SessionberichtePinkel- & Windelerotik

Zweistufige Live-Session mit Katheterisierung & Piß-Show

Der folgende Erlebnisbericht paßt in keine meiner Berichte-Rubriken so richtig hinein, bzw. hätte unter "Rollenspiele", "Hingabe & Devotion", "Fisting" oder "Pinkel-Erotik" gleichermaßen gut eingeordnert werden können… die Session knüpft zudem an die Sklavenroboter-Fantasie (Dark BDSM) an.

1x Silent Play mit Fisting-Service, 1x Hinrichtungs-Szenario

Angekommen bei meiner Herrin klingelte ich wie angeordnet, um meine Anwesenheit zu bekunden. Anschließend drückte ich die Tür auf, betrat Lady Saras Reich und schloss die Tür hinter mir. Ich kniete mich auf den Boden und zog einen blickdichten Sack über den Kopf. In dieser Position vergingen endlose Minuten, bevor ich die schauerlich erregenden Stiefelschritte meiner Herrin näher kommen hörte.

Wortlos riss sie mir unter Schmerzen die Nippelklammern ab und begann an meinen Nippeln und Eiern herumzuspielen. Sie unterbrach dieses Vorspiel nur, um mir ein Halsband anzulegen. Nach weiteren leichten Quälereien musste ich ihr auf allen Vieren, immer noch mit dem Sack über dem Kopf, ins Studio folgen.

Dort angekommen nahm sie mir den Sack ab und legte eine Augenbinde an, so dass ich nur einen kurzen Blick auf ihre geilen schwarzen Lederstiefel werfen konnte. Nachdem ich diese zur Begrüßung freudig geleckt hatte, zog Lady Sara mir eine Gasmaske über den Kopf und befahl mir, mich zu setzen.

Indem sie meine linke Hand und die Beine fixierte, war ein Entkommen nicht möglich und die Spitzen des mit Stacheln versehenen Hockers bohrten sich sehr unangenehm in meinen Sklavenarsch. In weiterhin völliger Stille zog meine Herrin mir einen Latexhandschuh über meine freie rechte Hand. Trotz der zunehmenden Schmerzen auf meinem Arsch nahm meine Erregung zu, als meine Herrin meine Hand ihre Schenkel heraufschob und einen Finger nach dem anderen in ihre Lusthöhle einführte. Zunächst begann ich ungläubig mit zaghaften Bewegungen, die Lady Sara aber offensichtlich nicht befriedigen konnten. Schließlich nahm sie meine Wichsgriffel mit einem festen Griff und begann meine Hand immer schneller und härter ein- und wieder aus zu führen. Was für ein geiles Gefühl meine Herrin zu fisten, während die Schmerzen durch den Stachelhocker stetig zunahmen und die abgebundenen Eier allmählich heiß wurden.

Nachdem Sara genug hatte, befreite sie mich aus meiner misslich-vergnügenden Lage, nur um mich dann ohne Gasmaske -aber mit weiterhin verbundenen Augen- in Rückenlage auf einer Liege zu fixieren. Immer noch wortlos hörte ich raschelnde Geräusche und sich hin und her bewegende Stiefelschritte.

Erregt durch die Wehrlosigkeit und die Ungewissheit erwartete ich gespannt die nächste Aktion. Diese äußerte sich in einem Brennen in meinem Schwanz, als Lady Sara zunächst Gleitgeld einspritzte und anschließend einen Katheter einführte, den sie sofort schloss, um meine Sklavenpisse nicht zu vergeuden. Nach ein paar abschließenden Ohrfeigen wurde ich befreit und zur Treppe geführt. Dort angekommen nahm sie mir die Augenbinde ab, verbot mir mich umzudrehen, drückte mir eine große Transporttüte mit mir noch nicht erkennbarem Inhalt in die Hand und befahl mir mit einem Schubs, mich zurück ins Hotel zu begeben.

