmlage auch die Nylonstrumpfhoseneigenschaften direkt beeinflussen kann? Das Nylon scheint dunkler und glanzvoller.

“Wir haben einen anonymen Hinweis erhalten und müssen diesem nachgehen” erklärt die Polizeichefin nüchtern, und die Nylonstrumpfhosenmagierin bestätigt ihr Einverständnis, dass gern das ganze Haus durchsucht werden könne. Während sie dies sagt, öffnet sie leger, wie zufällig, ihre Beine ein wenig, so dass der Rock am Saum um einige Zentimeter hochrutscht - auch wenn du es nicht sehen kannst, so blitzt doch die Erinnerung in deinem Hirn auf, denn genau mit dieser Bewegung hat sie auch dich bezirzt - du ahnst, dass gerade zwölf Männer in Uniform der Dame in Nylons verfallen!

Unter dem Rockbund der Nylonstrumpfhosenmagierin hervorschielend siehst du, wie sich die Knie der Polizisten dem Boden zuwenden, im selben Bann taumelnd, in dem auch du dich damals hingegeben hattest: sie verlieren ihre Würde, sie wollen nur einen Blick unter diesen Rock erhaschen, sie himmeln die Glanznylonstrumpfhosen an…. und was macht die Polizeichefin? Anstatt ihre Truppe zur Ermahnung zu rufen, wird sie von “Schillerbeinchen” gelockt, der auf dem Beistelltisch nun so heftig funkelnden Strumpfhose, dass ihr Schein sogar noch dort wahrgenommen werden kann, wo du in deinen Nylons eingepreßt bist….die Magierin drückt ihre Beine nun x-beinig zusammen und quetscht ihre Möse dabei auf eine dich vor Druck körperlich in ihrem Schritt schmerzende Art zusammen, und irgendwie spürst, schmeckst oder riechst du (du kannst es selbst nicht beurteilen, welche Form von “Wissen” es ist), dass diese Konzentration auf ihre eigene Weiblichkeit damit zu tun hat, dass sie erstmals nicht nur männliche Opfer verzaubert, sondern auch Kraft auf ihre weibliche Gegnerin ausübt - du fühlst einfach, dass dieses Pressen ihrer Nylonschenkel sich direkt auf Schillerbeinchens frauenverlockenden Glanz auswirkt, die Lockstrumpfhose scheint eine Verbindung zur Möse der Hexe zu haben, denn wie sonst könntest du bei verdunkeltem Blickfeld “sehen”, was sich draußen mit der Doppelagentinnen-Strumpfhose abspielt:

Ähnlich gebannt, wie die uniformierten Polizisten ohne Selbstkontrolle auf die bestrumpften Beine der verführerischen Dame zukriechen, läuft die Polizeichefin wie in Trance auf das Beistelltischchen zu, auf dem sich das funkelnde Schillerbeinchen zwischenzeitlich beinahe unmerklich windet: du hörst es aufgrund deiner inzwischen großen Erfahrung mit den Zauberstrumpfhosen und -strümpfen am leisen, fast unverkennbaren, Raschelgeräusch und erkennst die Reaktion der Polizeichefin am Klappern ihrer Absätze…. aber du “weißt” es auch auf diese zauberhafte, irreale Art …. die Polizeichefin kann dieser einen nur auf sie ausgelegten Verlockung nicht widerstehen, ohne die Absurdität der Situation überhaupt bewußt zu bemerken…. und ihre Stimme klingt belegt, als sie nun bestimmt: “Zuerst untersuche ich dieses Tischchen…. und diese wunderschöne Nylonstrumpfhose.”

Die Magierin lacht kokett, öffnet die Beine nun wieder mit Schmatzen der Mösensäfte, die Polizistenschar seufzt unbewusst auf. Sie kriechen nun schneller, ihre Handschellen klackern, die Polizeichefin scheint es nicht zu bemerken, sondern geht in der Faszination für die lockende Strumpfhose auf dem Tischchen auf, als die Magierin die Schenkel wieder raschelnd schließt….
du wirst fast wahnsinnig von diesem schnellen Wechsel: auf die Männer, zu für die Frau - die Nylonstrumpfhosenmagierin behext sie alle, die ganze Polizeitruppe von der Chefin bis zum kleinsten Azubi.

Du “weißt” auf diese transzendente Art, dass sich Schillerbeinchen gerade der Chefin um das Handgelenk windet - vielleicht fühlst du es an den Windungen der Zwickelmaschen, die sich irgendwie unkontrolliert zu bewegen scheinen - aber nichts unterliegt NICHT ihrer Kontrolle!

