SessionberichteSinnlichkeit: Kleidung & Körper

Das weiche Material von Daunen & der herbe Duft von Leder

Endlich war es soweit. Mein erstes Treffen mit Lady Sara. Es war einfach unglaublich traumhaft und ich schließe mich vielen meiner „Vorredner“ an. Lady Sara ist fantastisch, echt und sehr einfühlsam. Aber, nun von Anfang an: Ich habe lange im Netz nach einer solchen Lady gesucht. Schon beim Sichten des Internetauftrittes habe ich gewusst, gefunden zu haben, was ich suchte. Und so schrieb ich Lady Sara an. Ich schilderte in groben Zügen meinen Fetisch. Im darauf folgenden Emailverkehr ermutigte mich Lady Sara, meine Fantasien genauer zu beschreiben. Da Daunenfetischismus auch für sie Neuland war, schlug sie mir vor, abgestimmt auf meine Vorgaben zunächst eine Private Story zu schreiben. Dann bekam ich die erste Story, die mich auch sofort begeistert hat. Lady Sara hat genau verstanden, auf was es mir ankommt. Der Schreibstil ist flüssig, sehr schön zu lesen und genau an den richtigen Stellen detailliert.

Um ihrer aktuellen Fußverletzung und einer baldigen realen Session gerecht zu werden, habe ich sie gebeten, mir eine weitere Fantasie als Private Story auszuschmücken. Von diesem (dann real gewordenen) Ergebnis möchte ich nun berichten.

Wir einigten uns auf einen Termin, vor dem mir Lady Sara noch tausend Fragen per Mail beantworten musste. Ich habe meine Herrin ja noch nie vorher gesehen und war entsprechend aufgeregt, als ich bei ihr klingelte. Sie öffnete die Tür und ich sah auf den ersten Blick, dass sie sich perfekt auf die Session vorbereitet hatte: Lady Sara trug eine Daunenjacke und eine dicke raschelnde Skihose, ganz nach meinem Geschmack. Für einen sofortigen Start war ich zu aufgeregt und so tranken wir erst einmal ein Wasser. Lady Sara hat eine Art an sich, die einem alle Bedenken nimmt. Man fühlt sich sofort „zu Hause“. Ich bin eigentlich ein sehr schüchterner Typ, aber ich merkte sofort, dass das hier nicht nötig ist und auch nicht funktioniert! Nach kurzer Unterhaltung verließ Lady Sara kurz das Zimmer (die Session fand mit Wohnungsnutzungsaufschlag in ihrem persönlichen Schlafzimmer statt) und forderte mich auf, mich nun umzuziehen. Ich zog meinen Daunenoverall an und schon ging die Tür wieder auf.

Lady Sara übernahm sofort die Initiative und wir begannen unser Spiel. Nach kürzester Zeit waren alle restlichen Bedenken verflogen. Sie kontrollierte und lenkte die Session und zwar so, dass ich sofort in die jeweilige Situation fand. Kleinere Fehler im Ablauf von mir korrigierte sie unbemerkt, denn ein wenig aufgeregt war ich ja noch immer. Ich habe im Vorfeld die vorbereitende Story als eine Art „Drehbuch“ für mich oft gelesen. Im Nachgang muss ich sagen, dass das nicht nötig war! Lady Sara spielt den Faden der Absprache komplett durch, reagiert aber absolut perfekt auf jeweilige Situationen. Das Spiel war sehr flüssig und es gab keine einzige Stelle, an der es „gehangen“ hätte.

Ein Teil des Spiels war, dass sich Lady Sara auf ihr Bett legte und ich sie massieren „musste“. Sie ließ mir viel Zeit dafür. Der Ton, den sie anschlug war dominant, aber dennoch sanft. Ich konnte mir bis dahin nicht vorstellen, dass beides zugleich möglich war. Sie lag auf dem Bauch und ich kniete hinter ihr. Während ich ihren Rücken massierte, hatte ich freien Blick auf ihren wundervollen Popo in einer perfekten Lederhose. Dabei genoss ich in vollen Zügen, das weiche Material ihrer Daunenjacke zu berühren und zu spüren, wie es über ihre Haut rutscht. Immer wieder berührte sie mit ihrem Bein meinen Schritt und reizte mich so immer weiter.

Ich glaube, Lady Sara hat die Rückenmassage auch wirklich genossen. Dann erlaubte sie mir „endlich“, ihre Lederhose zu berühren. Ich „musste“ ganz unten an den Waden mit der Massage beginnen. Mein eigentliches Ziel, ihren Po zu berühren, zögerte Lady Sara gekonnt hinaus. Langsam durfte ich mich immer höher arbeiten, bis ich am Ziel meiner Träume war.

