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Scheinschlachtung - hier mit einstudiertem Fetisch-Drehbuch

Dieser Blog-Beitrag könnte für Sie auch interessant sein, falls Sie ganz andere Fetisch-Fantasien haben, aber sich auch einen ganz exakten Ablauf für ein ganz konkretes Kopfkino wünschen. Alle Schlüsselsätze und einzelne Bewegungsabläufe haben wir vor dem eigentlichen Sessionstart wunschgemäß durchgesprochen bzw. geübt. Solche Detailtreue ist typisch für Fetischismus, wohingegen andere BDSM-Rollenspiele oft eher erotisches Impro-Theater sind.

Bei der Umsetzung dieser Session ging es vor allem Po- und Schürzen-Fetischismus sowie die Freude an Drohung und Trost vereinender Verbalerotik. Anderen Spielgefährten, die sich für Scheinschlachtungs-Szenarien interessieren, sind wohlmöglich völlig andere Elemente wichtig. Mein Gast beurteilte das Play hinterher als "sehr intensiv, genau wie es sein sollte" und plant schon weitere Besuche. Und ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es mir auch sehr große Freude bereitet hat und ich ein leidenschaftliches Spielkind sein kann!

Hallo Lady Sara! Ich beobachte ihre Homepage seit langer Zeit. Ich habe Rollenspiel-Erfahrung mit Scheinschlachtung. Nun finde ich das bei Ihnen gut beschrieben, und ich habe eine große Erwartungshaltung bzgl. eines psychologisch einfühlsam geführten Mental Plays.

Mich reizt die frauliche Figur, wenn meine Peinigerin im Spiel die Schürze umbindet. In mir entsteht dann ein Angstgefühl: Die Frau ist lieb und spricht freundlich, aber sie weiß schon, was sie gleich tut. Wichtig ist mir das Zelebrieren der Vorbereitung mit dem Schießen (das Bolzenschußgerät kann dabei ruhig auch eine Spraydose mit Klapperkugel sein) und dem Stechen (dabei könnte man z.B. ein Messer verkehrt herum halten, wichtig ist mir persönlich nur die richtige Bewegungsausführung, Kunstblut brauche ich hingegen nicht).

Unbedingt sollten Sie kräftig zupacken und dazu freundlich einfühlsam sprechen. Da hilft schon, wenn Sie sich mit Schürze vor mir stehend herunterbeugen und zehnmal sagen: "Es tut nicht weh, es geht ganz schnell, dann ist es vorbei." Und das eben in rubensfraulicher freundlicher willensstarker Erscheinung, hervorgehoben durch einen körperbetonenden knielangen Rock + Schürze, wobei Sie mich -einfühlsam meine Situation beschreibend- zum Höhepunkt bringen. Vielleicht gibt es auch eine Möglichkeit, den Fuß mit dem Strick anzubinden, wenn der Körper außer Kontrolle gerät und trotz beruhigender Worten und Gesten nicht mehr still hält.

Ich möchte mich Ihnen ganz offen mitteilen, um ein Rollenspiel umzusetzen, und sende Ihnen daher eine Idealphantasie. Es fällt mir schwer, solche Beschreibungen niederzuschreiben, aber vielleicht können Sie es ausdrucken und vorlesen? Oder ist es Ihnen wirklich gegeben, es auswendig zu lernen und wiederzugeben? Könnten wir vorab jede Zeile Wort für Wort besprechen, wie es gemeint ist, und auch das Schürzen-Umbinden und Fertigmachen zum Schlachten üben, da es mir auf die kleinen Details ankommt. Die frauliche Erscheinung und das Sprechen sind das Wichtigste. Beste Grüße, G.

Der unsichere Jüngling kommt zur Untersuchung in die Praxis von Frau Doktor. Frau Doktor hat eine frauliche Figur. Sie trägt einen sehr hoch geschlitzten Rock, beim Bücken zeichnet sich der dicke Po ab. Sie ist verständnisvoll, gewissenhaft und sehr lieb: "Na, wo tut es denn weh, mein Guter?"

Er faßt Vertrauen und bekennt sich zum Zwang, Frauen im Anus bei sich bietenden Gelegenheiten zu bedrängen. Sie geht auf ihn lächelnd zu, streichelt seine Wange und ruft nach der Schwester.

Die Schwester kommt in den Raum, hat eine weiße knielange Gummischürze um. Sie ist auch sehr lieb und lächelt etwas angestrengt, weil sie schon weiß, was gemacht werden muss. Tritt gleich hinter den Jüngling und fängt an, ihn auszuziehen: "Na, dann wollen wir dich mal freimachen!"

