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Sextraining mit der Gummipuppe

(geschrieben als sessionvorbereitende Private Story für eine Erziehungs- und Demütigungs-Session)

Sklave Gustav ist für 20h30 ins BDSM-Studio der Domina Lady Sara bestellt. Er hat sich im Vorfeld gewünscht, von ihr konsequent zum Lustsklaven abgerichtet zu werden. Sein Training soll an einer Gummipuppe stattfinden, da er es bislang nicht verdient, die Nähe einer echten Frau zu spüren. Er ist Sklave und kennt seinen Platz.

Damit die Herrin sich ein Bild von seinen Vorerfahrungen, Sehnsüchten und angemessenen Erziehungsmitteln machen und insbesondere eine geeignete Gummipuppe extra passend für Gustavs Sextraining bestellen könne, hatte es schon im Vorfeld ein ausführliches Planungsgespräch, im Rahmen eines sogenannten „Plauderdinners“, gegeben.

Nun also ist der große Tag. Der unwürdige Wicht klingelt zur vereinbarten Zeit bei Lady Sara’s privatem BDSM-Studio, unweit von Frankfurt/Main. Die S-Bahn-Fahrt vom Frankfurter Hauptbahnhof aus hat nicht lange gedauert, dennoch hat sie seine bange Ungeduld fast bis ins Unermessliche gesteigert. Seine Finger zittern, als er den Klingelknopf betätigt. Er weiß, dass Lady Sara heute gleich „ab Haustür“ streng mit ihm sein wird, ganz anders also als beim Plauderdinner, wo sie ihm verständnisvoll und wohlwollend begegnete, und ihm vorsichtig die Angst nahm. Es ist aber explizit vereinbart, dass nun kein weiteres Vorgespräch mehr stattfinden soll, sondern sie beide – und die im Internet bestellte Gummipuppe- gleich „in-role“ mit dem dominant-devoten Spiel beginnen werden.

Bei Lady Sara’s Anblick verschlägt es Gustav den Atem. Sie trägt komplettes Gummi-Outfit, einen hautengen Catsuit, dessen Taille mit einem Latexmieder eng geschnürt ist. Sie erscheint ihm viel unnahbarer, viel dominanter, als bei der zwanglosen Begegnung im Restaurant. Lady Sara sieht in dem Outfit selbst wie eine dominante Gummipuppe aus. Eine konsequente Gummiherrin. Und Gustav weiß, dass ihn oben im Studio auch die eigens für ihn beim Gummipuppen-Versandhandel erworbene willig-bereite Gummizofe, eine Drei-Loch-Liebespuppe bester Qualität, erwarten wird. Gustav ist aufgeregt, angeregt.

Schweigend winkt Lady Sara den Zögling hinein. Weist mit dem Finger des nach unten ausgestreckten Arms zu Boden, bis Gustav begreift und sich hinkniet. Sein Gesicht ist nun direkt vor ihrem Schritt. Zu seiner Überraschung greift sie seinen Kopf und zieht diesen direkt vor ihr Geschlecht. Nur das Gummi trennt seine Lippen von ihrer Scham. Gustav ist verwirrt: Er hatte erwartet, seine Gebieterin überhaupt nicht berühren zu dürfen, als bloßer Sklave diese Ehre niemals zu verdienen, sich nur mit der künstlichen Gummipuppe begnügen zu müssen, in unterwürfiger Dankbarkeit für diese Gnade. Und nun gleich solch ein Einstieg? Solche Nähe? Sein Kopf scheint in ihrer Scham verschämt zu glühen, doch sein Penis reckt sich in der Jeans, so gut dies eben möglich ist. Die Domina, oder besser Gummina, geht mit dem linken Fuß einen Schritt zurück und stellt ihren rechten Gummi-High-Heel daraufhin prompt in Gustavs Genitalien, zunächst mit sanftem, dann mit fester werdendem Druck. Noch immer sagt sie kein Wort. Löst den Fuß aus seinem Schritt, tritt einmal nach. Gustav stöhnt. Domina Sara tadelt ihn, fragt ihn, ob er sich etwa einbilde, sie habe seinen Ständer nicht bemerkt? Er sei doch schließlich hier, um zu lernen, wie eine FRAU befriedigt werden solle – ob er sich denn nicht schäme, dass hier ganz offensichtlich bei ihm doch die eigene männliche Lust im Vordergrund stehe, und zwar im wahrsten Sinne „stehe“ – wie könne er es sich erlauben, seinen Schwanz stehen zu lassen, jetzt, wo dessen Steifheit noch gar nicht benötigt werde? Ihm sei doch sicher klar, dass sein Schwanz lediglich ein Werkzeug sei, und dass er dieses Werkzeug kontrolliert beherrschen müsse, während jede Kontrolllosigkeit mit Strafe geahndet würde.

