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Denise' Entführung

(Die folgende Geschichte wurde als Inspiration für ein Gendercrossing-, Adult-Teen-, Kidnapping- & Rapeplay-Rollenspiel, bei dem der Kunde die Protagonistin spielt und ich als Domina in die männliche Rolle schlüpfe, eingereicht.)

„Zum letzten Mal: Du gehst heute Nacht nicht aus dem Haus!“ - „Das ist unfair!“ schrie Denise ihre Mutter an. „Letztes Wochenende durfte ich auch bei Janina übernachten!“ „Das waren ganz andere Umstände!“ antwortete ihre Mutter. Mit einem Blick so finster wie die Nacht verschwand Denise in ihrem Zimmer und knallte dabei die Tür zu, dass die Wände nur so wackelten. „Bleib sitzen, Schatz!“ sagte Denise' Vater, als die Mutter ihr noch einmal hinterher laufen wollte. „Lass sie in ihrem Zimmer schmollen. Du musst ihr gegenüber hart bleiben. Sie wird nur verstehen, dass wir es ernst meinen, wenn wir nicht auf jede kleine Provokation eingehen.“ „Wahrscheinlich hast du Recht.“ seufzte die Mutter und ließ sich wieder auf die Couch fallen.

Denise saß währenddessen auf ihrerm Bett, noch immer mit böser Miene. Gerade heute hatten ihr die Eltern verboten, aus dem Haus zu gehen. Dabei hatte sie die ganze Woche Zeit in ihre Vorbereitung auf das Treffen investiert. Noch heute morgen hatte sie ihrem Date eine SMS geschrieben, wie sehr sie sich schon darauf freut, ihn endlich live zu sehen: Ihren Traummann, der so charmant auf sie wirkte; Den Mann, der sie scheinbar so gut kannte und so verständnisvoll ihr gegenüber war, nicht so wie alle Anderen; Den Mann, der ihr immer zuhörte und sie mit seiner romantischen Art aufmunterte und faszinierte. Anfang der Woche hatte sie einen Brief in ihrer Schultasche gefunden, in dem er folgende Worte an sie richtete:

Hey Du! Bitte lies diesen Brief gut durch! Wer ich bin? Das erfährst Du noch früh genug. Was ich von Dir will? Das wirst Du spüren. Warum ich Dich anschreibe? Das sage ich Dir jetzt: Du bist ein ganz besonderes Mädchen, das weiß ich, seit ich Dich zum ersten mal gesehen habe.

Leider habe ich noch immer nicht den Mut gefunden, Dich direkt anzusprechen, da ich ein sehr schüchterner Mensch bin. Außerdem wäre es mir vor Deinen Freundinnen unangenehm gewesen, da ich nicht will, dass sie mich sehen. Ich hoffe, das verstehst Du. Ich möchte Dir nur sagen, wie wunderschön Deine Augen leuchten, wenn Du lachst, wie herrlich Deine Haare in der Sonne glänzen, wenn Du sie elegant hinter Dich wirfst, und wie graziös Du sogar wirkst, wenn Du nach dem Pausen-Gong zurück ins Schulgebäude rennst.

Jede Nacht träume ich davon, dass ich Dich zum Tanzen auffordere und Du mich verlegen anlächelst, mir Deine zarte Hand reichst und wie wir beide uns leidenschaftlich im Winde drehen. Ich würde mich wahnsinnig gerne mal mit Dir treffen! Vielleicht auf einen Kaffee? Vielleicht auf ein Eis oder mal im Freibad?

Bitte-bitte sag ja, denn ich weiß nicht, ob ich sonst je wieder lachen könnte. Ich gebe Dir meine Handynummer, damit Du mich anschreiben kannst. Du würdest mich echt glücklich machen, wenn Du den Mut hättest, mir zu antworten, meine Prinzessin!

