Vorlieben Klinik-Praktiken

Erotische Katheter-Spiele

In der Medizin gibt es Katheter für verschiedene Anwendungsbereiche. Wenn aber im BDSM bzw. in der Klinik-Erotik von Katheter-Spielen geredet wird, sind damit eigentlich wohl immer Katheter für die Harnblase gemeint, welche durch die Harnröhre (d.h. transurethral) hindurch bis in diese vorgeschoben werden, um dann dort Urin zu entnehmen. Einige dieser Blasenkatheter eignen sich nur für die einmalige Urinableitung und müssen danach sofort wieder gezogen werden, andere können als Dauerkatheter/Verweilkatheter auch eine ganze Session lang (oder in der Medizin: auch tage-/wochenlang) in eingeführter Position verbleiben. Bei den Verweilkathetern gibt es wiederum 2-Wege-Modelle (2-lumige Katheter), mit denen die Blase ausschließlich entleert werden kann, und 3-Wege-Modelle (3-lumige Katheter) , mit denen man sie auch mit geeigneten (unbedingt sterilen!) Flüssigkeiten auffüllen und spülen kann.

Blasen-Entleerung und ggf. Urin-Recycling

Soll tatsächlich nur die Blase entleert werden, verwende ich wahlweise einen einfachen Blasenkatheter, wie er zur Selbstkatherisierung empfohlen wird, oder einen 2-Wege-Dauerkatheter. Der Urin fließt üblicherweise in einen Urinbeutel ab. Natürlich können wir ihn im Rahmen des erotischen Spiels auch in andere Gefäße umleiten.

Oder später, wenn ein Urinbeutel mit Abflußhahn verwendet wurde, aus diesem heraus beispielsweise direkt in Ihren Mund füllen. Gern verwende ich zur Dosierung einen Trinkknebel und versehe den Anschlußschlauch dazu mit dem Rollklemmen-Mechanismus, der von Infusionsbesteck bekannt ist, um einen tropfenweise Ablauf bei kontrollierbarer Tropfgeschwindigkeit zu ermöglichen.

Ich bin aber natürlich auch offen für andere Ideen. Hübsch kann es auch sein, wenn wir zusammen mit Sektgläsern anstoßen und Sie dabei Ihren eigenen, ich hingegen meinen Urin zu mir nehme.

Manch eine/r läßt sich auch gerne mit dem gesammelten Urin noch einen Einlauf / Darmspülung verpassen. Wann immer der gesammelte Urin spielerisch weiterverwendet wird, spreche ich gerne von "Urin-Recycling".

Blasen-Befüllung bzw. Blasen-Spülung

Verwendet man einen 3-Wege-Dauerkatheter, verfügt dieser über einen separaten Zulauf-Anschluß.

Nachdem der Katheter gelegt worden ist und zumindest bei geplanter Befüllung der Blase zunächst der Urin vollständig abgeflossen (dies sollten wir immer abwarten, um besser sicherstellen zu können, die Blase anschließend nicht zu überfüllen!), kann ich Ihnen darüber sterile physiologische Kochsalz-Lösung (NaCl, 0,9%) einfüllen.

Alternativ könnte man z.B. mit Ringer-Lactat-Lösung arbeiten - für den erotischen Gebrauch macht dies meines Wissens nach keinen wesentlichen Unterschied.

Sofern nun regulär gespült werden soll, bleibt während des Einfüllens der Lösung in den Zulauf-Anschluß des Katheters dessen der Ablauf-Anschluß geöffnet (beispielsweise am Urinbeutel angeschlossen), soll hingegen die Blase aufgefüllt werden, muss natürlich der Ablauf-Anschluß verschlossen sein: man spricht dann von einem "geblockten" Katheter. Verschlossen wird der Ablauf-Anschluß mittels Katheterstopfen bzw. mittels Katheter-Ventil in Sperrstellung.

