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Anhalter wird ins Studio entführt: Folter, Latex, Demütigung

Unser Rollenspiel begann diesmal schon direkt am Bahnhof. Du nahmst einen armen Anhalter mit, der sein Geld verloren hatte. Unter dem Vorwand, mich später in die Stadt zu fahren, fuhren wir erst mal zu dir. Wir hatten das vorher ausgemacht, daher der Treff am Bahnhof. Im Auto sagtest du mir, dass dir schon wieder eine andere Idee gekommen war. Da ich dies aber nicht mehr gelesen hatte, blieben wir beim geplanten Szenario und verschoben das neue Spiel in die Zukunft.

Ich musste eigentlich recht dringend aufs Klo, was du mir mit allerlei Ausreden aber verwehrt hast. Du hast mir dann eröffnet, dass du mich erst fahren würdest, wenn ich dein Baby spielen würde. Du zeigtest mir dann erst mal eine Windel und einen Latexstrampler. Das kam mir seltsam vor. Ich brauchte dich aber als Fahrerin, daher willigte ich etwas widerwillig ein. Du botest mir dann zunächst einen sehr niedrigen Stuhl als Sitzgelegenheit an, der mit kleinen, spitzen Dornen gespickt war. Ich setzte mich und sagte überrascht, dass die Dornen kaum zu spüren seien. Das war ein Fehler - ein großer Fehler.

Zuerst schmuste ich ein wenig an deinem wunderschönen Busen. Als ich immer wieder insistierte, ich müsse jetzt wirklich zu meiner Verabredung, wurdest du plötzlich recht streng und befahlst mir mich auszuziehen. Als ich nackt vor dir stand, musste ich wieder Platz nehmen und spürte schnell, wie die Dornen sich direkt sehr hart in mein Fleisch bohrten. Es war ein Schmerz, der rasch an Intensität gewann und ich versuchte, mich durch permanentes „Umplatzieren“ der Arschbacken dem schlimmsten Piesacken zu entziehen. Das war aber sehr anstrengend und ich wünschte mir, dreißig Kilo weniger zu wiegen, um dem bösen Druck besser entgehen zu können.

Mein Gejammer gefiel dir überhaupt nicht. Ich benutzte meine Hände, die ich als zumindest kleine Erleichterung zum Abstützen benutzte, was nicht viel half, da es eher ein Kindergartenstuhl war. Du befahlst mir dann, sie wegzunehmen und damit ich das auch tat, setztest du dich genüsslich in den Gynstuhl und liesst mich deine Füße mit den Händen halten und deine Fußsohlen lecken und an deinen Zehen lutschen. Eine ganze Weile liesst du mich vor Schmerz stöhnend auf dem gemeinen Stühlchen hocken und dir ausgiebigst jeden Zentimeter deiner Füße verwöhnen. Es war sehr erregend, deine Füße so zu liebkosen und dir dabei in deine funkelnden Augen zu schauen, aber es tat irgendwann wahnsinnig weh. Es war ein wirklich perfektes Pest- und Cholera-Spiel, was du da mit mir veranstaltet hast. Und so simpel - Kompliment, wieder mal eine klasse Idee von Dir. Allerdings auch echt fies, ich sehe die Abdrücke der Dornen immernoch an meinem Po!

Nachdem ich diese Tortur eine Weile ausgehalten hatte, durfte ich mich dann selber auf den Gynstuhl setzen. Das war neu für mich, aber es hat was, man liegt ganz offen präsentiert da und fühlt sich recht ausgeliefert. Du hast dir dann erst mal Handschuhe angezogen, mir etwas im Arsch herumgewühlt und mich ein bisschen gefingert und innerlich massiert. Das gefiel mir außerordentlich, erschien dir aber irgendwann wohl zu angenehm für mich und nach einem gemurmelten Kommentar, was du denn da alles in mir fühlen kannst, befahlst du mir, wieder von vorne anzufangen.