Niemand scheint sich zu wundern, dass die Polizistenmänner über den Boden robben und dass die Chefstrumpfhose nun der Polizeichefin beinah aufdringlich in die Hände hüpft …. ebensowenig, wie du dich wunderst über die Stärke des blinden Wissens …. alles ist durchschwungen von Nylonmagie.

“Sie sollten dieses Kleidungsstück wirklich dringend untersuchen - ziehen Sie sie ruhig an” ermuntert die Magierin die Einsatzleiterin. Dabei rückt sie nun breitbeinig so weit auf der Stuhllehne vor, dass der Rock endgültig hochrutscht und du auf einmal wieder freie Sicht hast - die Klitoris also bloßliegt und somit auch die Polizisten der Dame direkt in ihren Nylonschritt schauen können und müssen, es geht gar nicht anders, sie starren sie unverhohlen und voller Gier an, sie starren direkt in deine Richtung ….

Offenbar ist Schillerbeinchen nun mächtig genug, die Polizei-Oberste zu betören, auch wenn die Magierin die Beine nicht mehr zukneift, die Möse und dich daran nylongebundenes Männlein nicht mehr brutal wie zuvor zusammenquetscht.

Niemand aus dem Einsatz ist mehr bei klarem Verstand, weder die Polizisten, deren Schrumpfschicksal du schon voraussiehst, noch die Polizeichefin, über deren Entwicklung du noch keine Klarheit hast. Jedenfalls vernachlässigt sie definitiv die Ermittlung und beschäftigt sich nur noch mit der Strumpfhose, streichelt sie in ihrer Hand und entgegnet somit deren selbständiges Anschmiegen - sie will sie noch nicht einmal loslassen, um sich zu entkleiden: Sie nimmt die Strumpfhose sanft in ihren Mund, vorsichtig zwischen die Lippen, damit die Zähne sie nicht beschädigen können, der Zwickel liegt nun auf ihrer Zunge, und sie streift sich dann rasch den Polizeirock und ihre eigenen, gegen die Strumpfhosen hier im Haus wirklich fade erscheinenden Nylons herunter und zieht auch ohne jede Scheu den Slip aus - keiner der Polizisten gafft die Chefin an, alle schauen stur geradeaus in den Nylonschritt der Nylonhexe.

Du aber kannst die Polizeichefin ansehen, wie sie ihre eigene Unterbekleidung verächtlich zu Boden fallen läßt. Aus dem Augenwinkeln nimmst du wahr, wie die herabgefallene Polizistinnenstrumpfhose von magischen Strumpfhosen abgeholt wird, wie sie sich um sie scharen und sich um sie wickeln und sie offenbar dann in den Kellerraum entführen, und wieder “weißt” du durch die Nylon, die dich fesselt, dass sie dort nun auch zur Zauberstrumpfhose umgewandelt werden wird, dass sie ein magischer Initiationsritus erwartet, in dem sie sich strecken und härten, dehnen und spannen, glänzen und biegen muss und aus dem sie letztlich als Assistentin der Herrin vorhergehen wird.

Doch deine volle Konzentration richtet sich auf den Schritt der Polizeichefin, sie ist schon alt und auf den ersten Blick nicht attraktiv, doch sobald sie Schillerbeinchen über ihren nackten Unterleib gezogen hat, wirkt sie auf dich wie eine sexy Schönheit - die Zauberstrumpfhose verändert die Trägerin! Und obwohl du auf die Entfernung keine Details erkennen können solltest, ist es dir eine Gewißheit, dass aufgrund Schillerbeinchens Berührung die Klitoris der Polizeichefin ebenso prächtig erblüht wie der Kitzler der Herrin, an welchem du klebst und für immer klebenbleiben möchtest - und trotzdem “kennst” du auch den Kitzler der Ordnungshüterin, als säßest du direkt an dessen Hütchen. Und du “siehst” ihre Schamlippen sich weiten und schwellen. Und plötzlich fliegt auch ihr Duft, wie immer von den Nylons gut geleitet, in ihre Nase, und es ist ein recht mürber, aber starker Weiblichkeits-Geruch.