Schüchtern nickt Gustav. „Aufstehen! Mitkommen!“ befielt Herrin Sara. Dreht sich um und steigt die Treppe hinauf. Sklave Gustav folgt vorsichtig. „Ausziehen“ lautet das knappe Kommando, als sie die Studio-Etage erreichen. Gustav gehorcht, und Herrin Sara blickt mit leisem Kopfschütteln auf seinen harten Ständer, ohne ihn jedoch erneut verbal zu tadeln. Ihr strenger Blick ist bereits Tadel genug.

Gustav sieht sich neugierig nach der Gummipuppe um. In der Ecke sitzt eine wahre Gummipuppen-Schönheit , splitternackt und bereit zum Sex. Sofort stellt Gustav sich die Action mit der Gummipuppe vor. Gummilady Sara aber bemerkt seinen lüsternen Blick, befielt: „Augen schließen!“ und legt ihm zur Sicherheit noch eine feste, blickdichte Stoffbinde an.

„Hinknien“ ist dann der nächste Befehl. Und wieder stellt sich Lady Sara provokant vor ihren Sklaven, drückt ihm ihr latexbedecktes Geschlecht vor die Augen. Der harte Schwanz des Sklaven zuckt. „Pfui“ sagt Lady Sara.
Damit sie ihm einen Keuschheitsgürtel verpassen könne, müsse „das Ding da“ erst wieder schlaff werden. Sie stellt Gustav an die Wand und bearbeitet seinen nackten Po mit einem Paddel – wohl wissend, dass er keinerlei masochistischen Neigungen hat. Für ihn ist Schmerz tatsächlich Strafe. Sein Schwanz wird klein. „Ha“ sagt Lady Sara, und flugs ist der Keuschheitskäfig über seinem Schwanz platziert. Wenn Gustavs Penis neu erhärten will, wird ihn das kalte Metall grausam zurückzwingen…..

„Beweis, was du schon kannst“, sagt Lady Sara, holt den Sklaven aus der Züchtigungsposition hinaus, befehligt ihn erneut auf seine Knie, setzt sich selbst breitbeinig auf einen Stuhl direkt vor das kniende Objekt, kommandiert „Leck!“

Wieder kann Gustav es nicht fassen: er soll tatsächlich sogar seine Zunge benutzen dürfen? An ihr? In sein Zögern hinein fordert die Herrin erneut „Leck!“, und artig schleckt seine Zunge über ihre Latexmöse. „Stop“ ruft Lady Sara allerdings fast umgehend, „das taugt ja gar nichts!“ Und dann erläutert sie, dass Sklave Gustav offenbar doch erstmal anderweitig üben muss. So sei er eine Zumutung und keinesfalls ein Lustdiener, sondern nur ein sabbernder Lüstling. Seine Zunge habe unkoordiniert geschlabbert, völlig ohne Gefühl – weder sensitiv für ihren Körper, noch empathisch für ihre Emotionen. Sich selbst zurückzunehmen und sich voll auf die Lady zu konzentrieren, um lediglich sie zu verwöhnen, dies allein bilde jedoch die Daseinsberechtigung eines Lustsklaven.

Lady Sara bindet ihrem Sklaven nun die Augen wieder frei – sie zeigt auf die Gummipuppe, die still in der Ecke sitzt und wartet, und erklärt: Wie eine Gummipuppe immer willig und bereit sei, wenn dies der Master wünsche, und still zusammengepackt bleibe, wenn kein Bedarf für die Gummipuppe bestehe, so müsse auch er selbst als Sklave/Diener/männliches Lustobjekt jederzeit potent sein, wenn und solange Bedarf bestehe und unauffällig bleiben, wenn ihn keine Dame gerade brauche. Wie die Gummipuppe keinen eigenen Willen habe, so dürfe auch er keine sexuellen Wünsche / Sehnsüchte einbringen, sondern müsse sich ganz der Sexualität seiner Dame beugen und unterordnen. Dies setze voraus, dass er seine eigene Wollust zu kontrollieren, zu disziplinieren wisse. Und dass er aufmerksam für den Körper der Frau werde, in einer Weise, die er offenbar noch nicht beherrsche – gerade bei ihr habe er diesbezüglich zumindest kläglich versagt.