Ich „durfte“ also wieder mit vollem Gewicht auf den Dornenstuhl, bekam nun meinerseits Handschuhe und sollte mich nun mit meinen Fingern um dich kümmern. Der Stuhl stach jetzt von Anfang an höllisch und es fiel mir immer schwerer, mich darauf zu konzentrieren, dich zu verwöhnen. Aber deine magischen Augen befahlen mir wortlos, mich weiter zu bemühen und so ertrug ich es und folgte deinen bald konkreten Anweisungen: Du leitetest meine Berührungen an und kamst so schließlich zum Orgasmus. Und dabei strudeltest du spontan ohne Vorwarnung einen Riesenschwall deiner Pisse direkt auf den Boden. Anschließend hast du mich mit ganz knappen, ruhigen Worten auf die Knie befohlen, um alles vom Boden aufzuschlürfen. Das war nicht ganz so richtig lecker, aber ich habe es natürlich getan, es war sehr geil und dein sarkastischer Hinweis, ich solle mich doch nicht so zieren, der Boden sei ja frisch geputzt, machte es noch etwas demütigender.

Anschließend hieß es wieder Platz nehmen auf dem Folterstuhl. Es fühlte sich an wie Feuerspieße , die sich in mich bohrten. Als du dich dann noch zwischendurch auf meine Oberschenkel gesetzt hast, konnte ich nur noch schreien. Irgendwann war es nur noch ermüdend, meine Oberschenkel zitterten und ich fand keine Position auf dem Stuhl mehr, die ich länger als ein paar Sekunden aushalten konnte - vor Qual und vor Anstrengung. Ich zappelte nur noch wild hin und her, bis du schließlich gnädig warst und mir befahlst, mich mit dem Hintern nach oben auf den Gynstuhl zu kauern. Schnaufend sortierte ich mich in der neuen Stellung und spürte wahrlich Erleichterung – aber nur solange, bis ich einen scharfen Schmerz auf meinen Arschbacken spürte. Du machtest dir jetzt einen Spaß daraus, mir mit steigender Härte den Arsch zu versohlen, mit einer Peitsche, mit den Händen, mit einem weiteren Instrument, ich weiß es nicht genau und konnte es auch nicht sehen. Nach einer Weile hattest du schon ganz gut Eindruck hinterlassen, mir immer wieder auf die gleichen Stellen gehauen.

Fix bautest du dann die Sybian-Sexmaschine auf, die mich schon immer gereizt hatte. Du stelltest sie auf einen kleinen Tisch, gabst etwas Gleitgel auf den Dildoaufsatz und nach einer kurzen Verschnaufpause befahlst du mir, Platz zu nehmen. Das Gel war erst etwas kalt, dann aber ganz angenehm und so ging ich mit gespreizten Beinen leicht in die Hocke und ließ mich auf dem kleinen Dildo nieder. Nun begann mein Ritt. Du brachtest den Dildo erst zum Rotieren und schaltetest die Vibrationsfunktion dazu. Das fühlte sich von Stufe um Stufe spannender an. Mamis üppige Brüste durfte ich währenddessen schön eng spüren, auch ein wenig saugen und deinen herrlichen Geruch genießen. Du hast auch ab und zu unten nach dem Rechten gesehen. Dabei habe ich immer wieder deinen heißen Atem an meiner Eichel gespürt, das hat mich schon ziemlich in Wallung gebracht, aber an einen Orgasmus war nicht zu denken, denn ich wollte bis zum baldig anstehenden Langzeittreffen nicht kommen.

Immer heftiger hast du die Vibrationsstärke erhöht, so dass es sich irgendwann anfühlte, als ritt ich auf einem Presslufthammer. Es war etwas schade, dass der Dildo so kurz war, ich glaube bei einem größeren Modell hätte mich die Vibration wohl noch heftiger stimuliert und ich wäre irgendwann wie ein Rodeo-Reiter aus dem Sattel katapultiert worden. Dennoch war ich irgendwann ganz nass geschwitzt , da es schon sehr erregend und in der leicht kauernden Haltung auf Dauer recht anstrengend war - jedenfalls eine tolle Maschine, die du da hast.

