SessionberichteHingabe & Devotion

Aus Zwangsjacken-Käufer wird Langzeit-Gummi/Latexsklave

Vor 2-3 Jahren habe ich in der Latexzentrale eine Anzeige von Latexlady Sara gesehen: Sie hatte eine Lederzwangsjacke zu verkaufen. Auf meine Nachfrage danach hat sie geantwortet, dass es 2 Wochen später in Offenbach in der Grande Opera einen SM-Flohmarkt gäbe, und dass sie sich freuen würde, mich dort zu treffen und so kennenzulernen. Da kann ich dir deine Zwangsjacke auch gleich anprobieren, und da habe ich ja auch noch andere Sachen zu verkaufen, hat sie gesagt. So bin ich 2 Wochen später nach Offenbach gefahren, und habe da meine Zwangsjacke gekauft (habe seitdem schon manche andere Sachen bei ihr gekauft). So hatte ich das große Glück, eine wunderbare, sehr freundliche, schöne Fetischistin kennenzulernen. Viel später habe ich endlich mal den Mut gefunden, sie zu fragen, ob sie mich nicht zu ihrem Gummisklaven erziehen möchte. Aufgrund meiner langen Anreise zu ihrem Domizil planten wir gleich eine Langzeiterziehung mit Übernachtung.

Sie hatte mir die große Ehre gegeben, mich zu ihrem Latexsklaven zu erziehen. So kam ich genau wie aufgefordert an, um Punkt 19h läutete ich bei ihr. Die Tür ging auf, und es stand meine Göttin vor mir, von Kopf bis Fuß in Latex. Zur Begrüßung mußte ich die schönen langen Gummistiefel küssen und sauber lecken, das mache ich ja von Herzen gerne. Dann hieß es Ausziehen und ich wurde in Latexklamotten gesteckt.

So musste ich auf allen Vieren ihr nachkommen nach oben ins Spielzimmer. Dort wurde ich an Händen und Füßen auf ihr Latexbett gefesselt. Noch eine Gummimaske und schon ging es los und meine Brustwarzen wurden ganz gemein - mal hart, mal weniger- von ihren Fingern gepeinigt. Sie hat ein Latexteil über meinen Kopf gebunden, um besser mein Atmen unter Kontrolle zu haben. Später musste ich auf die Knie, um die Gummigerte zu erfahren: wie gemein, mal ganz schnelle, leichte schläge, dazwischen 2-3 härtere Schläge (da habe ich ganz schön gezuckt).

Dann bekam ich in einem Hundenapf den göttlichen Sekt meiner Herrin zu trinken. Danach durfte ich auch noch, auf den Knien, zu ihren Füßen, mit ihr zu Abend essen. Zum Bedanken durfte ich wieder ihre Stiefel küssen und schon ging es wieder nach oben. Da sie mir am Anfang gesagt hatte, dass ich ihr ganz gehöre, und natürlich um Erlaubnis betteln müsse, um auf’s Klo zu gehen, habe ich ihr gesagt, dass ich meine Sklavenpisse ablassen müsste. Da hat sie mich aufgefordert, mich auf die Untersuchungsliege zu legen, und hat mir einen Katheder eingelegt. Die Pisse hat sie in einem Urinbeutel aufgefangen und hat sie dann in mein Sklavenmaul laufen lassen (welch eine Demütigung, Herrin).

Im Anschluß bekam ich einen Latex-Strampler und darüber einen Latex-Freizeitanzug angezogen, und dann hat meine Latexherrin ein Gestell aufgeklappt: ich habe das erste Mal ein Vakuumbett gesehen. Dort hinein durfte ich mich zwischen die Latexschichten legen, den Kopf durch eine enge Öffnung stecken, die nochmals verdichtet wurde. Den klappbaren Rahmen hat Latexlady Sara dicht geschlossen und dann fing die Pumpe an zu saugen, es wurde immer enger, der Körper immer fester zusammen gedrückt bis es keinerlei Bewegungsmöglichkeit mehr gab. Was für ein Gefühl: Ich wurde gepresst, dass es fast schon schmerzte! Ganz hilflos war ich ausgeliefert! Was ist das für ein komisches Gefühl, dabei den Eindruck zu haben, jetzt wird man geradezu zerdrückt! Und immer wieder hat meine Herrin eine Lockerung zugelassen und dann von neuem angefangen! Ein intensives Erleben, bis sie mich aus meinem "Gefängnis" erlöste…

Nach artigem Bedanken mit Stiefelküssen durfte ich mich kurz frischmachen, und dann zog sie mir eine Latexzwangsjacke an und setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl. Meine Beine wurden mit Gurten an den Beinschalen fixiert, und auch der Kopf wurde erst weich gegen ein Latexkissen gepolstert, dort allerdings auch mit einer Riemenkonstruktion in eine feste Position gezwungen. Dann habe ich gespürt, dass meine Herrin was an meinen Schwanz bindet. Da hat es plötzlich angefangen zu drücken und zu zucken, immer wieder fester dann leichter, es wollte nicht mehr aufhören! Und meine Göttin stand da, zwischen meinen Beinen mit einem Lächeln im Gesicht, schaute mir in die Augen, und da hat sie es fertig bekommen, mich ganz in ihren Bann zu ziehen, und mich zu zwingen, auch mit erst nur ganz leisen Tönen, dann ganz bewegungslos und ganz still zu sein, auch wenn ich davor zuckte und schrie, jedesmal, wenn der gemeine Strom wieder stärker wurde.

Nach einer kleinen Unterhaltung bei einem Glas Sekt zum Abendausklang ging es dann zu Bett. Da wurde ich gewindelt und für die Nacht mit Segufix auf das Latexbett gefesselt, und nach einem Gutenachtkuss auf die Stirn schlief ich eine Nacht voller Träume.

Am anderen Morgen hat mich meine Herrin geweckt, in einem neuen schönen Latexoutfit, gleich mit Klammern meiner Brustwarzen (die schmerzten doch noch vom gestrigen Abend). Und hat mir dann ein unvergessliches Latex-Facesiting gemacht.

Danach aufstehen, duschen und meine Latex-Servierschürze anziehen. So habe ich für meine Herrin das Frühstück vorbereitet und durfte zu ihren Füssen aus meinem Hundenapf mein Gefräss, das sie mir mit viel Liebe vorbereitet hat, ausfressen (danke, Herrin). Dann hat sie mir zum Abschluss noch die Hoden abgebunden, um mich am Seil daran festhalten zu können, während sie mit einer Stromklatsche meinen Sklavenarsch peinigte (au, Herrin, das war schmerzhaft für mich).

Schade, schon war es Zeit, mich zu verabschieden von meiner Herrin. Und so hat sie mir meinen Keuschheitskäfig angelegt. Nach kurzem Grob-Aufräumen gemäß ihrer Anordnungen habe ich dann nach ca. 16 Stunden die Nachhausefahrt begonnen mit nur einem Gedanken: Wann kann ich wieder zu meiner Herrin?

Ganz devot, Ihr Gummistiefelknecht

Quelle: Dominaforum


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