Sie biete ihm eine konsequente Ausbildung an – Zucht zur Selbstdisziplin - weil er für eine echte Frau noch nicht bereit sei, erfolge sein Training zunächst ausschließlich an der Gummipuppe, die er wenigstens nicht durch Untauglichkeit enttäuschen könne. „Bist du bereit, an meiner Gummipuppe zu trainieren, oder bist du ein kleiner Versager, der das Maul zu voll genommen hat und gar nicht dienen möchte, sondern nur egoistisch seine eigene Geilheit sucht?“ fragt Lady Sara forschend. „Herrin, ich will dienen“ antwortet Gustav schnell – zu schnell, zu automatisch, das findet zumindest Lady Sara.

„Sag’s 10 mal laut und deutlich: Herrin, ich will dienen. Und mach dir dabei Satz für Satz klar, was eine sexuelle Dienerschaft bedeutet. Ein Orgasmus ist dir nicht erlaubt, es geht ausschließlich um die Freuden deiner Herrin.“ „Herrin, ich will dienen“ wiederholt Gustav brav in der verlangten Häufigkeit. Danach läßt Lady Sara ihn noch zehnmal wiederholen, was notwendig sei, damit er dienen könne: „Herrin, ich will lernen, mich nicht von meinem eigenen Penis lenken zu lassen.“ Sklave Gustav gehorcht, erst zögernd, dann mit immer festerer Stimme. Zu guter Letzt gibt Lady Sara ihm noch den Satz „Herrin, ich bitte um die Gnade, an Ihrer Gummipuppe üben zu dürfen“ zur ebenfalls zehnmaligen Bekundung auf.

„Die Gnade sei dir gewährt“ sagt Lady Sara dann, und sie veranlasst den Sklaven auf einem Fesselpodest in den Vierfüßlerstand zu gehen, um dort seine Waden und Handgelenke zu fixieren. Nun kann er nicht mehr weg, der Keuschheitskäfig presst den geschwollenen Sklavenpimmel eng zusammen, die Fesselung verstärkt Gustavs Hilflosigkeit. Er hört das Geräusch von Gummi auf Gummi, als Lady Sara die Gummipuppe heranträgt. Sie positioniert die Gummipuppe so, dass sich deren Möse direkt vor seinem Mund befindet. „Leck! Und mach es besser als bei mir!“

Gustavs Zunge nähert sich der täuschend echt nachmodellierten Pussy. „Konzentrier dich!“ kommandiert Lady Sara und spezifiziert: „Ganz langsam – fühle einzeln ihre Schamlippen, die inneren und äußeren, spüre deutlich ihre Klitoris, streife mit der Zunge am Rand ihres Loches entlang!“ und weil Gustav noch immer zu schnell ist, ruft sie erneut „Langsam“ und zieht ihm dabei einen Peitschenhieb über den Hintern. Gustav jault auf.

