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Geist & Seele: Mind & Soul Play, Mental Play, Psycho-BDSM

Beim BDSM kann man in "Body Play" unterscheiden, bei dem es mehr um körperliche Empfindungen geht, und "Mind & Soul Play", bei dem es primär um Nicht-Körperliches (also die Psyche, den Geist, die Seele, die Emotionen, die Gedanken) geht.

Abgrenzung von Body / Mind & Soul

Diese Trennung ist oft unscharf, denn jeder körperliche Eindruck wirkt sich auch psychisch irgendwie aus.

Lediglich diejenigen -oft rein psychologischen- Praktiken, die völlig ohne direkte Einwirkung des Tops auf den Körper des Bottom ausgeübt werden, sind wohl klar dem "Mind & Soul Play" zuzurechnen - obwohl natürlich auch der Psycho-Reiz den Körper z.B. in sexuelle Erregung versetzen oder in Angstschweiß treiben etc. kann und somit auf diesen auch indirekt körperliche Auswirkungen zeigt.

Bei der Abgrenzung von "Body Play" und "Mind & Soul Play mit körperlicher Reizung" würde ich unterscheiden, worin das primäre Ziel besteht: Schlägt man jemanden, um ihm primär einen körperlichen Reiz von Lustschmerz zu verschaffen und somit dessen Masochismus "anzuspielen", ist das nach meinem Verständnis ein "Body Play". Schlägt man auf dieselbe Weise eine Person, die sich davon primär gedemütigt oder gestraft fühlt oder für die es eine Herausforderung ist, als Qual empfundene Schläge "dem/der Top zuliebe zu ertragen", dann unterstützen diese Schläge letztlich ein "Mind & Soul Play". Trotzdem tendiere ich dazu, das auch als Mix von "Body Play" und "Mind & Soul Play" zu beschreiben, wenn die Schlagperiode bzw. ein anderer körperlicher Stimulus dabei einen relevanten zeitlichen Anteil innehat - ist es hingegen "nur" ein gelegentliches Setzen von z.B. einzelnen Ohrfeigen im Kontext einer ausgedehnten dominant-devoten Verbalerotik, sind wir klarer auf der "Mind & Soul Play"-Ebene. Bzw. eigentlich auf der DS-Ebene.

Ob "beidseitig authentischer DS" automatisch "Mind & Soul Play" ist, weil dominante und devote bzw. submissive Gefühle ja schließlich nicht-körperlicher Natur sind, oder ob man von "Mind Play" erst dann sprechen möchte, wenn bewußt mit psychologischen (i.S.v. nach wissenschaftlichen oder alltagsempirischen Erkenntnissen die Psyche bewußt beeinflussenden) Taktiken "gespielt" wird, z.B. mit Drohungen, Entfremdungen, Liebesentzug, geistiger Überforderung, ist auch wieder persönliche Geschmackssache.

Hinterfragung des Play-Charakters

Gleichermaßen gibt es Menschen, die den Begriff "Play" ablehnen, sobald tiefe Emotionen absolut nicht-spielerischer Art -insbesondere auch bei unangenehmen Emotionen- beabsichtigt auftreten oder deren Auftreten zumindest wissentlich in Kauf genommen wird. Alternativ gibt es ggf. noch den Begriffe "Psycho-BDSM", der wiederum "kathartischen BDSM" beinhalten kann, oder auch reiner "Mindfuck" sein kann. Es kann letztlich um sexuelle Lust gehen, aber auch um Selbsterfahrung, psychologische Befreiung oder um das Bestehen von geradezu sportlichen Herausforderungen. Oder um ein Mix aus alledem.

Nach einem anderen Verständnis handelt es sich um ein "Play", sobald bei der Manipulation/Stimulation der Psyche der kontrollierte Rahmen gemäß den gängigen BDSM-Ethiken ssc bzw. rack eingehalten wird und sich alle Beteiligten bewußt für das entsprechende Setting (sei es eine Session oder ein vereinbarter EPE- oder TPE-Beziehungsrahmen) entschieden haben. Dann grenzt "Play" einfach die gemeinsam angestrebte Erfahrung -egal ob sexueller oder anderer Natur- von uneinvernehmlicher Folter / realer Gewalt / Mißbrauch ab.