Frau Doktor dreht sich zum Haken an der Wand. Dort hängt eine längere weiße Latexschürze aus dickerem Material. Sie bindet diese selbst geübt auf dem Rücken, läßt die Enden mittig bis an ihr Po-Ende fallen. Die Schürze kommt hinten in ihrer Taille nicht zusammen, die weißen Schürzenkanten laufen über ihren Po-Rundungen schräg auseinander bis zu den Waden. Darunter die 5cm Absatzschuhe mit dem harten Tritt.

Jetzt muß sie sich noch einmal vorbeugen, um einen breiten Ledergürtel zu greifen. Dabei gehen die Schürzenkanten auseinander. Auch der Rock-Schlitz öffnet sich, ihr Po-Loch zeichnet sich ab und man könnte sie überraschen und richtig durch…

Doch sie dreht sich um, hängt den Ledergurt um ihre Taille in das Schloß. Dieser hält den Messerköcher aus Leder links auf der Schürze.

Nun geht sie auf den Jungmann zu, sagt zur Schwester: "Bei so einem Drang müssen wir richtig absamen, aber dann auch endgültig abhelfen."

Er sieht die Schürze, wie sie Falten schlägt. Zwei Messer klappern etwas bei jedem Schritt. "Beug dich mal vor. Ich wasch dich vom Poloch über den Damm mit Seifenwasser".

Die Hose hat die Schwester ihm nun auf die Knöchel geschoben. Er schwankt teilweise nach vorn und drückt mit Stirn und Nase in den Schoß von Frau Doktor. Er riecht das Gummi ihrer Schürze.

"Mein Guter, du brauchst keine Angst zu haben, nun streck den Arsch raus und entspann den Muskel. Ich reibe die Rosette tüchtig." - Die Schwester steht gebückt hinter dem Jüngling, massiert mit der Rechten massiv bis zum Schwanz und drückt schließlich mit zwei Fingern an die Prostata.

Jetzt greift sie mit der Linken die Eichel und reibt die Vorhaut. Frau Dr sagt zur Schwester: "Sag mir, wenn er abspritzt, danach werde ich gleich stechen. "

Der Jüngling erkennt jetzt, warum die Schürzen Angstgefühl erzeugen. Der Weg zur Tür ist versperrt, Ausweglosigkeit. Nun wehrt er sich gegen den Samerguß wird unruhig, bäumt sich auf.

Frau Doktor redet ihm gut zu: "Sei ruhig, es geht ganz schnell und dann ist es vorbei. Dann bist du deinen Drang los!" Die Schwester wichst ihn stärker und sagt schließlich zur Ärztin: "Schieß ihn doch jetzt schon, dann kann er sich nicht mehr so sehr zappeln."

Frau Doktor holt das Bolzenschußgerät und lädt es. Er sieht ihren Po. Sie dreht sich um, kommt auf ihn zu. Die Schürze schlägt Falten im Schoß. Ihr Knie bewegt die riesige weiße Latexschürze. Er hört die schlagenden Geräusche. Sie kommt näher und beugt sich vor. In ihrer Rechten hält sie das Bolzenschußgerät erhoben.

Sie greift unter sein Kinn, zieht es hoch, das Gesicht ist wieder ganz nah in der Schürze. Nur weißer fester Gummi/Latex-Geruch. Kein Ausweichen. Keine Hilfe. Die Schwester drückt jetzt ganz stark am Damm und reibt die Vorhaut.

Frau Doktor setzt den Bolzen an die Stirn. Er spürt das schwere kalte Eisen, kann und will sich nicht mehr entziehen und wehren. Er hält still, wie sie es gesagt hat. Der laute Schuß schlägt durch. Sofort weiß er nicht mehr, was oben und unten ist, führungslose Glieder. Er fällt auf den Boden und zuckt stark mit Armen und Beinen. "Na siehst du, ein feiner Schuß!"

Die Schwester steht gebeugt über seiner Hüfte, drückt ihn mit dem Knie zu Boden. Frau Doktor legt das Bolzenschußgerät ab. Sie dreht sich um, greift zum Messer, kommt näher. Sie beugt sich, die Brüste zeichnen sich in der Schürze ab. Noch ist er nur betäubt, es gäbe ein Zurück. Doch sie drückt den Kopf zurück, spannt den Hals vor und sticht. Jetzt zappelt er nochmal stärker mit Armen und Beinen.

Die Frauen stehen über ihm mit ihren großen Ärschen und Brüsten unter den Schürzen, lassen ihm keine Chance. Während er ausblutet, nehmen sie seine Samenprobe: "So, nun lass es raus, mein Guter!" Das Bein wird an einem Kälberstrick hochgezogen, bis Damm und Arschloch richtig frei liegen und massiv massiert werden können. Die zweite Hand wichst und melkt bis zum Erguß.


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