Ganz liebe Grüße Dein stiller Bewunderer

Darunter hatte er ganz viele Herzen gemalt. Das fand Denise wirklich süß, genau wie das Parfum, das er auf das Papier gesprüht hatte. Ständig musste sie daran riechen und stellte sich vor, er stünde vor ihr und würde sie in den Arm nehmen. Auch die Pralinen, die sie jeden Mittag in ihrer Schultasche fand, waren offenbar von ihm. Immer wieder hatte er ihr mit netten Komplimenten geschmeichelt, weswegen Denise ihm mehr und mehr verfiel. Wer zum Teufel war er?

Sie musste ihrer Neugier folgen und es rausfinden. Sicherlich waren manche seiner Nachrichten etwas sonderbar. So bat er sie, den Brief niemandem zu zeigen und begründete dies damit, dass es ihm noch immer peinlich wäre, wenn ihn am Ende doch jemand zu Gesicht bekommen würde. Es sollten keine Dritten mit involviert werden, da es, wie er sagte, eine geheime Sache zwischen ihm und ihr war. Auch hatte er immer wieder ausführlich mit ihr über Kleidung gesprochen und was sie zum ersten Treffen anziehen solle. Natürlich wussten die Eltern nichts von dieser seltsamen Verabredung. Hätten sie es ihr doch dann erst Recht nicht erlaubt. Ins Kino wollte er sie einladen, ganz Gentleman. So saß sie nun auf ihrem Bett und fasste einen Entschluss: Sie würde einfach gehen, ob ihre Eltern nun einverstanden waren oder nicht. Sie mussten es ja nicht unbedingt merken. Da vibrierte es in ihrer Hosentasche. Eine neue SMS:

Bin so weit fertig. Fahre jetzt los. Freue mich auf Dich, mein heißes Luder! Küsschen!

Immer, wenn sie seine Worte las, wurde ihr heiß und kalt und sie bekam eine Gänsehaut. Immer anzüglicher hatte er sich zuletzt ausgedrückt, was Denise aber auch ein bisschen antörnte. So kitschig und simpel seine Worte doch waren, hatte er es doch geschafft, sie zu ködern und zu verführen.

So raffte sie sich also auf, zog sich an, trug noch etwas Make-Up auf und verschwand leise, aber schnell, durch die Hintertür und lief die dunkle Seitenstraße herunter. Denise hatte ein flaues Gefühl im Magen. Wollte sie das wirklich? War es nicht doch sehr naiv, sich mit einem solchen Mann zu treffen, den sie nur von einem Foto kannte, das er mitgeschickt hatte, wo noch nicht mal sein Gesicht mit drauf war?

Sollte sie sich mit jemandem treffen, der solche Forderungen und Ansprüche an ein junges Mädel wie sie stellte? Im engen Leder-Mini sollte sie kommen, unter dem man den Saum ihrer Halterlosen hervorblitzen sehen sollte. Ein leichtes Top sollte sie tragen, gerne bauchfrei und die schwarzen Lack-Stiefel mit den hohen Absätzen. Nun ja, sie wollte ja auch etwas hermachen und ihm von Anfang an gefallen. Sie zitterte, als sie sich eine Zigarette anzündete und im Sekundentakt daran zog. Ein Auto fuhr an ihr vorbei. Gleich war sie an der abgemachten Stelle, wo er sie treffen wollte, an der Bushaltestelle. Um diese Zeit fuhren hier keine Busse mehr.

Wieder fuhr ein Auto an ihr vorbei. Nervös lief Denise auf und ab. In den 10cm-Pfennigabsätzen fiel ihr dies gar nicht so leicht, deshalb übte sie noch ein wenig. Kalt war es in dieser Herbstnacht, deshalb zog sie ihre Kapuze über und versteckte ihre Hände abwechselnd in den Taschen ihres warmen Daunenmantels. Sie zündete sich ihre zweite Zigarette an.