Mit beiden Sprachgepflogenheiten kann ich mich gut arrangieren, wir müssen nur eine gemeinsame Definitionsbasis festlegen, falls sonst Mißverständlichkeiten drohen. Oft sind derartige "Wortklaubereien" aber gar nicht wichtig, oder das Gemeinte ergibt es sich auch einfach aus dem jeweiligen Kontext.

Abgrenzung von Mind / Soul

Zugegebenermaßen wird häufiger nur vom "Mind Play" anstatt vom "Mind & Soul Play" gesprochen. Aber wenn man die Begriffe nachschlägt, dann liegen Mind, Geist, Verstand, Vernunft, Kognition auf einer gemeinsamen Bedeutungsebene und Psyche, Seele, Gemüt, Gefühle, Emotion auf einer anderen und zusammen beschreibt erst beides das "Nicht-Körperliche".

Teilwesie wird sogar noch in Geist, Seele, Gemüt unterschieden und Seele hat einen eher transzendenten Charakter - diesen philosophisch-mythologischen Schulen möchte ich hier allerdings nicht weiter folgen.

Es wären somit "Mental BDSM" und "Psycho BDSM" zu unterscheiden, weil im einen eher das Denken und im anderen eher das Fühlen "angespielt" würde. Aber auch hier beeinflußt letztlich das Denken wieder das Fühlen, und wenn der Geist angespielt wird, betrifft die Tiefe des Erlebens wohl doch eher die Gefühlsebene. Im BDSM werden "Psyche", "Mind" und "Hirn" jedenfalls sowohl im Englischen als auch im Deutschen recht synonym gebraucht: die Begriffe Psycho-Sex, Psychospiel, Psycho-BDSM, Mind Games, Mind Play, Mental BDSM, Weiße Folter und Mindfucking bzw. Hirnfick sind innerhalb unserer Subkultur alle nicht ganz eindeutig definiert und unterscheiden sich zwar in Nuancen, aber differenzen dabei kaum in Geistiges und Seelisches. Ich verwende daher "Mind & Soul Play" als deren Überbegriff.

Manipulation/Stimulation von Geist & Seele

Im "Mind & Soul Play" geht es nicht primär darum, den Leib zu bespielen, sondern Nicht-Körperliches ( den Geist und die Seele bzw. den Verstand und die Gefühle: dabei stets das Bewußtsein sowie das Unbewußte) zu manipulieren bzw. zu stimulieren.

Wobei es sich um eine lustvolle und/oder wohlig-angenehme Stimulation handeln kann oder um einen "einvernehmlichen Mißbrauch", d.h. eine Manipulation ins Unangenehme - letztere bezeichne ich auch als "Psychostreß-Spiele".

Zu den "Psychostreß-Spielen" gehören auch "Psychofolter-Spiele". (Beachten Sie auch hier die Nuancen: Jede Psychofolter stellt auch einen Psychostreß dar, aber nicht jeder manipulativ erzeugte "Streß" ist zugleich eine "Folter"!).

Von Manipulation von Geist & Seele spreche ich, wenn der dominante Part den passiven Part gezielt & absichtsvoll "verrückt macht". "Verrückt machen" verstehe ich im Wortsinn: etwas zu ver-rücken, nämlich jemandes Gedanken / Gefühle zu verändern.

Von Stimulation (Anregung/Aktivierung) von Geist & Seele spreche ich, wenn (latent) vorhandene Gedanken / Gefühle des Passiven gezielt & absichtsvoll verstärkt werden, bzw. wenn deren Wahrnehmung überhaupt erst ermutigt/ermöglicht wird. Da es sich dabei meist um positive, angenehme, erotische Gefühle handelt, könnte man ggf. "Mind & Soul Erotics" oder "Mind & Soul Sensuality" als Unterbegriffe von "Mind & Soul Play" einführen…

Eine Stimulation/Manipulation von Geist und/oder Seele ist nur dann ein "Mind & Soul Play", wenn sie in kontrolliertem Rahmen gemäß den gängigen BDSM-Ethiken ssc bzw. rack passiert - andernfalls wäre es kein Play!