„Ich werde dich jetzt wie einen Hund trainieren. Ein Hund bekommt ein Strom-Halsband. Du bekommst Strom an deinem Schwanz und deinem Hintern“, erklärt die Herrin, und schon spürt Gustav ihre gleitgel-feuchten Latexfinger sich den Weg in seinen Anus bahnen. Sie feuchtet ihn an, dann rutscht ein kleiner Elektroplug in den dunklen Gang hinein. Diesen verkabelt sie mit dem ebenfalls metallenen Keuschheitskäfig, den Gustav schon trägt. Heute benutzt sie nicht eines ihrer beiden ET-312, sondern das kleinere Modell ET-302R desselben Herstellers, Erostek führt die marktbesten Reizstromgeräte für erotische und sadomasochistische Stimulation. Das ET-302R hat einen Trainingsmodus, mit dem die Domina über Knopfdruck verschiedene Impulse auslösen kann, drei verschiedene Knöpfe lösen verschiedene Signale aus. Das macht sie sich jetzt zunutze, und bei Signal Nr. 1 soll Gustav die Zunge tief in das Lustloch der Gummipuppe stecken und sie von innen verwöhnen, bei Signal Nr. 2 soll er sich hingegen hingebungsvoll der Klitoris widmen, und bei Signal Nr. 3 soll er zum Anus überwechseln. Es gibt ein paar Probeläufe, bis Sklave Gustav begriffen hat, was seine Herrin von ihm erwartet. Sie erklärt auch, dass diese Gummipuppe, die sie ausgewählt hat – das Modell „Devon’s Futuristic Pleasure Doll“ vom Gummipuppen-Onlineversand – ein paar Besonderheiten hat: diese Gummipuppe kann wirklich geil werden! Zumindest kann ihre Pussy mehr oder minder schnell vibrieren, was Lady Sara stufenlos regulieren kann, und sie kann sogar feucht werden, bis hin zu richtig nass. Auch hierüber hat Herrin Sara die Kontrolle. Und sie erklärt nun, dass die Gummipuppe so dem Sklaven durchaus signalisieren kann, was ihr gefällt, und dass sein Ziel sein muss, die Gummipuppe zum Orgasmus zu bringen, ohne selbst zum Orgasmus zu kommen. Denn seine Position ist die des Sklaven. Sein Schwanz hat nur zu stehen, wenn die Gummipuppe ihn als lebenden Dildo benötigt. Und währenddessen darf der Schwanz natürlich auch nicht erschlaffen, um die Gummipuppe nicht zu frustrieren. Welche ein Hohn: eine künstliche Gummipuppe braucht einen lebenden Dildo! Sara verspottet ihren Sklaven, der einfach nicht gut genug ist für echte Frauen und daher noch an Gummipuppen trainiert werden muss.

Solange der Sklave ausschließlich an der Gummipuppe leckt, hat sein Schwanz aber ganz zurückgesperrt zu bleiben, so wie eben jetzt, gefangen im Keuschheitskäfig, lediglich als Empfänger für die Stromimpulse …..
Gustav soll keine eigene Geilheit empfinden, Gustav soll die Gummipuppe geil machen. Sprich: wenn Herrin Sara denkt, dass Gustav seine Sache gut macht, dann wird die Gummipuppe von ihr zu stärkerer Vibration und stärkerer Feuchtigkeit hinreguliert.

Leider findet Herrin Sara aber keineswegs, dass Gustav einen guten Job macht. Im Gegenteil: sie lacht ihn aus, dass bei seiner Stümperhaftigkeit die Gummipuppe niemals zum Orgasmus kommen wird, und dass es offenbar kein Wunder sei, dass Gustav keine Frau befriedigen könne. Es sei ja wirklich eine Schande, wie ungeschickt er sich anstelle, trotz der Impulse. Lady Sara schaltet schnell zwischen den Stromsignalen 1,2 und 3 hin und her, läßt den Lecksklaven Gustav häufig zwischen Clit, Pussy und Anus der Gummipuppe wechseln, und dennoch wird seine Bemühung nicht mit Feuchtigkeit der Gummipuppe oder schneller Vibration belohnt, nur leicht zittert die Gummipuppen-Vulva ihm gegen die Zunge. Um ihren Sklaven mehr zu motivieren, erhöht die Domina die Stromintensität. Gustav empfindet Leiden und bemüht sich, seiner Herrin besser zu gehorchen, aber was er auch tut, er kann sie einfach mit den Leckdiensten an der Gummipuppe nicht zufriedenstellen. Sie beleidigt ihn und lacht ihn aus, spuckt sogar hämisch auf ihn nieder und ärgert sich, sich mit solch einer miesen unbrauchbaren Kreatur überhaupt befassen zu müssen….

