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Entführt, kastriert, gefressen - ein Mix aus Play & Hypnose

(Tatsächlich hat ein Entführungs-, Erpressungs- und Schlachtungs-Rollenspiel in Zusammenarbeit mit zwei netten Kölner Privatszene-Ladies stattgefunden. Natürlich kam niemand zu Schaden, und natürlich versklave ich auch niemanden ernsthaft gegen dessen Willen. Auch Blackmailing lehne ich ab - allerdings gibt es entsprechende Sehnsüchte, und rollenspielerisch tut man dann eben so, "als ob". - Wie der Autor selbst zugibt, vermischen sich im Folgenden allerdings auch tatsächliche BDSM-Praktiken wie z.B. Painplay und Messer-Rasur mit verbal-erotisch ausgeschmückte Dark Fantasy, vgl. Hypnotische Traumreisen. Zum Schluß der Session lag der Sklave im Kunstblut und stellte sich tot, während er tatsächlich einem Lesben-Dreier zwischen seinen vermeintlichen "Peinigerinnen", die ihm mit diesem Rollenspiel einen bizarren Herzenswunsch erfüllt hatten, zusehen durfte.)

Sie haben mich beauftragt, die Geschichte des Sklaven 13 zu beschreiben. Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, dass es so lange gedauert hat. Ich habe es erst heute weiter schreiben können. Ich hoffe, der Bericht gefällt auch die beiden Damen aus Köln. Ich habe den Verlauf natürlich nicht genau beschrieben. Es ist eine Kombination der Session und meinem Kopfkino. Liebe Grüße, auch für die beiden Damen!

Sklave 13 fuhr in Richtung Köln, wo er sich an einem gewissen Parkplatz melden sollte. Er sollte neben seinem Wagen stehen, eine Kapuze tragen und eine Brille, mit der er gar nichts sehen konnte. Er wurde dort von zwei Frauen in einem Wagen eingesammelt und entführt. Sklave 13 war von seiner Herrin an die beiden Damen verschenkt worden.

Wie war es so weit gekommen? Vor drei Jahren hatte Sklave 13 Lady Sara kennengelernt. Sklave 13 war immer auf der Suche nach sexuellen Eskapaden mit unbekannten Frauen. Es war nicht so, dass seine Ehe ihn langweilte, aber er konnte und wollte nicht auf die Spannung neuer Bekanntschaften verzichten. Das kam ihm aber teuer zu stehen. Lady Sara ist nämlich eine dominante Frau, die immer auf der Suche ist nach neuen Sklaven. Dabei steht sie auf echte Versklavung gegen den Willen des Mannes. Sie sucht sich Fremdgeher aus, die ihre Ehe oder feste Beziehung nicht verlieren möchten. Wenn die Männer dann einmal im Netz der Lady angelangen, werden sie von ihr überwältigt. Sie filmt und fotografiert diese Männer dann in sexuellen Posen mit einem anderen Sklaven und sie erpresst den Mann damit. Sklave 13 geriet immer mehr in die Macht seiner Herrin.

Zu Hause und im Büro musste er immer wieder neue Möglichkeiten erwerben, um die Wünsche seiner Lady zu erfüllen. Manchmal gebot sie ihn zu sich zu Hause, um ihn zu quälen und zu benutzen. Vielmehr aber verlieh sie ihn an reiche Frauen, die es sich leisten können, um mal unkompliziert mit einem hörigen Mann Sex zu haben oder ihn einfach zu quälen in einem SM-Spiel.

Sklave 13 wusste, dass er seine Lady nie enttäuschen durfte. Es gingen Gerüchte, dass sie Sklaven, die nichts mehr bringen, zu Tode foltert und dass sie dabei mehrere Orgasmen bekommt. Sie sei eine sexuelle Sadistin. Es gab sogar einen Sklaven, der kurz vor seinem Verschwinden bezeugt hatte, dass Lady Sara Sklaven schlachtet. Sklave 13 hatte Angst, dass ihm so etwas auch passieren könnte. Einige Kunden hatten sich beschwert über seinen zu fetten Bauch und Brust. Die letzte Kundin war sehr unzufrieden gewesen. Er hielt ihre Quälereien nicht gut aus, so erzählte sie Lady Sara. Sklave 13 war also zunächst froh, dass er nur verschenkt und nicht auf ihrem Küchentisch landen würde, um von ihren starken Zähnen zerrissen zu werden.

Aber auch die Verschenkung machte ihm Angst. Als er im Auto saß, wurden ihm seine beiden Telefongeräte abgenommen, um das Orten zu verhindern. Es sollte keine Spur geben zu dem Haus der Damen. Er konnte gar nichts sehen, nur hören. Die Stimme der Frau neben ihn beruhigte ihn ein bisschen, aber die Stimme der Dame hinter dem Steuer machte ihm Angst. Als das Auto anhielt, wurde er von der freundlichen Dame in die Wohnung begleitet. Es ging Treppen entlang, nach unten und nach oben. Die Damen sorgten dafür, dass es keine Zeugen gäbe.