Bei jeder -auch vermeintlich rein körperlichen- Praktik/Methode werden Geist und Seele indirekt mitbeeinflußt. Von "Mind & Soul Play" rede ich nur, wenn das Stimulieren/Manipulieren den Selbstzweck der jeweiligen Praktiken/Methoden darstellt.

Dominanz-Submission

Das wichtigste Merkmal von DS-Settings ist die Hierarchie. Diese wird oft, aber nicht immer, dadurch etabliert, dass gezielt psychologische Kniffe verwendet werden, um eine Distanz zu schaffen oder zu erweitern. Es werden also "Mind & Soul Play"-Techniken angewendet, um DS-Play (auch hier gilt dieselbe Kritik am Play-Begriff wie oben erläutert!) zu gestalten.

Das DS-Play ist insofern selbst ein "Mind & Soul"-Play, da auch das Hierarchie-Erleben wieder Geist und Seele stimuliert, zumindest bei beidseitig authentischem DS und bei einseitig taktischem DS.

Eine Emotion vertiefen

Dies geschieht zum Beispiel, wenn absichtsvoll unangenehme Emotionszustände ausgelöst (= getriggert) werden und sich der Focus der Session auf die Konfrontation damit richtet. Es dreht sich dann um Scham- und/oder Ekelspiele und/oder um Angst in ihren verschiedenen Intensitäten (Panik, Furcht). Damit ein solches Szenario als lustvoll / erregend / angenehm erlebt werden oder anderweitig in der Bilanz "gut" sein kann, ist das stimmige Zusammenspiel zwischen Top und Bottom unverzichtbar. Der passive Part muss (bewußt oder unterbewußt) Vertrauen verspüren, der aktive Part muss (sichtbar oder unsichtbar) seiner Fürsorgepflicht für das "Opfer" gewahr sein. Einerseits wird der Passive der "schlimmen" Emotion ausgesetzt, andererseits (spürbar oder auch versteckt) vom Aktiven gehalten/aufgefangen/begleitet.

Um den Sub in ein konkretes Gefühl zu versenken, muss das Gefühl zunächst geweckt werden. Dazu kann er entweder bewußt auf eine entsprechende reale Erinnerung zurückgreifen oder durch ein im Vorfeld vereinbartes Rollenspiel daran erinnert werden, oder er oder ich erfinden dafür eine fiktive Situation: ein entsprechendes Kopfkino kann zum Beispiel von mir durch gezielte Verbalerotik unterstützt werden.

Manchmal mischen sich Fiktion und reale Erinnerung, manchmal genügen gewisse Schlüsselwörter (z.B. Beschimpfungen), Schlüsselsituationen (z.B. Verlust der Blasenkontrolle) oder Accessoires (z.B. eine Zahnarzt-Zange) als Trigger (= auslösende Reize) und können gut in ein BDSM-Play eingebaut werden.

Widersprüchliche Emotionen wecken

Statt der Focussierung auf eine einzige Emotion können auch bewußt widersprüchliche Empfindungen provoziert werden und die Konfrontation mit der daraus resultierenden Verwirrung oder dem emotionalen/mentalen Dilemma kann der Kick der Session sein.

Unter einem Doublebind (doppelte Botschaft) versteht man es, wenn einer Person auf verschiedenen Ebenen (z.B. verbal und non-verbal) widersprüchliche Signale vermittelt werden bzw. wenn Signale in der aktuellen Situation mit verinnerlichten Ethik-Richtlinien aus vergangener Sozialisation konträr gehen.

Daraus ergibt sich für den Betroffenen ein unauflösbares Dilemma, insbesondere dann, wenn einige der vermeintlich an ihn gestellten Ansprüche (aus non-verbaler Kommunikation oder aus früherer Sozialisation) gar nicht als solche erkannt werden und somit die Situation auch nicht bewußt als "no-win" reflektierbar ist.