Als die übrige Nylonstrumpfhosen und -strumpfarmee nach den Beinen der Polizisten greift, um sie in den Keller zu verschleppen wie einstmals dich, versuchen sich einige zu wehren: Sie greifen nach ihren Schlagstöcken und versuchen, die Nylonschlangen zu bekämpfen, aber die machen sich hart wie Schwerter und zerratschen die Schlagstöcke, als wären diese aus Papier. Das Spiel “Schere-Stein-Papier” kommt dir irrsinnigerweise in den Sinn und du denkst unentwegt -und offenbar von Zauberkraft getrieben, die in den dich umgebenden Nylonfasern “denkt” : “Nylon schlägt Gummiknüppel, Nylon schlägt Gummiknüppel, Nylon schlägt Gummiknüppel” - bis alle Schlagstöcke zu kleinen Gummifetzen zermahlen sind und diese von den Söckchenhelferin abtransportiert werden.

Andere Polizisten versuchen, die Nylonschlingen mit ihren Handschellen einzufangen und lassen das Metall klappern, doch nun weht der Gedanke durch die Nylonschar und auch durch dein Nylonzwickelgefängnis: “Nylon schlägt Metallschellen, Nylon schlägt Metallschellen” und anstatt dass sich die Schließen um die Kleidungsbeinchen quetschen, fangen die eifrigen Zaubernylonstrumpfhosen die Metallschellen ein, bilden riesige luftmaschenähnliche Schlaufen um deren Ringschlüsse und verschleppen sie - zwölf besonders unnachgiebige feste und undurchsichtige Strumpfhosen ziehen zwölf Handschellenpaare davon, jeweils ein Strumpfhosenbein umfängt eine Handgelenksfessel und führt sie ab - genau anders herum als von den Polizisten vorgesehen, und diese starren dem Schauspiel mit ungläubigen Augen nach.

Nicht alle Polizisten leisten überhaupt Gegenwehr. Einige behalten den verklärten Blick auf die nylonüberspannte Herrinnenfotze und somit auf dich punktförmiges Männlein, das sie nun auch vor Erschrecken als solches erkennen und ihre eigenen Enden nun auch in einer Vision von deinem Zappelkörperchen sehen, und sie lassen sich bereitwillig von den Beförderungsnylons in den Keller ziehen, sie klammern sich sogar freiwillig an deren Fußteile und wollen mitgerissen werden, obwohl in ihnen bereits die Erkenntnis aufgelodert ist, dass es dabei nicht um ihr Überleben, sondern um den Tod in Nylonfängen geht!

Auf den Weg zum Keller rumoren die abschwirrenden Strumpfhosen und Socken heftiger, als du es gewohnt warst - die Nylonschichten wogen heftig auf und ab, schon unterwegs zum Keller werden die Polizisten kleingeschrumpft, weil es so viele sind und es im Treppenaufgang nicht zu Verzögerungen durch Personenstau kommen soll! Es ist verblüffend anzusehen, wie Uniformteile aus dem Nylongewirr geschleudert werden, anfangs Schuhe in normaler Größe und später Polizeijacken in Schrumpfformat und Miniatur-Polizeimützen…. die Magierin murmelt: “Ohne Uniform in meinen Keller!” und fordert die Helfersnylonsöckchen und -strümpfe auf: “Zersetzt mir den Behördenkram!”

Es erinnert dich an die Szenerie im Märchen vom “Kleinen Prinzen”, wo eine Riesenboa einen Elefanten verschluckt, als du mit ansiehst, wie Stützstrümpfe die Männerschuhe “schlucken” und sich dann zum “Verdauen” da niederlassen, wo die Stücke abgeworfen wurden. Die Kleinteile hingegen werden direkt von eifrigen Söckchen davongefegt….

Schließlich ist von den Polizisten keiner mehr zu sehen - und es ist unzweifelhaft, dass sie nun als nackte Männlein ohne Status in den Klebestrumpfhosen im Keller hängen, so wie du es auch erlebt hast und wie all die Männer vor dir …. und die, die noch kommen werden…. nun eben auch eine ganze Einsatztruppe, die den Einsatz nicht geschafft hat - und nie wieder etwas schaffen wird.

Was ist aber mit der Polizeichefin? Ihre Genitalien scheinen unter Schillerbeinchen zu erblühen wie eine Knospe, noch weiter zu wachsen und die Strumpfhose mit Säften zu durchtränken. “Lass alles raus, was du so lang in dir verschlossen hast, süße Gefährtin” murmelt die Nylonstrumpfhosenhexe. “Du warst so vertrocknet bei der Polizei.”

