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Die betrogene Zahnärztin und ihre mordlustige Freundin

Liebe Sara, ich bitte um Verzeihung, dass ich mich so spät bei dir melde. Ich fand vorher keine Ruhe. Ich möchte mich bei dir und bei der Zahnärztin bedanken für das tolle Spiel. Es war das geilste Rollenspiel, dass ich je gemacht habe. Es war so realistisch und es gab eine extra Dimension, dass ihr während des Spiels miteinander über mein Schicksal geplaudert habt. Ich versuche eine Zusammenfassung des Szenarios zu geben, die du für deine Webseite brauchen kannst.

Meine Frau und Kinder waren für das Wochenende verreist. Also hatte ich wieder Gelegenheit, mein größtes Hobby aus zu üben: Kinky Sex mit einer fremden jungen Frau. Nach Vereinbarung im Netz traf ich mich mit der schönen schwarzhaarigen Charlotte in einem Hotel in der Nähe von Düsseldorf. Sie war 26 Jahre. Am Anfang war sie sehr lieb zu mir. Als wir zum kinky Teil unseres Abenteuers gelangten, wurde sie etwas gewalttätig. Sie fesselte mich mit Handschellen am Bett und sie beritt mich wie eine Wilde. Ich hielt es nicht mehr länger aus, wollte abspritzen. Sie befahl mir, laut und deutlich zu erklären, dass ich sie und nur sie liebe und dass keine andere Frau der Welt mich richtig befriedigt. Dann kamen wir gleichzeitig. Nur eine Minute später betraten zwei große Kerle das Zimmer. Sie zeigten mir das Video, das sie gerade gemacht hatten und fragten mich, ob das Video meiner Frau gefallen würde. Ich musste viel Geld zahlen, um die Speicherkarte zu kaufen. Nebenbei bekam ich von alle dreien noch einige Schläge und Tritte.

Während meiner Rückfahrt bekam ich schreckliche Zahnschmerzen. Ich fuhr in ein willkürliches Dorf, um zu sehen, ob es vielleicht eine Zahnpraxis gab. Es war aber Samstag, um zwei Uhr mittags. Zu meinem Glück fand ich eine Praxis und als ich klingelte, öffnete eine Zahnärztin die Tür. Sie war gerade beim Aufräumen nach der Sprechstunde für Notfälle. Natürlich wollte sie mir helfen. Drinnen erzählte ich ihr und ihrer Freundin, die spontan zur Gelegenheitsassistentin wurde, was mir passiert war.

Da änderte gleich die Atmosphäre. Die Zahnärztin, eine Frau wie aus einem Traum, groß, schlank, blond, sehr zivilisiert, ganz im weiß gekleidet, war sehr irritiert. Sie fing an, mich zu beschimpfen. Sie hielt eine Sittenpredigt über Treue und Fremdgehen. Ich musste zugeben, dass mein Verhalten nicht gerade recht ist meiner Frau gegenüber. Meine Versprechungen, dass ich es nie wieder machen würde, erschienen ihr natürlich unglaubwürdig. Ich wurde klein, fühlte mich gedemütigt. Sara, die Freundin fragte, ob noch jemand wüsste, dass ich hier gerade eingetroffen war. Nein, die Kerle hatten mein Handy kaputt gemacht. Sie schlug daraufhin vor, mir doch zu helfen. Die Zahnärztin stimmte dann letztendlich zu. Sie sah in diesem Kunden vielleicht eine Gelegenheit, einmal einem betrügerischen Ehemann eine Lektion zu erteilen.

Sara erzählte, dass die beiden auf eine Party gehen würden, eine kinky BDSM-Party. Sie zeigte mir ihre schwarzen Stiefel, ihren kurzen Rock aus Leder unter dem weißen Mantel. Mir fielen ihre schönen Beine auf. Trotz dessen, was mir am Morgen passiert war, wurde ich schon wieder geil.

Die Zahnärztin war weniger freundlich. Sie kommandierte mich mit barschen Befehlen, so wie "Hinsetzen", "Mund auf", "Zunge nach links". Als sie in meinen Mund schaute, wurde sie sehr böse, dass ich meine Zähne nicht gut gepflegt habe. Die beiden Damen zeigen mir ihre Zähne, die viel schöner, weißer und stärker sind.

Die Zahnärztin tat mir bei der Untersuchung mehr weh als normal. Als ich sagte, dass es weh tut, wurde ich von beiden Damen beschimpft und ausgelacht. Ich sollte die Ärztin ihre Arbeit machen lassen und Vertrauen zu ihr haben!

Zudem hielt Sara meine Hand, um mich zu trösten. Sie hielt dann aber nicht nur meine Hand. Ich fühlte ihre Hände an meinem ganzen Körper. Ich beklagte mich nicht. Es fühlte sich gut an. Daneben nutzte ich jede Gelegenheit, um nach der schönen Zahnärztin zu schauen.

Es würde ein Röntgenfoto gemacht. Ich benötigte eine weitere Behandlung.

Sara bereitete mich vor für den Eingriff, in einem anderen Raum. Ich sollte mich ganz ausziehen. Sara schaute zu. Sie konnte ihre Augen und dann auch ihre Hände nicht von meinem Körper halten. Dann protestierte ich. Sara war doch nicht mein Typ. Widerstand beantwortete sie aber mit Schlägen ins Gesicht. Sie war außerdem viel stärker. Sie überwältigte mich. Ich musste mich überall anfassen lassen. Sara hatte spezielles Interesse an meiner körperliche Struktur: "Nicht so muskulös, aber mit genügend Fleisch und mit genügend Fett", sagte Sara.