Durch die Strapazen des Tages physisch angeschlagen, durch das unerwartete Fisting meiner Herrin psychisch angegriffen, mit durch den Katheter drückendem Schwanz und dem durch den Stachelhocker schmerzenden Arsch machte ich mich glücklich erregt und voller angespannter Vorfreude auf den Rückweg.

Wieder im Hotel: Die Zwischenaufgabe

Im Hotel angekommen packte ich vorfreudig die Gegenstände aus der Tüte meiner Herrin. Darin befanden sich ein originalverpackter Urinbeutel, ein originalverpackter Ecospike sowie zwei Leder- bzw. Latexcatsuits. Laut ihrer schriftlichen Anweisung sollte ich zunächst den Urinbeutel mit Wasser füllen und mir dann in vorgegebenen Sklavenpositionen die Flüssigkeit mittels des Schlauches in mein Sklavenmaul tröpfeln. Schließlich sollte eine angenehme Fließgeschwindigkeit und Sklavenposition gewählt und der Sklavenschwanz händisch stimuliert werden. Zusätzlich sollte das herausragende Katheterende mit einem Vibrator gegengehalten werden. Die entstandene Erregung musste ich wieder dokumentarisch festhalten und kommentiert meiner Herrin zukommen lassen. Nach dieser rund dreiviertelstündigen Aktion hatte ich den Beutelinhalt komplett aufgenommen und erhielt nach der Übermittlung des Berichts eine letzte Mail mit dem Titel „Lohn und Strafe.“

Darin offenbarte mir Lady Sara ihre weiteren Pläne. Demnach hinge es einzig von mir und meinem Verhalten ab, wie es mit meiner Sklavenexistenz zu Ende gehen sollte. Zunächst werde sie mir als Belohnung für meine bisherigen Aktivitäten erlauben, aus nächster Nähe der Entleerung ihres Natursekts beizuwohnen. Anschließend werde sie mir demonstrieren, wie mein Tod mittels Ersticken unter ihren dominanten Backen aussehen könnte, falls ich dem "Empty"-Befehl beim Wichsen wunschgemäß nachkommen werde. Dabei bezeichnete meine Herrin diese Hinrichtungsmethoden als gnädig, da ich immerhin friedlich in ihren Armen oder unter ihren Schenkeln einschlafen würde. Sollte ich aber den Befehl nicht abwarten können, würde sie mir einen grausamen, verabscheuungswürdigen Tod zukommen lassen. Sie werde ihren Natursekt mit Gift versetzen, mir wie in der Zwischenaufgabe geübt langsam oral zuführen und dann meinen minutenlangen, qualvollen Tod genießen.

Ich schlüpfte in meinen Catsuit und machte mich in höchster Extase auf den Weg zur finalen Session.

SM-Studio: Die zweite Session

Diesmal empfing mich Lady Sara in ihrem geilen Lederoutfit bereits an der Tür und ließ mich zur Begrüßung ihre hohen Stiefel lecken. Im Studio ließ sie zunächst meine Blase leer laufen, fing meine Sklavenpisse in einem Beutel auf und entfernte den Katheter. Anschließend wurde ich auf dem Rücken liegend in einem ledernen Korsettsack bewegungslos fixiert. Lediglich mit meinen Stiefeletten und dem Kopf konnte ich leicht wackeln. Dann lockerte Lady Sara die Schnürung in meinem Genitalbereich und verschaffte sich Zugang zu meinem Sklavenschwanz, den sie gleich in einem Kondom mit Trichter verpackte. In dieser wehrlosen Lage stellte sich meine Herrin breitbeinig über meinen Kopf und zog sich langsam den Slip aus. Doch der Blick auf ihre göttliche Schönheit wehrte nicht lange, da sie sich zu mir runter beugte und mir den Slip in mein Sklavenmaul stopfte. Anschließend platzierte sie den Toilettenstuhl direkt über meinem Gesicht und stellte eine Glasschüssel hinein. Erregt durch den Geschmack meiner Herrin im Mund und die Aussicht unter ihren Lederrock erwartete ich ihren Natursekt, der sich auch bald in großen Mengen direkt vor meinen Augen in die Glasschüssel ergoss.