Ist es die Chefin, die die Hüften wiegt und immer stärker und stärker kreist in weiblichsten Kurven, oder wird sie von der Zauberstrumpfhose zu dieser Bewegung geschaukelt? Zumindest siehst du, wie feuchte Tropfen der jahrelang unterdrückten Geilheit aus ihrer Muschi quellen und fühlst zugleich die schwappende Nässe an deinem eigenen Platz - Nässe der Hexe, die ganz offensichtlich nun lesbische Liebe mit der neuen Gefährtin plant. “Fühlst du die Kraft, die Kraft unserer Weiblichkeit?” fragt sie, doch es ist eine eher rhetorische Frage. Denn sofort nickt die Polizeichefin und antwortet heiser mit “Ja”, als die Stadtmagierin sie fragt: “Willst du mich lieben und durch die körperliche Vereinigung der weiblichen Lustzentren auch meine Zaubermächte
in dich übergehen lassen? Willst du meine Komplizin werden? Willst du meine Partnerin werden und künftig die Mitherrscherin über die Männerschrumpflinge in meinem Kellerkerker sein?”

“Ja, ich will.”

Bevor es zur Sache geht, reibt die Nylonstrumpfhosenmagierin die Beine nochmals heftig gegeneinander, das Geräusch des Raschelns ist für dich ohrenbetäubend und das Schubbern auf deinem Leib fühlt sich fast grausam an.

Die Magierin erklärt: “Ich habe die Magie nun ausgeschaltet. Du sollst nicht von mir behext sein, wenn du dich für ein Leben als Magierin entscheidest. Du hast einen ersten Eindruck bekommen, wie das Leben als Nylonhexe sein kann. Ich bin bereit, dich zu lehren. Ich bin aber auch bereit, dich laufen zu lassen. Anders als die Männer, die ich nie entkommen lassen würde. Keine Frau wird bei mir gefangengehalten. Frauen entscheiden sich frei für ihr Bleiben. Möchtest du bleiben und meine Geliebte sein, meine Schülerin und meine Assistentin, meine Komplizin und die erste Aufseherin über die Strumpfhosenarmee, oder möchtest du in dein gewohntes Leben zurück?”

“Ich bleibe” sagt die Polizeichefin, und da ist kein Zögern.

“Gut, dann liebe mich” und wieder ist die süße Verlockung der weiblichen Lüste hör- und für dich an der Mösenpforte auch schmeckbar. “Vereinige dich mit mir, und dann wirst du die Zauberkünste lernen!” Ohne Scheu entkleidet sich die neue Zauberschülerin, legt die Polizeijacke und -hemd und helm beiseite; nur die Schillernylon läßt sie selbstverständlich an.

Auch die Magierin zieht alles aus bis auf die drei Nylonschichten, die sie am liebsten dicht übereinanderträgt und die dich und mehrere Männer halten. “Schau her, hier sind die Winzlinge. Wenn wir einander lieben, werden die Kerlchen uns gegen ihren Willen und doch mit inbrünstiger Sehnsucht die Muschis massieren. Sie sind für uns nicht mehr wert als Noppen an Sextoys, wir brauchen sie nicht, aber wir benutzen sie. Wir zerreiben sie zwischen unseren Muschis. Schau, wo sie in meinen Nylonstrumpfhosen kleben.” Sie zeigt auf einige, sie lacht, und die Polizeichefin guckt genau hin und amüsiert sich prächtig, kann ihre Freude über die kleinen Zappelphilippe nicht verhehlen, es ist eine verwunderte Vorfreude: “Das kann ich dann auch? Männer schrumpfen zu meiner eigenen Lust? Einfach so, ohne Reue und ohne Grund, nur aus Spieltrieb? Oh ja, das könnte mir Spaß bereiten! Oh ja!” Und ihre Fingerspitze kommt dir bedrohlich nahe, als sie auf dich deutet und voller Geilheit sagt: “Den hier zerquetschen wir zuerst! Wenn ich dich mit den Fingern an deiner bezaubernden Zauberfotze zum Höhepunkt reibe, dann wird er es nicht lange überleben!” Doch bevor sie dazu übergehen kann, die Klitoris der Magierin mit ihren Fingern zu greifen, schubst eine magische kraftvolle Nylonstrumpfhose sie in die richtige Position für geilste Lesbentribadie: Möse an Möse, Nylonzwickel an Nylonzwickel, dazwischen dein bedrohter kleiner Winzlingsleib, und nun eilen noch weitere Zaubernylonstrumpfhosen dazu und wiegen die Körper der beiden Zauberfrauen - der Stadtmagierin und ihrer neuen Assistentin- im erotischen Takt des sich steigernden Lusttanzes, Fotze an Fotze, Nylonzwickel an Nylonzwickel, und dazwischen dein winziger Körper, der es nicht lange überleben wird!


© copyright 2005-2017 domina-frankfurt.net