Das nächste Auto war ein dunkler Van. Seine genaue Farbe konnte sie im schummerigen Laternenlicht nicht erkennen. Er fuhr an ihr vorbei und bremste, legte den Rückwärtsgang ein, hielt genau vor ihr und liess die Scheibe runter. Ein mittelalter Mann mit dunklem Kurzhaarschnitt und Sonnenbrille blickte sie an: „Schönen guten Abend, junge Dame! Möchtest Du nicht einsteigen?“

„Hey… Du… bist also mein stiller…“ stotterte Denise. Doch mit einem mal erschrak sie. Der Herr im Wagen, er kam ihr bekannt vor… Ja, das war er! Sie erinnerte sich dunkel an einen Abend vor ein paar Wochen mit Janina in der Disco: Dieser Typ mit der Sonnenbrille, der die ganze Zeit mit einem Glas Whiskey an der Bar saß. Ständig schielte er zu ihnen rüber. Das war zuerst Janina aufgefallen, die sich dadurch unwohl fühlte und mit Denise in einen anderen Club gehen wollte, um sich dort weiterzuamüsieren.

„Na, komm schon rum und steig ein!“ drängte er sie und öffnete die Beifahrertür. „Du… Du bist doch dieser komische Typ, der immer im Vegas rumhängt! Ich dachte, du wärst einer aus der Parallelklasse. …Du hast mich die ganze Zeit in der Schule beobachtet und verfolgt?!“ Der Mann lachte. „Ach komm Süße, Wir haben uns doch nett unterhalten. Es hat dir doch gefallen. Los, rein mit dir!“ Er öffnete seine Tür und packte sie am Arm: „Na komm, mein Engelchen, zier dich doch nicht so!“ Denise zerrte und geriet in Panik, als plötzlich eine ältere Dame mit ihrem Hund die Straße entlang spazierte. „Hey, Entschuldigung!“ rief sie. „Ich werde gerade…“ Die Dame lief langsamer und blickte Richtung Auto, als der Mann Denise losliess, die Scheibe hoch machte und eilig davonfuhr. Denise sah zu der Dame rüber, die verwundert fragte: „Ist alles in Ordnung mit Ihnen? Hat der Herr Sie etwa belästigt?“ „Ich… ich…“ Denise stockte. Ohne zu antworten drehte sie sich um und lief in schnellem Schritt zurück.

Daheim angekommen war sie ganz schön außer Puste. Hektisch stieß sie die Haustür auf. Zum Glück schliefen ihre Eltern schon tief und fest. Denise machte von innen den Zapper an der Tür rein und schloss so ab. Unbemerkt schlich sie sich in ihr Zimmer. Enttäuscht und auch immernoch ein wenig verängstigt zog sie Mantel und Stiefel aus und schmiss den Rest ihrer Klamotten in die Ecke. Wie konnte sie nur so dumm sein und denken, dass es ein junger Mann ihres Alters gewesen wäre, der die ganze Zeit per Handy mit ihr plauderte. Das Ganze war ihr doch ein bisschen unangenehm und sie nahm sich vor, jetzt erst Recht mit niemandem darüber zu sprechen. Frustriert legte sie sich ins Bett und zog die Decke über den Kopf, denn der Abend war sowieso gelaufen. Sie wollte jetzt ihre Ruhe haben!

Schon bald war sie sanft am Schlummern, während es draußen etwas regnete. Plötzlich erhob sich eine Gestalt vor Denise' Bett. Eine Weile stand diese da und beobachtete sie, bis sie plötzlich einen Lappen aus der Tasche holte und ihn Denise auf den Mund drückte. Denise erwachte kurz und zuckte zusammen. “Das nächste mal solltest du besser auf den Inhalt deiner Jackentaschen achten, vor allem auf deinen Haustürschlüssel!“ flüsterte die Gestalt, bei der es sich um den Mann aus dem Van handelte. Er hielt Denise an den Armen fest. Sie wand sich, wollte rufen, doch ihre Stimme wurde von dem Chlorophorm erstickt. Mit aller Kraft versuchte sie, die Augen offen zu halten, doch es gelang ihr nicht und sie dämmerte dahin.

