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Fernerziehung: Praktische Vorbereitung für ein Live-Date

Zur Vorbereitung auf einen geplanten langen Tag mit Lady Sara begann ich bereits Wochen vor dem Termin mein Lauftraining durch Einheiten mit Liebeskugeln im Arsch, einem angelegten Keuschheitsgürtel und einem Halsband zu intensivieren. Dazu kamen verschiedene Klemmen und Klammern, um meine Nippel zu trainieren und unterschiedliche Dildos, um meine Sklavenfotze zu dehnen. So vorbereitet begab ich mich bepackt mit meinem SM-Spielzeug am Tag des Termins morgens um zehn Uhr in ein Hotel circa 15 Autominuten von Lady Saras Reich entfernt. Noch während der Fahrt erreichte mich die erste Mail meiner Herrin, in der sie mir das Szenario der nächsten Stunden eröffnete: Zunächst hätte ich im Laufe des Tages verschiedene Aufgaben zu erfüllen, die meine jeweilige Belastung und Erregung dokumentieren sollten. Dabei sollte es keinesfalls zu einer Entleerung kommen. Diese wollte Lady Sara bei verschiedenen abendlichen Tests höchstselbst auf das Codewort „Empty“ initiieren.

Nachdem ich eingecheckt und mein Equipment im Zimmer ausgebreitet hatte, erreichten mich die Anweisungen meiner Herrin. Zunächst sollte ich mich mit meinem E-Stim-Gerät an Schwanz und Eiern stimulieren und die verschiedenen Erregungszustände auf Video dokumentieren. Doch dieses erregende Aufwärmen sollte nur der Anfang sein. Nachdem ich meiner Herrin bereits höchst erregt den Beweisclip gemailt hatte, erhielt ich die nächste Aufgabe. Eine Stunde später sollte ich mich bei angelegtem Keuschheitsgürtel mit verschieden großen Vibratoren selbst ficken.

Um die Erregung zu steigern durfte ich auf Pornomaterial zurück greifen, was ich gerne auf dem Fernseher laufen ließ. Beim Höhepunkt der Qualen des eingezwängten Schwanzes sollte ich den Keuschheitsgürtel zusätzlich mit meiner Gerte bearbeiten. Mit schmerzender Sklavenfotze und geschundenem Schwanz schickte ich Lady Sara schließlich das gewünschte Beweisvideo.

Wiederum eine Stunde später erfolgte die nächste Aufgabe. In Kniestümpfen und einem sexy Slip sollte ich mich mit meinen Samthandschuhen bei erotischer Musik selbst berühren und stimulieren, ohne dass das edle Material von mir besudelt werden durfte. Dieser gemeinen Herausforderung war ich nicht gewachsen, da ich durch die vorherigen Aufgaben bereits so erregt war, dass ich Lady Sara Bilder meines Scheiterns mit Precum auf den Samthandschuhen schicken musste.

Die anschließende Aufgabe wurde noch schwieriger. Mit verbundenen Augen musste ich mich so platzieren, dass mein Halsband den Kopf in Position hielt, während die Spreizstange meine Beine fixierte. Die linke Hand wurde so an meinen Gürtel gefesselt, dass ich gerade noch meinen Schwanz erreichen konnte. Diesen sollte ich dann wichsen, während ich mir mit der rechten Hand den Atem nahm. Das ganze sollte über einen halbe Stunde durchgehalten werden, natürlich ohne zu kommen. Diese Übung war physisch wie psychisch sehr anstrengend und ich war sehr glücklich, sie für meine Herrin erfüllt zu haben, wie ich ihr per Videobeweis mailte.

Nach einer Verschnaufpause sollte ich in Stiefeln und Maske mit eingeführten Liebeskugeln mein Kopfkissen bäuchlings ficken. Da ich eine kleine Gummifotze eingepackt hatte, konnte ich diese Aufgabe noch herausfordernder gestalten, da das Gefühl so etwas realistischer wurde. Auch dieser zwanzigminütige Fick war schwer durchzuhalten. Letztendlich gelang es mir aber und ich konnte meiner Herrin stolz ein Video der erfolgreichen Übung schicken.