Drinnen musste er sich ganz entkleiden. Dann wurde seine Brille weggenommen und konnte er endlich sehen, wer ihn entführt hatte. Die blonde Dame mit kurzen Haaren hätte einfach die Frau von nebenan sein können. Sie sah gar nicht gefährlich aus. Sie machte ihm aber klar, dass er ihre Hinweise als Befehle betrachten sollte. Ungehorsam zu sein oder einem Befehl zu widersprechen würde gleich peinliche Folgen haben.

Im Verlauf der nächsten Stunden versuchte er zu gehorchen, aber trotzdem wurde er von den beiden Frauen geschlagen und gefoltert. Sie machten das nur zum Spaß, und weil sie dabei sexuell erregt wurden. Wie Sklave 13 sich fühlte, war ihnen völlig gleichgültig. Die kleinere Dame, die etwas zarter schien, machte genauso mit wie die andere. Diese Dame. die am Steuer gesessen hatte, war größer als die andere und so stark wie ein Bär. Sklave 13 hatte keine Chance, sich zu wehren. „Na, was willst du denn, kleiner Mann?“

Diese Frau mit längeren Haaren war eine Nummer zu groß für ihn. Sie liebte es, ihm ihre Überlegenheit zu zeigen. Ihre Freundin genoss es sichtbar. Die Damen benutzten Schlagwerkzeuge, Klammern und Seile, um ihn zu quälen und ihn zu erniedrigen.

Die starke Frau zwang ihn dann auf ein Bett. Sie rasierte ihn mit einem richtigen Rasiermesser. Sklave 13 fror vor Angst. Sie genoss es vor allem, seinen Sack tief zu rasieren. Es tat weh. Sie drohte damit ihn gleich zu kastrieren, wenn er zu viel jammern würde. Ihre Freundin schien sich darüber zu freuen. Aus ihren Augen sprach Lust. Wenn sogar diese Dame, die er für lieb gehalten hatte, Lust hatte sich seine Kastration anzuschauen, war er richtig in Gefahr.

Die starke Frau konnte sich bezwingen, obwohl sie Lust hatte seinen Sack einzuschneiden, um die Eier zu ernten.

Die Damen wurden geiler und geiler. Die Kurzhaarige lag auf dem Bett. Sklave 13 wurde auf sie gelegt. Es folgte ein Kuscheln. Das wunderte ihn. Die Damen hatten ihn doch erzählt, sie wären lesbisch! Dennoch ließ die Dame sich ein wenig verwöhnen. Er dürfte sogar ihre Brüste streicheln. Leider war sie nicht nackt, aber trotzdem war es reizend.

Es beunruhigte ihn aber, dass die Freundin inzwischen ihre Finger in seinen Arsch reinschob. Sie atmete schwer. Sie war sehr erregt. Er wusste, dass er nicht zu versuchen brauchte, sich zu wehren. Die Frau war ja stark und gemein. Der Anblick auf die Hinterbacken und die Schenkel des Sklaven machte sie geil. Er fühlte, wie sie ihn penetrierte mit einem Schwanz. Sie fickte ihn und die beiden Damen genossen es. Er lag als Vergewaltigungsopfer zwischen den starken Oberschenkeln der kleinen Frau eingeklemmt, während ihre Freundin seinen Hintern fest in ihren Händen hielt. Er lag in der idealen Position, um gefickt zu werden. Ab und zu biss sie in seinen Schultern. „Ich könnte dich fressen, so lecker bist du“. Sie verhielt sich wie eine Katze zur Beute.

Als die beiden Damen dann genug Spaß gehabt hatten und sexuell genossen hatten, wurde die ganze Situation ihn klar gemacht: Es war doch wahr, dass Lady Sara und ihre Freundinnen Kannibalinnen sind, die Sklaven, die zu nichts mehr taugen, schlachten und essen. Sara wollte ihren Freundinnen das Vergnügen gönnen, ihren Sklaven 13 zu schlachten und sein Fleisch zu essen. Die beiden wollten Sara natürlich einladen zum Essen. Sie plauderten schon darüber, welche Körperteile am besten schmecken würden und wie sie das zarte Fleisch zubereiten würden.

Sie fesselten ihn auf dem Bettchen, planten Maßnahmen, um das Blut auf zu fangen und bereiteten die Schlachtung vor. Das verschaffte ihnen noch sexuellen Genuss - es war unausweichlich, dass so eine Schlachtung die Damen zum Höhepunkt bringen würde. Sklave 13 verwendete seine ganzen Kräfte, um zu entwischen, aber die starke Frau bezwang ihn mit nur einer Hand. Die Messer wurden geschliffen. Sie fingen an, zu schneiden. Es gab eine riesige blutige Sauerei. Sie wurden immer geiler, bis sie dann zum Orgasmus kamen.

Abends, beim Essen, plauderten und lachten die beiden Freundinnen mit Lady Sara. Sie hatten gerade einen Dreier mit einander gehabt. Sie genossen das leckere Fleisch des Mannes. „Wenn wir so weiter essen, ist bald nichts mehr von ihm übrig“, sagt Sara. „Ihr habt richtig gemacht…"


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