Wenn Menschen derartigen Doublebinds im Alltagsleben, insbesondere in ihrer Kind- und Jugendzeit, wiederholt ausgesetzt werden, kann das der Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig schaden. Im BDSM spielen wir, wenn Sie dies wünschen, bewußt mit tradierten Werten, reflektieren in der Vorabstimmung oder in der Aftercare die Widersprüche, karikieren Erlebtes und können vielleicht sogar gewisse "innere Knoten" auflösen.

Sensory Overload & Sensory Deprivation (Reizüberflutung und -entzug)

Reizüberflutung (Sensory Overload) ist ein gute Methode, das Hirn "überlaufen" zu lassen - möglicherweise, bis es sich (für die Dauer der Session) dadurch "leert", möglicherweise aber auch bis zum Mindfucking (siehe unten) oder einfach als Psycho-Streß (evtl. bis hin zur einvernehmlichen Psycho-Folter). Wenn wir von Mental BDSM im engeren Sinne sprechen, kann eine Reizüberflutung auch eine Informationsüberflutung sein, ein "Zutexten" mit widersprüchlichen Botschaften oder indoktrinierenden Botschaften.

Dennoch gehört es u.U. auch zu Psychostreß-Spielen, wenn mit Lichtblitzen (oder grellem Licht), Klängen (oder Dauer-Ton) und unwillkürlicher Berührung (oder unregelmäßigen E-Schocks) gearbeitet wird, um eine Reizüberflutung zu erziehlen.

Auch Reizentzug (Sensory Deprivation), z.B. Dunkelhaft und/oder Schlafentzug und/oder absichtliche Desorientierung machen mental/emotional "verrückt", insbesondere bei völliger Isolation von äußeren Einflüssen (z.B. Isolationshaft in Gefängniszellen). Allerdings dauern nur wenige BDSM-Sessions lange genug, um allein auf diese Weise die gewünschten Effekte zu erzielen.

Übrigens kann man die Reizüberflutung bezüglich gewisser Reize manchmal mit einem Reizentzug bezüglich anderer Reize hervorragend kombinieren.

Mindfucking

Gipfelt das "Verrücktmachen" durch eine der o.g. Methoden in einem (körperlichen und/oder geistigen und/oder mentalen) Höhepunkt oder zielt die Session zumindest explizit darauf ab, einen solchen Höhepunkt anzustreben, nenne ich dies auch "Mindfucking" (= Hirnfick). Einem Psychospiel bzw. einer Psychospiel-Sequenz mit beabsichtigt gleichbleibender Emotionstiefe fehlt meiner Ansicht nach die für ein "Fucking" typische Dynamik. Ein solches Psychospiel kann jedoch trotzdem eine intensive Erfahrung für sich selbst genommen sein oder ein körperliches BDSM-Geschehen unterstützen, ist dann aber gemäß meines Sprachgebrauchs kein "Mindfucking". Allerdings ist darauf hinzuweisen, daß einige BDSM-er eine derartige Differenzierung nicht vornehmen.

(Bizarr-)Erotische Trance

Eine (bizarr-)erotische Trance, z.B. durch (bizarr-)erotische Hypnose, verändert (ver-rückt) ebenfalls das Bewußtsein. Dazu habe ich eine eigene Unterseite angelegt.

Psycho-Spiel / Psycho-Sex

Wie schon erwähnt, sind die Begrifflichkeiten innerhalb der BDSM Community uneindeutig. Ich persönlich rede "im engeren Sinn" nur von Psycho-Spiel bei Psychostreß-Spielen (= Manipulation ins Unangenehme, dazu zählen u.a. die Psychofolter-Spiele) oder beim gezielten Anwenden von anderweitig bekannten Trance-Induktionsmethoden (z.B. Hypnose-Methoden oder schamanischen Methoden) zum Erreichen einer (bizarr-)erotischenTrance - jedoch nicht, wenn die Trance-Induktionsmethoden nur dem Erreichen eines allgemeinen Entspannungszustands als Ausgangsbasis für ein anderweitig focussiertes Play dienen sollen.