Schließlich bricht Herrin Sara diesen Teil des Trainings ab. Sie befreit den Sklaven von seinen Fesseln und von der Strom-Verkabelung, Plug und Keuschheitsgürtel werden entfernt. „Du bist ein unfähiger Lecker, eine bodenlose Enttäuschung, wertlos und unbrauchbar. Aber obwohl ich ihn gerade erst aus dem Keuschheitsgürtel befreit habe, springt mir dein Pimmel schon wieder entgegen. Also werden wir schauen, ob du ihn bei einem Fick kontrolliert einsetzen kannst. Du sollst die Gummipuppe ficken, und zwar, solange sie es mag – enttäusche die Gummipuppe nicht mit einem vorzeitigen Erguss, überhaupt besudele mir die Gummipuppe nicht mit deinem schleimigen Sperma.“ Das Fesselpodest wird zur Seite geschoben, stattdessen legt Lady Sara einen Gummifuton aus und die Gummipuppe in Rückenlage auf die Unterlage. „Fick die Gummipuppe, wie ein guter und beherrschter, aber dennoch leidenschaftlicher Lover seine Gefährtin ficken würde.“ Gustav geht in Missionarsstellung über die Gummipuppe. Lady Sara ordnet an, er soll sich beherrschen und es ihr langsam besorgen, aber als sie etwas Vibration und Feuchtigkeit zusteuert, ist es mit Gustavs Beherrschung vorbei, und er sticht wild drauflos. Herrin Sara läßt daraufhin eine einschwänzige Peitsche auf sein Hinterteil herabsausen. „Au“ ruft Gustav und hält vor Schmerz und Überraschung inne. „Pfui“ sagt Lady Sara, und „mach weiter – fick die Gummipuppe so, dass es für diese ein Genuss ist, nicht für dich!“ Immer, wenn Gustav es wieder zu schnell mit der Gummipuppe zu treiben beginnt, folgt nun ein schmerzvoller Hieb. Nach einer Weile entscheidet Lady Sara, statt Strafschlägen doch lieber eine Taktung der gewünschten Stoßgeschwindigkeit mit einer weichen Klatsche vorzugeben, mit der sie rhythmisch seinen Arsch bearbeitet. Aber auch hier versagt Gustav natürlich wieder und es kommt ein Punkt, wo überdeutlich wird, dass er gleich seine Ladung Sperma in die Gummipuppe rein verschießen wird, wenn Lady Sara ihn nicht ausbremst. „Stop!“ ruft Lady Sara, und diesmal bekommt Sklave Gustav einen heftigen Tritt in den Arsch, und mit dem Fuß drückt sie ihn auf die Liebespuppe herunter und ruiniert seinen Orgasmus. Er stöhnt leidvoll aus und bekommt zur Strafe einen heißen Satz Ohrfeigen von seiner Domina verabreicht.

„Du bekommst nun noch einen Versuch!“ gesteht sie ihm zu. „Einen einzigen Versuch, und du musst standhalten. Eine Hängesuspension wird deine wilde Stoßlust in die arme Gummipuppe hinein doch wohl bremsen. Nutze deine Chance: Vielleicht kriegst du es wenigstens so hin, nicht zu versagen und dich zu beherrschen!“ Sie befestigt Fußhängefesseln um seine Gelenke und zieht ihn am elektrischen Seilzug in eine kopfüber hängende Position. Da hängt er nun, sein harter Penis ragt in Richtung Boden – und Herrin Sara stülpt die Gummipuppe, ebenfalls kopfüber hängend, einfach über Gustavs Ständer drüber – es folgt eine Seilbondage, mit der die Gummipuppe an Gustavs Körper angefesselt wird. Nun bilden die beiden eine Einheit, gemeinsam gebondaged baumeln sie unter der Decke, Gustav kann sich nicht eigenmächtig rühren.

„Nun zeige ich dir, wie es ist, wenn die Gummipuppe einen Orgasmus hat“ sagt Lady Sara. „Und dir ist es verboten, zu spritzen! Kontrolliere dich – für mich!“ Und mit grausamem Grinsen (wohlwissend, dass er den Zuckungen der Gummipuppe kaum wird widerstehen können) dreht Lady Sara nun die Nässe und die Vibration der genialen Liebespuppe auf die vollste Stärke. Gustavs Penis wird von der flutschigen Gummipuppen-Muschi nun regelrecht massiert …. und es kommt, was kommen muss: er kommt!

Im Augenblick seines Orgasmusses senkt Lady Sara als finale Strafe eine E-Klatsche auf seinen Hintern nieder, so dass das Brutzeln des Reizstroms auf seinem Hintern sich mit den Wellen seines Höhepunkts vermischt und Sklave Gustav zwischen Himmel und Hölle gefangen ist!

Nach dem Abklingen seines Orgasmusses nimmt Herrin Sara den noch immer hängenden Sklaven Gustav sanft in die Arme, streichelt ihn, beruhigt ihn. Bindet die Gummipuppe von ihm los und holt ihn vorsichtig vom Flaschenzug herunter. Guckt ihm tief in die Augen: „Na, da brauchen wir wohl noch viele weitere Trainings …"


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