Wir gingen danach wieder etwas mehr Richtung Babyspiel. Ich musste mich kurz vorn überbeugen und ruckzuck hattest du mir – wie angedroht - auch schon ein Zäpfchen hinten rein gedrückt und standest dann lächelnd mit einer Windel vor mir. Mit einer gewissen Skepsis versuchte ich sie anzuziehen. Sie war tatsächlich zu klein, du hast aus deinem reichhaltigen Fundus aber schnell eine andere herausgesucht, die passte. Dazu zwängte ich mich in eine Art Gummistrampler, sehr eng, aber als ich mich endlich rein gearbeitet hatte, war es ein gutes Gefühl, das Gummi auf der Haut zu spüren.

Als weiteres Highlight sollte ich mich nun in dein Vakuumbett legen. Ich stieg etwas ungeschickt ein, mein Kopf blieb außerhalb des Betts, mein Hals wurde noch etwas abgedichtet und schon fingst du an, das Vakuum zu erzeugen. Es war genial, wie das Latex sich langsam immer enger an mich presste. Es war nahezu unmöglich, sich in dem Bett zu bewegen, nachdem man darin eingeschweißt war.

Ich fühlte mich wie erstarrt, so ein wenig wie der in Karbonit eingefrorene Han Solo in Star Wars und im Spiegel an der Decke konnte ich erkennen, dass ich auch ungefähr so aussah. Nachdem du mich ein meiner Hilflosigkeit eine Weile raffiniert etwas bespielt und gequält hattest, befreitest du mich nach einer Weile wieder, damit ich dir besser dienen konnte.

Nun begann ich die Wirkung des Zäpfchens zu spüren und hatte das Gefühl, ich müsse so langsam pinkeln und auch noch anderes… Doch ich lag auf dem Boden, du saßt auf mir, übtest Druck auf meinen Bauch aus, was meine Lage nicht verbesserte. Du fingst an, mir rhythmisch in die Eier zu boxen und irgendwann - so seltsam es sich anhört – begannst du damit, mich mit deinem Kopf in die Eier zu schlagen, wie ein Headbanger. Das hat mich unheimlich geil gemacht, so was hatte ich noch nicht erlebt. Kopfnüsse in die Nüsse - eine ganz neue Praktik!

Plötzlich zogst du mir dann noch eine Art Gasmaske über und liesst mich durch einen langen Schlauch atmen. Nun fühlte ich mich eher wie ein Kriegsgefangener bei ABC-Alarm. Du hast teilweise die Luftzufuhr leicht blockiert, bis ich angefangen habe zu schnaufen. Und dann hast du etwas sehr, sehr Scharfes und Sinnliches gemacht, nämlich das Schlauchende an verschiedene Körperteile gehalten. Ich musste ja tief einatmen, weil nicht so viel Luft durch die Maske kam. Daher habe ich wie ein Erstickender den Geruch des jeweiligen Körperteils eingesogen. Ich habe nur ganz schlecht durch die Maske gesehen, aber ich konnte jedes Mal riechen, ob du den Schlauch an deine Füße, deine Achseln oder deine Möse gehalten hast. Einmal hast du mich sogar durch den Schlauch mit deinem Mund beatmet. Das waren wirklich sehr erregende Minuten für mich.

Als liebevolle Mami hast du mich auch immer wieder an deine Brust gedrückt und mir außerdem ein Fläschchen mit deinem schön warmen Natursekt bereitet. Das musste ich dann wie ein Baby mit einem Schnuller leer nuckeln, was mir auch ganz gut gelang. Es schmeckte extrem salzig und „pissig“, war aber ganz nach meinem Geschmack. Nach einer Weile war deiner Meinung nach die Zeit gekommen, dass ich mich nun auch endlich erleichtere, wozu hatte ich sonst die Windel an. Ich musste mich mit dem Bauch über deinen Strafbock legen und dir nun wieder japsend die Füsse lecken. Du saßt ganz bequem vor mir und ich war darauf etwas neidisch, denn mit dem Kopf nach unten hängend führte der Druck durch die Kante des Bocks dazu, dass mein Bauch gewaltig rumorte. Ich wollte aber eigentlich nicht in dieser Position plötzlich anfangen zu kacken. Dafür hätte ich zu gerne gepisst, aber auch da schnürte die Kante mir irgendwas ab und ich war in einem etwas merkwürdigen Dilemma, nämlich mich zum Pissen ausreichend zu entspannen, ohne dabei gleichzeitig zu scheißen. Das hat natürlich nicht funktioniert. Dass ich die ganze Zeit den Eindruck hatte, du würdest mich in meinem innerlichen Ringen genau beobachten, hat es mir auch nicht unbedingt erleichtert.