Die Lösung kann wahlweise aus einer speziellen Blasenspritze oder speziellen Spülflasche (meist Faltenbalg-Flasche) in den Zulauf-Anschluß eingebracht werden, meist verwende ich aber lieber ein spezielles Überleitungs-System (Ecospike). Es kommt aber auch ein bißchen auf das Setting an: mit dem Überleitungs-System fließt die Lösung tropfenweise nach und nach von alleine ein, mit der Spritze oder Spülflasche erreiche ich ggf. ein bißchen mehr "Theatralik" und ein heftigeres Einschießen der Spülflüssigkeit, was erotisch auch einen gewissen Reiz hat.

Wie oben schon erwähnt, sollte bei geblocktem Katheter dringend darauf geachtet werden, die Blase nicht zu überfüllen, da diese sonst überdehnt. Sinnvollerweise orientieren wir uns, wenn wir Ihr persönliches Blasenfassungsvermögen nicht kennen, an statistischen Werten: Bei Männern tritt bei etwa 350–750 ml Füllmenge starker Harndrang ein, bei Frauen bei 250–550 ml. Das maximale Fassungsvermögen der Harnblase beträgt beim erwachsenen Menschen je nach Körpergröße zwischen 900 und 1500 ml.

Wurde die Blase zuvor geleert, so müssen wir bedenken, daß der jeweilige Blasenfüllstand sich aus der Summe der eingefüllten Spüllösung und dem zwischenzeitlich weiterhin noch aus der Niere nachlaufenden Harn summiert.

Üblicherweise fülle ich nicht mehr als 500ml ein - tritt zuvor schon (insbesondere bei Frauen) der gewünschte Effekt -meist der Effekt der "pee desperation" - ein, natürlich gern auch weniger. Sollten Sie eine gut trainierte Blase haben (und/oder vorher auch sicherheitshalber mal ihre normalen Pißmengen nach bewußt langem Einhalten für mich sessionvorbereitend gemessen haben), spielen wir ggf. auch mit größeren Mengen.

Es ist mir wichtig, daß Sie ehrliche Rücksprache mit mir halten und eigenverantwortlich auf Ihre Körper-Warnsignale achten. Lieber steigern wir uns von Session zu Session langsam an den gewünschten Füllstand heran, als beim ersten Date zu forsch vorzugehen.

"Ficken" der Pißröhre; Vibrationen

Wenn der Katheter dann einmal liegt, wollen die meisten Katheter-Liebhaber/innen damit verständlicherweise auch spielen. Der Harnröhrenfick, der schon mit Harnröhrensonden sehr geil sein kann, wird auch mit Kathetern genossen. Gleichermaßen kann es geil sein, von außen an den herausschauenden Teil (idealerweise die Ablauf- und Zulauf-Anschlüsse) einen Vibrator zu halten, der den Katheter zum Brummen bringt. Die Gefühle lassen sich kaum beschreiben, sondern müssen erlebt werden!

Darf / kann / sollte man mit Katheter spritzen / pissen ?

Mediziner ohne Kink-Bezug würden vermutlich davon abraten, bei gelegtem Katheter eine Ejakulation (egal ob männlicher Samenerguß oder weibliches Squirting) zu provozieren. Aber im erotischen Kontext ist ein Orgasmus bei gelegtem Katheter für viele Männer und Frauen gerade einer der entscheidenden Reize. Meist wird deswegen die Kathetergröße so gewählt, daß sie die Harnröhre nicht völlig ausfüllt: dann kann sich das Ejakulat nebem dem Katheter nämlich noch herausquetschen.

Wo sich Ejakulat herauspressen kann, kann natürlich auch noch Urin entlangfließen. Ein geblockter Katheter verhindert somit auch nicht effektiv, daß Sie willkürlich pissen können, sondern verhindert nur, daß der Urin selbständig in den Beutel bzw. aus dem offenen Ende des Ablauf-Anschlusses abfließt.

