SessionberichteHingabe & Devotion

Schmerz erleiden bis zum Weinen - für die Domina

Es sind jetzt gerade fünf Wochen her, seit ich diese äusserst tief gehende und sehr emotionale Session mit Lady Sara zusammen erleben durfte.

Dazu muss ich hier zuerst noch ausführen, dass ich mit Ausnahme an den Brustwarzen überhaupt nicht masochistisch veranlagt bin! Und warum lasse ich es dann zu, den Schmerz? Hier kommt meine tiefe devote Veranlagung zum Vorschein, ich möchte den Schmerz für die aktive Person aushalten, ich möchte für sie leiden. Weil ich ihr damit eine Freude machen möchte. Wenn es ihr Spass macht und ihre Augen dabei funkeln, verspüre ich eine tiefe seelische Zufriedenheit.

Mein Wunsch war es, in einer Session zum Weinen gebracht zu werden. Mit Weinen meine ich jetzt nicht ein paar Tränen, sondern echtes Weinen, von ganz tief unten! Lady Sara und ich haben uns vorgängig eingehend darüber ausgetauscht. Uns beiden war auch im Vorfeld klar, dass „mein“ Wunsch nach reichlichen Tränen, mit der Kombination, dass ich um schier unerträglichen Schmerz bitten muss, mit ziemlicher Sicherheit grenzwertig werden wird. Auch darum, dass wenn ich um den Schmerz gebeten habe, ich ihn auch bis zum Schluss ertragen muss.

Natürlich bestand auch ein gewisses Risiko, dass ich dabei völlig abstürze oder auch, dass Lady Sara die Kontrolle während der Session aus den Händen gleitet. Wie weiter oben geschrieben wurde, ist ein solches „Spiel“ für die Psyche auch nicht ganz ungefährlich. Dies war und ist Lady Sara und mir natürlich ebenfalls bewusst gewesen. Es ist aber auch klar, um so etwas zu realisieren, braucht es von beiden Seiten ein sehr, sehr grosses gegenseitiges Vertrauen und Hingabe, man kennt sich also schon eine gewisse Zeit. Und durch die bisherigen gemeinsamen Stunden wird auch eine Basis gelegt, wo das gegenseitige Vertrauen „wachsen“ kann. Ich empfehle niemanden, dies bei einem erstmaligen Treffen einfach mal „auszuprobieren“.

Ohne jetzt meine Erlebnisse der ganzen Session im Detail hier auszubreiten, versuche ich hier kurz zu beschreiben, wie ich in psychischer Hinsicht die konkrete Situation erlebt habe.

Der Beginn, wo das eigentliche „Spiel“ in der Session losging, er kam sehr überraschend für mich. Ich rechnete mit einem ganz anderen Schmerz, um den ich dann bitten müsste. Lady Sara fügte mir einen ganz unerwarteten, äusserst intensiven Schmerz zu und das viermal! Da flossen bereits Tränen und ich schrie dabei und dies nicht etwa leise. Aber jetzt ging es erst richtig los, sie befahl mir, um weitere fünf gleiche Schmerzreize zu bitten! Ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll, für mich brach fast eine Welt auseinander.

Obwohl sie sah, wie ich heulte und die Tränen nur so liefen und meine vorherigen Schreie wahrscheinlich die halbe Nachbarschaft aufgeschreckt haben, sie befahl mir ernsthaft, um diesen scheusslichen Schmerz zu bitten und das fünfmal. Ich war schockiert und entsetzt, dass will sie doch nicht wirklich! Also protestierte ich und schleuderte ihr unter Tränen die Worte entgegen, dass ich bestimmt nicht um diese fünf zusätzlichen Schmerzreize bitten werde. Lady Sara reagierte darauf blitzschnell, sie ohrfeigte mich mehrere Male.

Und jetzt kommt erst die eigentliche Zerreissprobe für mich, ich ertrage es absolut nicht, Lady Sara zu enttäuschen oder gar zu verärgern! Ich möchte ja den Schmerz für sie ertragen aber mein Körper will nicht mehr! Durch die Ohrfeigen breche ich völlig ein und bitte um diesen fünfmaligen unerträglichen Schmerz!

Was ich hier auch noch ergänzen möchte, ich war dabei völlig ungefesselt. Ich frage mich heute auch, was passiert wäre, wenn ich mich einfach weggedreht hätte oder sie sogar dabei geschlagen oder mich gewehrt hätte. Aber ich habe nichts dergleichen gemacht, ich habe den Schmerz ertragen, ertragen müssen.

Nach drei von fünf Schmerzreizen versuchte ich mich nochmals dagegen verbal zu wehren. Ich heulte völlig hemmungslos und bettelte Lady Sara regelrecht an, auf die restlichen Schmerzreize zu verzichten. Lady Sara liess sich nicht erweichen, sie blieb konsequent und auch vereinbarungsgemäss dabei, dass ich auch die restlichen zwei Schmerzreize zu ertragen hätte. Ich fühlte mich völlig verzweifelt und verloren. Für mich war das „Spiel“ jetzt kein Spiel mehr, sondern bittere Realität. Also ertrug ich auch die zwei restlichen, absolut scheusslichen Schmerzreize.

Lady Sara hat mich danach sehr liebevoll und lange aufgefangen! Ich weinte noch mehrere Minuten in ihrem Schoss und ihren Armen und es dauerte noch eine Weile, bis ich mich einigermassen wieder sortiert hatte.

Wie Lady Sara selbst erwähnt, es war auch für mich eine absolute, einzigartige, sehr tief gehende und intensive Session, die sich so auch nicht wiederholen kann und soll. Im weiteren Verlauf der Session konnte ich das schier grenzenlose gegenseitige Vertrauen und Hingabe so was von intensiv spüren, einfach unbeschreiblich schön. In einem anderen Posting schreibt jemand, es wäre für ihn wie eine innere Reinigung, wenn Tränen fliessen. Dies beschreibt der Text im Blog von Lady Sara ebenfalls in diesem Sinne.

Das habe ich auch so empfunden. Aber erst nach zwei, drei Tagen, ich benötigte diese Zeit effektiv, um das Geschehene richtig einzuordnen. Heute fühle ich mich unglaublich frei und stark, glücklich und sehr stolz. Ich denke seit dieser, unter die Haut gegangenen, Session jeden Tag daran und an Lady Sara. Ich trage immer noch Spuren von ihr. Sie hat es geschafft, mich unendlich tief zu berühren und dafür bin ich ihr ewig dankbar!

Quelle: Dominaforum

Anmerkung von Lady Sara: Dieses Feedback betont vor allem den D/S-Charakter der Session, deswegen habe ich ihn in der Berichte-Rubrik "Hingabe & Devotion" eingeordnet. Zur selben Session finden Sie zusätzliche Email-Feedbacks (denen ich auch noch ein paar Erläuterungen zum Gesamtsetting vorangestellt habe) in der Rubrik "Schmerz-Spiele", sowie eine wahre Kurzgeschichte im Blog.


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