Nachdem Lady Sara sich entleert und die Apparatur über meinem Gesicht entfernt hatte, legte sie ihren Lederrock ab und eine geil enge Lederhose an. Dabei erklärte sie mir noch einmal, dass die Art meines unabwendbaren Todes allein von mir entschieden werde. Sollte ich ihren Wichstest während des Facesittings bestehen, würde sie mich liebevoll mit ihrem in Leder verpackten Arsch ersticken. Sollte ich allerdings den Test nicht bestehen und ohne den Befehl „Empty“ kommen, würde sie mir einen tödlichen Cocktail aus ihrem Natursekt angereichert mit einer hochtoxischen Flüssigkeit einflößen und mich so sehr qualvoll töten.

Noch während sie diese Szenarien skizzierte, setzte sie sich auf mein Gesicht, nahm mir den Atem und begann meinen Schwanz zu wichsen. In den folgenden Minuten rang ich immer wieder in kurzen Atempausen um Luft, während Lady Sara offensichtlich sehr genüsslich meinen Schwanz bearbeitete und uns dabei wiederholt ausmalte, wie mein Tod aussehen könnte.

Trotz der physischen und psychischen Belastungen der letzten 15 Stunden konnte ich meiner Herrin nicht lange widerstehen. Natürlich blieb der Befehl aus und ich ergoss meinen Sklavensaft unaufgefordert in das Spezialkondom. Lady Sara genoss ihren Sieg offensichtlich, während sie mir lächelnd den Slip aus dem Maul nahm und mir die über zwei Wochen angestauten Geilheit einflößte. Die große Menge schoss so schnell durch den Trichter, dass ich keine Wahl hatte, als alles sofort zu schlucken.

Das nahm meine Herrin wohlwollend zur Kenntnis, während sie den Giftcocktail aus ihrem Natursekt und einem stark an Multivitaminsaft erinnernden Toxin anrührte. Offensichtlich hatte sie ein Gegengift genommen, da sie zu meiner Überraschung die Todesmischung selbst in den Mund nahm und anschließend aus ihrem göttlichen Mund in den Trichter tröpfeln ließ. Langsam rann die Mischung in meinen Mund und schließlich musste ich den nach meiner Herrin schmeckenden Cocktail schlucken.

Wortreich ausgemalt durch Lady Sara lief das vermeintliche Gift durch meine Speiseröhre und begann sich schließlich im ganzen Körper auszubreiten. Allein durch ihre Worte war die Wärme zu spüren, die sich schließlich in unvorstellbare Schmerzen verwandelte und letztlich meine Atmung und schließlich auch den Herzschlag beendeten. Mit ihrem sadistischen Lächeln im Gesicht fielen mir die Augen zu und während ich die Welten wechselte, entfernten sich Lady Saras Stiefelschritte. Nach einigen Minuten absoluter Ruhe kehrte sie zurück, um meinem leblosen Körper den Rücksendeaufkleber aufzukleben, um mich meinem Produzenten zurück zu schicken. Sie wollte nichts mehr mit ihrem toten, nutzlosen Sklaven zu tun haben, entfernte sich final und ließ mich für den Abtransport liegen.

Das Fazit

Dass die Sessions mit Lady Sara stets sehr intensiv sind, habe ich mehrmals erleben dürfen. Der beschriebene Tag stellte aber alles bisher dagewesen in den Schatten. Nicht nur aufgrund seiner Länge und der Vielzahl an erlebten Handlungen und Gefühlen. Auch die Art und Weise, wie sich Lady Sara in meine Phantasien einbrachte und sie letztendlich durch ihre schriftlichen Anweisungen und die beiden Sessions Realität werden ließ, sind unbeschreiblich. Sie ging wie ich völlig in unserem Rollenspiel auf, hatte dabei stets die Grenzen im Blick und führte uns letztendlich beide mehrmals zu verschiedenen unvergesslichen Momenten. Es bleibt mir nur danke zu sagen und über das nächste abgefahrene Szenario nachzudenken.

Quelle: Dominaforum


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