Sie schleppte mich zurück ins Behandlungszimmer. Ich beschwerte mich. Da würde Sara wütend. Vor den Augen der Zahnärztin bekam ich eine Lektion. Sara schlug und trat zu. Sie kommandierte und beschimpfte mich. Sie schüchterte mich ein.

Sara hielt mich fest, mit meinen Händen wehrlos hinter meinem Rücken. Statt Mitleid und Verständnis bekam ich dann auch noch einiges von der Zahnärztin: Auch sie schlug mich ins Gesicht und schrie mich an. Sie schlug sogar härter zu als Sara.

Die beiden Damen gerieten langsam in einen sadistischen Rausch. Sie fesselten mich nackt im Stuhl. Die Zahnärztin wirkte jetzt härter zu mir. Die Befehle würden noch direkter. "Maul auf", "Zunge aus dem Weg", "Fresse weiter offen". Immer, wenn ich nicht direkt machte, was sie verlangte, bekam ich eine Ohrfeige. Sie machte mir Angst. Ich mußte Sara mit den Händen bis zum Orgasmus verwöhnen, während sie meine Nippel folterte.

Die Zahnärztin behandelte mich und meine Schmerzen waren schon fast verschwunden. Sie ist ein Profi, sie wollte die Behandlung abschließen. Dann fragte Sara, ob sie einen Zahn von mir als Andenken haben könne. Natürlich dachte ich, dass es nur ein Scherz sei. Jedoch meinte Sara es ernst und die Zahnärztin hielt es auch für eine geile Idee, einem untreuen Mann wie mir einen Zahn zu entnehmen für ihre Freundin. Gegen meinen Willen zog sie den Zahn und schenkte den Zahn ihrer Freundin. Wie erniedrigend war das!

Ich fühlte mich schwach und ich wusste, dass diese beiden Frauen die Macht über mich hatten. Saras Hände fühlte ich jetzt über meinem ganzen Körper. Mit ihren starken Zähnen biss sie mich sogar. "Ich könnte ihn fressen", sagte sie zu der Zahnärztin.

Ich würde weiter erniedrigt. Ich musste am Boden kriechen und Saras Beine verehren. Ich sollte ihre Stiefelchen schüren. Das gelang mir nicht so leicht. Die Zahnärztin machte sich darüber lustig und trat mir in den Arsch.

Endlich hatte ich meinen Auftrag ausgeführt. Sara sah jetzt noch attraktiver aus. Sie zeigte mir, dass sie "der Boss" ist. Die Damen benutzen mich jetzt, um ihre sadistischen Gelüste zu befriedigen.

Plötzlich bekam die Frau Zahnärztin aber Gewissensbisse, oder besser gesagt Bedenken, was die Behörden sagen würden, falls ich mich beschweren würde über ihr Verhalten.

Ich war im Stuhl gefesselt. Die Zahnärztin behandelte mich, während sie mit Sara eine Lösung überlegte. Sara hatte eine: sie wollte mich töten, schlachten und mein Fleisch essen! Zuerst war ihre Freundin geschockt, aber schnell fand sie die Idee doch geil. Ich saß im Stuhl und folgte den Befehlen meiner schönen Zahnärztin. Sie plauderte mit Sara über meine Schlachtung und welches Stück Fleisch von mir am besten schmecken würde, wie es am besten zubereitet werden könne. Ich flehte die Zahnärztin an, aber sie kannte wie Sara keine Gnade. Sie waren beide gewissenlos.

Ich wurde dann in einen anderen Raum verschleppt. Mein Schicksal war beiden Damen gleichgültig. Sie machten sich lustig über mich. Ich bot Geld, ich bot eine schriftliche Garantie, dass ich sie nicht verklagen würde. Sara ließ ihrer Freundin die Wahl wegen ihrer Gewissensnöte. Zu Saras und meiner Überraschung beauftragte die Zahnärztin Sara, mich zu schlachten. Sie wollte mein Fleisch essen.

Sara freute sich! Sie schleppte mich ins Badezimmer. Sara machte einen Kopffick mit mir. Ihr Unterleibt schob gewaltsam über meinem Kopf hin und her, bis sie ihren zweiten Orgasmus bekam.

Dann legte sie sich mit dem Rücken zur Wand in die Dusche, Beine weit und ich dazwischen. Sie masturbierte sich mit einem Vibrator, der zwischen ihre Möse und meinem Körper geklemmt war. Sie hatte ihre Hände frei, um meine Nippel zu foltern.

Ihre Freundin schaute mit viel Vergnügen zu. Ich sollte mich wichsen. Saras Messer lag auf meinem Bauch. In dem Moment, als sie ihren dritten und größten Orgasmus bekam, schlachtete Sara mich. Mein Blut floss.

Das Letzte, das ich erlebte, waren Saras unkontrollierte Orgasmus-Zuckungen und den sadistischen und lustvollen Blick der Zahnärztin, als mein Blut floss und sie sich freute auf ein schönes Stück Fleisch von mir. Ich bekam meinen letzten Orgasmus…

Anmerkung von Lady Sara: Wir haben das Rollenspiel in einer echten Zahnarzt-Praxis gespielt, es wurde tatsächlich nach Röntgenaufnahme ein geeigneter Weisheitszahn gezogen. Das Blut dabei war echt, das bei der Schlachtung hingegen Kunstblut …


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