Vorlieben

Gummipuppen - Erziehung

Mit Gummipuppen-Erziehung können zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze gemeint sein: In Latexfetischkreisen üblich ist die Erziehung zur Gummipuppe, in einigen D/S-Szenarien ist aber auch eine Erziehung mit Gummipuppen recht prickelnd. Und wer einen Fetisch für Gummipuppen hat, darf dies selbstverständlich auch bei mir im Studio gern ausleben.

Was ist eine Gummipuppe?

Üblicherweise sind Gummipuppen Sexspielzeuge, klassisch zum Aufblasen mit eher rudimentären "Ficklöchern" oder auch richtig schöne teure Vollkörper-Modelle mit festem Leib und schön modellierter Möse. Eine "lebendige Gummipuppe" hingegen ist ein Mensch, der mit geeigneten, meist vielschichtigen, Latexoutfits so gestylt wird, dass er selbst einer derartigen künstlichen Lustpuppe gleicht.

Erziehung zur lebenden Gummipuppe (Human Sexdoll)

Hierbei geht es also darum, einen Menschen spielerisch zur Gummipuppe zu machen - meist, aber nicht immer, einen male-sub zu einer weiblichen Sexpuppe. Hierzu wird tolles Gummioutfit benötigt - meist je pompöser, desto geiler. Ein Reiz der Gummipuppe liegt in ihrer Künstlichkeit. So ist es häufig wichtig, möglichst keinen Fetzen menschlicher Haut mehr zu sehen, sondern nach außen nur noch Gummi, Gummi, Gummi. Das Gesicht wird mit einer Gummimaske abgedeckt, die Hände und Beine mit Gummihandschuhen und Gummistrümpfen versehen, und dann kommt noch ein süßes Gummikleidchen oder eben prachtvolles Gummikleid hinzu. Die Gummipuppe geht auf in der Rolle des Objekts - oder in der Rolle der jederzeit verfügbaren Zofe. Um auch den Zweck als Lustpuppe zu erfüllen, kann beispielsweise auch ein Gummi-Mösenslip getragen werden. Oder der Anus wird bei der Gestaltung der Gummibekleidung freigelassen, so dass dieser für die Herrin -ggf. mit Strap-On- dann "benutzbar" ist. Natürlich haben unbelebte Gummipuppen oft auch noch ein klassisches "Blasemaul", und so steht eine lebende Gummipuppe auch häufig mit (ausgummiertem) Mund für Leck- und Blasedienste zur Verfügung. Der Schwerpunkt muss allerdings gar nicht so zwangsläufig auf sexueller Benutzbarkeit liegen, es kann auch um das Styling und den Zofen-Gehorsam, das Aufgeben eines eigenen Willens, die Objektivierung gehen. Die Gummipuppe kann einfach durch ihre künstliche Schönheit ein freudvoller Anblick vor die Lady sein, eine Spielpuppe wie es eben eine echte Puppe für ein kleines Kind wäre. Die Herrin (oder vielleicht auch einfach nur das fantasievolle Mädchen) kann mit der Gummipuppe also auch ganz unsexuell spielen, z.B. Mama-und-Kind-Spiele oder Teegesellschaft-mit-der-Freundin-Spiele ---- nur dass die Gummipuppe dabei eben in der Puppenrolle bleibt, während die Lady ihrem Mädchen-Spieltrieb nachgibt. Selbstverständlich kann bei solchen Spielen dann auch ungerechtes Schlagen oder Quälen der Puppe eine Rolle spielen - auch das kann, aber muss keinesfalls, Bestandteil sein. Wie bei allen Rollensettings ist es also wichtig, vorher über die must-have's und no-go's zu kommunizieren, damit das Spiel dann wirklich in die gewünschte Richtung ausfällt. Sagen Sie mir ganz offen, was Sie am Dasein als Gummipuppe am meisten schätzen! Werden Sie eine Gummipuppe! Werden Sie meine Gummipuppe!

Erziehung mit Gummipuppen

Hier geht es um den Einsatz traditioneller -somit unbelebter- Gummipuppen im Rahmen eines Herrin-Sklave-Settings oder eines anderen Rollenspielszenarios. Der Sklave kann von seiner Herrin z.B. dadurch gedemütigt werden, dass er sie klassisch nicht berühren darf, es allerdings vor ihren Augen mit der Gummipuppe treiben muss. Bei aufblasbaren Gummipuppen kann die Herrin damit drohen, diese ggf. während des Ficks - z.B. kurz bevor der Sklave seinen Höhepunkt erreicht - platzen zu lassen. Die Gummipuppe kann jedoch auch zur Belohnung eingesetzt werden, so dass der Sklave regelrecht zur Sexualität mit einer solchen Puppe ermutigt wird - und sie evtl. dann hinterher selbst auszulecken hat… Für einen Adult Pupil kann es darum gehen, dass er Sexualkundeunterricht an solch einem Objekt erhält, bzw. eine Prüfung vor der strengen Lehrerin zu absolvieren hat. Auch hier sind also wieder die verschiedensten Konstellationen denkbar - eine lebendige Gummipuppe im o.g. Sinn kann sich z.B. auch mit einer Reihe unterschiedlicher unbelebter Gummipuppe messen lassen, sie wird zwischen verschiedenen käuflichen Modellen einsortiert und ist eines von ihnen, hoffend, dass die Wahl auf sie fällt… In all diesen -und noch vielen weiteren- Fällen spielen Gummipuppen also eine Nebenrolle in einem größeren Gesamtzusammenhang. Aus Hygienegründen werden Gummipuppen nicht für mehrere Kunden verwendet, sie können aber über mich bestellt werden (preiswerte Modelle gibt es ab 20€, für teurere Exemplare und Silikonpuppen bekomme ich ggf. attraktive Rabatte).

Fetisch für Gummipuppen - der Gummipuppen-Puff

In den im letzten Abschnitt erwähnten Szenarien sind Gummipuppen eher Mittel zum Zweck als Selbstzweck der Session. Aber manch einer hat auch einen Gummipuppen-Fetisch. In Japan gibt es Puppenpuffs - Bordelle, in denen die Kunden nicht mit lebendigen Frauen, sondern mit Gummipuppen vögeln können. Wenn Sie das möchten, können Sie das auch bei mir. Auch hierfür sind Gummipuppen verschiedenster Preisklassen von www.gummipuppen.de ggf. wieder rabattiert zu beziehen. Ich bin bei Ihnen, wenn Sie Ihren Fetisch mit der Gummipuppe ausleben - oder lasse Sie, wenn sie wirklich wie im Bordell mit ihrer Gummipartnerin allein sein wollen, ggf. auch ungestört nur mit der Gummipuppe auf der Spielwiese. (Im Rahmen einer Session zu dritt kann genau solch ein Szenario ggf. auch mit einer lebendigen(!) Gummipuppe gemäß des vorletzten Absatzes umgesetzt werden!) Wenn Sie einen Fetisch für (lebende oder unbelebte) Gummipuppen haben, z.B. basierend auf dem Latex-Fetisch oder auf dem Reiz der Künstlichkeit, dann unterstütze und begleite ich Sie gern in Ihrem sinnlichen Erleben!


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