Der Mann hatte sie betäubt. Mit einem Ruck hob er Denise, die nur mit Höschen und Top bekleidet war, auf seine Schultern, schnappte sich noch ihr Handy und schlich sich mit ihr aus dem Haus. Seinen Van hatte er so geparkt, dass die Nachbarn keinen Blick auf die Haustür hatten und so war es leicht für ihn, Denise völlig unbemerkt in den hinteren Teil seines Wagens zu bugsieren. Dort fesselte er ihre Hand- und Fußgelenke mit Panzertape. Danach zog er ihr Höschen aus, stopfte es ihr in den Mund und knebelte sie, indem er das Panzertape dreimal um ihren Kopf wickelte.

Lächelnd sah musterte er ihren schlanken, weichen Körper, fuhr ihr mit den Fingern über ihr Gesicht, ihre Brüste und ihre glatt rasierte Muschi. „So, meine kleine, geile Stute, jetzt gehörst du mir!“ sagte er leise, küsste sie auf ihre Brust und schob die Tür zu. Sie fuhren zu seinem Haus, wo er Denise, die immernoch bewusstlos war, in seinen Keller schleppte. Dort angekommen legte er sie auf eine Matratze, die dort einsam in der Mitte des Raumes lag. Die Tür schloss er von innen zu, dann setzte er sich neben Denise und schaute sie lange und intensiv an. Genüsslich streichelte er ihren Körper, als sie plötzlich erwachte. Noch leicht benommen blickte sie sich um und versuchte, sich zu bewegen. „Na Süße, endlich ausgeschlafen?“

Der Mann grinste sie schadenfroh an. Jetzt registrierte Denise, wer vor ihr saß. Verzweifelt riss sie die Augen auf und wollte aufstehen, doch es klappte nicht. „Hmmmm Hmmmmm!“ entfuhr es ihr und sie bemerkte, dass sie geknebelt war. Der Mann beugte sich über sie und drückte sie mit beiden Händen auf die Matratze. „Nun sei doch nicht so unhöflich! Behandelt man so seinen Gastgeber!? Wir beide werden jetzt ein bisschen Spaß haben!“ Denise geriet völlig in Panik, doch der Mann hielt sie an den Schultern fest und küsste sie auf die Stirn. Sie kniff die Augen zusammen und schüttelte den Kopf. „Jetzt halt doch endlich mal still!“ rief der Mann. Er wurde lauter und schlug Denise ins Gesicht. „Benimm dich gefälligst, du kleine Schlampe! Du fandest es doch geil, wenn ich dir Komplimente gemacht hab! Es hat dich doch heiß gemacht, das hab ich an deinen Antworten gemerkt!“ Denise hörte auf sich zu winden. Ihr Atem war schnell und ihr Herz pochte laut.

„So ist es brav, mein Mädchen… So ist es brav, Denise! Du willst mich doch nicht enttäuschen, oder?! Wir wollen doch 'ne geile, schmutzige Session haben, wir beide, oder nicht?!“ Denise schüttelte zaghaft den Kopf und fiepte. Ihre Stimme zitterte. Wieder schlug der Mann sie ins Gesicht. „Unverschämtheit! Dir werd ich Benehmen beibringen, dreckige Hure!“ Er zerrte sie hoch und stellte sie auf die Matratze, stellte sich hinter sie und begann sie am Hals und auf die Schulter zu küssen. „Du bist so zart, aber du bist so versaut! Ich muss dich wohl ein bisschen züchtigen, damit du lernst, wie man sich als Lustzofe zu benehmen hat!“

Denise fiepte wieder und kniff die Augen zusammen, aus denen Tränen kullerten. „Du hast etwas Verbotenes getan!“ sprach der Mann vorwurfsvoll. „Und dafür sollst du bekommen, was du verdient hast!…Du sollst meine Sexsklavin sein!“ Er zog ein Messer aus seiner Hosentasche und zerschnitt ihr die Fesseln an den Handgelenken. Denise spürte die kalte Klinge an ihrem Körper, weswegen sie sich nicht traute, sich zu bewegen. Dann zog er ihr die Arme nach oben und befestigte sie mit zwei Handschellen, die an einem Flaschenzug von der Decke hingen. „Halt schön still, Denise!“