Die anschließende Pause nutzte ich, um etwas runterzukommen, da meine körperlichen Kräfte allmählich schwanden. Die letzte Tagesaufgabe bestand abschließend darin, bei angelegten Nippelklemmen hohen Blasendruck aufzubauen. Ich zog also mein Hemd aus, legte die Klemmen an und trank mehrere Liter Wasser. Nachdem der Druck unerträglich geworden war, entledigte ich mich wie befohlen meiner kompletten Kleidung und legte meinen Spandexcatsuit an. Darin stimulierte ich mich anschließend, indem ich mich mit Gleitgel einrieb. Die Geilheit wurde durch den Anzug schon bald sichtbar und ich musste mich stark konzentrieren, um den letzten Tagesbefehl meiner Herrin umzusetzen: das Bedürfnis der Entleerung vom Sklavenschwanz auf die Prostata umleiten. Durch die große Trinkmenge gelang mir auch diese Aufgabe und ich pisste mich in meinem Spandexcatsuit wie gefordert ein.

Abschließend musste ich den nassen Anzug ausziehen, mir um den Kopf wickeln, einen Sack darüber stülpen und mit einer Seilschlinge fixieren. So verpackt versprach ich -wie befohlen- fünfmal laut in die Kamera, stets meiner Herrin zu gehorchen und mich nur zu entleeren, wenn sie den Befehl „Empty“ erteilte.

Nachdem ich damit die Tagesaufgaben erledigt hatte, gönnte ich mir eine erfrischende Dusche und legte mich zu Erholung auf das Bett. In der Zwischenzeit wird Lady Sara meine Dokumentationen ausgewertet haben. Während die anderen Hotelgäste an meinem Zimmer Richtung Abendbuffet vorbei gingen, erhielt ich die erste Abendaufgabe meiner Herrin. Ich sollte an Nippeln, Schwanz und Eiern verschiedene Klemmen befestigen und die gequälten Stellen anschließend mit Vibratoren erregen.

Nach Ablauf der vorgegebenen Zeitintervalle oder bei Erreichung der höchsten Erregung sollte ich mit der Stimulation aufhören und die entsprechenden Stellen mit dem Flogger bearbeiten. Diese Aufgabe sollte mehrmals über verschieden lange Zeiträume durchgeführt werden und die jeweilige Erregung und der Schmerz wiederum per Video dokumentiert werden.

Nachdem mein Arsch und mein Schwanz nachmittags sehr gelitten hatten, folgten mit dieser Aufgabe zusätzliche Schmerzen in Nippeln und Schwanz. Offensichtlich wollte Lady Sara mich schon im Vorfeld zum Äußersten bringen, damit mein Wille bei dem anstehenden Besuch in ihrem Studio bereits völlig gebrochen ist und ich mich widerspruchslos ihren Wünschen beugen werde.

Letzte Zweifel an diesen Überlegungen wurden durch eine letzte schmerzhafte Übung beseitigt. Ich sollte meinen Sklavenschwanz einzeln und in einer Erweiterung mit den Eiern abbinden und mit Hilfe eines Seils am Bettpfosten fixieren. Dann sollte ich so feste ziehen wie möglich und mich dabei durch Berührungen und das E-Stim Gerät bis kurz vor den Höhepunkt stimulieren. Auch dieses Gefühl aus Geilheit und Schmerz hielt ich auf Video fest und erwartete völlig entkräftet und unter Schmerzen, aber bis zum Äußersten gespannt und voller Vorfreude, auf den Befehl, mich auf den Weg zu meiner Herrin zu machen.

In dieser Anweisung forderte Lady Sara ein Outfit ein, das ich im Rahmen meiner Vorbereitung wenige Wochen vor dem Termin mehrfach am Schreibtisch ausprobiert und meiner Herrin von den Erfahrungen berichtet hatte: prall abgebundene und geteilte Eier, Stiefeletten und mit einer Uhrkette als Schmuckstücke verzierte Blumenbinder als Nippelklemmen. Wie in einer vergangenen Session würde die Haustür für mich leicht zu öffnen sein und ich sollte dann wortlos in demütiger Haltung meine Herrin erwarten.

Als zusätzliche Herausforderung kündigte Lady Sara an, dass diese erste Session komplett wortlos verlaufen sollte. Während ich noch über die Tragweite dieses letzten Befehls nachdachte, zog ich meinen ausgewaschenen und getrockneten Catsuit wieder an und vervollständigte das Outfit gemäß den Wünschen meiner Herrin. Mit dem bekannt wohlig mulmigen Gefühl im Bauch machte ich mich mit dem Auto auf den Weg zu Lady Sara.

Quelle: Dominaforum

Anmerkung von Domina Sara:
Was dann in meinem Playroom folgte, lesen Sie im Live-Session-Bericht.


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