Blockiert oder (über)dehnt der Katheter aufgrund der (bewußten) Wahl einer (zu) großen Größe wirklich die Harnröhre, wird Sperma vermutlich in die Blase oder zurück in den Samenleiter gedrängt (was meines Wissens nach unproblematisch wäre), Urin würde zunächst in der Blase gestaut (was dann ja der Absicht entspräche) oder bei überlaufender Blase zurück in die Nieren gedrängt (was gesundheitsbedenklich wäre, weswegen ). Allerdings habe ich damit wenig Erfahrung und spiele lieber mit "zuviel" als mit "zuwenig" Platz neben dem Katheter - wenn die Harnröhre absichtsvoll gedehnt werden soll, bevorzuge ich die dafür unbedenklicheren Dilatatoren.

Möchten Sie mir zuschauen? Selbst Hand anlegen?

Regulär bin ich ja ausschließlich aktiv buchbar, bzgl. Klinik-Erotik und auch insbesondere Katheterisierung können wir aber auch im Rahmen einer Sonderplanung darüber reden, ob und wenn ja, zu welchen Bedingungen, ich mich von Ihnen entsprechend bespielen lassen würde und/oder ob Sie mir zumindest zusehen dürfen, wenn ich mich selbst vor Ihren Augen katheterisiere oder mich von einer vertrauten Kollegin/Freundin katheterisieren lasse. Bitte schildern Sie mir Ihre vollständige Fantasie kurz per Mail, bevor wir ggf. ein Plauderdate verabreden, um weitere Details abzustimmen. (Die Plauderdate-Buchung nehme ich selbstverständlich nur an, wenn ich keine grundsätzliche Ablehnung gegenüber Ihren Wünschen verspüre.)

Risiko-Abwägungen und empfohlene Sicherheits-Maßnahmen

Ich habe das Katheter-Legen und die damit verbundenen Praktiken (Spülung etc.) bei einem echten Mediziner gelernt. Dennoch weise ich darauf hin, daß ich über keine anerkannte Medizin- oder Pflege-Ausbildung verfüge. Wie in den Regeln erläutert, und wie bei allen meinen Sessions, gilt auch hier für unbeabsichtigte Folgeschäden ein absoluter Haftungsauschluß. Sie beauftragen mich auf Ihre eigene Verantwortung, und ich praktiziere nach bestem Wissen und Gewissen sowie nach den Sicherheitsmaßstäben, die ich selbst auch privat (und in Sonderplanungen ggf. professionell) von meinen eigenen aktiven Playpartner/innen verlange, wenn ich die Katheterisierte bin.

Die Harnröhe zu ficken oder den Katheter mittels Vibrator in Schwingung zu bringen, würde sicher niemand rein medizinisch befürworten; aus erotischer Motivation heraus und in Abwägung der Risiken gegen den Genuß ist eine solche Spielart allerdings verständlich und auch gemäß persönlicher Einschätzung meines vertrauten und kink-bewußten Fachmanns eine subjektiv für viele Menschen verantwortbare Spielvariante der Klinik-Erotik. Gleiches gilt, wie oben schon erwähnt, auch für die Orgasmusfreuden bei gelegtem Katheter. Medizinische Statistiken stehen zu reinen Klinikerotik-Praktiken allerdings nicht zur Verfügung! Wir sollten natürlich immer "so sauber wie möglich" arbeiten und über einen Vibrator, der direkt an den Katheter gehalten wird, beispielsweise ein frisch der Packung entnommenes unbeschichtetes Kondom ziehen, zudem niemals mit Schleimhaut-Antiseptika geizen und vor jeder Manipulation am Katheter zumindest jeweils frisch sterile Handschuhe ordnungsgemäß anziehen.