Sie tat, wie ihr befohlen und stand ganz starr dort und ließ alles abwartend über sich ergehen. Nun, wie sie an den Handgelenken fixiert dort stramm in der Mitte des Raumes stand, ließ der Mann kurz von ihr ab. „Bleib schön dort stehen!“ sagte er und lachte. Er verließ den Raum. Einen Moment war es mucksmäuschenstill und Denise hörte nur ihr Herz, das noch immer raste. Was jetzt wohl passieren würde? Es lief ihr eiskalt den Rücken herunter.

Da kam der Mann wieder. In seiner Hand hielt er eine Peitsche und einen aufblasbaren Analplug. Denise schnürte es die Kehle zu. „So Schlampe, jetzt wirst Du mal was erleben, das wird dir sicher gefallen!“ Er begann mit seinen Händen, die er mit Vaseline eingerieben hatte, an Denise Hintern herumzuspielen. Dann zog er ihre Pobacken auseinander und ließ einen Finger in ihr Arschloch rutschen, dann zwei. Denise schrie auf. „Halt den Mund, du freche Göre!“ brüllte der Mann sie an und schlug sie mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es nur so klatschte. Denise zuckte zusammen. Nun schob er ihr langsam, aber konsequent, den Analplug rein und fing an, ihn aufzupumpen. Einmal… zweimal…

Denise spürte, wie sich der Plug in ihrem Arsch ausdehnte. Es schmerzte sie und sie versuchte ihren Hintern wegzuziehen. Der Mann allerdings hielt sie fest, zog den prallen Analplug raus und schob ihn wieder rein, immer und immer wieder. „Hör auf dich zu sträuben! Und wehe, wenn du auch nur furzt!“ Der Mann drückte den Plug mit der flachen Hand fest in Denise' Arsch, gab diesem ein paar Klapse. „So, und der wird jetzt schön dringelassen, verstanden?!… Verstanden??!“ Denise nickte und kniff die Arschbacken fest zusammen.

Jetzt nahm der Mann ein paar Schritte Abstand und begann ihr Rücken und Arsch mit der Peitsche zu versohlen. Denise zuckte und schrie bei jedem Schlag. „Schnauze, Drecksschlampe! Warte nur: Deine enge Fotze werde ich gleich auch noch bearbeiten!“ Nun holte er Denise' Smartphone aus seiner Hosentasche und hielt es ihr vors Gesicht. „Schau mal hier: Du hast ein paar ungelesene Nachrichten von …deiner Freundin Janina.“ Denise las die Nachricht und erschrak „Denise, du bist ja echt 'ne tolle Freundin… Hättest dich wenigstens noch mal melden können wegen diesem WE. Hab ewig gewartet, aber wenn du keinen Bock mehr auf mich hast, dann halt nicht! Werd deinen Eltern petzen, dass du im Vegas abhängst. Viel Spaß bei was auch immer, du treulose Tomate!“

„So eine Scheiße!“ dachte Denise. „Auch das noch! Wer weiß, wann sie anfangen nach mir zu suchen… Wenn wenigstens ich wüsste, wo ich überhaupt bin…“ Der Mann grinste sie hämisch an: „So, und nun wollen wir unsere kleine Session doch mal filmisch festhalten! Ich könnte den Clip deiner Freundin Janina schicken, was meinst du? Was sie wohl dazu sagt, dass du dich von Männern schlagen lässt, du kleines, devotes Fickstück!? Und wenn meine Freunde kommen, dann wird’s erst richtig geil! Denen wird meine neue Sub bestimmt auch gefallen! Wird bestimmt'n heißer Hardcoreporn mit dir als Hauptdarstellerin…“

(Fortsetzung folgt in der Session…)


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