Du fingst dann wieder mit einem deiner berühmten Countdowns an. Ich glaube, ich sollte mich entspannen und bei hundert einfach lospissen. Im Geiste habe ich ständig mitgezählt, aber du hast da ja sowieso deinen sehr individuellen Zählstil… Das hat bei mir eher das Gegenteil bewirkt, weil ich die ganze Zeit versucht habe abzuschätzen, wie lange es noch dauern könnte. Jedenfalls ging es einfach nicht, es war wirklich wie verhext. Als du mir irgendwann etwas härter die Brustwarzen lang gezogen hast, musste ich zappeln und spürte, wie zumindest hinten „Polen offen“ war. Ich lag geschlagen vor dir, spürte den Schmerz und ließ es einfach herausquellen. Ich hoffte, dass die Windel dicht war, denn anhand der breiigen Konsistenz dessen, was ich da zwischen meinen Beinen spürte, fürchtete ich, einen ganz üblen Gestank zu verbreiten. Es war schon ohne es zu riechen recht ekelhaft, aber auch ein gutes Gefühl der Befreiung. Das „Zwangskacken“ fühlt sich ganz anders an, als das „Zwangspissen“. Wenn es losgeht, dann ist es für mich nicht aufzuhalten – ein wahnsinniges Gefühl, aber das war mir schon sehr unangenehm, es kostet mich große Überwindung, das vor dir zuzulassen. Beim Pissdrang kann ich mit äußerster Konzentration den Fluss nach ein paar Tropfen wieder stoppen und dann weiter spielen. Du manipuliertest jedenfalls völlig ungerührt und geduldig einfach fortwährend an mir herum. Ich drückte mein Gesicht nur noch unter deine Fußsohle und versuchte es weiter, aber es war in dieser Stellung bei allem Druck auf die Blase extrem schwierig, loszupinkeln.

Nach einer mir unendlich lang erschienenen Phase, wo ich ganz kurz vor dem Pinkeln stand, gelang es dann schließlich doch noch und ich fand endlich die Erleichterung. Ich spürte die nasse Wärme, die mir nun auch vorne in die Windel schoss. Ich hing völlig erschöpft quer über den Bock, das Gesicht immer noch an deinen verschwitzten Fuß gepresst. Ich fühlte, wie voll die Windel war, es begann am Arsch bereits zu brennen und zu jucken und als ich anfing, mich zu bewegen, schmatzte es ekelerregend. Nachdem das erste Wohlgefühl abgeklungen war, fragte ich mich schon einen Augenblick lang, ob das alles noch so ganz richtig ist, was wir da treiben. Ich kam zu dem Schluss, dass nichts dagegen spricht und ich fühlte mich glücklich!

Ich ging mich dann erstmal gründlich waschen. Als ich mich von hinten im Spiegel sah, war ich ganz überrascht, wie rot und lila ich war. Ich hatte die Schläge auf meinen Hintern als gar nicht als so fest empfunden. Auf die Idee, dass die Spuren weitgehend von dem Dornenstuhl kamen, bin ich anfangs gar nicht gekommen. Der hatte zwar höllisch weh getan, aber da ich ihn mit meiner Hose als eher harmlos empfand, hätte ich nicht gedacht, dass sich die Stacheln so einbohren würden. Es war sicher auch nicht so heilsam, dass in der Windel dann erst mal eine Weile meine Kacke als "Salbe" auf meinen Po geschmiert war - vermutlich hat es deshalb so gebrannt als ich die Windel benutzt hatte …

Du hast mich jedenfalls wieder mal mit sehr bizarren Ideen überrascht, du kinky Lady. Ich habe einiges Neues erleben dürfen und bin ein Stückchen weiter mit dir am Rand des Vulkans getanzt. Vielen, lieben Dank dafür - wir müssen aufpassen, dass ich nicht noch etwas pervers werde :-)


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