Selbst in den besten Krankenhäusern kommt es vor, daß Menschen durch den Prozeß des Katheterisierens bzw. durch das Verweilen des Katheters in der Blase Harnwegsinfekte bekommen. Darauf hat mich mein Ansprechpartner hingewiesen, u.a. mit dem Hinweis, dass vermutlich im Patientenzimmer die Keimdichte höher als in meinem kleinem Playroom sein (unter wirklich sterilen Raumbedingungen werden üblicherweise keine Katheter gelegt) sei und dass ich in meinen Sessions wohl auch kürzere Liegedauern der Katheter hätte, was auch bzgl. der Infektionsvermeidung hilfreich wäre.

Leichtere Harnwegsinfekte verlaufen häufig unbehandelt, insbesondere Frauen leiden auch in ihrem Alltag ohne klinikerotische Praktiken häufig darunter. Als "Hausmittelchen" gegen Harnwegsinfekte wird empfohlen, einerseits Vitamin C zur Ansäuerung des Urins einzunehmen und andererseits viel zu trinken und entsprechend oft und viel zu pinkeln, auch wenn es ggf. dabei ein bißchen brennt -> das spült einige Keime dann noch erfolgreich aus dem Körper! Diese Maßnahmen sollten Sie vorbeugend bzw. zugunsten schnellstmöglicher Regeneration nach jeder Katheterisierung bitte ebenfalls ergreifen!

Mehrtägig andauernde Infekt-Anzeichen sind unbedingt ernstzunehmen: Sie müssen bereit sein, ggf. ohne falsche Scheu eine/n Arzt/Ärztin aufzusuchen, der/die Ihnen im Anfangsstadium vermutlich noch mit Antibiotika gut helfen kann. Schildern Sie einfach Ihre Symptome und fragen Sie, ob das ein Harnwegsinfekt sein könnte, vermutlich wird dann sogar ohne weiteres Nachfragen entsprechend die Diagnose gestellt und das Antibiotikum verschrieben. Mit verschleppten Harnwegsinfekten ist nicht zu spaßen!

Neben der Infektions-Gefahr durch Keime gibt es beim Katheterisieren (und anderen Penetrierungen der Harnröhre) noch ein weiteres Risiko, nämlich das von Harnröhrenverletzungen durch die rein mechanische Stimulation. Das können z.B. Mikrorisse sein, die u.U. leicht bluten oder die Sie wohlmöglich gar nicht bemerken, die aber insbesondere bei häufiger Ausübung von Katheterspielen zu störenden Vernarbungen und damit auch zu Verengungen (Strikturen) und/oder Abzessen führen können. Es können auch Blindgänge (false passages) entstehen, das sind Verästelungen der Harnröhre, die auch nicht direkt bemerkt werden, aber die Infektions-Gefahr erhöhen. Der mich beratende Mediziner hat mir nahegelegt, beim Katheterisieren lieber zu stoppen als es zu forcieren, falls ich bei der zu katheterisierenden Person auf derartige Blindgänge stoße oder es bei bestehenden Strikturen zu Schmerzen kommt. Insofern kann ich Ihnen auch im Vorfeld nicht zu 100% garantieren, daß ich Ihnen wirklich erfolgreich einen Katheter werde legen können, da wir gemeinsam auf Ihre körperlichen Reaktionen achten müssen!

Man könnte die "Scheußlichkeiten" noch weiter ausmalen, die im worst-worst-worst-case passieren könnten, aber ich möchte es dabei belassen in der Hoffnung, Sie ggf. ein wenig "wachgerüttelt" zu haben, falls Sie bzgl. der Risiken von Harnröhren-Penetrationen bislang völlig "unbedarft" gewesen sind und sich gar keine Gedanken gemacht haben, daß das geilste Spiel auch seine Haken haben könnte. Bitte informieren Sie sich ggf. auch selbst ergänzend über unabhängige Quellen, z.B. verschiedene BDSM- und Medizin-Webseiten.