Dann forderte sie mich auf, ihren Allerwertesten zu küssen. Lady Sara ließ mir auch hier sehr viel Zeit, diese für mich völlig neue Erfahrung zu genießen. Doch irgendwann nahm sie meine Hände in ihre und zog mich auf sich. Gekonnt reizte sie mich dann mit ihrem Po, indem sie meinen Schritt berührte. Gleichzeitig verbot Lady Sara mir, mich einem Orgasmus hinzugeben. Aber, sie hielt mich fest und reizte mich immer weiter. Ich bettelte bereits um Erlösung, da ich das Gefühl hatte, die Kontrolle zu verlieren. Ein mit Nachdruck ausgesprochenes Verbot spornte meine Libido noch mehr an. Lady Sara tarierte diese Situation auf der Klinge aus. (Sara, du hast es wirklich drauf!) Keine Sekunde zu früh gab es einen jähen Stimmungswechsel, da ich ja die Belange der Herrin missachtete.

„Auf die Knie“, mit einer plötzlichen Schärfe in der Stimme ausgesprochen, ließ mich zusammenfahren. Einen Wimpernschlag später kniete ich bereits neben dem Bett. „Senke deinen Blick, Hände auf den Rücken und warte auf deine Herrin“. Der Ton war eindeutig umgeschlagen und ich gehorchte. Kurze Zeit später hörte ich, wie meine Herrin wieder das Zimmer betrat. Als erstes legte mir Lady Sara ein Halsband an. Dann verband sie das Halsband hinter meinem Rücken mit den Manschetten für die Arme und fesselte nun meine Handgelenke.

Nun war ich das erste Mal in meinem Leben von einer Frau gefesselt worden. Lady Sara merkte, dass ich auch diesen Zustand erleben möchte und wechselte nun wieder zu ihrem sanften dominanten Wesen. Jetzt stand wieder der Materialgenuss ganz im Vordergrund. Sie setzte sich auf das Bett und beorderte mich direkt davor.

Während meine Herrin ihren Schritt verwöhnte, durfte ich ihren daunenumspannten Busen küssen. Sie ließ mich komplett in ihrem Duft und dem Gefühl des Materials versinken. Nach kurzer Zeit forderte Lady Sara mich auf, ihren Schritt durch die Lederhose zu küssen. Das war fantastisch. Auch hier durfte ich mit allen Sinnen genießen und sie wechselte ab und an die Position. Ihren Unterschenkel presste meine Herrin dabei gekonnt in meinen Schritt und trieb mich dadurch erneut bis zur Ektase. Gekonnt führte mich Lady Sara zum intensivsten Orgasmus, den ich je erlebt habe. (Vielen Dank dafür!)

Still wartete sie ab, bis ich mich wieder beruhigt hatte und löste dann meine Handfesseln vom Halsband. In der Annahme, dass die Session nun ein Ende findet, hielt ich nun auch meine Hände hoch. Aber stattdessen setzte Lady Sara mir die Kapuze auf und zog die Kordeln eng zusammen. Dabei streichelte sie sanft meinen Kopf und legte ein Bein auf der Stuhllehne ab.

„Nun wirst du die Füße deiner Herrin küssen“. Lady Saras Füße sind perfekt. Sie trug keine Socken und ich rutschte näher an den Stuhl heran. Dann gab ich den ersten Kuss auf die dunkel lackierten Zehen. Ich bedeckte den gesamten Fuß mit Küssen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich war gefesselt und durfte die Füße meiner Herrin küssen - zwischendurch wechselte sie den Fuß. Durch dieses Erlebnis wäre ich sofort wieder einsatzbereit gewesen, doch leider endete an dieser Stelle diese Session.

Als Sara dann meine Fesseln löste und ich mich wieder umgezogen hatte, unterhielten wir uns noch eine Weile über dies und das. Und so konnte ich dann ganz entspannt, mit einem tollen und einmaligen Erlebnis im Gepäck wieder nach Hause fahren.

Sara, du bist wunderbar. Ich konnte mich fallen lassen und du hast mich aufgefangen, geführt, genießen lassen und mir somit ein unvergessliches Erlebnis bereitet. Dankeschön, dass ich für die Zeit dein Sklave sein durfte. Du hast dich auf meinen Fetisch eingelassen. Es hat mich sehr gefreut und tief beeindruckt, dass auch du dich begeistert in meine Welt begeben hast. DU BIST EINMALIG!!!


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