Ich rede nicht von einem Psychospiel, wenn lediglich eine Anregung oder Verstärkung bereits (latent) vorhandener positiver Gefühle/Gedanken angestrebt wird - das zähle ich zu "Mind & Soul Sensuality".

Von "Psycho-Sex" als Unterkategorie von "Psycho-Spiel" spreche ich, wenn eine Psychospiel-Praktik in einem Mindfucking im o.g. Sinne (d.h. mit einem dynamisch angestrebten Höhepunkt) gipfelt oder zumindest darauf abzielt.

Risiken von Mind & Soul Play

Die o.g. Praktiken sind -solange sichergestellt ist, daß es sich um ein einvernehmliches, reflektiertes BDSM-Play handelt- bei "stabiler" geistiger und körperlicher Gesundheit als "relativ" safe einzustufen. (Den Anführungszeichen entnehmen Sie bereits, dass es kein absolutes "stabil" und keine objektive Sicherheits-Skala gibt! Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu risk-aware consensual kink!)

Besonders verzwickt wird die Einschätzung der Risiken, wenn es nicht "nur" um die Konfrontation mit tiefen Emotionen, um das Aushalten von Dilemmata oder um Mindfucking geht, sondern wenn Psycho-Manipulationsmethoden zur Macht-Etablierung im D/S oder als Psychofolter im S/M als sekundäres Spiel-Element Einzug halten. Dieser Thematik habe ich eine eigene Unterseite gewidmet, denn solche Sessions sind dann nicht in erster Linie ein "Mind & Soul Play", sondern greifen nur entweder auf "Mind & Soul Play" oder auf entsprechende Inszenierungen zurück.

Noch verzwickter (und riskanter) wird es, wenn im Rahmen eines psychologischen Edgeplays und/oder von Dark BDSM bewußt mit traumatisch vorbesetzten Thematiken "gespielt" wird (oder wenn BDSM-Spielmethoden wissentlich und risikobewußt von reflektierten BDSM-er/innen "zweckentfremdet" werden): es ist meiner privaten Erfahrung nach unter bestimmten Vorbedingungen und mit sorgfältigen Aftercare-Maßnahmen möglich, auch in diesem Bereich risk-aware eine ethisch reflektierte Session zu gestalten, aber das muss wirklich ausgesprochen wohldurchdacht und abgewogen sein.

Unbedingt weise ich Sie darauf hin, daß eine BDSM-Session keine Therapie ersetzen kann oder soll und insbesondere dann die Gefahr einer (Re-)Traumatisierung besteht, falls wir sehr tief in ein für Sie schon entsprechend vorbesetztes Gefühl bzw. eine problematische Erinnerung eintauchen. Bitte informieren Sie mich vorab über derartige persönliche Hintergrund-Bedingungen, sofern Sie sich dieser bewußt sind, damit wir besondere Vorsicht walten lassen können oder ggf. auch Abstand von gewissen Praktiken/Methoden nehmen. Auch wenn Sie unter neurologischen Erkrankungen, psychiatrischen Störungen oder Epilepsie leiden, sind sämtliche Psychostreß-Spiele meist ein absolutes No-Go und auch andere Spiele mit Geist und Seele kritisch bzgl. unbeabsichtigter Folgeerscheinungen abzuwägen - ggf. sollten Sie dies vorab mit Ihrem behandelnden Arzt abklären.

Bitte beachten Sie, daß ich keine medizinische oder psychologische Ausbildung habe und Sie mich auf eigenes Risiko bei vollständigem Haftungsausschluß mit der Umsetzung Ihrer Fantasien beauftragen. Dennoch ist es mir natürlich ein Anliegen, auch meinen eigenen Ansprüchen an Safety & Sanity gerecht zu werden und deswegen mache ich "Mind & Soul Play" in den meisten Fällen von dem Verlauf eines sessionvorbereitenden Plauderdates abhängig.


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