Zur Verdeutlichung meiner Arbeitsweise möchte ich Ihnen noch beispielhaft den Ablauf schildern, den ich beim Legen eines Dauerkatheters stets einzuhalten bemüht bin:

  • Auspacken und Ausbreiten einer bis dato steril verpackten Unterlage
  • Ablegen des bis dato steril verpackten Katheters mittels bis dato steril verpackter Pinzette auf Unterlage
  • Abwerfen von bis dato steril verpacktem Zubehör: Blockerspritze, Tupfer, Kathetergel-Spritze
  • Auffalten eines bis dato steril verpackten Lochtuchs um Ihren Penis bzw. um Ihre Vulva (Ihre Genitalien sollten zuvor von mir oder Ihnen gründlich gewaschen worden sein)
  • Tränken eines Tupfers mit Schleimheitantiseptik, z.B. Octenisept
  • Anziehen steriler Handschuhe (Methode des Anziehens wurde so erlernt, daß sie dabei steril bleiben)
  • Öffnen der Blockerspritze und der Kathetergel-Spritze auf der Unterlage
  • Öffnen der Katheter-Innenverpackung (falls vorhanden) und Verbindung zu (i.d.R. unsterilem) Urinbeutel so, dass der Katheter selbst steril bleibt
  • Handschuhwechsel: neues Paar steriler Handschuhe
  • Desinfizieren Ihrer Harnröhrenöffnung mit einem der getränkten Tupfer mittels der o.g. Pinzette
  • (dabei wird der Handschuh an der Hand, die den Penis hält bzw. die Schamlippen spreizt, unsteril)
  • Einspritzen des Kathetergels in Ihre Harnröhre (darauf achten, dass wieder dieselbe Hand hält/spreizt)
  • Katheter mit der noch steril behandschuhten Hand greifen, weiteres Katheter-Gel auf dessen Spitze geben
  • Katheter in Ihre Harnröhre einführen (dabei darauf achten, welche Hand ihn hält und welche Ihren Körper berührt; Biegungen insbesondere der längeren männlichen Harnröhre beachten)
  • Abwarten, bis sich erste Urin-Tropfen im Schlauch des Urinbeutels zeigen : damit ist sicher, daß die Blase erreicht wurde und kein Blindgang versehentlich zur "Sackgasse" wurde
  • Blocken des Katheters: Aufblähen des Ballons durch Einspritzen des Blockermediums aus der Blockerspritze in den entsprechenden Katheter-Zulauf; dadurch wird gewährleistet, daß der Katheter nicht vorzeitig wieder aus der Blase herausrutscht

Je besser die Harnröhre und der Katheter mit Katheter-Gel "geschmiert" sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von mechanischen Verletzungen.

Ähnlich sorgfältig gehe ich auch ggf. beim Befüllen bzw. Spülen der Blase und beim Entblocken und Entfernen des Katheters vor. Bitte richten Sie sich darauf ein, daß ein Rollenspiel hinsichtlich der Verbalerotik und/oder des sonstigen Teasings zugunsten meiner vollen Konzentration auf anweisungsgemäße Handhabung des Katheters bzw. des Katheter-Zubehörs ggf. zurückgestellt wird.

Sofern Sie es wünschen, kommentiere ich hingegen sehr gern den Prozeß des Katheterisierens. Ich bin der Ansicht, daß dieser seine eigene Erotik mit sich bringt!

Sollten Sie einfach nur die schnelle Entleerung Ihrer Blase via Katheter ohne weitere Katheterspiele wünschen, können wir deutlich schneller mit den für Selbstkatheterisierung vorgesehenen Einmal-Kathetern arbeiten, die bereits in ihrer sterilen Umverpackung mit einem Lubrikations-Gel vorbefeuchtet sind. Wie immer bei meinen Sessions ist es mir natürlich ein Anliegen, Ihre jeweiligen Präferenzen und Motivationen für eine bestimmte Praktik zu berücksichtigen und die Handhabung dann entsprechend anzupassen.


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